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Kundenrezensionen

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am 29. April 2005
Auf dem Campus des städtischen Colleges wird die Leiche eines jungen Studenten gefunden. Sara Linton, die Pathologin des Distrikts Grant County, wird zum Tatort gerufen. Ihre hochschwangere Schwester Tessa begleitet sie - und wird wenige hundert Meter vom Tatort entfernt niedergestochen.
Mit diesen Ereignissen beginnt eine Reihe von brutalen Morden, die Sara und ihren Ex-Mann, den Polizeichef Jeff Tolliver, nicht zur Ruhe kommen lassen. Eine Zeit lang weisen die Indizien auf Lena Adams, eine ehemalige Polizistin, die jetzt für die Campus-Polizei arbeit und eine Affäre mit einem dubiosen Ex-Skinhead anfängt. Aber auch der Vater des Ermordeten, ein Professor am College, benimmt sich seltsam. Oder stecken Drogengeschäfte hinter den Taten, schließlich war auch der Ermordete kein unbeschriebenes Blatt.
In Karin Slaughters drittem Roman ist das städtische College Mittelpunkt von menschlichen Tragödien, Drogen und Gewalt. Die Story ist kurzweilig und mitreißend, doch manchmal schöpft die Autorin ein bisschen zu sehr aus dem Vollen. Es gibt in ihren Romanen kaum jemanden, der nicht vergewaltigt, geschlagen, niedergestochen oder zumindest einen Angehörigen verloren hat - Slaughters Name ist Programm.
Obwohl sie in ihren Romanen brisante Themen aufgreift, an die sich manch anderer Autor nicht heranwagt, könnte manchmal ein bisschen weniger doch mehr sein. Trotzdem, wer gerne Kathy Reichs und Patricia Cornwall liest, der sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen. Empfehlenswert ist allerdings mit dem ersten Roman „Belladonna" zu beginnen, da die Stories aufeinander aufbauen.
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am 30. Oktober 2013
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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am 19. März 2006
Nach Belladona und Vergiß mein nicht, sollte es "Dreh dich nicht um" sein. Leider ist das Buch etwas enttäuschend nach den beiden Ersten, die meiner Meinung sehr gut waren. Ohne die beiden ersten Bücher gelesen zu haben, findet sich man kaum zurecht. Auch will einfach keine Spannung aufkommen. Zuviele Dialoge, zuviele Nebensächlichkeiten. Das Verhalten von Lena geht einem mittlerweile auf den Keks. Trotz allem werde ich die Autorin im Auge behalten und mich auch an das nächste Buch wagen. Ein Hänger kann jeder mal haben ....
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am 31. Mai 2007
"Dreh dich nicht um" ist der dritte Teil aus der Reihe um die Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton.

Hier baut die Autorin wieder mehr Spannung auf als im vorherigen Teil der Reihe. Es geht im Buch um den Fund von Leichen, deren Todesursache auf Selbstmord hindeutet. Im Laufe des Buches wird klar, das hier ein raffinierter Mörder am Werk ist.

Auch wird die Beziehung von Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver immer wieder thematisiert.

Hierbei hat das Lesen wieder Spaß gemacht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. April 2006
Während Jeffrey Tolliver und Sara Linton sich den Tatort eines vermeintlichen Selbstmords ansehen, wird Saras hochschwangere Schwester Tess niedergestochen: Der Beginn einer Verbrechensserie, die zunächst weder Motiv noch Zusammenhänge erkennen lässt.
Nach Sara und Lena hat es jetzt auch Saras Schwester Tess getroffen, Opfer eines Verbrechens zu werden. Eine weitere Frau aus dem Hauptpersonenkreis erlebt Misshandlungen in der Ehe. Slaughters männliche Figuren haben vergleichsweise mehr Glück; sie sind allenfalls korrupt, drogenabhängig oder eifersüchtig.
In Slaughters Romanen gibt es von allem etwas mehr: Mehr ekelverliebte Details bei der Beschreibung der Toten und Verletzten, meher Lärm bei Partys, mehr Gestank, mehr Paranoia, mehr hirnrissige Argumente für abwegige Schuldgefühle. (Darf man schwangere Frauen nicht mehr allein im Auto sitzen lassen? muss man damit rechnen, dass jemand ihnen den Bauch aufschlitzt?)
Leider gibt es von zweierlei zu wenig: Vom durchdachten Aufbau des Plots - die Ermittlungen scheinen ziel- und konzeptlos, laufen mal dieser, mal jener Theorie hinterher. Und Spannung fehlt; nach dem rasanten Anfang flacht die Geschichte sehr schnell ab und wird auch durch weitere mysteriöse Todesfälle nicht gerettet.
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am 27. Februar 2014
Klappentext

Hart. Härter. Slaughter

Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt...

Meine Rezi

Das ist der erste Thriller von Karin Slaughter, den ich gelesen habe. Der Name der Autorin klingelte mir beim lesen direkt in den Ohren und ich wusste, es ist an der Zeit, einen Thriller von ihr zu lesen. Dies war eine sehr gute entscheidung!
Karin Slaughter beeindruckte mich total mit ihrem Schreibstil. Auf 480 Seiten wurde es nie langweilig. Ich hatte das Gefühl, als hätten die Protagonisten nicht einmal die Zeit zum Atmen bevor etwas neues, unvorhergesehenes geschah. Es gab keinen Moment, während ich das Buch las, indem ich mich nicht gefragt hätte, wie Polizisten aus solchen Fällen, mit so schwierigen Indizien, auf den richtigen Täter kommen sollen. Auch ich habe versucht mir vorzustellen, wer von allen beteiligten ein Motiv hätte. Natürlich hatte ich zwei Verdächtige, doch nicht immer ist das Offensichtliche, auch das Richtige.
Es wurden sehr viele Probleme hier erwähnt, aber nie so, dass ich gedacht habe es sei zu wenig für ein so ernstes Thema. Ich war erstaunt, das man so viele Themen auf 480 Seiten so anschaulich machen kann.
Es gab viele Protagonisten, die mir unsympatisch waren, aber auch viele die mich total ansprachen. Wie z. B Sara Linton, die Gerichtsmedizinerin. Sie ist trotz ihrer vielen Arbeit ein Familienmensch und leidet, wenn ihren Angehörigen schaden zugefügt werden. Sie hat Mitgefühl und trotzdem ist sie durchsetzungsfähig und ehrlich.
Dieses Buch hat mich total umgehauen. Bis zum Schluss, wäre ich niemals auf diesen Ausgang gekommen. Ich bin sehr neugierig, weshalb ich auch immer mitrate, aber dadurch das alles anders kam, als ich dachte, war es einfach erstklassig!

Mein Fazit

Ein spannender Thriller ohne Atempause!
Bücherfee's Mone P.
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am 20. September 2007
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist.

Auch der dritte Teil konnte den Level von seinem Vorgänger - Vergiss mein nicht – halten.
Jedoch ging es mir bei Dreh dich nicht um ähnlich wie bei Vergiss mein nicht:
Irgendwie wirkte es auch sehr konstruiert und abstrakt, je näher die Auflösung kam.
Aber wie schon in meiner Rezension von "Vergiss mein nicht" geschrieben:
Das ist wohl die dichterische Freiheit und Phantasie.

Auch diese Fortsetzung ist nicht schlecht, und ich hatte wieder das Problem, dass ich den Bösewicht erst relativ spät erkannte, was aber auch zum Weiterlesen animierte.
In diesem Teil erschütterte es mich besonders, welche Veränderung Lena machte und ich konnte ihre Veränderung nicht ganz nachvollziehen.
Aber alles in Allem:
Eine tolle Fortsetzung!
Und lesenswert.
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am 7. Mai 2006
"Dreh dich nicht um" ist meines Erachtens nach der bisher schwächste Roman aus Karin Slaughters Reihe um die Gerichtsmedizinerin Sarah Linton und ihren Exmann und Polizeichief Tolliver. Trotz wie gewohnt guten Sprachstils und vielversprechendem Beginn (eine Reihe misteriöser Mordfälle am College, die zunächst an Selbstmord erinnern und scheinbar keinen Zusammenhang aufweisen, dazu der Überfall auf Sarah's hochschwangere Schwester Tessa), gelingt es der Autorin nicht, einen spannenden und durchdachten Plot aufzubauen. Die Story plätschert ohne besondere Höhepunkte dahin, gespickt von unzähligen für den Fortlauf der Geschichte völlig bedeutungslosen Dialogen und Eifersüchteleien zwischen den Hauptpersonen. Auch die schlussendliche Aufklärung der Mordfälle liefert keinen Aha-Effekt, sondern wirkt vielmehr an den Haaren herbeigezogen und enttäuschend. Besonders unangenehm fand ich zudem das extrem schitzophrene Verhalten der ehemaligen Polizistin Lena, die sich einerseits in ihren alten Job zurücksehnt, andererseits aber immer mehr zum Feindbild für Chief Tolliver avonnciert und die Ermittlungen in jeder nur erdenklichen Art behindert.

Mein Fazit: Die Autorin kann es definitiv besser (wie "Belladonna" oder "Vergiss mein nicht" gezeigt haben). Ich hoffe daher darauf, dass sie bald wieder zu alter Form zurückfindet!
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am 14. Juli 2006
Sara Linton denkt sich nichts dabei, als sie ihre schwangere Schwester Tessa im Auto zurücklässt, um sich einen Tatort anzusehen. Die Gerichtsmedizinerin wurde zu einem vermeintlichen Suizid gerufen. Ein Student ist auf dem Campusgelände vermutlich von einer Brücke gesprungen. Während Sara die Leiche untersucht, wird Tessa im Wald mit einem Messer attackiert. Zwar gelingt es Sara, ihr Leben zu retten, doch für das Baby kommt jede Hilfe zu spät. Jeffrey Tolliver, der Polizeichef und Saras Exmann, setzt natürlich alles daran, den Täter zu finden, der anscheinend etwas mit dem Tod des Studenten zu tun hat. Auch ein weiterer augenscheinlicher Selbstmord wirkt verdächtig. Bei seinen Ermittlungen trifft er immer wieder auf seine frühere Mitarbeiterin Lena Adams, die jetzt beim Universitätswachdienst arbeitet. Sie leidet unter mentalen Problemen und lässt sich mit einem falschen Mann ein.

Unblutig sind Karin Slaughters Romane eigentlich nie, doch im dritten Teil der Grant-County-Serie scheinen die Gewalttaten und ekligen Einzelheiten besonders gehäuft. Wen Detailliertheit schreckt, dürfte so manche Szene schwer verdauen können. Doch das ist weniger das Problem in diesem Band. Das liegt eher in der Figur Lena begründet, die sich diesmal stark in den Vordergrund spielt. Das Protagonistenpaar Sara und Jeffrey kommt dabei ein wenig zu kurz. Lena ist Fans der Reihe bereits als sperrig und schwierig bekannt, ihre Entwicklung hier ist recht drastisch. Sicher muss man in Betracht ziehen, was ihr schon alles widerfahren ist. Und das ist ein weiterer Knackpunkt. Es wird viel Wissen aus den ersten Teilen vorausgesetzt. Ein Thriller mit einigen Unzulänglichkeiten. (TD)
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am 18. September 2005
Im Gegensatz zu den meisten Kritiken hier, bin ich der Meinung, dass K.S. viel dazugelernt hat und das Buch sehr spannend war, spannender geht's fast nicht mehr!
Die Schwächen, die mir vor allem das allererste Buch (Belladonna) vermiest hatten sind ausgeräumt: die Protagonisten sind sehr gut gezeichnet, der Handlungsablauf sorgt für dauernde Spannung und es gibt fast nicht mehr Leichen, als unbedingt nötig. :-)
Da ich auch bei nochmaligen nachlesen, nicht daraufgekommen bin, wo das zweite Messer herkam, bin ich mir sicher, dass es einen weiteren Teil geben wird und ich freue mich darauf!
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