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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
53
4,6 von 5 Sternen
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am 26. Mai 2016
Ich war mit dem Produkt und der Diesntleistung hoch zufrieden!
Der Film an sich war ebenfalls hervorragend!

Vielen Dank!

Alles Gute für den Händler!
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am 6. Mai 2014
Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.
Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.
Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.
Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
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am 18. März 2003
Als Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.
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am 10. September 2007
Filmfreunde sehen sich selten einen Krimi zweimal an, weil sie ja das Ende kennen. Hier ist das anders. Beim 2. oder 3. Mal hat man genausoviel Interesse und Vergnügen, wie beim ersten Mal. Die unübertreffliche Schilderung der Entwicklung der Beziehung zwischen dem rassistischen Kleinstadtsheriff und dem kultivierten farbigen Großstadtdetektiv fesselt jedesmal und ist sicher einer der besten Beiträge zum Rassenproblem. Rod Steiger bekam zu Recht den Oscar. Daß er neben Sidney Poitier so lässig bestehen kann, ist wirklich grandios, weil dieser die spektaulärere Rolle hat : zuerst als verdächtiger Farbiger in einer Südstaatenkleinstadt entsprechend behandelt entpuppt er sich zu einem äußerst kompetenten Meisterdetektiv - brilliant und manchmal auch arrogant (aber letzteres womit? - mit Recht !) Dazu ein kniffliger Kriminalfall, eine tolle Musik,eine präzise Milieuschilderung und solide Nebendarsteller.
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am 24. November 2016
Athmosphärisch dichter Südstaaten-Krimi, mit einem glänzenden Rod Steiger als rasstistischem Südstaatensheriff, der für seine brilliante Darstellung des - zwischen seinen rasssistischen Ansichten und der widerwilligen Anerkennung der kriminalistischen Leistungen des schwarzen Polizisten Virgil Tibbs (dargestellt vom ebenfalls brillierenden Sidney Poitiers) hin und her schwankenden - Bill Gillespie einen Oskar für den besten Darsteller 1968 erhielt. Durch die musikalische Begleitung durch Ray Charles wird die schwüle und zugleich für Schwarze und Weiße gleichermaßen bedrückende Stimmung der Südstaaten in den USA der 1960er Jahre transportiert.
Ein Film, der vor dem Hintergrund des weiterhin in den USA schwelenden Rassenkonflikts nichts an Aktualität verloren hat und zugleich mit einer spannenden Kriminalstory unterhaltsam und aufklärerisch zugleich wirkt.
Einer der 50 Filme, die man einmal im Leben gesehen haben sollte.
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am 7. Juni 2015
Der Film ist ein Klassiker, und entweder mag man ihn oder eben nicht.

Die DVD kommt ohne viel Firlefanz daher, Bild und Ton sind qualitativ überraschend gut, bedenkt man das Alter des Films.
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am 16. Juli 2014
dieser Film ist wunderbar gestaltet, er zeigt ganz toll die Vorurteile der weissen Südstaatler. Sidney Poitier als Superpolizist
schlägt sich elegant und spannend gegen die Vorurteile des weissen Sheriffs. Den Film kann man immer wieder sehen und
er wird niemals langweilig.

Der Film IN der Hitze der Nacht ist einer der wenigen Krimis, die wirklich spannend und lehrreich sind.
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am 25. März 2013
mit dem großartigen Sidney Portier und Rod Steiger. Ein Klassiker der einen aufwühlt und an Prisanz bis heute nichts verloren hat.
Unglaubliche Darsteller und immer wieder sehenswert. Soundtrack von Quincy Jones Klasse! Der Film bringt einem die Rassenproblematik nochmals rückhaltlos vor Augen zu was Menschen fähig sind.
Ein Ausnahmekrimi auf höchstem Kriminiveau.
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am 10. März 2014
Glanzleistung der Hauptdarsteller !!! Provokanter Thriller !
Auch wenn der Film schon einige Jahre auf dem Buckel hat ist Spannung (110 min.) garantiert.
Die 5 Oscars sind berechtigt.
Anschauen.
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am 4. Januar 2011
Sidney Poitier (als mitten in der Nacht in einem kleinen Südstaatenkaff auf seinen Anschlusszug wartender Polizist der Chicagoer Mordkommission) gerät-da der streifefahrende Polizist in ihm, dem Farbigen im eleganten Anzug, den passenden Verdächtigen sieht-unter Mordverdacht. Der Sheriff (nicht minder brilliant: Rod Steiger) ist mit dem Aufspüren des tatsächlichen Mörders überfordert und misstraut Poitier, droht ihm, führt ihn vor, bittet ihn aber widerwillig auf Druck der örtlichen High Society, ihm bei dem Ermittlungen zu helfen. Und so entwickelt sich ein spannendes, höchst psychologisches, die immer noch existierenden Rassenschranken in den USA der 60er Jahre spiegelndes Duell dieser scheinbar so ungleichen Zweckpartner, die bald feststellen, dass sie viel mehr gemein haben, als ihnen lieb ist. Absolut sehenswert!!
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