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Concept ist ein Spiel aus der Reihe der kreativen Erklärspiele - also Spiele wo die Mitspieler Begriffe erraten müssen. Spiele dieser Art gibt mit verschiedenen Ansätzen, z.B. Tabu wo man einfach mit Worten erklärt, Scharade wo man phantomisch erklärt, "Was'n das?" wo man mit allerlei Krimskrams begriffe erklären muss, Teamwork, wo ein Duo abwechselnd einen Begriff erklären muss in dem man abwechselnd ein Wort sagt und damit einen Satz bildet. Bei solchen Spielen wird in der Regel viel gelacht und es macht auch einfach Spaß kreativ zu sein. Wer Spiele dieser Art mag sollte auf jeden Fall einmal einen Blick auf Concept werfen, denn es geht in eine ähnliche Richtung mit einem ganz neuen Ansatz.

Eine Erklärung des Spielprinzips ist Textform ist relativ kompliziert und ich weiß nicht ob man es wirklich erfasst. Daher habe ich mal wieder ein Video erstellt, wo ich alle Beispiele die in der Anleitung gegeben werden einmal live demonstriere. So dürfte man das Spielprinzip am ehesten erfassen. Man darf sich da aber nicht täuschen lassen, die dargestellten Begriffe dürfte alle der leichten Kategorie entsprechen und daher sehr einfach darzustellen sein. Wenn man aber z.B. "Wer rastet, rostet" oder "Die Büchse der Pandora" erklären soll, dann wird die Sache schont deutlich kniffeliger. Das Video dreht sich sehr ausführlich um die Beispiele und das Erklären des Spielprinzips. Wer dann nicht noch ein Beispiel hören möchte sollte zu ca. 8:50 springen, da bin ich mit den Beispielen dann durch und sage noch etwas zum Spielablauf selbst.

Ich habe gerade schon einmal versucht, das Spielprinzip in Textform zu erklären, aber der Text ist sehr lang und umfassend geworden, ich würde daher an dieser Stelle wirklich dazu raten, dass Video zu schauen, dann hat man das ganze spätestens nach drei Minuten verstanden, hoffe ich ^^

Meine Erfahrungswerte mit dem Spiel:
Es ist sehr unterhaltsam. In meinen Runden hatten wir bisher immer Spaß, wobei das Spiel an sich einfach Spaß macht; die Herausforderungen Begriffe gut erklären zu können bzw. dann das dargestellte auch zu raten. Die Punktwertung ist dabei in der Regel vollkommen egal und meistens haben wir einfach weiter gespielt als die Punktechips aufgebraucht waren. Ich habe das Spiel auch schon häufiger zu dritt gespielt und es hat mir bisher in den 3-4 Personenrunden immer am besten gefallen.
Das liegt vor allen Dingen daran, dass das Erklären sehr viel Spaß macht und man bei kleiner Spielerzahl immer sehr schnell wieder dran ist. Man kann das Spiel zwar laut Regel mit bis zu 12 Leuten spielen, davon würde ich aber abraten. Meine eindeutige Erfahrung ist bisher, dass das Spiel bei kleinerer Spielerzahl deutlich spaßiger und unterhaltsamer ist. Wobei das vlt. auch an den Gruppen liegen kann, vielleicht haben andere ja andere Erfahrungen gemacht. Das soll auch nicht heißen, dass das Spiel in größerer Runde keinen Spaß macht, keineswegs. Aber in größerer Runde haben wir das Spiel meistens gespielt bis die Punktechips aufgebraucht waren, einen Sieger ermittelt und dann was anderes gespielt. Mit drei bis vier Personen haben wir eigentlich immer gespielt bis wir keine Lust hatten, was auch gerne schonmal drei Stunden gedauert hat.
In dieser Hinsicht würde ich es sehr stark mit Teamwork vergleichen, dass man auch in kleiner Spielerzahl ewig spielen kann, weil man immer wieder direkt eingebunden ist in den kreativen Prozess.

Der einzige Nachteil, den ich bei dem Spiel bisher ausgemacht habe besteht darin, dass ein großer Teil der verwendeten Begriffe aus Filmtiteln besteht. Das birgt immer die Gefahr das viele Leute einfach den Film nicht kennen oder aber nur den Titel kennen und dann mit der Erklärung die sich auf Inhalte des Films bezieht so rein gar nichts anfangen können. Wenn sich alle Mitspieler mit Filmen ein wenig auskennen ist das kein Problem, hat man Personen dabei, die mit Filmen nichts anfangen können sollte man sich darauf einigen keine Filmtitel zu nehmen. (Wobei es auf mit Filmkennern ein wenig dauern kann. Hauptkonzept lag auf dem Film, ein Würfel auf Tod, ein Würfel auf der Schnecke, die ratende Person hat ewig gegrübelt was dass denn für ein Film sein könnte in dem man langsam stirbt ... (ist dann aber doch noch auf Stirb Langsam gekommen ("Kenn ich nur als Die Hard"))) ;).
Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass man die Karten natürlich irgendwann durch hat. Die einfachen Begriffe sind für Erwachsene zu einfach, die sollte man verwenden wenn Kinder unter sich spielen oder Kinder raten müssen. Dann kann man das Spiel aber im Prinzip schon mit kInder spielen die lesen können, es ist daher auch sehr gut als Familienspiel geeignet. Die schweren Begriffe sind teilweise wirklich harte Brocken. Hoffen wir mal, dass das Spiel gut läuft und es bald Erweiterungen gibt, wobei man prinzipiell aus anderen Erklärspielen einfach die Karten benutzen kann, wenn man sie wirklich einmal alle durch hat (was doch relativ lange dauern dürfte).

Das Spiel ist leicht zu erlernen, die Regeln sind gut und einfach gestaltet. Ich würde aber dringend jedem raten mit einer neuen Spielrunde sämtliche Beispiele aus der Anleitung einmal durchzugehen, dann ist das Verständnis der verschiedenen Konzepte kein Problem. Macht man das nicht, bereitet der Einsatz der verschiedenen Ausrufezeichen-Figuren und der farblich entsprechenden Würfel oftmals Probleme und verwirrt vor allen Dingen Personen die die Konzept- und Unterkonzeptmechanik verstanden haben. In meiner ersten Partie haben wir uns das Spiel nur so grob erklären lassen und dann drauf kosgespielt weil keiner auf die Anleitung und Beipsiele Lust hatte. Nach der Partie habe ich dann beschlossen, es bei der nächsten Spielerunde auf jeden Fall mit den Beispielen zu erklären und das hat deutlich besser geklappt.

Fazit:
Ich mag dieses Spiel sehr sehr gerne. Es wird definitiv dieses Jahr das Spiel sein, dass ich Weihnachten mit nach Hause bringe und das dafür sorgen wird, dass die Weihnachtsgeschenke lange unterm Baum liegen bleiben, weil wir dieses Spiel spielen. Man muss es wahrscheinlich einmal gespielt haben um wirklich den Witz darin zu verstehen. Als ich das erste Mal von dem Spiel gehört habe, mir das Spielbrett angesehen habe und ein Erklärvideo auf englisch dazu geschaut habe, hat es mich jetzt noch nicht so direkt vom Hocker gehauen. Natürlich hoffe ich, dass diese Rezension und das Video schon ein wenig neugierig machen, kann mir aber gut vorstellen, dass es vielen vlt. doch so geht wie mir am Anfang. Da möchte ich dann aber auf die genannten Spiele vom Anfang verweisen. Wer Tabu, Was'n das?, Teamwork etc. mag, dem wird dieses Spiel auch sehr gut gefallen. Versprochen! Wer mit diesen Spielen so gar nichts anfangen kann. Für mich aus dem aktuellen Spieljahrgang zusammen mit dem Big Bang Theory Partyspiel definitiv eines der besten Kreativspiele, wobei das letztgenannte nur eine Variation des Klassikers Äpfel zu Äpfeln ist, während Concept nochmal einen komplett neuen Ansatz mit sich bringt und daher sehr gut für einen lockeren unterhaltsamen Spieleabend mit Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen oder der Familie geeignet ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. März 2014
Concept ist ein Ratespiel im Stil vom bekannten Klassiker Tabu, bietet aber einen völlig neuen Ansatz.

Die Begriffe in 3 Schwierigkeitsstufen müssen nämlich anhand von Piktogrammen erklärt werden.

Auf dem riesigen Spielbrett gibt es viele verschiedene Piktogramme (kleine Symbole wie bei einer Handy-App). Nun kann ich mit einer Fragezeichen-Figur eine Hauptkategorie eröffnen, indem ich die Figur neben das Symbol stelle. Erweitern kann ich den Begriff indem ich gleichfarbige Würfelchen neben andere Symbole lege.

Beispielsweise möchte ich den Begriff "Vogel" erklären und stelle dafür das Fragezeichen neben das Piktogramm "Tiere" und lege ein Würfelchen derselben Farbe neben das Piktogramm "Flugzeug/Fliegen"

Komplexere Begriffe lassen sich auf dieselbe Art und Weise erklären, man kann aber zusätzlich mit Ausrufezeichen-Figuren und Würfelchen in anderen Farben Unterkategorien erstellen.

Möchte ich z.B. den Begriff "Jockey" erklären, könnte man das grüne Fragezeichen neben das Piktogramm "Berufe" stellen, legt ein grünes Würfelchen neben "Mann" und erstellt dann eine Unterkategorie. Dazu stellt man beispielsweise das blaue Ausrufezeichen neben das Piktogramm "Tier" und legt jeweils ein blaues Würfelchen neben die Piktogramme "schnell" und "Auf".

Man kann das Spiel nach Punkten spielen, aber auch einfach frei nach Lust und Laune einfach Begriffe raten.

Fazit:

Mir gefällt Concept schon im Ansatz wirklich super, aber es ist definitiv nicht einfach zu erraten, was die Mitspieler einem mitteilen möchten. Für unkreative Leute ist dieses Spiel also eher nichts. Manchmal muss man schon wirklich um die Ecke denken. Trotzdem geht Repos mit diesem Spiel endlich mal einen neuen Weg im Segment der Ratespiele und es macht Spaß. Auch das Material und die Schachtel sind sehr schön aufgemacht, die durchsichtigen Figuren und Würfelchen machen richtig was her. Selbst die weiße Spieleschachtel ist endlich mal anders, als der allgegenwärtige Einheitsbrei. Manchmal ist weniger eben mehr!

Die Regeln sind blitzschnell erklärt und es ist gerade für große Gruppen hervorragend geeignet. Aufgrund des freien Spiels kann man spielen solange man Lust hat und ist nicht an ein festes Ziel/an eine feste Zeit gebunden. Perfekt!

Für mich bisher dieses Jahr das Highlight der neuen Spiele.
review image
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am 11. Januar 2016
Ich bin Vielspieler und spiele auch gerne mal kompliziertere Sachen. Ein Spiel muss für mich also einige Anforderungen erfüllen, damit ich es gut finde.

Concept finde ich richtig gut! Es ist perfekt für Abende an denen mal die ein oder andere Person mehr da ist. Ich würde sogar behaupten, dass die Spieleranzahl eigentlich völlig frei gewöhlt werden kann und kaum eine Begrenzung nach oben hin eingehalten werden muss. Das Spiel funktioniert zu zweit und zu 12 (die größte Runde, die wir bisher hatten). Das einzige Problem mit allzu großen Runden ist die lange Wartezeit bis man selbst mal erklären darf. Da man aber eigentlich immer durch Raten beteiligt ist, finde ich das gar nicht so schlimm.

Concept wird rein visuell gespielt. Es gibt ein Spielfeld mit verschiedenen Piktogrammen, die verschiedene Eigenschaften von Dingen beschreiben (z.B. groß, schnell, rund, blau, fiktiv etc.). Anhand dieser Piktogramme muss man nun Begriffe oder sogar (je nach Schwierigkeitsgrad) Dinge wie Sprichwörter erklären. Man sollte meinen, dass das teilweise unmöglich ist, aber auf irgendwelchenUmwegen findet man dann doch immer die richtige Antwort. Das ganze ist immer mit einem imsensen Spaß verbunden! Im Prinzip ist es wie Tabu für die AUgen.

Was ich auch gut finde, ist dass das Spiel die Qualität hat, dass es den Leuten irgendwie egal ist ob sie gewinnen oder nicht. Der Spaß steht definitiv im Vordergrund. Wir spielen schon gar nicht mehr mit den Punkte-Tokens, weil es eh niemanden interessiert, wer am meisten hat.

Das Spiel hat meiner Menung nach das Potential zum Klassiker. Ich habe das Spiel nun schon eine Weile und es wird immer und imer wieder herausgeholt, weil es einfach nie langweilig wird. Selbst wenn einem mal die Begriffe ausgehen oder man schon alle sogut wie auswendig kennt, kann man immernoch seine eigene Fantasier spielen lassen und sich selbst einen Begriff oder ein Sprichwort ausdenken.

Definitive Kaufempfehlung!
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am 18. Januar 2015
Ich habe dieses Spiel zu Weihnachten verschenkt. Als wir es ausprobiert haben, haben wir uns eine Art Activity vorgestellt - es geht zumindest ähnlich in diese Richtung.

Ziel des Spiels ist es, mithilfe von Symbolen (zum Beispiel ein Totenkopf = Böse, Tot, ein Herz = Liebe, Gut) bestimmte Begriffe zu erklären. Das können relativ einfache Dinge sein, wie zum Beispiel eine Biene (zusammengesetzt aus den Symbolen für Tier, Klein, Fliegen, Schwarz, Gelb) oder auch ganze Sprichwörter wie "Sich die Radieschen von unten ansehen" sein. Stumm erklärt werden diese Begriffe jeweils in 2er Teams. Wer am Ende die meisten Begriffe gut erklären bzw. richtig erraten konnte, hat gewonnen!

Zunächst die positiven Seiten: Man steigt relativ schnell in das Spiel ein und versteht, wie das Ganze aufgebaut ist. Dass es jeweils Blätter zur Erklärung der Symbole gibt, hilft ungemein und lässt alle auf derselben Basis stehen. Die Symbole an sich sind häufig aber auch selbst erklärend, sodass man sie auch schnell ohne das Erklärungsregister versteht. Das Aufteilen in Haupt- und Nebenkategorie ist zum Glück freiwillig; Wer's kann, kann es und wer nicht, eben nicht. Auf den Begriffskärtchen sind jeweils 9 darzustellende Wörter/Sätze angegeben; die Auswahl reicht also in jedem Fall. Dass diese jedoch in "Leicht - Mittel - Schwierig" dargestellt sind, hat an sich keine Bedeutung und ist manchmal recht merkwürdig verteilt, je nachdem, welche Begriffe man eher kennt.

Die negativen Seiten: Es muss auf jeden Fall klar gestellt werden, was man kennt und was nicht. Auch Personen, Künstler und Bücher werden als Begriffe angeboten, die nicht allen bekannt sind - das verlangt Absprache oder zumindest ein gutes Einschätzen. Weiterhin ist das Absprechen in Teams schwierig; entweder man geht aus dem Raum oder man muss sehr leise miteinander sprechen, um sich verständigen zu können, was die anderen Mitspieler natürlich mitbekommen können. Von daher in diesem Punkt nicht ganz ausgereift.

Alles in allem aber ein sehr witziges Spiel, auf jeden Fall ein Muss für Erklärfreudige und Rätselfreunde und eine Herausforderung für alle kreativen Köpfe!
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am 30. Juni 2016
Concept haben wir erstmals bei Freund gespielt und uns hat es so gut gefallen, dass wir noch am abend danach selber Concept bestellt haben.
Warum?
Tja Concept ist in erster Linie ANDERS!
Die Spielidee/Anleitung wurde schon vielfach beschrieben. Die Idee einen Begriff über vorgegebene Piktogramme zu erklären empfinden wir als ziemlich innovativ. Was das Spiel aber wirklich ANDERS macht, ist dass der Konkurrenzgedanke schnell in den Hintergrund rückt und man einfach spielt um des spielens willen. Es geht nicht ums Gewinnen, es geht nicht um ein Ziel, es geht um das Spielerlebnis. Ein ähnliches Gefühl haben bestimmt kleinkinder die stundenlang mit einem leeren Karton spielen. Großartig!

Einziges kleines aber: Man braucht zwar nur zwei/drei Runden um im Spielkonzept drin zu sein, aber locker die erste halbe Stunde bis man alle Piktogramme einigermaßen auf dem Zettel hat und verwenden kann. Hier den Überblick zu behalten ist vermtlich nicht für jeden Spiler etwas. Daher würde mich nicht wundern wenn Concept außschließlich 5 und 1 Sterne Bewertungen bekäme.
Ich glaube das ist ein Spiel, dass man wie wir heiß und innig liebt oder eben so gar nicht mag. "Okay" finden das eher die wenigsten.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Februar 2015
Kaufintention:
Hatte das Spiel bei einer Freundin auf Englisch gespielt und musste es sofort haben als ich sah, dass es auch auf Deutsch gibt.

Spielprinzip:
Erkläre ein Begriff indem du Steine auf ein Brett mit Piktogrammen legst.
Hört sich kompliziert an? Ist es auch!
Wenn man jedoch nach einer Weile den Dreh raus hat ist es ganz einfach.
Ein Beispiel erklärt es einfacher als Tausend Worte (Kategorie einfach):
Man legt das grüne Fragezeichen auf das Piktogramm, welches für Tier steht.
Ein grüner Stein (welches das grüne Fragezeichen besser erklären soll) wird auf braun und weiß gelegt.
Die ersten fangen an zu raten und sagen Begriffe wie, Panda, Zebra, Pferd, Ziege, ... doch das richtige ist nicht dabei.
Nun legt man das gelbe Ausrufzeichen auf das Piktogramm Flüssigkeit und ein gelber Stein auf weiß (hiermit wird gesagt, dass die Flüssigkeit die Eigenschaft hat weiß zu sein und das Ausrufzeichen erklärt etwas was mit dem Fragezeichen zu tun hat)
Nun stellen sich die Leute die Frage. Ein Schwarz weißes Tier das Eng verbunden mit einer weißen Flüssigkeit ist? Das kann doch nur eine Kuh sein die Milch gibt!!!
Dies ist korrekt und nun bekommt das Team welches es erraten hat eine Glühbirne.
Reihum wird dies nun so lange wiederholt bis alle Glühbirnen vergeben sind und ein Team der Gewinner ist.
Es gibt natürlich viel schwerer Begriffe die zu erraten sind und das Spiel ist keineswegs (nur) für Kinder. Manche Begriffe brauchen länger als 10 Minuten bis man sie erraten hat.
Hierzu gibt es Karten mit insgesamt 9 Begriffen (3 leichte, 3 mittlere und 3 schwere). Hier wird vorab gewählt welche Kategorie der Spieler wählen soll und dieser darf sich dann von den 3 begriffen denjenigen aussuchen, welcher für ihn am einfachsten zu erklären ist.

Vorteile:
- Sehr lustiges Spiel
- man lernt um die Ecke zu denken
- einfaches Spielprinzip
- es kommt keine Langeweile auf
- ein Spiel das man nicht so in anderen Varianten schon gesehen hat

Nachteile:
- zu wenige Karten
- Spielregeln sind etwas doof (daher siehe unsere abgeänderten Regeln)

unsere geänderten Regeln:
- als erstes pfeifen wir auf diese Glühlampen. Dieses Spiel braucht nur einen Gewinne rund das ist der Spass. Das Spiel ist ansonsten eh viel zu schnell vorbei.
- Man besorgt sich einen 9er Würfel. Anstatt sich einen Begriff auszusuchen muss man würfeln und dann den Begriff nehmen der da steht. Dies macht das Spiel komplizierter und man muss länger grübeln. Des weiteren halten die Karten länger, da man nicht schon alle Begriffe gelesen hat sondern nur den einen den man auch legen muss. (Alternativ geht auch ein 6er Würfel den man 2 mal würfeln muss. Erstes würfeln: 1 o. 2= einfache Kategorie, 3 o. 4 = mittlere Kategorie, 5 o. 6 = schwere Kategorie. Zweites würfeln: 1 o. 2= oberer Begriff der Kategorie, 3 o. 4 = mittlerer Begriff der Kategorie, 5 o. 6 = letzter Begriff der Kategorie)
- es gibt keine Teams sondern einer erklärt und alle anderen müssen raten
- derjenige der den Begriff erraten hat darf nun das nächste Wort legen oder muss jemanden bestimmen der dies nun tut.
- Die Glühbirnen können als Joker eingesetzt werden um erneut würfeln zu dürfen wenn der Begriff zu schwer ist (Kinder bekommen die Glühbirnen, Erwachsene nicht)
- das Spiel ist beendet wenn der erste so KO ist, dass er fast einschläft (Bisher haben wir immer die halbe Nacht gespielt mit diesen Regeln)
- aufgrund dessen, dass durch das Würfeln schwere Begriffe (meist sind dies die Sätze) gelegt werden müssen ist es erlaubt jedes Wort einzeln zu erklären. Dazu legt man erst die Anzahl der Wörter auf das "1"- Feld. Für das jeweilige Wort, das man zu erklären versucht, legt man nun die Anzahl an Steinen an welcher das Wort in dem Satz steht mit einer anderen Farbe ebenfalls auf das "1" Feld.

Kurzum:
Geniales Spiel von dem man nicht genug bekommen kann.
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am 25. Februar 2016
das Spiel ist wirklich sehr gut .Allerdings Nichts für unkreative Denker und es macht Spass bis ca.6 Mitspieler, wenn diese nicht gleich aufgeben. Weil hier wirklich Kreativität im Denken gefordert ist. Einige Mitspieler haben einfach nur 2 Steinchen hingelegt und hatten einfach keine weitere Idee und sagten immer nur.. nun los ratet mal...dann machr es keinen Spass.
es ist viel drin im Spiel..man muss um die Ecke denken ..was für Studenten oder "Fertige" Studenten .Klare Kaufempfehlung , wenn man gewillt sein Köpfchen anzustrengen und dabei Spass hat
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am 25. Januar 2016
Zunächst: meine Schwester hat sich dieses Spiel zu Weihnachten gewünscht und ich habe ihr diesen Wunsch erfüllt.
Da ich jedoch kein großer Freund von Activity, Scrabble und Co. bin, hatte ich keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht: das Spiel hat einen hohen Spaßfaktor und wird nicht langweilig. Selbst wenn man die meisten Worte bereits kennt, kann man sich stets neue ausdenken, die erklärt werden sollen.

Nun zu den negativen Punkten:
Das Spiel soll ab 4 Personen spielbar sein. Wenn man jedoch keine Teams bildet, kann man es auch ohne Probleme zu dritt spielen, was wir bislang auch gemacht haben. Ich finde nicht, dass das Spiel hierdurch an Spaß und Spannung verliert.
Zudem finde ich es schade, dass viele Worte mit den gegebenen Feldern nahezu unerklärbar sind. Zudem kann ich die Einteilung in leichte, sowie schwere Worte nicht immer nachvollziehen und finde es schade, dass man für eine schwerere Erklärung nicht mehr Punkte erhält.

Da das Spiel aber sehr viel Freude bereitet, hat es immer noch 4 Sterne verdient.
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am 18. Dezember 2015
...denn das setzt Concept voraus.

Es dreht sich grundlegend um ein Spiel mit "Erklären und Raten"....doch hier muss der Begriff ohne Worte, Zeichnen, Kneten oder Pantomime dargestellt werden. Sondern mit kleinen Blättchen, auf denen Hinweise dargestellt werden in Form von Symbolen und Gegenständen.

So will man zB den Begriff "Biene" erläutern... und nimmt dazu beispielsweise Blättchen mit "schwarz" "Gelb" "Klein" "Fliegend" "Tier"
Der Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt. Und auch der Schwierigkeit nicht. So gibt es drei Stufen, in denen geraten werden kann. Die schweren umfassen beispielsweise auch Sprichwörter....

Cincept strengt auch das Hirn der Begrifferklärer an....wie bring ich das mit welchen Symbolen am besten rüber....

Einziges Manko ist das Thema Punkteverteilung. Irgendwo stand, dass das vielelicht im Laufe des Spiels zweitrangig wird...und so erging es uns auch. Das ist zwar einerseits schön, weil das Spielen dadurch im Vordergrund steht. Andererseits nimmt es die Ratespiel-typische Spannung raus.
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am 14. März 2016
Da wir öfters mal in einer größeren Gruppe Tabu und ähnliches spielen, dachte ich das könnte auch was für uns sein!
Fazit: Klasse - klare Kaufempfehlung!

Wir hatten einen sehr spaßigen Abend. Es gibt 3 verschiedene Schwierigkeitskategorieren und es gilt anhand von Piktogrammen den Begriff oder auch die Redewendungen so darzustellen, dass Mitspieler diese erraten.
Zu den Schwierigkeitskategorieren muss man noch sagen, dass sich diese nicht groß unterscheiden.
Wir haben gleich beim ersten Spiel eigentlich ausschließlich die "Herausforderung"-Kategorie gespielt, wo es oft um Redewendungen oder Sprichwörter geht. Ich denke dies hängt jedoch auch etwas vom Alter ab. Man kann das ganze sicherlich auch gut mit Kindern so ab 11 Jahren spielen und dann die leichten Begriffe verwenden. Wobei wir die leichte Begriffe nicht immer als leicht empfunden haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: klare Kaufempfehlung und wir hoffen auf Erweiterungpacks mit neuen Begriffen!
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