flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2017
Wenn von Rage Against the Machine die Rede ist, steht meist das selbstbetitelte Debüt aus dem Jahr 1992 im Fokus. Auch aus meiner Sicht ist jenes Werk das beste der Kalifornier, doch "The Battle of Los Angeles" aus dem Jahr 1999 kommt direkt dahinter. Gut, Rage Against the Machine brachten es (bisher) auf nur drei Studioalben, wenn man das Cover-Album "Renegades" (2000) ausklammert, aber was soll's. Jedenfalls bietet "The Battle of Los Angeles" genau den Mix aus Rock, Funk, Rap und einer Prise Metal, der die Band Anfang der 90er zum absoluten Durchstarter machte. Nach dem etwas schwächeren "Evil Empire" (das aber mit "Bulls on Parade" immerhin einen echten Knaller enthält) hauten RATM 1999 wieder deutlich mehr geile Songs raus - allein "Testify", "Guerilla Radio", "Calm Like a Bomb" und "Sleep Now in the Fire" sind richtige Übersongs, auch der Rest ist zumindest größtenteils alles andere als schlecht. Gut, nicht jede Nummer auf "The Battle of Los Angeles" ist absolut unverzichtbar, aber insgesamt ist das Album schon sehr stark. Meine CD ging irgendwann bei einem Umzug verloren, was mich dazu brachte, sie mir ein weiteres Mal zuzulegen. Dadurch habe ich das Album nach mehreren Jahren auch mal wieder gehört und kann sagen, dass es nichts von seinem Reiz verloren hat. Schönes Teil!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. September 2011
Dieses Album ist ein Evergreen in der Rockszene ...und das absolut zu recht. Hier ist jeder Song ein Welthit - so ein Album gibt es nur einmal im Jahrzehnt! Das muss man haben!!!!!!!!!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. September 2003
Mir persönlich gefallen zwar nicht alle Stücke so ausnehmend gut wie auf dem letzten Album, doch insgesamt knüpfen Rage against the Machine, an die beispiellose Qualität ihres Debütalbums an.
Der pointierte und sparsame Stil wurde konsequent weiterentwickelt. Harte Rythmussequenzen und ausgefeilte, druckvolle Riffs unterstützen die agressiven Lyriks von Frontshouter de la Roch ausgezeichnet.
Wer meint Lagerfeuermusiker wie Linkin Park und Konsorten machten harte Musik, der sollte sich hier eines besseren belehren lassen. Allein technisch gesehen spielen Rage against the Machine in einer anderen Galaxis.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. Januar 2011
Für mich ist das die beste Platte der Jungs. Die Gitarre und der Bass sind einfach einzigartig und machen damit den Sound, die Musik und die Band einzigartig. Der Gesang + die Texte sind dann das aller Beste oben drauf.
Die Platte darf in keiner Sammlung fehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Februar 2014
Sound als würde einem eine Gitarre quer in die Fresse gehauen. Unglaublich viel Power, gut arrangiert. Selbst das Debut von RATM wird übertroffen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Januar 2016
Rock-Popgruppe aus den USA, Los Angeles,
Leider hat sich die Gruppe nicht so durchgesetzt, wie es manche Fans, als
auch das Management, erwartete. Jedenfalls gab es viele Proteste und
Skandale gegen die Obrigkeit in Amerika und auch in Eurupa.
Eine Seltenheit im damaligen Zeitgeschehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. März 2014
Sehr guter klassischer Indie - Rock, tolle Texte, Musik passend zu allen Events, ruhige Abende, Sonne, Sommer, gute Laune, E-Gitarre, Stimmung, Fans, klare kaufempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. März 2014
Ich mag diese Band, auch wenn es sie leider nicht mehr gibt. Sicher Geschmacksache, aber für mich ein muss! Musik kaufen - nur bei Amazon!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. März 2006
1999 sollten Rage against the Machine ihr letztes offizielles Album veröffentlichen unter dem namen "The Battle Of Los Angeles".Und es wird wieder experimentiert aus allen rohren, wer dachte das man da ein zweites Debut Album bekommt hat sich getäuscht ein neues Album neue idee und ein komplett neues Konzept von Songs.Mit "Testify" beginnt der spaß,gleichzeitig ist dieser Song auch die erste Single des Albums und was sofort auffällt ist das Tom Morello wieder mal zeigt was man mit einer Gitarre so anfängt."Guerrilla Radio" ist die 2.Single des Albums und hier wird wieder gerapt was das zeug hält."Calm like a bomb"Ist einer meiner absoluten Favoriten des Albums,es wird einfach nur gerapt und das solo ist auch wieder klasse gespielt."Mic Check"ist der Hip_Hop lastigste Song des Albums und erinnerte stark an Old skool zeiten."Sleep now in the fire"Coole Funk nummer mit wütenden Raps."Born of a broken man"Ist ein typischer Rock song obwohl mir die abfolge von leise zu richtig laut gut gefällt."Born as Ghost"Mag ich nicht persönlich klingt zu befremdlich......"Maria"cooles Gitarrenriff und der sound ist mal wieder richtig funkig."Voice of the Voiceless"ist mein absoluter favorit denn hier kann man nur sagen back to the old roots."New Millenium Homes"Auch cool gerade im Chorus rockt das ding man bekommt das gefühl das sie sich wieder auf alte Tage besinnen."ashes in the fall"gilt meiner meinung auch als eher schwach jedoch beiweitem geht der song nicht so unter wie viele songs des "Evil Empire"Albums."War within a breath"Harter Abschluss eines ziemlich überzeugenden Albums das immer noch zum Non plus ultra des Crossover gehört
Fazit:Nicht so gut wie das erste Album aber besser als Evil Empire.Trotzdem kaufen und sich Musikgeschichte aneignen.
ich gebe nur 4sterne da es nicht dem ersten Album das wasser reichen kann.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Februar 2014
bin sicherlich kein 100%- ger Fan, aber einige Titel sind hörbar, andere eben nicht so. Man muss eigentlich nicht die komplette CD kaufen.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Rage Against The Machine
8,29 €
Killing In The Name
1,29 €
Renegades [Explicit]
8,39 €
Evil Empire [Explicit]
8,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken