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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
51
4,6 von 5 Sternen
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am 21. September 2014
Ich liebe es einfach, wenn Film atmosphärisch dicht arrangiert sind. Dann sind sie glaubwürdig und dann kann man auch die Handlung akzeptieren und sich in die hineinversetzen. Die Charaktere besitzen Tiefe und sind authentisch. Ich muss sagen, dass für mich Rod Steiger die eigentliche Hauptperson ist, weil er es schafft, den Charakter des Sheriffs mit seiner inneren Gebrochenheit deutlich herauszuarbeiten. Sidney Poitier liefert natürlich auch eine hervorragende schauspielerische Leistung ab, aber insgesamt kommt er mir zu clever, zu eindimensional rüber, obwohl er auch eine Wandlung innerhalb der Handlung erfährt.
Kurzum, ein toller Film!
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am 15. April 2017
Wie oft ich diesen Film gesehen habe weis ich nicht mehr.Durch die Nachrichten aus Amerika ist er mir wieder mal eingefallen.
Der Film ist 50 Jahre alt und immer noch packend.Man sollte ihn sich allerdings in ruhe ansehen und vor allen dingen zuhören
denn zum nebenher sich unterhalten lassen taugt er nicht.
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am 26. Mai 2016
Ich war mit dem Produkt und der Diesntleistung hoch zufrieden!
Der Film an sich war ebenfalls hervorragend!

Vielen Dank!

Alles Gute für den Händler!
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am 6. Mai 2014
Es ist einer meiner Lieblingsfilme ! Das Bild ist als sehr gut zu bezeichnen, wenn man das Alter dieses Films berücksichtigt.
Leider ist der deutsche Ton als schlecht zu beurteilen. Ich kenne von früher den Ton der Kinokopie, der in Mono war.
Hier ist vermutlich das falsche Rauschunterdrückungssystem verwendet, oder beim Kopieren falsch eingestellt worden.
Der Ton klingt so, als wäre er mit Dolby-A wiedergegeben worden. Vom Pegel abhängige Frequenzgangänderungen und Pegeleinbrüche lassen darauf schließen. Schade ! Sonst ist der Film absolut zu empfehlen !
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am 21. Februar 2014
Dieser außergewöhnliche Film aus dem Jahr 1967 ist ein unerreichtes Meisterwerk über den damaligen, immer noch vorhandenen Rassismus im amerikanischen Süden.
Selten hat ein Film eine derartige Kriminalspannung, mit Rassenproblematik und Gewissensverpflichtung verklammert, wie dieses Werk des Regisseurs Norman Jewison, basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Ball.
"In the Heat of the Night" trug einen ganz wichtigen Beitrag zu einem Sieg gegen den Rassismus bei. Dabei bietet dieser Ausnahmekrimi herausragende schauspielerische Leistungen und garantiert spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau. Dabei vermeiden, wie im Buch, Regisseur und Darsteller jegliche Klischees und geben dadurch ein echtes menschliches Bild, der damaligen, immer noch vorhandenen Spannungen im Süden der USA.

Kurzfassung, um die Spannung den "Neueinsteigern" zu erhalten:

In einer Kleinstadt, im Süden der USA, wird ein durchreisender "Farbiger" (Sidney Poitier) eines Mordes verdächtigt, erweist sich aber als hochqualifizierter Polizeidetektiv und hilft dem vorurteilsbelasteten Polizeichef (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Verbrechens.

Das perfekte Spiel, von unterschwelliger Abneigung und verhaltener Sympathie, zwischen Amerikas erstem schwarzen "Top-Star" Sidney Poitier als Virgil Tibbs, der hier eine der besten Leistungen seiner gesamten Karriere zeigt und dem großartigen Rod Steiger als Sheriff Gillespie, der für seine Leistung mit dem verdienten "Oscar" ausgezeichnet wurde, gehört zu den Sternstunden filmischer Schauspielkunst und zieht die Zuschauer atemlos in ihren Bann.
Alle Nebenrollen, besonders die von Lee Grant und Warren Oates sind extrem gut besetzt und der Titel-Song von Ray Charles interpretiert, läßt einem, genau wie die Filmmusik von Quincy Jones, die Spannung und die Schwüle des Südstaatenkaffs fast körperlich spüren...

Das "American Film Institute" zählt in seiner Liste der "100 besten Filme aller Zeiten", völlig zurecht, "In the Heat of the Night" zu den ganz Großen dazu.
Der Film ist auf Bluray bildmäßig so gut wie niemals zuvor. Den Ton kann man leider nur in englischer Originalsprache, in sattem 5.1 DTS HD Master Audio geniessen. Den deutschen Ton muß man sich leider in 2.0 DTS anhören. Aber das ist angesichts des guten Bildes und vor allem der Wucht dieses Filmes, locker zu verschmerzen.
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am 22. August 2012
Großartige Umsetzung mit Starbesetzung,
super Bild und Ton - alles vom Feinsten,
einer der besten Filme des Jahrhunderts.
Besonders wertvoll ihr Aixpress
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am 19. April 2017
Ein paar Klischees an denen man sich stören könnte hat der Film zwar, aber andererseits muss man einen Film ja auch so machen, dass man ihn genügend Menschen verkaufen kann. (Der Film ist us-amerikanisch und von 1967).
Von daher ist es gut, dass der Film mehrere Perspektiven auf das Haupt-Thema andeutet und, dass er sich vor allem nicht ständig zu ernst nimmt.
Zum Ende hat man dann möglicherweise das Gefühl einen unterhaltsamen Film gesehen zu haben.
Mir ging es so, und ich werde ihn mir noch einige Male anschauen.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Dezember 2012
Die Oscarverleihung 1968 fand am 10. April 1968 im Santa Monica Civic Auditorium in Santa Monica statt. Es waren die 40th Annual Academy Awards.
Die Verleihung sollte eigentlich schon am 8. April stattfinden, wurde aber aufgrund des Attentats auf Martin Luther King am 4. April verschoben.
Möglicherweise hatte dadurch Norman Jewisons Rassismus-Thriller "In der Hitze der Nacht" den entscheidenden Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten wie "Bonnie and Clyde" (Arthur Penn), "Die Reifeprüfung" (Mike Nichols), "Kaltblütig (Richard Brooks) oder "Cool Hand Luke" (Stuart Rosenberg), die ebenfalls zu Klassikern des 60er Jahre Kinos wurden.
Gewonnen hat jedenfalls der Südstaaten-Thriller, er war bei seinem Erscheinen auf der Höhe der Zeit und traf den Nerv vieler Kinogänger.

Erzählt wird vom Mord an den reichen Industriellen Colbert, der dort im tiefsten Süden von Mississippi, in der Kleinstadt Sparta investiert hat - durch ihn entstanden hier Arbeitsplätze, auch für die schwarze Bevölkerung. Dort, wo aber noch tiefster Rassismus regiert, macht er sich mit seinem liberalen Bestreben keine Freunde.
Vermutlich der Grund für sein Ableben. Während Deputy Sam Wood (Warren Oates) wie jeden Abend mit seinem Wagen seine Runde dreht, natürlich mit Zwischenstopp vor dem Fenster der offenherzigen Delores Purdy (Quentin Dean) passiert jedenfalls dieser Mord.
Es werden zuerst mal die üblichen Verdächtigen verhaftet, darunter befindet sich ein gewisser Virgil Tibbs (Sidney Poitier), der am Bahnhof auf seinen Zug wartete und nur auf Durchreise war und kurz mal halt in diesem Kaff machte.
Der Grund seiner Verhaftung liegt natürlich in seiner dunklen Hautfarbe. Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) hofft damit auf den schnellen Fahnungserfolg, aber es stellt sich nach einem aufklärenden Telefongespräch heraus, dass Tibbs ein Berufskollege ist. Sogar der beste Ermittler bei Mordfällen, wie dessen Chef ihn am Telefon bei Gillespie lobt.
Es kommt so zu einer Zusammenarbeit zwischen Tibbs und Gillespie, der sich nach und nach von seinen rassistischen Ressentiments trennen kann...

Der Rest ist Filmgeschichte, denn der Film wurde sehr erfolgreich und ist auch heute noch sehr beliebt und populär, auch wenn sich die Zeiten - zum Glück - doch geändert haben.
Rod Steiger spielt in Höchstform auf, als Lohn gabs den Oscar. Und die Figur des schwarzen Ermittlers Virgil Tibbs zog Fortsetzungen nach sich.
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In einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten wird in einer heißen Septembernacht der reiche Fabrikant Colbert erschlagen aufgefunden. Schnell wird ein durchreisender Schwarzer zum Verdächtigen, erweist sich aber nach Verhaftung als Polizist Virgil Tibbs (Sidney Poitier), Chef der Mordkommission in Philadelphia. Tibbs soll nun den behäbigen örtlichen Polizeichef Gillespie (Rod Steiger) bei der Aufklärung des Falles unterstützen, was für den im Rassismus der Südstaaten Befangenen Gillespie nur schwer zu akzeptieren ist...

Norman Jewison (*1926) schuf mit IN THE HEAT OF THE NIGHT formell einen traditionellen Kriminalfilm, der glaubwürdig den Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen auf dem Weg zu Akzeptanz und menschlicher Achtung thematisiert. Da diese Problematik in den USA der späten 1960-er Jahre (der Zeit Martin Luther Kings und dessen Ermordung im April 1968) noch eine sehr große Rolle spielte, erhielt der Film 1968 den OSCAR für den besten Film. Auch heute überzeugt der Film noch durch die großartigen Leistungen seiner Hauptdarsteller und den berühmten Soundtrack von Quincy Jones.

Die Blu-ray von MGM/FOX präsentiert den Film in hervorragender Bildqualität. Leider steht der sehr guten englischen Tonspur (5.1 DTS HD MA) eine qualitativ grenzwertige deutsche Tonspur (2.0 DTS) gegenüber, die überaus dumpf klingt, wie bereits beim Tonspurwechsel während des Titelsounds festzustellen ist. Eine bessere Aufarbeitung der deutschen Synchronfassung von 1968 wäre sicher möglich gewesen. Weitere Tonspuren: Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch. Im Gegensatz zu der seit 2002 in verschiedenen Covervarianten stets identischen DVD ohne weitere Extras sind auf der Blu-ray drei Kurzdokumentationen (Film, Rassenproblematik, Musik) aus dem Jahr 2008 mit einer Laufzeit von 40 Minuten enthalten. Leider wird auf dem Cover nicht darauf hingewiesen, dass diese Features ebenso wie der Audiokommentar (Norman Jewison, Lee Grant, Rod Steiger, Haskell Wexler) nicht einmal untertitelt sind. Der amerikanische Original-Kinotrailer ist auch vorhanden.

Wegen des hervorragenden Films und der guten Bildqualität noch vier Sterne - wobei eigentlich drei angemessen wären. Mit den genannten Einschränkungen auf Grund des bereits zum Verkaufsstart sehr günstigen Preises dennoch zum Kauf empfohlen.
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am 18. März 2003
Als Norman jewison 1966 In the Heat of the Night mit Sidney Poitier, Rod Steiger, Warren Oates und Lee Grant inszenierte, wurde der Film schnell zu einem kommerziellen Erfolg. Ohne die politische Variante allzu auszuloten, schuf Jewison eher einen Kammerspielkrimi als Beziehung zweier Männer. Deshlab gehört der Anfang einfach zu den den Sternstunden des Kinos, wenn Poitier alias Virgil Tibbs vom Bahnhofin Polizeirevier geschleppt wird und sich erst nach einer Reihe von Beleidigungen als Polizist der Mordkommission ausgibt. Steiger, oft eine Nuance zu laut spielend, präsentiert dabei den bockig-bulligen Südstaatensheriff, der nur langsam etwas wie Achtung vor dem Farbigen gewinnt. Wenn man also so will, ist der Film weniger politisches Gleichnis als vielmehr ein soziologisches Buddy-Movie. Die Geschichte selbst ist dabei nur Hintergrund und wird bewußt unaufgeregt erzählt. Worauf sich Jewison stützt sind die beiden exzellenten Hauptdarsteller (Steiger erhielt den Oscar), sowie die großartige Lee Grant (Omen II) in einer beeindruckenden Nebenrolle. Man mag deuteln, daß Poitier als Farbiger einen Saubermannweißen spielt und nur dadurch damals vom Publikum angesehen wurde, doch die Dimension für Farbige im Kino war noch nicht wirklich geöffent und es ist bezeichnend, daß er vorher in "Flucht in ketten" mitwirkte. "In the Heat of the Night" ist einfach ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und will schon gar nicht des Weisheit letzter Schluß sein. Das packende Schauspielerkino ist auf einer soliden, wie üblich bei MGM, auch etwas blassen DVD herausgekommen und etliche mögliche Extras werden schmerzlich vermißt. Bei der Punktebewertung geht es um den Film, zumal man froh sein kann ihn endlich in dieser Bildfassung sehen zu können. Von mir aus können auch mal Extras fehlen wenn endlich auch Filme wie dieser oder Brando`s "Ein Mann wird gejagt" auf DVD (und Originalsprache) erscheinen. PS: Von den beiden Nachfolgefilmen "10 Stunden Zeit für Virgil Tibbs" und "Die Organisation" ist eigentlich nur Letzterer als Krimi interessant.
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