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am 20. September 2017
Sehr schöne, schwungvolle Musik.

Absolut zu empfehlen für einen schwungvollen Abend ;)

Gut das es immernoch eine Vinyl-Fassung bei aktuellen Alben gibt.
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am 13. August 2014
Dieses Album beweist, dass Rob nichts von seinem Swing aus dem Konzert in der Albert Hall verloren hat! Es fügt sich eher nahtlos daran an und bietet neue Swing-Musik von ihm!
Besonderes Highlight: "Supreme" als Swing Version!
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am 6. Januar 2014
Swings Both Ways ist eine gelungene Robbie-Typische CD, die aber nicht für jedermann sein dürfte.

Das Album ist super, wenn einem die Interpretationsweise von Robbie gefällt.
Für Liebhaber des "alten" Swing wie Nat King Cole ist dieses Album wohl eher nichts, da es eine Mischung aus Swing mit teilweisen Popelementen ist, um es Massentauglicher zu gestalten, was die Titel jedoch nicht weniger Interessant macht.

Der Titel "No one likes a fat Popstar" hat klassische Elemente, und ist meines Erachtens der am wenigsten taugliche Titel, welcher auf eine Swing CD gehören sollte, obwohl der Titel selber meinen Geschmack trifft.

Die Version vom Dschungelbuchhit "Probier es mal mit Gemütlichkeit" überraschte mich, da ich von Robbie es nicht unbedingt gewohnt bin Coverversionen zu vernehmen.

Sein erstes Swing Album "Swing wehen you're winning" war und ist ein Meilenstein, an dem dieses Album nicht ganz rankommt, aber es hört sich gut weg.

Alles in allem für mich ein gelungenes Album, welches zu überraschen weiß, aber Swing Enthusiasten enttäuschen wird.
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am 3. März 2014
Den Inhalt der Platte kennt wohl jeder, das Vinyl ist hochwertig, mit Downloadcode, so muss das sein.
Klang 1a !
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am 6. Dezember 2013
Habe zwei gekauft,eine wird verschenkt.Schöne unterschiedliche Songs.Hab auch die erste Swing CD.Alle Alben von Robbie sind immer super.Als Weihnachtsgeschenk ideal!
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am 15. November 2013
…. könnte man hier als Einleitung schreiben. Zum Beispiel irgendwas mit, dass eine zweite Swing rsp. Big Band Platte ein sicherer Erfolg ist, weil ja die Erste 2001 „Swing When You’re Winning“ schon so gut oder erfolgreich war. Oder Lobhuddeleien, wen Robbie alles für die Duette mit an Bord bekommen hat (Lily Allen, Michael Buble, Kelly Clarkson, Rufus Wainwright etc.). Aber die eigentliche Nachricht mit Tiefenwirkung ist viel schlichter. Guy Chambers ist wieder mit dabei, jeder wird sich noch gerne an die großen Erfolge in der zweiten Hälfte der 90er und Anfang der 00er erinnern, bei denen Guy Chambers als genialer Partner und Hauptsongwriter an der Seite stand. Wunderbar, Guy welcome back!

Und so ist „Swings both Ways“ kein reines Coveralbum geworden und die neuen Songs haben es in sich. Absolutes Highlight und erster Anspieltipp ist SNOWBLIND von (natürlich) Chambers. Der Song ist in wundervolles Klagelied, Robbie trauert um verflossene Beziehungen und man muss nicht ins stille Kämmerchen gehen, um zuzugeben, dass dieses Lied ans Herz geht. Ebenfalls sehr persönlich und sehr anrührend ist GO GENTLE gelungen, dargeboten in Form von guten Ratschlägen, die Robbie seiner ein Jahre alten Tochter mit gibt. Etwas fröhlicher und weniger nachdenklich sind dann NO ONE LIKES A FAT POP STAR mit seinem feinen britischen Humor und die Kooperation mit Rufus Wainwright im Titelsong SWING BOTH WAYS geworden. Dieser Song ist definitiv das zweite große Highlight des Albums, getragen von Flöten und weihnachtlichen Streichern entwickeln Rufus und Robbie ein Spaß am Singen, den man ihnen sofort abnimmt.

Bei den Coversongs gibt es dann Licht und Schatten zu verzeichnen. PUTTIN ON THE RITZ, MINNIE THE MOOCHER und DREAM A LITTLE DREAM bieten Robbie die nötige Bühne, um seine unbestrittenen Fähigkeiten als Crooner der alten Schule zu zeigen. Beim letzten Song im schönen Duett mit Lily Allen. Etwas schräg aber dadurch auch wieder interessant kommt I WANNA BE LIKE YOU mit Olly Murs daher, ja, richtig erinnert, das Original stammt von Mogli und Balu im Dschungelbuch Film. Auf der eher dunklen Seite, zumindest für meinen Geschmack, landet dann zum Beispiel SODA POP, trotz oder wegen Michael Bublé, je nach Blickwinkel.

Auch wenn „Swing both Ways“ kein Weihnachtsalbum ist, es wird verdientermaßen die Vorweihnachtszeit musikalisch mitbestimmen. Und dann gilt es natürlich nur ein Kerzchen aufzustellen, dass Guy Chambers auch beim nächsten Album wieder mitwirken darf.
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am 22. November 2013
Er kann's - und das nach fast 25 Jahren Karriere! Toll auch die Duette mit anderen Künstlern und die neu eingespielten Versionen von alten Klassikern...
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TOP 500 REZENSENTam 20. März 2014
Über das Album viel Worte zu verlieren, halte ich nach den zahlreichen Rezensionen für unnötig. Ich denke, man sollte sich ohnehin selber ein Bild machen und An-/ oder Probehören. Hierzu dient gut die MP3 Version, da sind die Songs jeweils für ca. 1 Minute hinterlegt.

Dem Vinyl-Liebhaber stellt sich eher die Frage, ob sich der deutliche Mehr-Preis gegenüber der CD lohnt.
Ich sage eindeutig Ja!

- schwere und sehr wertige 180g Vinyl
- hervorragende Pressung und klasse abgemischt! Weder der Gesang, noch die Musik stellen sich unangenehm in den Vordergrund, Orchester und Instrumente sind wunderbar zu orten, die Stimmen klingen klar und "zischeln" nicht
- sehr hochwertiges Doppel-LP Cover
- limitierte Edition; auf der Rückseite des Covers ist handschriftlich die laufende Nummer eingetragen
- der Vinyl liegt eine Downloadkarte bei, mit der man auf der RW Homepage die MP3' s herunterladen kann. Somit kann man die Musik auch genießen, wenn man unterwegs ist, ohne die Scheibe aufwändig digitalisieren zu müssen. Amazons Hinweis im Angebot auf "Auto-Rip" ist somit aber etwas irreführend.. Die Scheibe erscheint nämlich nicht, wie sonst gewohnt bei Auto Rip, in der Amazon Cloud

Meines Erachtens einziger Nachteil: die Platten sind in bebilderten und mit den Songtexten versehenen Papp-Innen-Hüllen untergebracht. Das sieht zwar hübsch aus, kann aber erfahrungsgemäß Kratzer auf der LP verursachen. Ich habe die Scheiben daher gleich in hochwertige LP-Innenhüllen getan. Beides, also die LP in der neuen Hülle und die Papp-Innenhüllen passen trotzdem in die sehr großzügig bemessenen Einschübe des Covers.

Fazit: für Fans von Robbie Williams mit einer Liebe zu Vinyl absolut zu empfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2013
Robbie Williams macht Pop - in allen seinen Facetten und Ausprägungen, und von 1996 bis 2003 tat er das nicht nur höchst erfolgreich, sondern auch durchaus überzeugend. Mit Guy Chambers hatte er einen kongenialen Partner, der nicht nur ein Händchen für gute songs, sondern auch für die passenden Arrangements hatte. Williams selbst ist kein Musiker - er ist ein Entertainer, in diesen Sparte aber einer der Besten und man könnte ihn auch den Tom Jones der letzten 15 Jahre nennen. Der letzte echte und langfristig erfolgreiche männliche Popstar.

Wie so oft, denkt ein Popstar, dass er auch ohne musikalischen Partner Flügge werden kann und wie so oft irrt er da und fällt aufs Maul. Das braucht man wohl, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden. Fazit - Guy Chambers kehrt zurück und produziert dem Star wieder ein Album auf den Leib, wie es sonst kein anderer schafft. Ja klar - das Swing Revival ist schon längst durch und Chambers, gewieft wie er ist, weiss das auch und deswegen greift Part 2 in Williams` Swing Revue auch weiter.

Schon der opener beweist das denn ,Shine My Shoes` ist zwar mit Orchester arrangiert, aber kein Swing. ,Go Gentle` tendiert schon ein wenig zum späten Dean Martin, aber da machte der eigentlich auch keinen Swing mehr und der Dschungelbuch Klassiker ,I Wan'na Be Like You` ist nun auch nicht gerade typisch für Sinatra und Co. Erst beim Remake des eigenen Williams Hits ,Supreme` swingt es zum ersten mal so richtig, gefolgt wird das vom Höhepunkt des Albums. Der Titeltrack, geschrieben von Rufus Wainwright und mit ihm auch im Duett dargebracht, klingt nicht nur nach den frühen 50ern, er wird auch ganz im Stil des Sinatra/Crosby Duetts ,Well Did You Evah` dargebracht. Ein großes Kompliment an Hr. Wainwright, denn wer schafft es heute sonst noch solche songs zu schreiben, die man bereits nach dem ersten Hören schon immer gekannt zu haben glaubt.

Gelungen, aber auch kein Swing, die Coverversion von ,Dream A Little Dream`, noch besser aber dann das fetzige dixieartige Duett mit Michael Bublé ,Soda Pop`. Einen potentiellen Nachfolger für ,Somethin` Stupid` gibt es mit Kelly Clarkson im Duett mit ,Little Green Apples`. Es folgen noch ein paar Balladen, die Klassiker ,Puttin` On The Ritz`, ,Minnie The Moocher` - die zumindest nicht schlechter als die Originale sind, zwei Ausflüge ins Musical mit ,If I Only Had A Brain` (sehr gelungen) und dem operettenhaften und in Selbstironie getränkten ,No One Likes A Fat Pop Star` und eine zumindest achtbare Version des Tennessee Ernie Ford Hits ,16 Tons`.

Purer Swing ist hier tatsächlich wenig dabei, dafür ist dieses Album aber eine gelungene Reminiszenz an den - ja - Pop" - der 40-60er Jahre, eine die unheimlich viel Spass macht und auf die sich wohl die meisten einigen Können.

Produziert und arrangiert ist das ganze perfekt, der einzige Minuspunkt der bleibt ist halt der Sound. Auf vinyl ist das durchaus erträglich, aber wenn man schon eine limited edition der schwarzen Scheiben rausgibt, dann könnte man die auch extra für dieses Medium mastern lassen - gerade bei dieser Musik.

Herr Williams dürfte also wieder auf Spur sein, die Karriere wieder Fahrt aufnehmen, aber wenn der Vergleich mit Tom Jones auch fürderhin gelten wird, dann hat er sowieso noch mindesten 3 Comebacks vor sich...
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am 15. November 2013
Eine Bigband, cooler Swing und einer der großartigsten Musiker dieser Zeit - das kann nur gelingen!

Mein erster Blick auf das Cover ließ mich ein wenig zweifeln: Robbie mit dem Charme eines Versicherungsvertreters? Swing? Passt das in die heutige Zeit?
Ich klickte auf Start und keine Minute später war ich mittendrin: Wunderbare Arrangements, alte Songs neu aufgenommen, neue Swing-Songs, bekannte Robbie-Songs verjazzet. Großartig!

Hören Sie sich die Hörproben an. Wer nur einen Funken Musikalität besitzt, wird gefangengenommen von dem mitreißenden Sound der 1920 und 1930er, vertont von einem der genialsten Musiker dieser Zeit. Dieses Album strotzt nur so vor Lebensfreude.

Robbie ist älter geworden, er ist ein wenig "runder" geworden ;-) und dieser reife Sound aus dem vorigen Jahrhundert scheint ihm direkt auf den Leib geschneidert.

Sicher eines der besten Alben der letzten Jahre! Macht unheimlich Spaß!
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