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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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"Die Stunde der Wahrheit" ist weniger dramatisch, als es vorerst den Anschein hat. Die umgesetzte Buchvorlage von Boris Pfeiffer ist zwar unterhaltsam erzählt, zieht sich jedoch in die Länge. Bereits früh im Hörspiel wird der Fokus auf die merkwürdigen Dosen gelenkt, die durch Onkel Titus' Einkauf geschickt in die Geschichte integriert werden. Es wird gerätselt, geraten und natürlich auch Dosenwerfen gespielt, allerdings sind die drei Detektive bei der Ausübung ihres Hobbys dieses Mal ein wenig träge. So erfährt der junge Hörer etwas über Napoleon und die Erfindung der Konserve, guten Journalismus und was Revolverblätter sind, aber der eigentliche Fall bleibt lange Zeit auf der Strecke - weil Tante Mathilda sich merkwürdig verhält.

Da diese normalen Konserven von ihr als unheimlich wertvoll betrachtet werden - warum auch immer - dürfen Justus und seine Freunde ihrem ersten Verdacht nicht nachgehen. Dadurch entwickelt sich erst der Handlungsstrang, der die Hintergründe erörtert. Die Witwe des Zeitungsverlegers, angenehm von Margot Rothweiler verkörpert - rückt in den Fokus, die Jungen erfahren daher von dem geheimnisvollen Rätsel, welches ihr Mann ihr hinterlassen hat. Eine Dame in Not, ein Rätsel und ein mysteriöser Mann - unterhaltsam von Lutz Riedel gesprochen -, der mehr weiß, als er zugibt; der Fall kann beginnen.
Lustig inszeniert, mit kleinen Anekdoten unterlegt plätschert die Spielzeit vor sich hin, bis ein merkwürdiges Ende den Hörer verdutzt zurücklässt. So einfach war das? Die Lösung ist eigentlich omnipräsent, die Jungen prüfen es nur nicht nach - dank der "bösen" Tante Mathilda. Ein Wiegen, ein Schütteln und schon könnten die drei Detektive sich auf die Hintergründe des Falls konzentrieren, doch leider passiert da nichts. Und am Ende machen sie dann doch, was sie eigentlich wollten. Auch wenn es ein Kinderhörspiel ist, so stellen sich die Protagonisten alle ein bisschen traniger an als sonst.
Ebenso ist die Betonung in einigen Fällen merkwürdig ausgefallen. Justus ist zwar als Kind schon ein cleveres Kerlchen und drückt sich gerne gewählt aus, aber Passagen wie ein gestelztes "Wir können es nicht leugnen" wirken aufgesetzt und passen nur bedingt zu den zum Teil sehr erfrischenden, kindlichen Aktionen, wie Dosenwerfen oder dem Einsatz von Scherzartikeln.

Kurzum: "Die Stunde der Wahrheit" ist kurzweilig und witzig, schafft es zudem aber auch interessante Aspekte und Fakten zu vermitteln. Zwischendurch allerdings etwas schwach auf der Brust, insbesondere mit der Logik hapert es in einigen Szenen.
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am 30. Juni 2014
Inhalt: Auf dem Schrottplatz tauchen seltsame Typen auf. Wollen sie wirklich nur Büchsen werfen? Oder steckt ein Geheimnis dahinter? Die drei ??? Kids müssen tief in die Trickkiste greifen, um ihren Gegnern zuvorzukommen.

Handlung: So unscheinbar sich Stunde der Wahrheit entwickelt, so schön ist diese Folge der Die drei ??? Kids-Hörspielserie. In einer neuen Warenlieferung, die Onkel Titus zum Gebrauchtwarenhandel bringt, verbirgt sich das Geheimnis eines ehemaligen Zeitungsherausgebers. Das ist Grund genug für Justus, Peter und Bob, die vornehmlich jungen Zuhörer zu belehren, was Revolverblätter, Kernprodukte des Klatschjournalismus, sind. In Folge dessen werden Verbindungen der erworbenen Objekte zum Verlagshaus des Verstorbenen offengelegt. Daran anknüpfend wird die Folge mit Informationen zur Erfindung der Konservendose angereichert, die bekanntlich bis Napoleon Bonaparte zurückführt. Zwar ist das daraus resultierende Büchsenwerfen und die Büchse selbst als Objekt der Begierde reichlich unspektakulär, doch gerade das macht auch den Reiz aus, denn somit wirkt der Fall für die jungen Zuhörer authentisch und wie aus dem echten Leben geschnitten. Ein Manko dieses Falles ist, dass der Täter von Beginn an eindeutig festgemacht ist. Dennoch gestaltet sich die Beweisfindung für die drei Jungdetektive aus Rocky Beach schwieriger als erwartet, zumal ihnen Mathilda Jonas einmal mehr monetärer Anreize wegen einen Strich durch die Rechnung macht. So ist es spannend, Justus, Peter und Bob zuzuhören, ehe sie den endgültigen Beweis finden und die Zuhörer einmal mehr umfassend aufklären.

Sprecher: Eine immer wieder gern anzuhörende Szene ist jene, in der Ingrid Capelle (Tante Mathilda) verzweifelt und Achim Schülke (Onkel Titus) stolz wegen seines neuesten Fanges ist. Beiden gelingt es, diese Gefühlswelten in der Anfangsszene auszudrücken. Auch im weiteren Verlauf nimmt Ingrid Capelle eine bedeutende Rolle ein und weist dabei regelmäßig ihren Neffen Justus und dessen Freunde in die Schranken. Beiden gelingt eine ansprechende und passende Vorstellung. Der bedeutendste Protagonist bei Stunde der Wahrheit ist allerdings, einmal abgesehen von den drei Spürnasen, Lutz Riedel als Mr. Johnson. Von Anfang an besteht keinerlei Zweifel, dass er einem Geheimnis auf den Schlichen ist, das ihn später gar fast durchdrehen lässt. Mit nachdrücklicher Schärfe möchte er in den Besitz der geheimnisvollen Dosen gelangen, sodass sein Charakter äußerst reizvoll ist. Außerdem mimt Margot Rothweiler als Ehefrau des verstorbenen Herausgebers eine warmherzige und anrührende Witwe. In seiner kurzen Einsatzzeit scheint überdies Kommissar Reynolds dominant, da er als Charakter sofort in der Szene durchgreifend präsent ist. Ferner ist seit langem einmal wieder Ole Jacobsens Stimme in der Rolle von Bobs Journalistenvater zu hören. Genauso wie seine Darbietung glücken die Einsätze von Jannik Schümann, Yoshij Grimm und David Wittmann. Ebenso leistet Erzähler Johannes Steck ordentliche Arbeit.

Musik und Effekte: Getrost könnte man auf diesen Abschnitt der Rezension verzichten, denn gegenüber allen vorherigen Folgen gibt es nichts Neues zu berichten. Weiterhin sind es kurze, sanfte, bluesartige Gitarrenstücke und traumhaftes Geklimper, die zwischen den Szenen erklingen. Wesentlich ist in Stunde der Wahrheit der Klang von scheppernden Dosen, der auch im angemessenen Umfang erschallt. Ansonsten aber verweilen die untermalenden Elemente im Hintergrund.

Fazit: Mit Stunde der Wahrheit steht endlich einmal wieder eine grundsolide Folge von Die drei ??? Kids zu Buche. Sie besticht besonders wegen ihrer Bodenständigkeit. Zunächst unscheinbare Dosen erweisen sich als idealer Aufhänger für einen interessanten Fall mit gut aufgelegten Sprechern. Trotz allem bleibt die Untermalung schwach und auswechselbar, doch sollte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass handlungstechnisch ein leicht nachvollziehbarer, authentischer Fall der Die drei ??? Kids geboten wird, der zudem mit interessanten Fakten angereichert und jugendgerecht ist. So darf es gerne weitergehen!
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Erster Eindruck: Sammelwut für Konservendosen

Onkel Titus hat den Nachlass eines Zeitungsverlegers aufgekauft. Als Tante Mathilda die unzähligen Konservendosen entdeckt, ist sie alles andere als begeistert, denn sie glaubt nicht, dass diese verkauft werden könnte. Doch schon kurze Zeit später taucht ein Mann auf, der tatsächlich Interesse an leeren Dosen hat. Justus, Peter und Bob ist die Sache nicht ganz geheuer und stellen den Besucher auf die Probe…

Immer wieder gibt es auch bei den drei ??? Kids Folgen, in denen mysteriöse Elemente ihren Platz finden oder futuristische Erfindungen die Grundidee bestimmen. Doch in der 38. Folge der Serie geht alles mit rechten Dingen zu, und dennoch (oder gerade deshalb?) hat die Geschichte genügend Pepp, um die gute Stunde Laufzeit zu unterhalten. Denn schon sehr kurz nach dem Beginn wird die Handlung in Schwung gebracht, und die ersten Verdachtsmomente kommen auf – nicht nur, weil es merkwürdig ist, dass schon kurz nach dem Kauf von Titus Interesse an den Büchsen besteht, sondern auch, weil sich der Interessent ziemlich merkwürdig verhält. Nach dieser Begegnung machen sich die Juniordetektive an die Nachforschungen und lernen die Umstände des Vermächtnisses kennen. Für geübte Krimihörer ist daraufhin zwar schnell klar, wer der Täter ist und bekommt eine Ahnung, worum es ihm eigentlich geht, für Kinder (und das ist schließlich die eigentliche Zielgruppe der Serie) dürften aber durchaus einige Überraschungen dabei sein. Es wird dann auch ziemlich spannend und dynamisch, wie sich alles entwickelt, zumal der Gauner auf ziemlich unterhaltsame Weise und mit Pfiff überführt wird. Eine durchaus gelungene Folge der Serie, deren glaubwürdiger Ausdruck ein Vorteil gegenüber anderen Episoden ist.

Margot Rothweiler ist als Witwe des verstorbenen Mannes zu hören und kann in einer durchaus anrührenden Rede und dem nachfolgenden Dialog eine gekonnte Vorstellung abliefern. Ihr Sekretär Johnson wird von Lutz Riedel gesprochen, der der Figur genügend Nachdruck verleihen kann und die unterschiedlichen Situationen gekonnt meistert. Johannes Steck macht seine Arbeit als Erzähler wieder sehr gut und kann seine Passagen kurzweilig gestalten. Natürlich sind auch Jannik Schümann, Yoshij Grimm und David Wittmann wieder zu hören.

Akustisch wird auf den bewährten Mix gesetzt, der auch schon in den früheren Folgen gut funktioniert hat. Die eingesetzten Melodien, die vorrangig während der Szenenübergänge zu hören sind, sind zwar schon bekannt, schaffen aber so eine einheitliche Linie und einen Wiedererkennungswert. Geräusche sind passend und realistisch eingefügt und können zusätzliche Stimmung schaffen.

Natürlich sind auf dem Cover die drei Detektive Justus, Peter und Bob zu sehen, der Zeichenstil ist witzig, comichaft und kindgerecht. Inmitten eines großen Berges aus Konservendosen stehen die drei und schauen erstaunt auf eine Dose, aus deren Inneren es rot herausleuchtet. Der erstaunte Gesichtsausdruck der drei spiegelt völlige Überraschung wieder. Die restliche Gestaltung hat sich nicht geändert, im Inneren gibt es wieder einen kleinen Detektivtrick mit Bezug zu der Folge.

Fazit: Die drei ??? Kids können hier mit einer gut erzählten und dynamischen Geschichte überzeugen, die einen interessanten Ansatz zur Grundlage hat und ohne große Brimborium auskommt. Die gradlinig erzählte Handlung mit kleineren spannenden Höhepunkten sorgt für genügend Abwechslung und eine hörenswerte Auflösung.
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am 2. Juli 2014
Auf langen Fahrten gibt es für meine Kleinen (Mädchen 10, Bub 8) nichts besseres, spannend und gut gemacht, da heißt es manchmal: fahren wir gleich weiter
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am 15. Januar 2016
Um die Sammlung zu vervollständigen wurde diese CD angeschafft. Wie bei allen Drei ??? Kids gut Stories und nach wie vor für meinen Sohn eine richtig gute CD. Klare 5 Sterne.
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am 11. August 2014
Geschichten von den drei ??? Kids sind bei uns der absolute Renner. Wir haben schon etliche und es müssen immer wieder neue her.
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am 20. Januar 2016
Wieder eine spannende CD von den 3 Fragezeichen Kids. Kann man nur empfehlen. Sind schon gespannt auf die nächsten Folgen.
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am 16. Juli 2014
Jede Geschichte ist für sich selber Spannend und mein Sohn entdeckt jedes Mal, wenn er sie hört immer was anderes. Laika
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am 16. Oktober 2014
Für die einen ist es "nur" eine CD, für meine Tochter ist es ein Sammlerstück. Wir hören die CD's gern.
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