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am 5. August 2008
Ich habe mir alle Alben von Offspring angehört. Und bin total Überascht weniger Punk Sound, dennoch absolut Genial.
In Manchen Liedern erkennt man Offspring garnicht wieder z.b in "A Lot"
Hätte nicht gedacht das sich the Offspring über die Jahre so veränder kann.
Das sogar im Positiven.
Das Album ist gesegnet mit Guten Sounds,leider bemerkt man das die Stimme des Sängers etwas gelitten hatten, aber das macht man eben durch Backround gesang etwas weg, es hört sich dennoch einfach gut an.
Diese Songs Transportieren genau das was sie ausdrücken wollen.
Wer ein klassiches Offspring album sucht ist hier fehl am Platz aber es ist selbst für so Jemanden Hörenswert. Für mich gehören sie zu den größten was die Musik welt zu bieten hat, das merkt man auch auf diesem Album. Man wird so schnell nichts vergleichbares finden!
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am 9. Juni 2008
Vornweg will ich erwähnen, dass ich The Offspring seit ihrem Killer-Album Smash kenne und liebe. Ich besitze so ziemlich alles an Platten, Singles etc, die man haben kann. Und nie war ich so dermaßen überzeugt von einer Leistung wie sie hier vorgetragen wird.

Vergesst Splinter, vergesst Conspiracy of One, vergesst Americana, dieses Album knüpft an Smash, vielleicht sogar an Ixnay on the hombre an, was in meinen Augen bis dato das wohl beste Album der Kalifornier war.

Es ist alles dabei, schnell, langsam, balladesk, neu, alt, Party, Emotion, Druck und die markante Stimme von Brian "Dexter" Holland, die er hier in neue Höhen (nicht von der Tonlage her) fährt. Er singt, er schreit, er fühlt jeden Song und gibt so jedem einzelnen Track seinen eigenen Charakter! Ausgezeichnetes Gitarrenspiel, dass dieses Mal sogar von den Standardriffs, -akkorden abweicht und das Klangspektrum vertieft. Neue Instrumente die The Offspring bis hierhin nicht kannten finden ebenfalls ihren Weg aufs Album. Piano, Streicher, Keyboards. Es driftet dennoch nur bei einem einzigen Song etwas in kitschige.

Half-Truism is der epischste Song, den The Offspring jemals aufgenommen haben, da stimmt alles von vorn bis hinten. Trust in you macht da weiter und geht schnell, steil und hymnisch nach vorn! You gonna go far, kids ist wie für die Tanzfläche geschaffen, rhytmisch, tanzbar, geht sofort ins Ohr. Hammerhead erinnert anfangs etwas an 3 Doors Down, entwickelt sich aber zu ner richtigen Bombe, schnell, punkig und eingängig. A lot like me, ist der ungewöhnlichste Song auf dem Album, veränderte Stimme, Klangdimensionen wie man sie nur von Linkin Park (aktuelles Album) kennt und völlig untypisch für Offspring, das zeichnet die Flexibilität aus.
Take me Nowhere ist dagegen wieder völlig typisch für die Band, könnte genauso gut auf Smash auftauchen. Dann eine mehr oder weniger akkustische Ballade "Kristy, are you doing ok?", der Song der etwas leicht in den Kitsch abdriftet, im Gesamtbild der Platte aber dennoch einen berechtigten Platz findet.
Nothingtown könnte genauso gut von Green Day stammen, wieder poppig und hymnisch gehalten, Mid-Tempo und nicht ganz so eingängig als der Rest der Songs. Stuff is Messed up, erinnert vom Beginn an wiederrum an Green Day, entwickelt sich aber wieder zu ner reinen fetzigen Offspringnummer, hervorragend zum Feiern geeignet, dieses "Lalala" könnte glatt betrunken aufgenommen worden sein.
Fix you... ich dachte ich höre schlecht oder hab nen Fake auf dem Album. Wieder total ungewöhnlich für Offspring. Eine Ballade, und die Stimme erkennt man kaum, bis Dexter anfängt "I wish I could fix you", mir gefällt vor allem das Keyboard-Spiel, eine herzberührende Ballade. Let's hear if for rock bottom geht wieder schnell ins Ohr, ist rockig, punkig, poppig und wunderbar zum mitgröhlen geeignet.
Rise and fall ist wie viele meinen, American Idiot von Green Day tatsächlich ähnlich, aber dennoch in Offspring-Manier und gleichzeitig der Abschluss des Werks.

Ich persönlich bereue keinen einzigen Euro! Die Songs gehen nach Vorne, machen Laune, sind melodisch und zeichnet Offspring als absolut flexible, in den letzten Jahren viel zu unterschätzte Band aus.
Vergesst Splinter, vergesst Conspiracy of One, vergesst Americana, nehmt euch Rise and fall, rage and grace an, der beste Stoff den die Jungs das letzte Jahrzehnt abgeliefert haben! Kaufen oder bereuen!
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am 11. Juni 2008
Ich finde das dieses Album sehr gut gelungen ist. Ich habe eigentlich auch nichts anderes erwartet. Wieder einmal sehr eingängige Melodien und super Texte.

Ich frage mich nur immer wieder, wie man schreiben kann das die letzten Alben seit "Americana" schlecht oder Teenie/Bravopunk waren.. Ich denke mal, meistens ist die Rede von "Conspiracy Of One".. Ich kann dort eigentlich nur einen Song erkennen der nach Highschoolpunk klingt und das ist "Want You Bad".. aber ganz ehrlich, wer meint das die Alben schlecht waren versteht wohl irgendwo kein Englisch.. Die Texte und auch die Musik waren weitesgehend abwechslungsreich und interessant.. Ich merke immer wieder und das weiß ich auch, weil ich selber Musik mache.. Irgendwo entwickelt man sich halt weiter und so gut auch "Ignition" und "Smash" gerockt haben, musikalisch gesehen war das nicht unbedingt super..

Außerdem verstehe ich nicht wie man Green Day und The Offspring vergleichen kann.. The Offspring waren und sind von ihrer spielart her schon immer sehr viel aggressiever und härter gewesen als Green Day. Während Green Day eher noch die jüngere "Punk-Generation" anspricht und jeder und alle sie toll finden.. Metal Elemente und deutlich schnellerer und härterer Punk sind eher die Sache von The Offspring..

Zum neuen Album kann ich sagen, das es sehr punkig und pogo reif beginnt und ab der hälfte in dieser Richtung etwas einknickt.. Das soll nicht heißen das die Songs schlechter wären, aber halt anders angehaucht. Meine Favs sind "Trust In You", "A Lot Like Me" und "Takes Me Nowhere".. Der Rest ist aber auch nicht zu verachten! 5 Sterne gibt es nur nicht, weil ich finde, dass das Album zum Ende etwas abflacht, wo man gerade eigentlich voll in Rock und Pogo Stimmung ist, aber wie gesagt, trotzdem ein sehr gut gelunges Album!
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am 17. Juni 2008
Ich muss zugeben, dass ich beim ersten Hören etwas enttäuscht von der Platte war.
Nach den ersten Live-Versionen und dem Hammerhead-Prerelease hatte ich mir von der Platte einiges erwartet, nicht zuletzt einen Schritt "back to the roots".
Die Ernüchterung kam schnell: Zu poppig, zu viele Spaßsongs und Balladen.
Inzwischen habe ich mich aber in die Scheibe reingehört und finde sie ganz passabel. Ich hatte mir zwar mehr erhofft, aber zumindest ist es wieder ein "richtiges" Album im Vergleich zu Splinter, was eigentlich nur eine bessere EP war.
Ich schwankte bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen, da ich von den 12 Stücken nur 7-8 wirklich gerne höre, da die meisten dieser Tracks aber wirklich sehr gut sind, entschied ich mich für 4 Sterne. Der Rest ist leider Ausschussware, von der bisher meist nur 1 oder 2 Stücke auf jeder Platte waren. Dass sie diesmal so viele davon unterbringen wollten ist etwas schade.
Die ersten 6 Tracks kann man super durchhören, "Trust in You" erinnert z.B. stark an Smash und damit an die alten Zeiten, "A Lot Like me" ist für mich das neue "Gone Away" und passt super zu Dexters Stimme.
Mit "Kristy, Are You Doing OK" fangen leider die etwas poppigeren/softeren Stücke an. Letzteres zusammen mit "Fix You" sind die beiden Balladen der Platte - kann man sich anhören, ist aber nicht mein Fall.
"Nothingtown" könnte glatt eine Fortsetzung von "Want you Bad" sein und "Rise and Fall" ist praktisch eine 1:1-Kopie von Green Days "American Idiot" - das hätten sie sich auch sparen können.
"Stuff is messed up" wiederum ist ein interessantes Stück im guten alten rau-rotzigen Offspring-Stil.

Insgesamt eine solide Platte, auch wenn die Jungs definitiv mehr auf dem Kasten haben, als sie hier zeigen. Reinhören ist Pflicht, der erste Eindruck kann leicht täuschen.
Zu hören gibt's die Stücke auf [...]
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am 15. Juni 2008
Im Vorfeld zur VÖ konnte man ja bereits einiges zum "Comeback" der US-Kalifornier lesen. Dass Sie sich mit "Rise and Fall, Rage and Grace" wieder mehr vom Pop-Punk der "Conspiracy of One"- und "Splinter"-Ära verabschiedet hätten und auf dem Wege der Besserung seien. Ein Album, dass zwar nicht an das Meisterwerk "Smash" heranreichen würde, aber dennoch mehr Tiefgang besäße, als die Alben der jüngeren Vergangenheit.

Nun ja, ich würde sagen: genau richtig. "Rise and Fall, Race and Grace" ist kein totaler Umbruch zu alten Zeiten. Aber das muss ja auch nicht das Ziel sein. Die Mischung ist ausgewogener als auf den Vorgänger-Alben, kein Titel fällt in negativer Hinsicht heraus. Der ein oder andere typische Party-Sound ist ebenso dabei (das Sommer-Hit-verdächtige "You're Gonna Get Far, Kid" sowie "the Stuff is Messed Up"), wie typisch eingängige Offspring-Stücke, die sich sofort ins Ohr setzen ("Trust in You", Hammerhead", "Take Me Nowhere", "Let's Hear it for Rock Bottom" usw.).

Aber auch langsamere bzw. nachdenklichere Stücke finden ihren (berechtigten) Platz auf diesem Album. In "A Lot Like Me", überrascht Dexter Holland mit ungewöhnlichem (im positiven Sinne guten) Gesang, den man in dieser Form von ihm bzw. auf einer Offspring-Platte so noch nie zu hören bekam. Lieder wie diese sind dann auch jene Fixpunkte, die diesem Album hier das Prädikat "wertvoll" verleihen, da sie den übblichen Offspring-Kosmos einfach einmal etwas erweitern, als dass es die obligatorischen "Heeey heey, woooh oooh"-Mitgröl-Passagen täten. Aber ohne diese wären "The Offspring" auch nicht "The Offspring" und das ist im Grunde auch gut so.

Dass der positive Eindruck dieser Platte Überhand behält, mag vielleicht auch daran liegen, dass dieses mal darauf verzichtet wurde, die üblichen 12 Songs einer Offspring-Platte auf mickrige 31 Minuten zu komprimieren, wie es auf "Splinter" der Fall war. Außerdem sind alle 12 Lieder auf "Rise and Fall" auch "richtige" Lieder, nicht etwa untergemogelte Intros oder Outros (vergleiche "Neocon" und "When You're In Prison" auf "Splinter").

Summasummarum haben Offspring mit ihrem 8. Studio-Album ein solides Werk abgeliefert, dass wieder etwas "runder" und ausgewogener und auch teilweise ernster (hörenswert: die Rock-Ballade "Kristy, Are You Doing OK") daherkommt, als die letzten 2-3 Alben davor. Es erinnet mich so ein bisschen an den "Smash"-Nachfolger "Ixnay on the Hombre".

Die überschwänglichen Lobeshymnen im Vorfeld der VÖ, die das Werk hier als Heilsbringer eines endlich wieder geläuterten und gebesserten Offspring-Universums hochpstilisierten, kann ich so allerdings nicht ganz nochvollziehen. Es ist ja nicht so, dass im Vergleich zu "Splinter" & Co. eine 180°-Wendung stattgefunden hätte. Ebenfalls ist es ja auch nicht so, dass die Vorgänger-Alben von Offspring nicht minder hörbar wären. Sie sind eben nur etwas anders ...

Nachtrag (20.08.09):
Würde dem Album nach mehrfachem Durchhören doch nur 3 STERNE verleihen. Allein die letzten drei Songs erinnern mich zu sehr an zu durchschnittliche B-Seiten im Green Day-Stil - alles in allem verzichtbar. Auch "Takes Me Nowhere" und "Nothingtown" reißen keine Bäume aus (ohne jedoch als "schlecht" bezeichnhet werden zu können). Zieht man diese 5 durchschnittlichen Songs vom Rest ab, bleiben einfach zu wenige "Kracher" übrig, die eine Vergabe von mehr als durchschnittlichen 3 STERNEn rechtfertigen könnten; SO gesehen hätte es eine 6- oder 7-track-EP auch getan... die Messlatte der Jungs durch all ihrer Alben seit "Smash" liegt dann halt doch immer noch sehr (zu?) hoch!

Anspieltipps: Hammerhead, You're Gonna Get Far Kid, Kristy, Stuff Is Messed Up (Half-Truism, Trust In You)
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am 11. Juni 2008
Endlich haben es The Offspring eingesehen, mit ihrem eigenen Stil viel authentischer rüberzukommen als mit ihrem letzten "Erguss" Splinter.
Wer auf Lieder hofft, die an Ignition oder Smash erinnern, wird vergebens suchen, nichtsdestotrotz überzeugen mich Offspring mit zeitweisem Fun-Punk ("Rise and Fall") aber auch eher "ruhigeren" Stücken ("Fix You"). Ein buntes Potpouree wird denjenigen geboten, die Offspring zu Zeiten von Ixnay on the Hombre und Americana besonders liebten. Ohrwürmer sind garantiert.

Schön, dass ihr wieder da seid, Dexter, Noodles und Greg.
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am 7. Juli 2008
ja, für ein ROCKALBUM - denn mit Punk haben diese Songs für mich nicht mehr allzu viel zu tun. Aber das muss ja nicht schlimm sein. Nur wenige dürften ohnehin der Meinung sein, dass man Offspring noch guten Gewissens zu den Vorreiters des Punk-Genres zählen dürfte (auch wenn die Jungs das selbst natürlich ganz anders sehen). Seit "Ixnay on the hombre" verloren sie sich ja doch mehr und mehr in der Chart-Beliebigkeit, wenngleich alle Alben in der zweiten Reihe immer auch noch ein paar echt gute Tracks zu bieten hatten.

Wenn es um die Klasse der Songs auf dem aktuellen Album geht stimme ich mit den vielen positiven Stimmen anderer Rezensionen überein. Mit "Rise and Fall, Rage and Grace" erreichen Offspring - endlich wieder - ein Top-Niveau (das ich bislang nur den Albem bis zu Smash zugestehen wollen würde).

Allerdings knüpfen sie dabei nicht unmittelbar an alte Alben an, sondern entwickeln Ihren Stil eindrucksvoll weiter. So zeigen sich The Offspring erstaunlich variantenreich, von der klassischen Ballade (z.B. "Fix you")bis zu echten Mid-Tempo-Gassenhauern ("Half-Truism", "Trust in you"). Das alles schaffen sie aber, ohne mit alten Tugenden zu brechen.

Für die Teenie-Fraktion sicherlich eher enttäuschend, für alle anderen aber sicher ein Gewinn: auf Klamauk-Songs a la "Pretty fly" wird diesmal gänzlich verzichtet - wäre angesichts des fortgeschrittenen Alters der Jungs aber auch wenig glaubwürdig.

In der zweiten Hälfte verliert das Album zwar etwas an Tempo und Energie, dennoch sind auch hier einige echte Perlen (z.B. "Fix you") zu finden. Das ganze ist zudem auch überaus professionell produziert (auch das dürfte der inzwischen langjährigen Erfahrung geschuldet sein).

Für mich wirklich eine absolut positive Überraschung nach den letzten Releases. Erstklassiges ROCKALBUM mit verschiedensten Einflüssen und Schwerpunkten. Das Warten hat sich gelohnt.
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am 13. Juli 2008
Mit dem neuen Album haben The Offspring eine respektable Leistung abgeliefert. Positiv fällt auf, dass Album auf eine Stimmungsmacher-Nummer wie "Pretty fly for a white guy" oder "Original Prankster" verzichtet und doch sehr ernst wirkt.
Zu den einzelnen Tracks:

Half-Truism: Guter Intro-Track mit langsamen und schnellen Passagen. (8/10)

Trust in you: Geht sofort ins Ohr und hat knackige Gitarrenrifts (9/10)

You're gonna go far kid: Ebenfalls ein absoluter Ohrwurm. Ist auf jeden Fall der beste Einstieg in die Platte und ein richtig guter Track zum pogen! (10/10)

Hammerhead: Ebenfalls sehr eingängig, gute Riffs und klasse Refrains! (10/10)

A Lot like me: Klingt ein bisschen nach Linkin Park. The Offspring haben sich hier dem Zeitgeist angepasst. Trotzdem gelungene Nummer (7/10)

Takes me Nowhere: Wieder was schnelleres für Zwischendurch. Ebenfalls eingängig. Ein Track mit dem man sich schnell anfreunden kann und wird (7/10)

Kristy, are you doing OK?: Klingt zwischendrin ein bischen wie "Wake me up, when september ends" von Green Day. Aber auch eine schöne ruhige Nummer (7/10)

Nothingtown: Schöner Song mit tollen Sing-Along Stellen (8/10)

Stuff is messed up: Gefällt mir nicht so sehr. Geht vielleicht ein bischen zu sehr in die Spaßpunk-Ecke vergangener Alben! (6/10)

Fix you: Ungewohnt, aber sehr schön mit einem klasse Klimax! Klingt am Ende vielleicht ein bischen wie Gone Away. Aber mit etwas weniger Power aber mit mehr Gefühl! (8/10)

Let's hear it for Rock Bottom: Guter Sound, Klasse Mitsing-Refrain (8/10)

Rise and Fall: Rundet das Gesamt-Produkt schön ab. Klingt wieder ein bischen wie Green Day, aber das stört keinen! (9/10)

Insgesamt sind Alben wie Smash oder Ixnay (meiner Meinung nach ihre beste Leistung!) natürlich nicht übertroffen worden, oder eine ähnliche Leistung abgeliefert worden. An diese beiden Alben werden sie wohl an ihre alten Tage nicht mehr rankommen.
Aber alles in allem eine gute Leistung. Die CD kann man getrost von vorn bis hinten durchlaufen lassen, ohne ein Lied weiter zu skippen oder gar in die Scheibe wieder aus dem Player zu nehmen.
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am 31. Mai 2010
"Rise and fall, rage and grace" ist das bisher ambitionierteste und musikalisch vielseitigste Album von "The Offspring". Die Kalifornier gehen dabei neue, bisher nicht gekannte Wege bei ihren Liedern. Doch natürlich gibt es vor allem wieder den Songtyp, für den man sie lieben gelernt hat: Schnell und hart ("Trust in you"), eingängig, unterlegte Chöre mit Gänsehautcharakter ("Half-Truism"), zum Mitsingen, Gitarrenriffs und -klänge zum Niederknien ("Hammerhead", "Takes me nowhere").

Das Besondere an diesem Album sind aber diese neuen Lieder, die auch zum Teil an andere Bands erinnern. "A lot like me" (Linkin Park), "Kristy, are you doing okay", und vor allem "Fix you" (Coldplay), die - wenn man so will - erste Ballade von "The Offspring".

Insgesamt klingt alles etwas größer, hochwertiger und manchmal vielleicht Rock-klassischer. Auch Dexters Stimme stößt mitunter in neue Singlagen vor. Diese Umstände rühren sicherlich auch von dem Produzenten für diese CD, Bob Rock, her.

Der Behauptung, "The Offspring" würden sich jedoch "selbst verraten" und der Massentauglichkeit preisgeben, kann entschieden entgegengetreten werden. Eine gute Band - und genau DAS zeichnet eine solche aus - bleibt sich und ihrem Stil im Grunde treu, entwickelt diesen jedoch weiter, und verschließt sich nicht davor, Neues einzubauen. Dexter, Noodles und Greg K. schaffen das auf dieser Platte nahezu in Perfektion! Es gibt immer noch den klassischen Offspring-Punkrock, zusammen mit neuen Stilelementen, die überragend in diesen eingebaut werden.
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am 14. August 2008
Viele Offspring Fans trauern immer den alten Offspring CD's nach, wie Smash oder ++Ixnay on the Hombre. Ich liebe diese CD's auch, aber Offspring machen die selbe Entwicklung mit wie viele andere Bands auch : Die Jungs werden älter (genau wie ich), und so orientieren sie sich mehr am Mainstream als an rebellischem Punk. Das ist auch ok so. Jedenfalls handelt es sich hier bei der neuen CD um ein recht gelungenes Werk, das nach wie vor Spannend ist, gute Stimmung erzeugt und Spaß macht.

Als Drummer engagierten Offspring diesmal den Studio-Drum-Gott Josh Freese, der schon bei sehr vielen Bands grandios gespielt hat (wie bei a perfect cirlce, puddle of mudd, 3 doors down, Evanescence, Good Charlotte, Kelly Clarkson, Avril Lavigne, Motley Crue, Seether, Nine inch nails, Daughtry.....). Sein Drum Spiel ist wirklich erste Sahne.

"Hammerhead" ist wohl eine der besten Offspring Singles bislang, "Trust in you" ist gerade wegen der genialen Drums ein perfekter Punk Song, der auch auf "Smash" gepasst hätte. Überrascht haben mich die Klavierklänge in "a lot like me", etwas ungewöhnlich, eine Offspring Ballade. Aber der Song ist cool. "Takes me nowhere" überzeugt ebenfalls mit netten Riffs und Punk - Sound. Die restlichen Songs sind alle recht nett (Notingtown), teilweise belanglos (Kristy, are you doing ok?), interessant, weil ungewöhnlich für Offspring (Fix you), oder eingängig und rockig (Let's hear it for rock, Rise and fall).

Kurzum : Die CD macht Spass. In den ersten Tracks vielleicht noch etwas ernster, wandelt sich die CD mit weiterem Fortlauf zur absoluten Partyplatte => eben nett und beschwingt aber doch mit den notwendigen harten Gitarren und den Mitsing - Refrains von Dexter Holland. Mir gefällts und so kann man sie nur zum Kauf empfehlen.
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