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am 28. Dezember 2015
Lieber Vlado Meller! Wenn ein Album in den Sound City Studios in Analogtechnik aufgenommen und auch noch von Andy Wallace persönlich abgemischt wurde, dann bitte: Finger weg lassen! Denn dieses Gesamtwerk aus dem Jahre 1992 hat Musikgeschichte geschrieben! Ich habe diese Scheibe (Vinyl) aus dem Jahre 1992 mit dem aktuellen Remastering verglichen. High-End Plattenspieler und Audio Kette vorhanden. Und ich muss sagen, dass dieses "neue" Remastering eine Katastrophe ist. Wo ist die offene HiHat? Wo die Transparenz der genial abgemischten Becken? Es klingt alles dumpfer, enger, verschlossener. Die alles "tragenden" Becken sind unter einer Bettdecke verschwunden!
Schaut Euch den Film "Sound City" an. Dann wird klar, dass man bei solchen bewusst analog aufgenommenen Kunstwerken eines unbedingt beachten sollte: Finger Weg beim Remastering!
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am 4. Mai 2017
Hallo Nachbarn - schon die Ohrschützer am Start? Ihr braucht gar nicht bei mir anrufen weils so laut ist - höhr eh kein Telefon bei dem Krach. Denn diese CD sollte laut gehöhrt werden.
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am 30. Mai 2016
Eine der wenigen CDs, die man haben muss. Eine Musik ohne Kompromisse, zeitlos und mit vollgas. Gehört auch heute noch in jede Rockdisco zum Pogen
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am 2. Juni 2017
Die Schallplatte ist echt klasse und, ich bin sehr zufrieden:). So endlich, die gefält mir super. Also der Preis ist auch gut.
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am 9. September 2016
Super Vinyl Qualität, Cover ok, die Musik ist der Hammer, leider bin ich nicht so der Rap fan,
bzw. gefällt mir die Stimme nicht so gut, trotzdem +5 für die Musik und Qualität.
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am 25. Januar 2007
Dieses album sollte man sich nicht entgehen lassen. RATM sind die Könige des Crossover. Metal verbunden mit Rap und politischen Texten. Man kann, wenn man will aber auch nur die Musik geniessen, ohne auf die Texte zu achten.

Doch mit ist es weitaus besser. Ich höre sonst nicht vil Musik an, die etwas mit Politik zu tun hat. Aber bei RATM stimmt alles: Der wütende Gesang und Rap Zack de la Rochas, der Bandname (Zorn gegen die Maschine/das System) und vor allem das Cover. Es zeigt den vietnamnesischen Möch Thích Quàng Dúc, der sich 1963 selbst anzündete, um gegen die Unterdrückung der Buddhisten in Vietnam zu protestieren.

Nicht zu vergessen ist natürlich Tom Morello, der mit der Gitarre unter den Achseln neue Maßstäbe im Gitarrenspiel setzte.

Eigentlich ist jeder Song sehr gut, aber "Bombtrack", "Know Your Enemy" (mit Maynard James Keenan von Tool als Gastsänger) und "Bullet in the Head" seien eben noch mal als Anspieltipp genannt, obwohl hier auch drei andere Songs hätten stehen können.
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am 12. Juni 2017
Neben den beastie boys my favourite, ich kenne die Musik schon seit vielen Jahren, aber sie ist nur auf meinem mp3-Player, der langsam abkackt, daher brauche ich die sichere Variante.ich bin dankbar über den vermerkt eines anderen, ich als Borderline hab es hauptsächlich als skill gehört, da ich auch politisch interessiert bin höre ich das jetzt mit anderen ohren
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am 30. November 2008
Hieß der zornige Slogan in den Siebzigern noch: "Get up, stand up!", schrie Zack de la Rocha der Jugend in den 90ern stakkatoartig: "F*ck you, I won't do what you tell me!" entgegen. Etwas so aggressiv Anklagendes hatte die Musikwelt noch nicht erlebt. Die wütende, etwas bewegen wollende Jugend hatte ihre neuen Helden gefunden. RATM brachte nicht nur ungewohnt rücksichtslose, genreübergreifende Töne in die Rockmusik, sie bildeten zudem das extreme Gegenstück zum oftmals depressiven Grunge mit seiner Alles-egal-Propaganda.

Den vier Rebellen aus L.A. reichte es nicht, mit dem Finger auf politische Missstände und soziale Probleme zu zeigen, nein, sie prügelten einen mit ihren Instrumenten direkt ins Zentrum. Jeder Song ist so auf Angriff gebürstet, dass es einen beim Hören auch heute noch fast umhaut. Ob "Bombtrack", "Killing in the Name" oder "Bullet in the Head", die wilden Drum- und Basslinien, Tom Morellos quietschende Riffs und Zack de la Rochas geradezu aufhetzender Rap-Gesang, alles zusammen setzt sich in jeder einzelnen Gehirnwindung fest.

RATM haben quasi über Nacht von links außen alles und jeden überholt. Sie haben auf ihrem Debut alles gesagt, was sie je zu sagen hatten. Keine Folgeplatte, kein Folgeprojekt der einzelnen Mitglieder konnte je an diese Intensität heranreichen. Und angesichts der brisanten Weltlage hat es bis heute nichts von seiner Dringlichkeit und Aussagekraft verloren. Es ist und bleibt ein hoch aktuelles und wichtiges Album!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juni 2008
Eines der besten Alben aller Zeiten. Eigentlich ist kein Schwachpunkt auf dem Album. Es knallt vom ersten bis zu letzten Song so richtig rein. Die Jungs um Morello und de la Rocha haben ein absolut kompromissloses Debutalbum hingelegt, dass seines gleichen sucht. Mein absoluter Anspieltip war, ist und bleibt Killing in the name of. Aber auch Bullet in the head, Wake up, Bombtrack, Know your Enemy sind Songs der absoluten Extraklasse. Das ist echter Cross-Over. Kein Wunder, war De la Rocha ja eigentlich Rapper, Morello spielte vorher in einer Rockband gemeinsam mit Adam Jones von Tool. Das Zusammentreffen der verschiedenen Stilrichtungen funktioniert aber leider nur beim Debutalbum so gut. Ich glaube danach wurden zu viele Kompromisse gemacht, dashalb konnten RATM nie mehr ein Album wie das Debut aufnehmen. Schade.
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am 18. Januar 2005
Einzigartig im Musikstil, kompromisslos und politisch unkorrekt die Lyrics, einflussreich und mitreißend die Wirkung: alles, was Rage Against The Machine definiert deutet sich bereits in ihrem selbstbetiteltem Debut an. Kaum eine politisch motivierte Band kommt authentischer daher; man zweifelt nie daran, dass sie es ernst meinen. Da dann das Ganze auch noch von einem herrlich leidenschaftlichen und innovativen Sänger mit einem powervollen Line-Up von erstklassigen Musikern fabriziert wird, scheint der bombastische Erfolg die logische Konsequenz zu sein.
"Why stand on a silent platform? Fight the war, fuck the norm" (Township Rebellion)
Die bekanntesten und wahrscheinlich besten Songs dürften "Killing In The Name" und "Wake Up" sein, letzterer auch wegen seiner Funktion als Outro in The Matrix, wo er sich wunderbar in die fiktive Darstellung bzw. Verbildlichung von Versklavung und Unterdrückung einfügt
und meines Erachtens einen wesentlichen Teil zum Kultstatus des Films beiträgt (da ein besonderer Gesamteindruck bleibt). Aber auch jeder einzelne andere Song besticht durch indivuelle Rafinessen, die jeden Song anders klingen lassen, trotzdem aber nicht vom Gesamtkonzept abheben. Meine Favoriten sind ansonsten noch "Know Your Enemy", "Take The Power Back" und das revolutionäre "Township Rebellion".
Fazit: Ein Album, welches immer aktuell bleiben wird, da eben auch die behandelten und zu Grunde gelegten Probleme leider immer vorhanden sein werden. Solche Musik trägt aber dazu bei, sich der Versklavung zu widersetzen und Widerstand aufrecht zu erhalten.
"'Cause the circle of hatred continues unless we react/ We gotta take the power back"
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