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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
197
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 9. Februar 2014
zuerst etwas zähflüssig,dann wurde es aber immer spannender,zum Ende war ich überrascht,man wusste wer es war,und fieberte bis zum Schluss mit.Also empfehlenswert.
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am 8. Dezember 2013
Aber ich finde es zu Harmlos geschrieben, dass ist aber Geschmacksache, für mich zu viel Gefühl und zu wenig Thriller.
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am 22. März 2014
Das Buch war vom ersten Moment an spannend, es war mein erstes Buch von Marcus Hünnebeck, aber sicher nicht das Letzte!!!
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am 27. Dezember 2013
Dem Schreibstil des Autors fehlt die prickelnde Spannung, die den Leser an den Nägeln kauen lässt. Zwar gibt es Verbrechen der grausamsten Art, und zwar nicht zu knapp, aber diese geschehen ohne Überleitung, ohne vorbereitende unerträgliche Spannung. Auch war mir die Hauptprotagonistin in Person der sehr selbstbewussten Kommissarin Beate Bauer unsympathisch, vor allem ihr Handeln im privaten Bereich. Ich möchte nicht zu viel verraten. Eine Rezension sollte nicht die Wiedergabe des Romaninhalts beinhalten, sondern die Beurteilung desselben, der Protagonisten und des Plots.
Ausdrucksweise und Grammatik einwandfrei, aber an Spannungserzeugung sollte der Autor noch arbeiten. Und zu viele grausame Morde auf engstem Raum wirken unglaubwürdig. Das Ende ist zu kurz. Es bleiben zu viele Fragen offen.
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am 24. Februar 2014
da ein unglaublicher Zufall den nächsten jagt, war mir das Buch ab der Hälfte zu unglaublich. Der Buch-Tipp kommt mir schon sehr unglaublich vor...
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am 3. Dezember 2013
Ich habe das Buch über die Kindle-Bibliothek geliehen und fand es sehr spannend. Die Story ist gut überlegt und aufgebaut. Leider liest sich alles etwas "nüchtern". Ich habe weitere Informationen zu den Protagonisten vermisst. Es wird nicht viel Zwischenmenschliches geschrieben, sondern hauptsächlich reine "Thriller-Fakten". Ich denke, dass es so einfacher ist, die Spannung aufrechtzuhalten. Dem Einen mag das gefallen, dem Anderen (in diesem Fall mir) nicht so sehr... Spontan fällt mir folgende Beschreibung ein: "Thriller-Konzentrat".
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am 23. Januar 2014
Also erst einmal vorweg: Wow, das Buch hat mich wirklich überrascht. Nachdem ich das nun losgeworden bin, fange ich aber dann doch mal mit dem Inhalt an: Eine dreiköpfige Familie wird auf brutalste Art und Weise ausgelöscht. Der Familievater wurde erschossen, die Ehefrau vergewaltigt und dann getötet und das Kind wurde erstickt. Die Ermittlungen in diesem Fall sollen Beate Bauer und ihr Team übernehmen. Die Suche nach dem Täter dieser grausamen Tat beginnt und schon bald stellt sich Beate Mark Gruber, ein Professor der Kriminalphsychologie, vor, der sie bei den laufenden Ermittlungen unterstützen möchte. Schnell gibt es einige Verdächtige, doch es gibt keine ausreichenden Beweise. Als kurze Zeit später ein zweiter Mord passiert, geraten die Ermittler unter Zeitdruck.
Wie bereits erwähnt, hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen. Der Inhalt des Buches hat mich gänzlich überzeugt. Die Geschichte ist so spannend, dass es fast unmöglich ist, das Buch vor dem Lesen der letzten Seite wegzulegen. Man wird direkt auf den ersten Seiten in die Geschichte hinein geschmissen und es gibt immer wieder neue Wendungen und der Leser wird des öfteren aufs Glatteis geführt und überrascht. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch nicht nur aus der Perspektive eines Dritten geschildert wird, sondern stellenweise auch aus Sicht des Mörders. Dies habe ich bisher selten erlebt und ich muss zugeben, anfangs war ich wirklich skeptisch, aber ich muss sagen das Buch ist dadurch noch viel spannender geworden, als es sowieso schon ist. Der Perspektivenwechsel zwischen Icherzähler aus Sicht des Mörders und einer dritten unbeteiligten Person ist wirklich klasse.
Auch der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Durch das Verwenden vieler kurzer Sätze gibt er dem Buch eine unheimliche Geschwindigkeit. Dies steigert die Spannung enorm. Der Leser hat das Gefühl förmlich durch das Geschehen zu fliegen. Das enorme Tempo des Thrillers führt außerdem dazu, dass man sich als Leser gar nicht in der Lage sieht, das Buch beiseite zu legen.
Auch die Formatierung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Bei jedem Perspektiven- bzw. Ortswechsel befindet sich ein Absatz der diesen deutlich macht, sodass der Leser immer weiß, dass er jetzt mit etwas neuem zu rechnen hat. Außerdem ist die Ichperspektive des Mörders kursiv gedruckt, sodass auch dies optisch unterscheidbar ist.
Nun komme ich noch kurz zu den Charakteren des Buches. Die Charakteren haben mir eigentlich alle wirklich gut gefallen. Besonders Beate Bauer, die Hauptkomissarin, ist mir ans Herz gewachsen, da sie so "normal" (und somit realistisch) ist. Sie ist eine ganz normale Frau mit ganz normalen Problemen. Sie ist ein Mensch, der genau wie alle anderen auch Fehler macht und damit Leben muss. Ich finde besonders diese Züge machen sie sympatisch. Aber auch alle anderen Charakteren sind sehr realistisch konstruiert. Bei niemandem hat man das Gefühl, dass es so eine Person in der "Realität" nicht gibt. Das finde ich sehr wichtig, denn so kann man sich noch besser in die Geschichte einfinden.
Insgesamt hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen. Ich lese zwar sehr oft Krimis und Thriller, aber dieser hier ist so anders als alle anderen. Er hat mich wirklich positiv überrascht, denn er sticht aus der Masse heraus, indem er beispielsweise auch mit der Sichtweise des Mörders auf den Leser wartet und ein enormes Tempo vorlegt. Wer also einen temporeichen, wirklich super spannenden Thriller lesen möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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am 18. November 2013
Direkt zu Beginn des Romans befindet man sich als Leser im Kopf des Mörders, was der Autor sehr gelungen darstellt. Im Laufe der Handlung kehrt man immer wieder zu den Gedanken des Mörders zurück, während die Haupthandlung aus Sicht der Kommissarin erzählt wird. Diese sich abwechselnden Erzählperspektiven waren sehr faszinierend. Die Dramatik steigert sich mit jeder Seite bis zum packenden Showdown. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen.
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am 15. Januar 2015
Das Buch hat mich ziemlich enttäuscht .Woher kommen die gute Rezensionen????
Wie schon bei anderen Bewertungen geschrieben, fehlt den Personen die Tiefe. Charaktere werden vorgestellt, bekommen kurze "Auftritte" und verschwinden genauso schnell wieder. Die Vorstellung dass sich eine Polizistin kurz mit euner Zeugin unterhält und sich gleich mit ihr verabredet ist lächerlich. Der Schluss ist aprupt, so als wäre der Autor gestört worden und konnte den Schluss nicht mehr zu Ende bringen. Von mir keine Leseempfehlung!
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am 11. März 2001
Ich bin mit einiger Skepsis an dieses Buch gegangen, da erstlingswerke junger Autoren des öfteren ein Flopp sind. Hünnebeck gehört aber eindeitig nicht zu dieser "Gattung". Er versteht es in seinem Buch sehr gut die Spannung zu halten und eigentlich nichzs über den Täter Preis zu geben. Alle in Frage kommenden Personen können vom Leser nicht eindeutig ausgeschlossen werden. Ich habe während der Lektüre des Buches des öfteren darüber nachgedacht, ob die detaillierte Schilderung teilweise deftiger sexueller Perversionen in einem Buch stehen sollten, bin aber zu dem eindeutigem Entschluss gekommen, dass wir heutzutage dieser Thematik nicht mehr verschliessen können. Die Medien sind schliesslich voll davon, es geht hier also nicht um aussergewöhnliches, sondern um unseren Alltag. Sehr gefallen hat mir auch die Schreibweise aus der Sicht des Täters, wo er seine Sicht schildert und im Wechsel dazu die parallele Sicht des Opfers. Hünnebeck hat es auch hier wieder gut verstanden, keinen Hinweis auf die Identität des Täters zu geben. Der Wermutstropfen in meinen Augen ist nur, dass das Buch sehr schnell zum Ende kommt, nachdem die einzelnen Taten sehr ausführlich besprochen worden. Aber als Nachwuchsautor kann man leider vom Verleger nicht erwarten, ein Erstlingswerk mit 400 Seiten zu akzeptieren. Aber auch hier ein Lob an den Verlag- für den Mut, diesen vielversprechenden jungen Autor zu verlegen. Weiter so!!
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