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Kundenrezensionen

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Bei Horrorszenarien wie Unfällen werden gerne abgelegene und auch schwer zugängliche Orte benutzt. So auch in den Film U-Bahn: Nächster Halt Terror, der, wie der Titel schon andeutet, unter Tage in einem U-Bahn Tunnel spielt. Der Film entstand im Jahre 2013, Regie führte Robert Kirbyson. Er schuf hier einen Film, bei dem es gleich von Anfang an richtig los geht.

Denn mitten im Herzen von Los Angeles verursacht eine Explosion einen Unfall in der U-Bahn Station. Massen von Schutt und Geröll versperren den Passagieren den Weg. Schon bald steht fest, dass ein Terrorist am Werk war, denn es wird noch eine weitere Bombe gefunden. Das Schlimmes ist: Der Attentäter befindet sich immer noch unter den Menschen, die im Chaos m ihr Leben kämpfen. Wegen seines exotischen Aussehens fällt der erste Verdacht auf Al … doch hat er wirklich damit zu tun?

Der Zuschauer bekommt bei U-Bahn: Nächster Halt Terror einen unterhaltsamen Film mit vielen Wendungen und guten Darstellern geboten. Die Spannung, welche gleich am Anfang aufgebaut wird, bleibt bis zum Ende erhalten, Längen sind nicht vorhanden. Da Bild und Ton angenehm überraschen, werden bei diesem Film nicht nur Genrefans auf ihre Kosten kommen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. April 2014
Wer hier einen nervenaufreibende Spannungsaufbau im Stil von "Pelham 123" oder bildgewaltige Actionszenarien im Stil von "Unstoppable" oder "Metro" erwartet, sollte besser einen großen Bogen um die kleine Fernseh-U-Bahn machen. Der Sender hatte wenig Geld zur Verfügung, handelte die Bombenexplosion gleich zu Beginn seiner Geschichte in wenigen unspektakulären Bildern ab und konzentrierte sich für den Rest des Films auf die wenigen überlebenden Passagiere, die sich mehr wort- als handlungsreich die Zeit bis zur Rettung vertrösten und dabei jedes Klischee bedienen, dass der Amerikaner mit guter Familienunterhaltung verbindet. Das unterschätze junge Dummchen zählt dabei ebenso zum Ensemble wie der obligatorische Schwarze, die Quoten-Latina, der opferbereite "Ich habe mein Leben gelebt" Rentner, die junge Familie, der entsozialisierte Ex-Soldat und der zum Terroristen degradierte Araber. Da Fernsehfilme immer gut ausgehen, muss man sich hier über das Ende keine Gedanken machen. Man weiß, was passiert aber das Ganze ist doch recht unterhaltsam, teilweise sogar spannend und hier und da auch überraschend wendig auf den Bildschirm gezaubert.
Fazit: Kein großer Wurf und sicher nicht für die heimische Filmsammlung gedreht aber reelle Fernsehunterhaltung, die auf jeden Fall deutlich besser ist, als die unsäglichen Krimi-Eigenproduktionen von Pro7, Sat1 und RTL.
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am 14. Februar 2014
Ums gleich vorweg zu sagen, diese Art Filme sind nicht meins. U-Bahn klingt sehr bekannt und das Schema kennt man. Eine Bombe im Zug geht hoch. Die Überlebenden merken schnell, dass der Bombenleger wohl einer von ihnen sein muss. Wem kann man noch vertrauen? Tja, so beginnt ein perfides Spiel wer denn nun der Bösewicht sein mag. Das hört sich alles furchtbar spannend und unterhaltsam an. Leider wohl auch bedingt durch das geringe Budget, schwächelt der Film an allen Ecken und Enden. Die Austattung ist mager, die Dialoge teils wirr und unnötig. Was mich dennoch bei der Stange gehalten hat, waren die beiden Hauptdarsteller, die Ihre Sache ganz ordentlich gemacht haben. So kann ich guten Gewissens sagen. Nen Blick kann man hier schon riskieren!
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Terrorismus als Hintergrund-Thematik für einen B-Movie Thriller voller Suspense zu wählen, ist sicherlich nicht die schlechteste Idee. Und das schon gar nicht wenn man sieht, was Regisseur Robert Kirbyson hier mit verhältnismäßig bescheidenen Mitteln auf die Beine gestellt hat. "U-Bahn - Nächster Halt: Terror!" schafft nämlich relativ spielerisch das, was vor ihm etlichen weitaus höher budgetierten Genre-Vertretern nicht so ganz gelungen ist, nämlich eine wirklich durchgehend sehr spannende Geschichte zu erzählen, die mit ziemlich gut-und überzeugend agierenden Darstellern besetzt ist und zudem auch noch mit größtenteils logisch nachvollziehbaren Abläufen aufwarten kann. Rein auf die Action bezogen gibt es dabei gar nicht einmal so viel zu sehen, doch dafür wartet der Film mit einer absolut dichten-und erstklassigen Atmosphäre auf, die dem Zuschauer die ganze Zeit über eine angenehme Gänsehaut garantiert.

Durch den räumlich extrem begrenzten Schauplatz entfaltet das Geschehen dabei äußerst klaustrophobische Aspekte und man kann sich jederzeit selbst sehr gut mit den wenigen Überlebenden der Explosion identifizieren, die hier keinerlei Fluchtmöglichkeit haben und verzweifelt auf Hilfe anderer warten müssen. Verschärft wird die Situation natürlich dadurch das auch noch eine zweite Bombe gefunden wird und als dann auch noch der Verdacht entsteht das sich der Attentäter sogar noch im Zug befinden könnte, nehmen die Ereignisse ihren unvermeidlichen Lauf. Angst, Panik und gegenseitige Verdächtigungen stehen im Raum und lassen die bis dahin schon angestaute Anspannung um ein Vielfaches steigen. Natürlich ist der Hauptverdächtige auch relativ schnell gefunden und an dieser Stelle wird sich dann auch schnell des üblichen Klischees bedient, das kurzerhand derjenige verdächtigt wird, der einem aus dem nahen Osten stammenden Menschen am ähnlichsten sieht. Komischerweise wirkt dieser Gesichtspunkt hier aber keinesfalls störend, sondern unterstützt vielmehr die ureigensten Ängste der Amerikaner, die seit den Anschlägen am 11.9.2001 immer stärker zum tragen gekommen sind.

Durch einige Indizien wird der Verdacht sogar noch zusätzlich geschürt und wenn man sich einmal in die Lage der Überlebenden hinein versetzt, erscheint einem das Ganze sogar größtenteils logisch und absolut nachvollziehbar. Als Zuschauer ahnt man allerdings, das an diesem Punkt eine ganz offensichtlich falsche Spur gelegt wird, die einen lediglich ein wenig in die Irre führen soll. Nach der Hälfte der Geschichte ist dann auch die Identität des echten Attentäters gelüftet, wobei das der vorhandenen Spannung jedoch keinerlei Abbruch tut, denn Kirbyson hat seiner Erzählung genügend Zündstoff einverleibt, das die gesamte Chose bis zur letzten Minute keinerlei Einbrüche zu verzeichnen hat. Erstaunlicherweise ergeben sich dabei im Prinzip auch keinerlei erwähnenswerte Lücken in der Logik des Geschehens und auch die Handlungen der Protagonisten sind verdammt gut nachzuvollziehen. Einerseits wird dem Betrachter sehr plausibel die vorherrschende Angst der Personen näher gebracht, befindet sich der Terrorist doch im Besitz der zweiten Bombe und hat auch gleichzeitig auch noch eine Pistole zu seiner Verfügung, andererseits ergeben sich zum Ende hin jedoch auch die notwendigen Momente, in denen auch die kleinste Chance gesucht wird, damit der Attentäter nicht noch mehr Unheil anrichten kann. Hier wurde also die genau richtige Mixtur gefunden und es schält sich außerdem auch nicht der ansonsten strahlende Held heraus, der scheinbar unverletzbar die restlichen Mitstreiter rettet. In "U-Bahn - Nächster Halt: Terror!" entwickelt sich das, was in einer wie hier dargestellten Situation absolut notwendig ist, nämlich eine echte und glaubhafte Gruppen-Dynamik, die in unzähligen ähnlich gelagerten Filmen zumeist nicht zu erkennen ist.

Letztendlich handelt es sich in vorliegendem Fall also durchaus um einen Film an den man im ersten Moment vielleicht ohne große Erwartungen herangeht, der aber im Endeffekt aufgrund seiner extrem gelungenen Inszenierung absolut positiv überraschen kann. Wenn man Filme dieser Machart und mit der vorliegenden Thematik gern sieht, dann ist man hier an der richtigen Adresse. Diese eher unscheinbare Produktion braucht sich somit auch keinesfalls hinter viel höher budgetierten Hollywood-Blockbustern zu verstecken und bietet gut 80 Minuten prickelnde Unterhaltung. Atmosphärisch erstklassig gestaltet und streckenweise mit absoluter Hochspannung versehen bietet sich hier also ein kleiner, aber sehr feiner Thriller voller Suspense, den man nicht unbeachtet an sich vorbeiziehen lassen sollte, da man ansonsten wirklich etwas verpasst.

Fazit:

Ehrlich gesagt hatte ich hier mit einer weiteren Billig-Gurke gerechnet, die letztendlich aber nicht überzeugen kann. Umso positiver und überraschender war dann das letztendliche Ergebnis eines Filmes, der definitiv viel mehr anbietet, als man im ersten Moment erwartet. Und so kann man dann auch ohne Bedenken eine dicke Empfehlung aussprechen und die vorliegende Geschichte jedem ans Herz legen, der Gefallen an Filmen mit vorliegender Thematik findet.
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am 3. April 2014
Es vergehen keine 5 Minuten bis der Anschlag passiert und ab dann
wird es langweilig.Schade um die vertahende zeit die mann dafür
geopfert hat. Kein Spannug kein Action einfach nichts wofür es sich
lohnen würde.
Ich hab schon viel Mist gesehen aber dieser setzt allen die Krone auf.
Normalerweise müßte gar keine Sterne vergeben.
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am 11. Februar 2014
Gut, die Story ist wahrlich nicht neu und man bedient sich einer ganzen Menge Klischees, aber dennoch hat mich der Film gut unterhalten.

Die Darsteller machen ihre Sache recht gut, auch auf begrenztem Raum zwischen Gestein und den Trümmern der U-Bahn kämpfen sie nicht nur um ihr eigenes Überleben, sondern stellen auch noch fest, dass der Bombenattentäter noch unter ihnen ist und eine zweite Bombe existiert. Interessant sind die "üblichen Vedächtigungen", die dann folgen. Eine Situation, die ziemlich aus dem wahren Leben gegriffen sein mag.

Das macht die Story aber auch lebendig, auch wenn die Spannung manchmal zu wünschen übrig lässt. Das Szenario an sich ist gar nicht mal so abwegig und ich finde, dass auch so eine "kleiner" Katastrophenthriller seine Berechtigung haben darf. Habe weiß Gott Schlechteres gesehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Januar 2014
"U-Bahn – Nächster Halt: Terror!". Das sind Titel bei denen man erst einmal überlegt ob das nicht der nächste RTL TV-Eventfilm ist, oder ob Asylum die Finger im Spiel hat, und dergleichen mehr. Wenn dann auf dem Cover noch mit Vergleichen ala "Pelham 123" und "Daylight" geworben wird, dann ist Skepsis angesagt. Ob das nun gerechtfertigt ist, oder nicht? Schauen wir uns das Werk mal genauer an.
Der Originaltitel des hier auf Blu-ray erscheinenden Films lautet vorab einmal "Red Light", und ist in der Tat budgetmässig ziemlich limitiert, angesichts der Preise die heutzutage schon ein mittleres B-Movie zu verschlingen droht. Allerdings weiß die Geschichte mit anderen Qualitäten zu überzeugen. Als in Los Angeles eine U-Bahn durch eine Explosion eines Attentäters verschüttet wird, überleben nur eine Handvoll Menschen unter der Erde. Bald ist jedoch klar, dass eine weitere Bombe mit im verschütteten Waggon ist, und zudem auch noch der Terrorist. Um zu überleben muss man also fortan zusammenhalten, und möglichst schnell einen Weg an die Oberfläche finden, während keiner vom anderen weiß, ob er vielleicht der Täter ist.
Freilich bekommt der Zuschauer hier keine exorbitanten Effekte zu sehen. Auch die Schauplätze sind äußerst einfach gehalten, und von den Darstellern ist lediglich John Billingsley ein geläufigeres Gesicht. Allerdings überzeugt der Streifen von der ersten Minute bis zum Ende mit einem recht straffen Tempo und spannender Atmosphäre. Vergleiche mit den oben genannten Filmen würde ich einfach auf die lange Bank schieben, wobei ein klitzeklein wenig "Daylight"-Feeling natürlich mitschwingt, wenn man sich durch enge Spalten und Ecken quetscht um einen eventuellen Weg in die Freiheit zu finden. Wer kleinen aber spannenden Werken nicht abgeneigt ist, der dürfte hier definitiv auf seine Kosten kommen, auch wenn keine großen Namen auf dem Cover stehen. Das Ende selbst kommt dann etwas überkandidelt daher, kann den guten Gesamteindruck aber dann doch nicht trüben.
Die Blu-ray selbst bietet eine ordentliche Qualität, im Bonusbereich finden sich lediglich die obligatorischen Trailer.
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am 17. März 2014
"U-Bahn – Nächster Halt Terror" ist ein schwacher Thriller. Bereits zu Beginn erkennt man, dass hier wohl nicht viel Budget vorhanden war, was sich dann im weiteren Verlauf weiter bestätigt. Die Kulisse und Ausstattung wirken billig und es spielt sich alles auf sehr begrenztem Raum ab. Man schafft es hier nicht Spannung aufzubauen oder einen halbwegs passabel zu unterhalten. Dafür kommt es zu vielen vorhersehbaren Momenten und Szenen über die man immer wieder den Kopf schütteln muss. Die Darsteller bringen auch nicht wirklich viel zustande.

"U-Bahn" ist ein ausdrucksloser Thriller auf TV-Niveau.

3,5 von 10
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am 19. März 2014
Kommt nicht slente vor das ich einen 'Film nach 15 Minuten ausschalte. Aber so billig wie dieser Film gemacht wurde, low budget von Anfang an. Mit plumpen Mitteln wie nervtötender Musik und Geräuschn sowie billigen Effekthasschereien. Nein Danke.
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am 10. Februar 2014
Dank der vorherigen 2 Rezensionen habe ich mich in der Tat auf einen spannenden Film eingestellt. Was ich da sah, war fast schon eine künstlerische Katastrophe. Schauspieler mit ihren durchwachsenen Leistungen noch das geringste Übel. Am schlimmsten sind die dämlichen Dialoge, die teilweise niemand in so einer Situation absondern wurde. Spannung war auch kaum vorhanden, der Vergleich mit Daylight auf dem Cover ist sowas von hanebüchen. Ich war froh, dass der Film relativ schnell zu Ende ging, doch auch dies zog sich schon in die Länge. Es wurde einem immer wieder klar gemacht, dass es sich hier um eine Billigproduktion handelt.
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