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am 10. Juni 2016
Vieles ist von den Vorbewertern schon geschrieben worden,kann mich den positiven Kommentaren nur anschließen. Den Preis für das Büchlein habe ich schon wieder drin, da ich die beschriebene Strategie in leicht abgewandelter Form anwende.
Sicherlich ist das hier vermittelte Grundwissen über Börse, Zusammenhänge, Anwendung von Indikatoren etc. etwas sehr schmal, aber dieses Heftchen will kein Lehrwerk sein, sondern eine praktikable Strategie umsetzen. Diesen Zweck erfüllt es voll und ganz, man wird arbeitsfähig. Das nötige Grundwissen über Chartaufbau , Assets, Kerzenformationen, Chartwerkzeuge, Korrelationen kann man sich mittlerweile in ,meist kostenfreien Webinaren im Netz draufschaffen oder in einem Präsenzseminar.Solche praktischen Bücher sind mir 1000mal lieber als Werke mit 500 Seiten von Börsengurus, deren effiktive Aussagen mal doch häufiger dann auf 10 Seiten zusammenfassen kann
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am 4. Juli 2017
Inhaltlich wird eine Strategie vorgestellt, ohne dabei die Hintergründe groß zu erklären. Über den Erfolg der Strategie werden keine Statistischen Beispiele genannt. Für 10 Euro ist das "Buch" eindeutig zu teuer.
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am 13. April 2017
Ich als Einsteiger habe jetzt schon viele Bücher gelesen.... bla bla bla.... meistens hätte man den Inhalt auf 2 Seiten zusammenfassen können....

Dieses Buch ist der Hit. Hilfreich, kurz und knapp auf den Punkt gebracht ohne bla bla... Und am Ende des Buches hat man endlich das Gefühl.... Damit kann ich was anfangen und eine Strategie aufbauen!

Absolute Empfehlung!
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am 2. Juli 2014
Den Ratgeber kann ich nur jedem empfehlen. Hier wird verständlich eine Strategie beschrieben,
die man sehr gut nachhandeln kann und auch verständlich ist.
Im Gegensatz zu vielen anderen Börsen-bzw. Tradingbüchern kommt der Autor ohne Umschweife auf den Punkt.
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am 31. August 2015
Als Trading-Anfänger habe ich genau nach diesen Informationen gesucht. Hier wird kurz und bündig eine Strategie aufgezeigt, welche man leicht verständlich nachtraden kann.
Zuvor hatte ich hier bei Amazon ein anderes Buch aus der oberen Preisklasse gekauft. Dort wurde eigentlich nur um den heißen Brei herum geredet und keine wirkliche Strategie gezeigt. Ich war hinterher so schlau wie vorher.
Bei diesem Buch ist das Preis- Leistungs- Verhältnis absolut gegeben. Dennoch richtet sich dieses Buch eher an Anfänger. Ich denke für erfahrene Trader gibt es hier nichts neues.
Dieses Buch ist für Anfänger ein muss.
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am 23. April 2015
Trading mit dem richtigen Swing ist kein Werk für Einsteiger, welche begierig auf Grundlagenwissen hoffen - und will es auch gar nicht sein.

Vielmehr geht es darum, eine leicht nachvollziehbare und reproduzierbare Strategie zu veranschaulichen. So einfach wie möglich, so tiefgründig wie nötig. Das vom Author favorisierte KISS-Prinzip (keep it simple and stupid) wird hier sehr gut umgesetzt.

Von solchen Veröffentlichungen gibt es leider nur recht wenige. Für viele fortgeschrittene Trader könnte dieses Buch/Heft genau das sein, was sie suchen, um in der Welt des Tradings erst einmal Fuss zu fassen!
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am 30. März 2015
Dank an den Autor, funktioniert. So ganz ohne Erfahrung darf man natürlich nicht sein.Schon deshalb, weil einem sonst die eigene Psyche durchgehen würde.
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am 12. Juni 2014
Dieses Buch ist für den Einsteiger echtes Gold wert!

Ich habe in meinem Leben erst 2 Bücher gelesen die so pregnant und einfach an die Sache heran gehen.

Es ist für den Einsteiger so gut auf das wesentliche beschrieben das man ohne ein 200 Seiten Buch gleich loslegen und vernüftig arbeiten kann.

Die beiden Indikatoren und die Strategie mit pos. und Negativbeispielen in jede Richtung - also vor 4 Jahren hätte mir dieses Buch ganz schön viel Zeit und Geld erspart :-))
Vor allem lässt der Autor nicht's hinterm Berg und legt seine durchwegs simple Strategie ganz klar offen.

Besser und vor allem kürzer kann man profitables Wissen für Einsteiger nicht vermitteln.
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am 30. Dezember 2013
Das Buch (eher Büchlein) ist eine praktikable Hilfe, um bei einem relativ ausgefüllten Tag doch noch die eine oder andere Position traden zu können. Es verliert sich nicht im endlosen Theoriegeschwafel sondern zeigt anhand von prägnanten Beispielen schnell, wie der interessierte Hobbytrader möglichst geschickt an den gewünschten Trade geht. Insbesondere die hohe Aktualität macht es einfach, auch im Chartprogramm diverse Setups nachzuvollziehen. Denn nichts ist schlimmer als ein veralteter Chart, in dem Experten anhand von Formationen, die es mal 2007 gab, versuchen mir ein Setup unterzujubeln. Gleichwohl ist es kein reines Anfängerbuch. Auch wenn die diversen Trendfolgen und Umkehrkerzen abgehandelt werden, machen vor allem häufig gestreute Fachbegriffe klar, dass die Materie schon etwas gefestigt sein sollte.

Beim derzeitigen Preis kann man mit dem Kauf nichts falsch machen, vor allem dann nicht, wenn die versprochenen Updates des Autors regelmäßig einfließen.
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am 24. August 2014
Der Autor kommt schnell auf den Punkt, schreibt verständlich und zeigt, wie (s)ein Setup aussieht, wann und wo man einsteigen könnte, wie er seinen Initialstop setzt, Stops nachzieht usw.. Zielgruppe des Buches scheinen Hobby-Trader zu sein, die in der Regel tagsüber wenig handeln können/wollen und kleinere Handelskonten haben.

Interessant wäre gewesen, zu erfahren, warum er statt RSI (14) RSI (3) nimmt und warum die Überverkauft-/Übergekauft -Bereiche (80/20, 70/30) gegenüber den Standardwerten vertauscht wurden. Da der Autor nach eigenen Angaben seit einigen Jahren handelt, wird das im Büchlein vorgestellte Setup von ihm sicherlich schon länger benutzt. Wie erfolgreich war dieses Setup / die Herangehensweise in der Vergangenheit ? Mir ist natürlich klar, dass Erfolge in der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf zukünftige Erfolge geben, hätte mich aber dennoch interessiert.

Nicht deutlich für mich war, wie ein Hobbytrader Bewegungen nach unten handeln kann. Gerade wenn dieser in einem Abwärtstrend in Trendrichtung handeln möchte, fehlt ihm das Instrument. Irgendwo steht mal der Begriff Leerverkäufe, wird aber nicht erklärt.

Mein Eindruck darüber hinaus ist, dass der Autor sich nicht entscheiden konnte, ob er für Anfänger = Hobbytrader (?) oder bereits für Fortgeschrittene (wäre für mich unlogisch, da man dann eigentlich keine Grundlagen mehr braucht) schreibt ? Neben den verschiedenen Begriffen wie CFD, Gap (wurde nachgearbeitet), Leerverkäufe, CFD usw. ist bereits der Titel des Büchleins „Trading mit dem richtigen Swing“ vielleicht nicht jeden klar. Meint Swing=Schwung ? Dann geht es wohl eher um den Ausbruchshandel aus einer Korrektur heraus oder Swing als Musikrichtung oder … ? ;-) Auch wenn man das vielleicht als banal abtut, gerade Anfängern sind solche Begrifflichkeiten/Zusammenhänge oft nicht klar !

Bis hierher würde ich für das Büchlein 4 Punkte vergeben.

Warum dann nur einen Punkt ?

Wenn ich unterstelle, dass Trading kein Zocken ist/sein soll, sondern man langfristig Geld verdienen möchte, kommt man um das Thema Risiko- und Moneymanagement nicht herum. Das wird vom Autor auch entsprechend dargestellt und berücksichtigt. Doch leider werden für den Kauf/Verkauf von Aktien u.Co. die anfallenden Gebühren beim Broker und des Handelsplatzes nicht mitgerechnet !! Gerade bei kleinen Handelskonten sind die Gebühren mit das größte Risiko, was Hobbytrader haben. Wenn für den Kauf und Verkauf einer Aktie in Summe 12,50€ Gebühren anfallen und ich nur 2000€ habe (was ja schon eine Menge Geld ist !), machen die Gebühren bereits 0,6% aus - und dann habe ich noch keinen möglichen Verlust von z.B. 1% Risiko mit berücksichtigt (Beispiel siehe unten).

Sollte es mal richtig schlecht laufen und habe ich 100 mal mein 1%-Risiko verloren (ich unterstelle mal, dass ich hier nie Gewinne mache), wären 100% meines Tradingkontos weg und ich hätte 100*12,50€ = 1250€ Gebühren, die ich auch noch irgendwie bezahlt haben müsste. Gerade Anfänger zahlen solche Gebühren „nebenbei“ und wundern sich nach einiger Zeit, wieso sie pleite sind…1250€ Gebühren zum versenkten Handelskonto von 2000€ sind in Summe 60% zusätzliches Risiko (für mich negative Gaps, die ich nicht beeinflussen kann und die dafür sorgen, dass ich immer mal wieder mehr als 1% verliere, sind hier noch gar nicht berücksichtigt) !! Das kann und darf man nicht ignorieren, wenn man an der Börse Erfolg haben möchte !

Das Beispiel ist natürlich konstruiert, man wird hoffentlich bei einem guten Setup und konsequentem Einhalten seiner Regeln nicht 100 mal hintereinander verlieren, aber der Erfolg, den man sich durch positive Trades einfährt, wird stets durch diese überproportionalen Verluste geschmälert, was man vermeiden kann, in dem man diese zusätzlichen Risiken (=Gebühren) entsprechend berücksichtigt (s. unten).

Hier muss meiner Meinung nach der Autor nachbessern !

Hierzu ein Beispiel (wie im Büchlein ohne Gebühren):
Bei einem angenommenen Kapital von 2000€ und max. 1% Risiko für einen Trade gilt bei einer Aktie, die ich für 20€ kaufe (Trendrichtung steigend) und mit einem Stop bei 19,50€ absichern will, folgende Rechnung:

1% Risiko von 2000€ = 20€ max. Risiko für diesen Trade
Risiko pro Aktie beträgt 20€ - 19,5€ = 0,5€
Anzahl der Aktien, die ich kaufen kann: 20€ / 0,5€ Risiko = 40 Aktien

Ich kann mir also 40 Aktien kaufen und zahle dafür 40 Aktien * 20€ = 800€ an meinen Broker. Läuft die Aktie gegen mich und ich werde bei 19,50€ ausgestoppt, verliere ich die 0,5€ * 40 Aktien = 20€.
Passiert mir das 100 mal hintereinander, wären meine 2000€ weg…

Dasselbe Beispiel mit Gebühren:
Bei meinem Broker muss ich für den Kauf und Verkauf einer Aktie jeweils 0,25% Gebühren bezahlen, mindestens aber pro Trade 4,95€. Hinzu kommen Transaktionskosten z.B. bei XETRA von jeweils 1,25€.

Für die 40 Aktien muss ich -wie oben beschrieben- beim Einstandspreis von 20€ in Summe 800€ zahlen. Ich unterschlage hier, dass man nicht unbedingt immer zum gewünschten Einstieg kaufen kann, da die Kauforder zwar bei 20€ ausgelöst wird, der Markt aber in Bewegung bleibt und ich die Aktie erst für z.B. 20,08€ bekomme (damit erhöht sich auch wieder mein Risiko…). Deshalb wäre ein Hinweis auf Kauflimits im Büchlein hilfreich, vor allem wenn man abends die Kauforder platziert und am nächsten morgen durch ein Gap keine unangenehmen Überraschungen erleben möchte.

Mein Broker rechnet für den Kauf:
0,25% von 800€ = 2€ Gebühr; für ihn zuwenig, er will mind. 4,95€ pro Trade (!)
hinzu kommen für diesen Kauf 1,25€ Transaktionskosten (XETRA).

Ich zahle für den Kauf: 4,95€ + 1,25€ = 6,20 € an Gebühren

Werde ich nun bei 19,50€ ausgestoppt gilt:

Broker: 0,25% von (40 * 19,50=780€) = 1,95€; zu wenig, er will mind. 4,95€
XETRA = 1,25€

Zusammenfassend habe ich im Verlustfall folgende Kosten:

Eingetretenes Risiko: 40 Aktien * 0,5€ Verlust = 20€
Gebühren bei Broker/XETRA für den Kauf = 4,94€ + 1,25€ = 6,20€
Gebühren bei Broker/XETRA für den Verkauf = 4,95€ + 1,25€ = 6,20€

Ich habe demnach in Summe 20€ + 2*6,20€ = 32,40€ verloren.
Das sind aber nicht 1% von 2000€ = 20€, die ich maximal riskieren wollte, sondern 1,62% (!). Auf die Position bezogen ist das ein Verlust von 32,40€ v. 800€ = 4,05% !! Das sollte für jeden Trader relevant sein !!

Wie rechnet man nun die Kosten in das Risiko mit ein ?

Bleiben wir bei dem Beispiel oben. Das Risiko bleibt bei 20€; mehr will ich nicht riskieren. Die Kauf- und Verkaufkosten des Brokers/XETRA setze ich wie oben an, also 2* 6,20€ = 12,40€.

Diese Fixkosten von 12,40€ ziehe ich von meinem max. Risiko, welches ich eingehen will, ab (die Gebühren fallen immer an !): 20€ - 12,40€ = 7,60€

Daraus folgt für die Anzahl der Aktien, die ich kaufen kann: 7,60 € / 0,5€ Risiko = 15,2 Aktien; abgerundet 15 Aktien !

Wenn es gegen mich läuft, ergibt sich folgende Rechnung:
Eingetretenes Risiko: 15 Aktien * 0,5€ Verlust = 7,50€
Gebühren bei Broker/XETRA für den Kauf = 4,94€ + 1,25€ = 6,20€
Gebühren bei Broker/XETRA für den Verkauf = 4,95€ + 1,25€ = 6,20€

Ergibt dann in Summe 19,90€ Minus, durch Rundungen auf jeden Fall knapp unter dem Risikobetrag von 20€ !

Es wird Broker geben, die günstiger sind. Gebühren werden aber auch bei denen anfallen und sind entsprechend zu berücksichtigten.

Man könnte zu diesem -meiner Meinung nach- sehr wichtigen Themenkomplex Risiko- und Positionsmanagement noch so viel schreiben, da ich hier aber kein Buch, sondern eine Rezension schreibe, beende ich meine Ausführungen.

Ich hoffe, es wurde deutlich, welchen überproportionalen Anteil Gebühren gerade bei kleinen Handelskonten haben und wie man diese Risiken mit berücksichtigt.
Dem Autor würde ich empfehlen, gerade weil er sein Werk aktualisiert (sehr lobenswert !), die entsprechenden Stellen im Büchlein zu überarbeiten.
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