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am 19. Mai 2014
Der gute Start der Geschichte verlockte zum Weiterlesen. Lehrer und Schülerin, das klingt interessant. Leider handelt es sich hierbei lediglich um einen jungen Gastdozenten und einer Studentin an einer Schauspielschule. So richtig kommt die Brisanz der verbotenen Liebe nicht zum Vorschein.

Aber die Story ist amüsant, witzig und auf angenehme Weise erotisch. Der Schreibstil liest sich wirklich gut. Mittendrin wird die Handlung zwar ein wenig langweilig, aber insgesamt ist sie ganz süß und eine nette Unterhaltung.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juli 2014
Ich ergebe mich. Wedle mit der weißen Flagge und gestehe meine Niederlage. Es hat keinen Sinn mehr nach locker-lässiger, romantischer Lektüre zu suchen, weil diese Art von Literatur mit Jane Austen ausgestorben ist. Anders kann ich mir nicht erklären, warum Bücher wie dieses verlegt werden.

Worum geht es? Da wäre Bliss (Nomen est ...? Na, eher nicht, Stupidity wäre eine treffendere Wahl gewesen), eine 22jährige Schauspielstudentin im letzten Jahr ihrer Ausbildung. Sie ist noch Jungfrau (eigentlich gehören an diese Stelle mindestens siebenundzwanzig Ausrufezeichen, denn das ist anscheinend ein Riesenproblem. Pfeif auf Weltfrieden, wer mit 22 noch Jungfrau ist, ist voll der Loser!), die beschließt, dass diesem jungfräulichen Zustand ein Ende bereitet werden muss. Also zieht sie mit ihrer besten Freundin (Kelsey? Chelsey? Ach, keine Ahnung, die existierte eh nur zum Boosten der Story, ansonsten war sie ein Pappaufsteller, der in einer staubigen Ecke vermoderte) los, um in einer Bar einen Mann aufzureißen. Das gelingt auch, und zwar besser als erwartet. Sie findet ein Wunderexemplar der Schöpfung, einen menschlichen Adonis, der auch noch voll intelligent ist (zu erkennen daran, dass er Shakespeare in besagter Bar liest). Den nimmt sie mit nach Hause - nicht bevor ihre peinliche Freundin sie nicht noch sauber blamiert hat. Macht nichts, männliches Superexemplar namens Garrick (im Folgenden Gary Stu genannt - wer mit dem Begriff nichts anfangen kann: Google ist dein Freund) ist nicht nur superhinreißend, sondern auch noch Engländer und hat ein Motorrad (und schleppt wahrscheinlich grundsätzlich zwei Helme mit sich rum, man(n) muss schließlich darauf vorbereitet sein, in einer Bar abgeschleppt zu werden). Stupi und Gary Stu landen also nicht nur bei ihr zuhause, sondern auch im Bett und da ist es dann vorbei - Stupi verliert die Nerven und die letzten zweieinhalb Gehirnzellen, indem sie vorgibt, sie müsse ... ihre Katze abholen. Doch, im Ernst.

Bedecken wir die nächsten paar Seiten mit dem Schleier des Vergessens und nähern uns dem "Konflikt" des Buches. Bliss stellt fest, dass sie schwanger ist ... ok. Das war gelogen, wollte eure Reaktion testen. Sie stellt also fest, dass Gary Stu der neue Schauspiellehrer ist. Gary stellt fest, dass ihm das eigentlich schnurz ist, denn er nutzt jede Gelegenheit, die Frau anzugrabbeln und zu küssen. Zwischendurch wird eine weitere Pappfigur durch die Gegend geschoben, der Stupis bester Freund sein darf, der sie eigentlich heimlich und unheimlich inbrünstig und brünstig liebt.
Höhepunkt der Geschichte: Ha, ich weiß schon, ihr wartet auf den Sex! Na, dann wartet mal schön weiter. Stupi holt sich aus dem Tierheim eine Katze, die sie Hamlet nennt. Sie hat zwar null Plan von Tierhaltung, aber pfeif drauf. Wer keinen Weltfrieden braucht, muss sich um Viecher erst recht keine Gedanken machen. Jetzt, da ich so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass die Katze eigentlich die tiefgründigste Person in diesem Drama ist.
Um das Maß ihrer Dummheit voll zu machen und ihrem von mir verpassten Namen Ehre angedeihen zu lassen, lässt sich Stupi von ihrer Pappfreundin einfach so beim Petting mit Gary Stu stören. Als Pappi an die Tür klopft, kann sie nicht etwa einfach sagen: Du, mieses Timing, schleich dich, hat sie nichts Besseres zu tun, als den Gary im Bad zu verstecken und sich wieder einmal in die Bar schleifen zu lassen, wo besagter Gary wieder auftaucht und ... Nee, darüber lege ich auch einen Schleier des Vergessens, sonst muss ich eine harte Wand für meine mittlerweile weiche Birne suchen.

Und dann ... *Trommelwirbel* ... die Sterbeszene. Na ja, nicht ganz. Die beiden werden nur krank. (In der Zeit hat die Katze übrigens Urlaub gemacht, denn die wird nicht einmal erwähnt. Schade, vielleicht wären da ein paar lesenswerte Weisheiten rausgekommen, wenn die was hätte sagen dürfen. Andererseits ging's der Katze vielleicht auch wie mir: Sie war bestimmt sprachlos vor so viel Dummheit.)

Zum Schluss alles wieder Friede - Freude - Eierkuchen, den Keks im Epilog nicht zu vergessen. Oder doch, lasst uns den Epilog vergessen, denn den dürfen wir aus der Sicht von Gary Stu lesen. Hatte man vielleicht noch Hoffnung, dass wenigstens er noch eine Gehirnzelle besitzt, wird man an dieser Stelle enttäuscht. Um Stupi einen Ring zu verpassen, macht er einen Riesenkindergarten auf. Der Rest ist (entsetztes) Schweigen.

Fazit: An dieser Stelle ausnahmsweise mal kein Fazit, nur Fragen: Ist es wirklich romantisch, wenn Frauen dumm und tollpatschig sind und kurz vor einem Herzinfarkt stehen, wenn das Objekt ihrer Begierde vor ihnen steht? Ist es echt heiß, wenn alle drei Seiten erwähnt wird, dass eben dieses Objekt der Begierde außerhalb ihrer Liga spielt? Und muss man dann echt dahinschmelzen, wenn Gary Stu sich ihnen dann doch zuwendet? Fragen über Fragen - wer sie mir beantworten kann, der sei mir herzlich willkommen.
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Bliss is 22 Jahre alt und immernoch Jungfrau.
Das soll sich aber nun da sie kurz vor ihrem Abschluss steht ändern.
Sie geht mit ihrer Freundin Kelsey in eine Bar auf Männerschau die für einen One Night stand geeignet sind.
Dort begegnet sie Garrick und die Chemie zwischen beiden ist sofort da.
Als es aber dann aufs ganze geht wird bliss von ihren Ängsten gepackt und flüchtet hals über Kopf.
Naja nicht so schlimm sie wird ihn ja nicht mehr wiedersehen.... Falsch gedacht Den Garrick ist ausgericht ihr neuer Dozent.

Die Story um Bliss und Garrick hat echt toll angefangen aber die Autorin schafft es leider nicht das ganze Buch über.
Irgendwann wurde es langweilig und Bliss ging mir mit ihren Gedanken dann auch auf die Nerven.
Ich hab immernoch gehofft das irgendwas passiert aber nichts ist passiert.

Das Buch ist höchstens mal so was für zwischendurch aber ich persönlich würde es nicht unbedingt empfehlen.
Aber Geschmäcker sind verschieden.
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am 19. April 2014
Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt, wobei ich sonst eher angenervt bin von Geschichten, in denen i.d.R. Mittzwanziger verzweifelt versuchen ihre Unschuld zu verlieren. Dieser Roman hat Witz und tatsächlich eine Geschichte zu erzählen. Wer Sexszenen eher wohldosiert mag, dem wir der Roman gefallen. Sehr schade, dass der Folgerroman erst im September erscheint! Ich hatte gedacht ich könnte sofort weiterlesen und das Erscheinunsdatum überlesen!
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am 25. Januar 2014
Die Geschichte um Bliss, ihre Studienzeit , Freunde , ihre erste Begegnung mit Garrick und weitere Erlebnisse mit Ihm , also ihre erste , große Liebe letztendlich , war sehr gut zu lesen und einen großen Dank an die Autorin , für ihr 1 . Buch , das Sie mit uns dadurch teilte , schließlich gibt es Bücher über die man schreibt, weil man soviel Fantasie , Träume , Erlebnisse , zu viel Humor oder das Gegenteil besitzt , also kurz und bündig , es war ein Teil von Ihr , danke , weiter so Cora .
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am 16. Januar 2014
Bliss will endlich keine Jungfrau mehr sein und trifft in einer Bar auf einen unbekannten. Er, Garrik, ist Brite und ist gleich von Bliss angetan. Beinahe endet ihr aufeinandertreffen im Bett, wäre Bliss nicht plötzlich vor ihm weg gelaufen...
Schmunzeln ist vorprogrammiert und auch wenn es keine neue Story ist, hat es mir gefallen
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"Losing it ist das perfekte Buch für alle Leserinnen, die romantische Geschichten mit Herzklopfen, Leidenschaft, aber auch einem Schuss Humor mögen. Wir versprechen euch, wenn ihr auf der letzten Seite angekommen seid, würdet ihr am liebsten das Buch noch einmal von vorne lesen!"

Diese Beschreibung kann ich persönlich nun nach Auslesen des Buches nicht mit unterschreiben!

Zum Inhalt erspar ich mir mal Ausführungen, da nicht wirklich viel passiert...

Bliss & Garrick sind leider nur sehr flach charakterisiert, ihnen fehlt Tiefe, ich bin mit keinem von beiden warm geworden.
Leider verhält es sich so auch mit den Nebencharakteren, die an sich gut angerissen sind, aber mehr auch nicht....
Da wurde leider von der Autorin viel Potential verschwendet.

Anfangs fand ich ja auch das Auf und Ab in ihrer "Beziehung" noch niedlich & hoffte, dass es besser wird.
Aber leider passiert das nicht, nichts kommt so richtig in Gang & das meine ich jetzt nicht nur in erotischer Hinsicht.
Auch auf emotionaler und persönlicher Ebene kommen Bliss und Garrick sich nicht näher, so dass für mich nicht nachvollziehbar ist, warum sie sich ineinander verlieben....

Die Bewertung fällt mir wirklich schwer:

Da die Idee nicht neu ist, ich aber gespannt war, was die Autorin daraus macht, für die nett angedeuteten Charaktere & die gelegentlich schöne Geschichte würde ich eigentlich 2,5 Sterne geben --- da das aber nicht möglich ist, runde ich auf sehr gut gemeinte 3 Sterne auf...
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am 30. Juni 2014
Wäre ich nicht so alt, wie ich bin (Ü40) oder hätte ich eine 14jährige, pupertierende Tochter (die ich nicht habe), dann hätte mir das Buch vielleicht besser gefallen - leider trifft beides nicht zu, und so war halt nur ein 'drei-Sterne-gefällt-mir'...

Den Inhalt wiederhole ich nicht mehr, viele Vorschreiber haben dies schon getan und sooooo viel Inhalt ist es dann doch nicht.

Meine Meinung:
Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für solche Bücher. Schon bei Einfach. Liebe.: Roman oder Beautiful Disaster: Roman (Beautiful-Serie, Band 30334) habe ich mir das gedacht, alle drei Bücher habe ich in einem Second-Hand-Buchladen erstöbert - sie haben mich also nicht viel Geld gekostet....

Losing ist ist kein schlechtes Buch, mitnichten - es ist eben einfach nur nett.
Die beiden Protagonisten sind süß und stereotyp, die Liebesgeschichte unspektakulär, der beste Freund und die Freundin so, wie sie immer sind - verliebt, laut, betrunken und die Storyline ist wenig bis gar nicht vorhanden. Entweder sind sie an der Uni oder betrunken in der Kneipe - aus beiden Gruppen bin ich definitiv raus.
Leider entwickeln sich die Charaktere kein bisschen und bleiben bis zum Ende des Buches blass und fast ein wenig langweilig...

Résumé:
Eine süße, sehr unspektakuläre Liebesgeschichte für junge Mädchen, die noch von der ersten Liebe träumen...
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Als erstes muss ich sagen, das mir das Cover gefällt und das der verlag den englischen Titel übernommen hat. Nix ist schlimmer als alles einzudeutschen und es dadurch wie billige Groschenromane klingen zu lassen.

Die Geschichte ist sehr sehr einfach geschrieben. Normal brauche ich für ein Buch mit dieser Seitenanzahl schon zwei, drei Abende. Dieses hier hatte ich an einem durch. das liegt zum einen an dem Schreibstil der Autorin. Er ist sehr flüssig und modern geschrieben aber es liegt auch an der Kurzweiligkeit der Worte. Die Geschichte plätschert vor sich hin. Das hört sich jetzt langweiliger an als es gemeint ist. An einigen Stellen konnte ich das Buch nicht weglegen und war wirklich von der Geschichte gefangen.

Bliss mochte ich. Sie hatte so eine lockere Art aber denn noch hat sie mich manchesmal ordentlich genervt. Sie ist kurz vorm Collageabschluss und ist sich noch nicht sicher was nach dem Abschluss kommt. Sie ist wie viele junge Mädchen unserer Zeit unentschlossen. Aber sie ist Schauspielerin und will weiß auch das dass Theater ihre Zukunft ist, sie weiß halt nur noch nicht in welcher Form.

Garrick habe ich mir wirklich als Traumtypen vorstellen können. Wie er da in der Bar sitzt und das Buch liest oder wie er vor Sorge hin und her gerissen ist. Die Figur des Garricks mochte ich ungleich mehr als die von Bliss. Sie hat einfach mehr Charakter abbekommen, fand ich jedenfalls.

Alles in allem ist es eine wirklich nett geschriebene Geschichte. Es ist kein Buch das man unbedingt lesen sollte, weil man sonst etwas verpasst aber we kurzweilig unterhalten werden will und dabei sein Köpfchen nicht zu sehr anstrengen möchte, der ist mit diesem Buch richtig beraten.
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am 16. Juni 2014
Inhalt:
Bliss ist zweiundzwanzig Jahre alt und im letzten Collegejahr. Sie scheint die Einzige zu sein, die noch Jungfrau ist, aber es ist ihr halt sehr wichtig immer die Kontrolle zu bewahren. Da hat sie es natürlich schwierig mit einer Freundin wie Kelsey, bei der Sex zum Leben dazu gehört wie das Atmen.
Jetzt möchte Bliss "es" endlich hinter sich bringen. Sie geht mit Kelsey in eine Bar und dort sucht Bliss den Mann für eine Nacht.
Nachdem Bliss keinen geeigneten Kandidaten finden kann und schon einiges an Alkohol getrunken hat, ist sie sich ihrer Mission gar nicht mehr so sicher und sie verdrückt sich in Richtung Toilette. Auf dem Weg dorthin entdeckt sie einen Mann der Shakespeare liest und sie ist hin und weg von ihm. Gerrick flirtet gleich wild drauf los und Bliss nimmt ihn mit zu sich. Mit einer fadenscheinigen Ausrede lässt sie ihn im wahrsten Sinne des Wortes mitten im Vorspiel stehen und verschwindet.
Schon am nächsten Tag sieht sie ihn wieder - er ist ihr neuer Dozent.

Meine Meinung:
Ich möchte von Anfang an sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich habe es an weniger als einem Wochenende durchgelesen und so etwas geht nur, wenn ich gut ins Buch komme und der Geschichte folgen kann.
Die Autorin weiß Spannung aufzubauen. Sie hat in Losing it ziemlich viel Erotik und Gefühl eingebracht, aber auch Freundschaft, Streit, Lügen und vieles mehr.
Bliss ist eine ziemlich anstrengende Person. Sie will alles unter Kontrolle haben und am besten alles total durchgeplant. Eigentlich war schon von vornherein klar, dass ihr erstes Mal dann absolut nicht spontan hinhauen kann, aber sie gibt sich wirklich größte Mühe und probiert es. Man merkt gleich, dass sie sich nicht wohl fühlt, weil sie viel zu viel denkt. Sie schafft es nicht abzuschalten und einfach den Moment zu genießen.
Am Anfang war ich ziemlich geschockt von Bliss. Da habe ich gerade erfahren, dass sie noch Jungfrau ist und schon auf den nächsten paar Seiten verhält sie sich total untypisch und wirkt wirklich billig dadurch. Die Szene in der Bar war meines Erachtens zu extrem und unpassend für diese schüchterne Frau. Es passte einfach nicht zu ihr und wirkte so unglaubwürdig.
Garrick scheint seinen Spaß mit ihr zu wollen. Er sieht gut aus, sie sieht gut aus, beide scheinen nicht abgeneigt zu sein. Obwohl er nur ein paar Jahre ist, wirkt er trotz einiger Ausrutscher ziemlich reif.
Er war immer direkt, frech, locker und doch professionell. Für mich war er auch der sympathischste Protagonist, dicht gefolgt von Bliss' bestem Freund Cade.
Ich habe Bliss und Garrick gerne begleitet und war immer neugierig wie es weiter geht.
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Ich kann behaupten, dass es so gekommen ist wie ich es mir gewünscht habe.
Was mich dagegen sehr gestört hat war teilweise der Schreibstil. Bliss, Kelsey und Cade studieren ja Schauspiel und oft hatte man bei ganz normalen Unterhaltungen das Gefühl, dass die Autorin zu theatralisch war. Einige Unterhaltungen wirkten mir zu gestellt.
Obwohl ich ein paar Sachen bemängelt habe, hat mir das Buch wie am Anfang erwähnt sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass die Bonusstory auch als Print erscheinen wird.

Fazit:
Ein sehr gefühlvolles Buch mit einer unsicheren Protagonistin. Obwohl ich ein paar Kritikpunkte habe, bin ich doch sehr gut unterhalten worden.
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