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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
194
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 23. Januar 2014
Also erst einmal vorweg: Wow, das Buch hat mich wirklich überrascht. Nachdem ich das nun losgeworden bin, fange ich aber dann doch mal mit dem Inhalt an: Eine dreiköpfige Familie wird auf brutalste Art und Weise ausgelöscht. Der Familievater wurde erschossen, die Ehefrau vergewaltigt und dann getötet und das Kind wurde erstickt. Die Ermittlungen in diesem Fall sollen Beate Bauer und ihr Team übernehmen. Die Suche nach dem Täter dieser grausamen Tat beginnt und schon bald stellt sich Beate Mark Gruber, ein Professor der Kriminalphsychologie, vor, der sie bei den laufenden Ermittlungen unterstützen möchte. Schnell gibt es einige Verdächtige, doch es gibt keine ausreichenden Beweise. Als kurze Zeit später ein zweiter Mord passiert, geraten die Ermittler unter Zeitdruck.
Wie bereits erwähnt, hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen. Der Inhalt des Buches hat mich gänzlich überzeugt. Die Geschichte ist so spannend, dass es fast unmöglich ist, das Buch vor dem Lesen der letzten Seite wegzulegen. Man wird direkt auf den ersten Seiten in die Geschichte hinein geschmissen und es gibt immer wieder neue Wendungen und der Leser wird des öfteren aufs Glatteis geführt und überrascht. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch nicht nur aus der Perspektive eines Dritten geschildert wird, sondern stellenweise auch aus Sicht des Mörders. Dies habe ich bisher selten erlebt und ich muss zugeben, anfangs war ich wirklich skeptisch, aber ich muss sagen das Buch ist dadurch noch viel spannender geworden, als es sowieso schon ist. Der Perspektivenwechsel zwischen Icherzähler aus Sicht des Mörders und einer dritten unbeteiligten Person ist wirklich klasse.
Auch der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Durch das Verwenden vieler kurzer Sätze gibt er dem Buch eine unheimliche Geschwindigkeit. Dies steigert die Spannung enorm. Der Leser hat das Gefühl förmlich durch das Geschehen zu fliegen. Das enorme Tempo des Thrillers führt außerdem dazu, dass man sich als Leser gar nicht in der Lage sieht, das Buch beiseite zu legen.
Auch die Formatierung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Bei jedem Perspektiven- bzw. Ortswechsel befindet sich ein Absatz der diesen deutlich macht, sodass der Leser immer weiß, dass er jetzt mit etwas neuem zu rechnen hat. Außerdem ist die Ichperspektive des Mörders kursiv gedruckt, sodass auch dies optisch unterscheidbar ist.
Nun komme ich noch kurz zu den Charakteren des Buches. Die Charakteren haben mir eigentlich alle wirklich gut gefallen. Besonders Beate Bauer, die Hauptkomissarin, ist mir ans Herz gewachsen, da sie so "normal" (und somit realistisch) ist. Sie ist eine ganz normale Frau mit ganz normalen Problemen. Sie ist ein Mensch, der genau wie alle anderen auch Fehler macht und damit Leben muss. Ich finde besonders diese Züge machen sie sympatisch. Aber auch alle anderen Charakteren sind sehr realistisch konstruiert. Bei niemandem hat man das Gefühl, dass es so eine Person in der "Realität" nicht gibt. Das finde ich sehr wichtig, denn so kann man sich noch besser in die Geschichte einfinden.
Insgesamt hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen. Ich lese zwar sehr oft Krimis und Thriller, aber dieser hier ist so anders als alle anderen. Er hat mich wirklich positiv überrascht, denn er sticht aus der Masse heraus, indem er beispielsweise auch mit der Sichtweise des Mörders auf den Leser wartet und ein enormes Tempo vorlegt. Wer also einen temporeichen, wirklich super spannenden Thriller lesen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 3. Dezember 2013
Ich habe das Buch über die Kindle-Bibliothek geliehen und fand es sehr spannend. Die Story ist gut überlegt und aufgebaut. Leider liest sich alles etwas "nüchtern". Ich habe weitere Informationen zu den Protagonisten vermisst. Es wird nicht viel Zwischenmenschliches geschrieben, sondern hauptsächlich reine "Thriller-Fakten". Ich denke, dass es so einfacher ist, die Spannung aufrechtzuhalten. Dem Einen mag das gefallen, dem Anderen (in diesem Fall mir) nicht so sehr... Spontan fällt mir folgende Beschreibung ein: "Thriller-Konzentrat".
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am 18. November 2013
Direkt zu Beginn des Romans befindet man sich als Leser im Kopf des Mörders, was der Autor sehr gelungen darstellt. Im Laufe der Handlung kehrt man immer wieder zu den Gedanken des Mörders zurück, während die Haupthandlung aus Sicht der Kommissarin erzählt wird. Diese sich abwechselnden Erzählperspektiven waren sehr faszinierend. Die Dramatik steigert sich mit jeder Seite bis zum packenden Showdown. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen.
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am 3. November 2014
Täter ermordet Familien und vergeht sich vorher noch an der Ehefrau. Die Frauen werden zusätzlich gequält.
Die Idee kenn ich doch schon ... roter Drache - Thomas Harris?

Eine handvoll Verdächtiger alle Dreck am Stecken paasen aber nicht so richtig.
Der eigentliche Täter ist zunächt nur Randfigur.
Doch kaum ist der potentielle Täter ausgemacht, soll er zu provoziert werden, obwoh der Typ ja so gefährlich ist ???

Spermien halten insbesondere an Luft nicht so lange, um die Taten wie beschrieben zu vollziehen...

Die Ermittlerin kommt bei einem Seitensprung, obwohl sie diesen bedauert, auf die glänzende Idee???

Details sind doch irgendwie konstruiert und schwer nachvollziehebar.

Spanung fehlt auch ...
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am 15. Januar 2015
Das Buch hat mich ziemlich enttäuscht .Woher kommen die gute Rezensionen????
Wie schon bei anderen Bewertungen geschrieben, fehlt den Personen die Tiefe. Charaktere werden vorgestellt, bekommen kurze "Auftritte" und verschwinden genauso schnell wieder. Die Vorstellung dass sich eine Polizistin kurz mit euner Zeugin unterhält und sich gleich mit ihr verabredet ist lächerlich. Der Schluss ist aprupt, so als wäre der Autor gestört worden und konnte den Schluss nicht mehr zu Ende bringen. Von mir keine Leseempfehlung!
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am 24. November 2013
Dem Autor gelingt es durch seine Schreibweise sehr früh, im Kopf des Lesers eine Stimmung zu erzeugen, für die das Wort “Beklemmung” irgendwie nicht so recht passen möchte. Nicht etwa, weil es nicht das Gefühl wiedergibt, das sich einstellt; nein, irgendwie weil es einfach nicht reicht, diese drückende Stimmung wiederzugeben. Dieses eine, einfache Wort würde diesem Gefühl, das wirklich bis in die Haarspitzen vordringt, nicht in der Größe und in dem Umfang gerecht werden. So mächtig ist die Kraft der Worte, die den Leser bereits zu Beginn so nah in den Kopf des Mörders bringt, dass man meint die pulsierende Halsschlagader zu spüren. Diese anfängliche Stimmung, in der ein Mörder so nüchtern und scheinbar emotionslos Verbrechen schildert, sie vielmehr denkt, ebnen dann auch den Boden für das, was den Leser im Buch weiter erwartet.

Dabei muss schon fast davor gewarnt werden, dass sich der Autor durch diese schon zu Beginn erzeugte Nähe zum Bösen an die Grenze des Tabubruchs wagt und den Leser von nun an nur noch mitreißt in eine Handlung, in der man als Leser mehr als einmal auf die falsche Spur geführt wird. Erreicht wird das durch geschickt eingesetzte Perspektivwechsel: Einmal ist man so nah am Mörder, dass man meint die Bartstoppeln spüren zu können, ein weiteres Mal verfolgt man die Aufklärung dieses Verbrechens und die Jagd auf das Böse mit den Augen der Kommissarin, die nicht nur äußerst authentisch, sondern zudem sehr wirklichkeitsnah gezeigt wird. Ecken und Kanten ohne Übertreibungen und ohne den Drang, Probleme nur der Probleme willen anzudichten (Wie es sich ja leider derzeit in vielen Veröffentlichungen findet). Die verwendete Sprache ist sicher nichts für zartbesaitete Leser oder für diejenigen, die noch immer an die rosarote Weilt irgendwo da draußen glauben. Dafür ist sie zu realistisch, zu ungeschönt und teilweise so derb, wie man es heute hören kann, wenn man Nachts im Bus sitzt und die Gespräche von einigen Jugendlichen belauscht, die sich darüber unterhalten, wie sie das letzte Mal den Beischlaf vollzogen haben oder den nervenden Nachbarshund töteten.

Vielleicht sind es genau diese Realitätsnähe und die ungeschminkte Wahrheit, die dieses Buch zu einem Pageturner allererster Güter machen. Vielleicht sind es auch dieser Handlungsaufbau und die so clever eingeflochtenen Spuren, denen man im Geiste nachjagt wie ein Verhungernder den Brotkrumen. Aber eines ist ganz gewiss: Dieses Buch fesselt und packt bis zu einem Showdown, der noch einmal alles in den Schatten stellt, was man bis dahin in den vorangegangenen Kapiteln gelesen hat.

Die Formatierung für den KINDLE (getestet mit dem KINDLE fire, der KINDLE App für das iPad und den KINDLE Lese-Apps für Mac sowie PC) ist sehr gut und es gibt keine Stellen, an denen der Lesegenuss getrübt würde. Gleiches gilt für die Rechtschreibung und die Formulierungen: Es gibt keine Stellen, die beim Lesen als störend empfunden werden.

Insgesamt ist das Buch “Verräterisches Profil” von Marcus Hünnebeck ein Thriller, der bis zur letzten Seite spannend und geschickt unterhält. Die eingesetzten Stilmittel, wie auch der intelligente und sehr geschickte Aufbau des Falles sind dabei so gekonnt und authentisch wiedergegeben, dass es fast schon unmöglich ist, das Buch vor der letzten Seite zur Seite zu legen. Man ertappt sich beim Lesen mehr als einmal dabei, wie man seine eigene Umgebung kritisch prüfend absucht, wenn ein leises Geräusch zu hören ist: Ohne Zweifel ein Verdienst dieses Autors mit diesem Thriller und der erzeugten Grundstimmung beim Leser.
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am 6. Juni 2014
Sehr nüchtern geschrieben. Die Spannung hält bis ca. zur Hälfte des Buches.... dann wusste ich wer der Täter ist. Ich denke, dass das daran lag, weil der Autor eine Aktion erwähnte, die zu verräterisch für den Schluss ist.
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am 19. November 2013
Der Roman fängt direkt spannend an und man wird als Leser bereits mit dem unheilverkündenden ersten Satz in die Handlung gezogen. Nach dem Mord an einer dreiköpfigen Familie lernt der Leser die ermittelnde Kommissarin Beate Bauer kennen, die sich in ihrem Privatleben mit den Problemen einer nach wie vor nicht ganz alltäglichen Familienkonstellation herumschlägt (sie arbeitet, ihr Mann betreut das gemeinsame Kind). Erste Verdächtige tauchen auf, eine zweite Familie stirbt. Sie bekommt die Hilfe des Kriminalpsychologen Mark Gruber, der im Laufe der Handlung meiner Meinung nach zur wichtigsten Figur wird. Gemeinsam kommen sie dem Täter auf die Spur und der Autor lässt den Roman in einem Showdown enden, der mich sprachlos machte. Sehr gelungen!
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am 18. September 2014
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Es ist mir zu brutal, fast schon pornographisch. Das geht aus der Beschreibung so nicht hervor. Ich lese gerne Krimis aber das ist für mein Empfinden zu viel..
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am 26. August 2014
Erstens:
Die Geschichte, die der Autor erzählt, wirkt kaum glaubhaft konstruiert. Ein großes Manko ist, dass je nach Fortgang der Geschichte neue Personen eingeführt werden, die nach kurzem Auftritt keine Rolle mehr spielen. Es gelingt dem Autor nicht, wenigstens einigen der vielen Personen ein Profil zu geben, nicht einmal Beate, der Protagonistin der Story.
Zweitens:
Der Schreibstil ist grausam hölzern. So wird die 20-jährige Stripperin im Gespräch mit der Kriminalkommissarin in wörtlicher Rede mit "in letzter Zeit musste ich ein paar teurere Anschaffungen tätigen" zitiert - wer spricht so? So kann man den Leser nicht mitnehmen in die Szene. Solch gestelzte Sprache zieht sich durch die ganze Erzählung und verärgert Leser wie mich.

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