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Kundenrezensionen

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am 19. Februar 2015
Filme mit Ethan Hawke - zumindest wenn er noch der namhafteste Darsteller in diesen ist - werden immer schlechter. Ein bißchen mehr Spannung sowie eine schauspielerisch anspruchsvollere Leistung hätten den Film gut getan. Von daher hat er mit den plumben Dialogen im Auto sowie den zwischenzeitlich immer wieder mal vorhandenen Seitenspiegel, der zuvor in einer Verfolgungsjagd abgefahren wurde, schon eher B-Movie-Charakter! Um sich einfach nur etwas berieseln zu lassen zum Feierabend reicht "Getaway" allemal, ansonsten sollte man sich eher nach anderen PS-starken Formaten umschauen ...
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am 25. März 2015
Ich bin ein Fan von Testosteron- und Adrenalin aufgeblasenen und gerne auch vollkommen übertriebenen Verfolgungsjagden. Filme wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr", "Driver" oder "Cannonball" haben genauso meine Kindheit/Jugend geprägt wie "Fluchtpunkt San Francisco". "Getaway" mit Steve McQueen ist ebenso ein Klassiker, dessen Name hier einfach nur in den Dreck gezogen wird.
Was für eine Grütze muss man als Regisseur und als Cutter im Hirn haben, um anno 2013 so einen Schwachsinn auf den Markt zu werfen - und sich dann auch noch mit "Kein CGI, höhöhö" zu brüsten??? Ich will noch nicht mal Ethan Hawke oder Selena Gomez einen großen Vorwurf an mangelnder Darstellung machen oder grundsätzlich der Idee, die hinter dem Film steckt - auch wenn erstere keine Glanzleistung abliefern und letztere aus diversen Filmen zusammengeklaut ist. Aber wenn ich Sekundenschnitte in Nahaufnahme sehe, sobald auch nur ansatzweise "Action" den Film "dramatisch" machen soll, dann krieg ich nen Hals, aber so was von. Und wenn mir schon beim ersten Sehen in fast jedem Sekundenschnitt auffällt, wie rotze-zufällig diese Szenen aus verschiedenen Stadien der Aufnahmen zusammengewürfelt werden, dann würde ich dem Regisseur liebend gerne in eine Entziehungsklinik stecken. Sowas nicht mitzukriegen kann nur drogeninduziert geschehen. Kleine Kostprobe? Der Shelby touchiert ne Wand und der Seitenspiegel fliegt fröhlich und für alle Welt sichtbar davon - aber nur zwei Sekunden später ist er wieder dran. Mal hat der Wagen Einschusslöcher (obwohl kein Schuss gefallen ist...), mal nicht. Mal ist er ziemlich ramponiert (wie er es auch sein müsste), mal sieht er aus wie frisch aus der Waschstraße. Ein "Hauptkraftwerk" der Stadt wird gesprengt (ohja....) und bei der Flucht sehen wir wunderbar kurz einen Komplettblackout. Eine Minute später ist die Stadt aber dann doch noch immer hell erleuchtet. Wunder der Technik! Motorradfahrer, die bei vollem Tempo an eine Wand gedrückt werden und ohne Probleme weiterfahren und dabei noch drölfmillionen Schuss aus einer lausigen Uzi abfeuern. Juchheee... die Drogen will ich auch mal testen. Das Beste sind aber die Opel Astras und 3er BMWs, die ganz entspannt mit nem 600-PS-Muscle-Car (Edit: Sorry, is ja ne Supersnake - also 850 Pferdchen) mithalten können, welches obendrein von Abends bis Morgens (Sonnenaufgang in 10 Sekunden - GO!) ohne nennenswerte Stopps Vollgas durchprügeln kann. 1-Liter-Auto ick hör dir trapsen...
Es hätte ein gutklassiger Action-Film mit brauchbaren Verfolgungsjagden sein können, die Idee liefert eine ansatzweise glaubwürdige Rechtfertigung für massenweise Verfolgungsjagden und Crashs (zumindest ohne von ersterer für letztere irritiert zu werden) und wird an sich im Film ohne schwerwiegende Logiklöcher auch durchgehalten. Aber diese Schnellschnitt-und-Kontinuitäts-Fehlerorgie hat daraus Mist erster Güte gemacht. Zum Glück war der Streifen kostenlos auf Amazon Prime, so muss ich nur die verschwendete Lebenszeit bereuen.
Dann lieber nochmal "Nur noch 60 Sekunden" - in der alten oder der neuen Variante. Die sind nämlich beide gut!
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am 20. August 2015
Das Konzept des Films scheint es zu sein, eine Verfolgugnsjagd an die andere zu reihen und dazischen ein paar Fetzen Handlung zu konstruieren. Das an sich ist schon langweilig, gepaart mit schlechten Spezialeffekten, mieser Lichtführung und furchtbaren Dialogen ergibt das gut anderthalb Stunden Katastrophe.
Dazu kommen Regiefehler am laufenden Band und diverse Logikfehler.
Den einen Stern verdient sich der Film mit der ein oder anderen netten Autoszene, aber das reicht nicht, um den Film nur annähernd sehenswert zu machen.
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am 1. April 2015
STORY:
Ähm...
Ja, da war was. Glaub ich....
Also leicht zusammengefasst in einem Satz:
Die Frau eines Rennfahrers wird gekidnappt und der Fahrer muss in einem getunten Auto allen Anweisungen des Entführers Follge leisten, wenn er seine Frau lebendig wiedersehen will....

MEINUNG:
Ihr findet das dünn? Ist es auch. Zwar ist das ein klein wenig ausgereifter, als in meiner Darstellung - das Ganze Auto ist mit Kameras und Mikros versehen, so dass unser Fahrer die ganze Zeit beobachet werden kann und er muss jede Menge riskieren auch gegen seinen guten Willen - aber mehr ist es nicht. Postiv hervorheben kann man nur die gute Action und dieMaterialschlacht auf den Straßen. Das ist schon spektakulär. Aber die dünne Geschichte hat obendrein noch jede Menge Logiklöcher (Stromausfall in der ganzen Stadt und im nächsten MOment bei der Verfolgung auf der Straße ist alles hell erleuchtet) und Momente, wo man nur den Kopf schüttelt (junges Girlie hackt innerhalb 15 Sekunden mit dem Tablet einen Server und baut eine Videoschleife ein. Wow. Mittermaier würde nun sagen "wie realistisch...". Ethan Hawke nehm ich die Rolle noch ganz gut ab, aber Selena Gomez passt da mal gar nicht rein....

BILD/ TON:
Bild auf der DVD ist gut. Immerhin.
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DD 5.1.

EXTRAS:
Wenigstens ein paar Interviews, ein paar Featurettes, B-Roll

FAZIT:
Wie hat hier jemand mal geschrieben "Wer Fast & Furious nicht mochte, wird diesen Film hassen"....das kann schon passieren.
Ich selbst finde ihn nicht ganz so schlecht, was aber wie gesagt an der Action von Minute Eins an liegt. Auf jeden Fall Hirn ausschalten, sonst wird man wahnsinnig. Hatte die DVD für 3,50 Euro gekauft und bin froh, dass es nicht mehr war....
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am 4. August 2015
Habe das Elend nach 30 min. beendet. Konnte mir nicht vorstellen das da noch was gutes kommen kann. Die (Story) des Films ohne Handlung ist die, wie produziere ich in kürzester Zeit den meisten Schrott. Was haben sich Die Produzenten dabei gedacht? Waren die Darsteller beim Drehbuch lesen besoffen? DIESER (FILM) IST NICHT SEHENSWERT.
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am 26. Dezember 2014
Richtig Spannung kommt eigentlich nie auf, und nach einer Zeit werden auch die immer gleichen Verfolgungsjagden etwas träge zum ansehen. (Nachdem der 50ste Opel Astra G und der 100ste BMW E39 zu Schrott gefahren wird)
Die ganze Handlung ist auch seeehr an den Haaren herbei gezogen.
Ethan Hawk, Selena Gomez und der Mustang haben aber alles in allem eine passable Show geboten.
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am 31. Oktober 2014
... aber das ist mit Abstand einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe ... Das fängt beim billigen Setup an, der unsagbar schlechten Kameraführung, den miesen und billigen Auto Stunts und geht weiter über die unterirdische Schauspiel-Qualität und hört beim nicht vorhandenen Plot auf .... Absoluter Fail ...
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am 7. Dezember 2015
„Getaway“ ist ein blechernes Inferno, da der ganze Film aus Verfolgungsjagden mit Autos handelt. In diesem Actionfilm spielt Ethan Hawke die Hauptrolle, als ehemaliger Rennfahrer Brent.
Inhalt:
Dem Ex – Rennfahrer Brent (Ethan Hawke) wurde seine Frau entführt. Brent bekommt Anweisungen über Telefon, was er machen soll, um seine Frau zu retten. Mit einem gestohlenen und gepanzerten Mustang soll er ein Rennen durch die Stadt veranstalten und alle Anweisungen befolgen. Dabei schlägt Brent eine Schneise der Verwüstung auf den Straßen und hängt die Polizei ab, die Sperren bauen. Als ihm die junge Besitzerin des Autos zusteigt (Selena Gomez), die zufällig Hackerin ist, arbeiten die beiden einen Plan aus, um den anonymen Anrufer zu überlisten. Dieser will Daten einer Bank stehlen und über den einzigen Fluchtweg, der aus der Stadt bleibt, sichern. Brent setzt alles daran, seine Frau freizubekommen und am Ende das junge Mädchen zu retten.
Viel Action durch Verfolgung und kaputtes Blech. Ansonsten ist in diesem Film nicht viel andere Handlung zu erwarten. Deshalb erhält der Film von mir die Note: „gut“.
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am 20. April 2014
dieser erstklassige b-movie kommt seinem original aus der erfolreichen rtl serie "alarm für cobra 11" sehr nah.
wahninnig viele action szenen mit krach und kawumm sodass afc 11 dagegen schon fast verblasst.

positiv:
- die wackelige kamera
- die unglaublich neue story die ich bei afc 11 so noch nie gesehen hab
- die gespräche während des ganzen films sind sehr durchdacht
- das schauspielerische niveau ist auf höchster stufe

negativ:
- nur 80 minuten lang

oooops da hab ich wohl negativ und positiv vertauscht. sorry

genug der ironie.
warum spielt ein schauspieler wie ethan hawke in solch einem film mit???
naja das muss ich ja nicht verstehen aber er ist ja nicht der einzige der in solch einem schlechten filmchen mitgemacht hat.
es gibt einige namenhafte schauspieler die es hin und wieder wohl reizend finden in derartigen filmen mitzuwirken,
was ich nicht ganz verstehen kann.
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am 23. März 2015
Es ist doch zugeil, wie hier die Abspielgeschwindigkeit in den Verfolgungsjagden auf das 4 Fache angehoben worden ist.
Das merkt man zum Bsp. daran das ein blinkender Bus (an Bushaltestelle) mal ebend den dauerfeuer Blinker aktiviert hat. Dabekommt man gleich das Gefühl, das der Ford durchgehend sein 200 Km/h durchdrehendes Profil in den Asphalt drückt!
Ich frage mich auch noch nach wie vor. Warum das alles?! Die Auflösung des ganzen Spektakels ergibt überhaupt keinen Sinn? Komisch ist auch das alle geschrotteten Polizei Fahrzeuge nur deutsche Fabrikate sind, bzw. waren. Der tolle amerikanisch FORD MUSTANG ist nahezu unkapputbar, obwohl permanent irgendwas am rammen ist. Aber er ist ja gepanzert ^^ *Augenzwinker* Das betrifft natürlich auch die Frontschürtze. Der Wagen gehört ja einem kleinen Mädchen, das Computergenie, sowie Mechanikerin ist und reich noch dazu. Da braucht man natürlich ne solide Karre! Zum Glück gibt es soviel Nonsinn nur in einem Hollywood Streifen.
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