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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 20. August 2014
Ich suchte ein Buch, das mich fesselt, das aus mehreren Teilen besteht und etwas Fantasy beinhaltet.
Am Anfang war ich sehr skeptisch. Die Pan-Triologie...Nochmal ein Buch über Elfen und Magie (Hatte zuvor die Mond-Licht-Sage gelesen), wieder verliebt sich die Außenseiterin in einen hübschen Kerl ...etc.

ABER!!! Genial!!! Von der ersten Seite an war ich gefesselt von dem Buch. Es kam keine Langeweile auf. Ich konnte mir Lee genau vorstellen!! Innerhalb 3 Tagen habe ich alle 3 Teile durchgelesen. Eigentlich schade. Von mir aus hätte es nochmal 3 Teile weitergehen können.

Die Kombination aus Märchen/Geschichte/Fantasy und real Life machen es möglich. Das perfekte Buch für jeden der Twilight, Mond-Licht-Saga, Harry Potter etc. liebt. Ob jung oder alt möchte ich mich hier nicht festlegen.
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am 18. Juli 2014
Das ist es, was europäische von (nord-)amerikanischer - und ich sage hier bewusst - LITERATUR unterscheidet: Ausdruck, Spannung und der Verzicht auf romantischen Kitsch, der 100 Jahre Emanzipation ärgerlicherweise immer wieder ad absurdum führt, zudem nicht zu knapper Humor (ich bin hier nur sehr schwer zu überzeugen, aber die Szene in Avalon und der Unterwäsche - da erging es mir wie Liam) - machen mir diese Trilogie unvergesslich! Vielen Dank für einen wirklich wunderbaren Ausflug in die Welt der Phantasie. ich würde mir wünschen, von den Protagonisten wieder zu lesen, insbesondere ob und welcher Art Kinder aus dieser/n Verbindung/en entspringen.
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am 8. September 2014
INHALT:
Das Leben von Felicity Morgan hat sich ganz schön verändert, seit 9 Monate zuvor der charmante Leander "Lee" FitzMor in ihr Leben getreten ist. Inzwischen hat sich Aussehen der 18-jährigen Schülerin gebessert, sie hat einen gutbezahlten Teilzeitjob, wird von den Jungs am Horton College umschwärmt und ist mit dem wahnsinnig gutaussehenden Halbelf Lee verlobt. Was den Agenten des FISS (Fairy Intelligence Secret Service) nicht davon abhält, mit anderen Frauen zu flirten und Felicity die Entscheidung schwer macht, Lee endlich den alles entscheidenden Kuss zu geben, der sie aneinander bindet. Außerdem steht in der Anderwelt nicht alles zum Besten, denn nur Felicity kann die verschwundenen Insignien von Pan finden, die für die Elfen von großer Bedeutung sind und muss dafür ganz schön durch die Zeit reisen...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Nach den ersten beiden Bänden wollte ich natürlich wissen, wie die Geschichte ausgeht.

Reihe: 3. und leider auch letzter Band der Pan-Trilogie

Handlungsschauplatz: Als Schauplatz dient in der realen Welt London in England, während Felicity z.B. in das 12. Jahrhundert zum Sherwood Forest reist.

Handlungsdauer: Die Story, die sich in 3 Teile unterteilt, dauert mehrere Wochen und endet mit dem Epilog 5 Jahre später.

Hauptperson(en): Die 18-jährige Felicity "Fay" Morgan hat sich inzwischen zu einer schlanken und hübschen jungen Frau entwickelt, was auch den Jungs am College auffällt. Doch die prophezeite Retterin der Elfenwelt, die ohne Elfenbegleitung in die Zeit reisen kann, hat derzeit andere Sorgen (z.B. warum ihr Verlobter immer wieder anderen Frauen schöne Augen macht oder weshalb nur sie die lange verschollenen Insignien finden kann) und sowieso nur Augen für ihren Verlobten, den charismatischen und attraktiven Halbelf Leander "Lee" FitzMor hat. Doch Felicity ist nicht ganz sicher, ob der Agent von König Oberon es ernst mit ihr meint und ob sie sich mit einem Kuss an ihn binden soll, obwohl diese Verbindung schon lange vorhergesagt wurde. Felicity ist nicht gerade das, was man sich als Retterin der Elfenwelt vorstellt und wirkt durch ihre Macken sehr sympathisch und erwachsener als zu Beginn der Trilogie, während Lee zwar auch liebenswert dargestellt wird, aber seine Absichten nicht immer klar sind. Die beiden Hauptpersonen wurden mit vielen Facetten, Ecken & Kanten versehen und Felicity hat eine beachtliche Weiterentwicklung durchgemacht.

Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Felicitys langjährige Freunde Nicole, Pyllis, Jordan, Ruby und Corey, Lees Cousin/Fays Lehrer Ciaran sowie die Bewohner der Anderwelt sind interessante Persönlichkeiten, die sich wunderbar in die Handlung einfügen.

Romanidee: In "Die verborgenen des Pan" geht es darum, die verschollenen Insignien des Pan zu finden, die von den Elfen und den Drachen gleichermaßen begehrt werden. Die reizvolle Idee enthält abermals Fantasy-Elemente und wurde hervorragend umgesetzt.

Erzählperspektive(n): Ich-Erzählerin Felicity schildert die temporeichen Begebenheiten aus ihrer Sicht und lässt uns an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben, wodurch man sich schnell mit der sympathischen Protagonistin identifiziert. Jeder Teil beginnt mit einem Ausschnitt aus der Anderwelt.

Handlung: "Die verborgenen Insignien des Pan" wartet mit einer fantasievollen und abwechslungsreichen Geschichte voller Wirrungen, Stolpersteinen & Überraschungen auf, enthält weder keine unnötigen Passagen oder Längen und hat mich nach einem wundervollen Ende zufrieden zurückgelassen.

Schreibstil & Co: Abgerundet wird der letzte Pan-Band durch die locker-leichte und mitreißende Schreibweise gepaart mit amüsanten Wortgefechten, der jugendlichen Sprache sowie durch die Kapitel in angenehmer Länge. Dadurch vergehen die 400 Seiten wie im Flug.

FAZIT:
"Die verborgenen Insignien des Pan" nennt sich der Abschluss der unterhaltsamen Fantasy-Trilogie von Sandra Regnier, die mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen konnte. Die gelungene Mischung aus Abenteuer & Action gepaart mit Zeitreisen und Romantik unterhält mit einer unterhaltsamen Story, reizvollen Charakteren und einem mitreißenden Schreibstil und bekommt deshalb zauberhafte 5 STERNE, obwohl ich es schade finde, dass die Pan-Trilogie nun zu Ende erzählt ist.
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am 10. Dezember 2016
Die Pan Trilogie muss man einfach lesen!!! Eine tolle Zeitreise in der Feen Welt, die voller Abenteuer und Gefahren ist. Es ist lustig, leicht zum lesen, und sehr unterhaltsam. Und natürlich darf die Liebe nicht fehlen. Ich habe mich köstlich amüsiert und würde es jedem Feen Liebhaber empfehlen.
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am 17. März 2017
Ich lese gern und viel. Dieses Buch ist es wirklich wert, gelesen zu werden. Es ist wunderbar spannend geschrieben und gefällt mir noch weit besser als Harry Potter, und diese Bücher sind schon sehr spannend. Natürlich muss alles mal ein Ende haben, aber es wäre doch noch interessant zu erfahren, welche Erlebnisse Felicitas Morgan als Lehrerin hat und wie sich Leander zu der so selbständigen Ehefrau verhält. Auch wäre ihre weitere Entwicklung in Bezug auf Elfendasein oder vielleicht doch als Drachenkind interessant. Welche Eigenschaften werden bei ihren eigenen Kindern sich durchsetzen usw. usw. usw.
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am 8. Februar 2014
Nach meinen begeisterten Kritiken für Band 1 und 2 dieser Reihe muss ich diesmal ein wenig zurückrudern.
Die Autorin hat bis hierher viele Geheimnisse angesammelt und etliche Fragen aufgeworfen – im Finale bleibt sie eine fundierte Auflösung jedoch schuldig.

Das Buch wirkt mit seinen ungezählten kurzen Zeit- und Ortssprüngen völlig zusammengestückelt. Ab und zu wusste ich daher weder, in welcher Zeit, noch an welchem Ort ich mich befand. Vor allem mit der „Erschaffung“ ständig neuer höhlenartiger Räume hat die Autorin es meiner Meinung nach etwas übertrieben.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Liebesgeschichte zwischen Felicity und Lee ist weiterhin sehr süß und die meisten Szenen sind für sich genommen gelungen – aber in ihrer Gesamtheit tragen sie leider nicht allzu viel zur Auflösung bei. Die wird nämlich erst ganz spät wie eine vergessene und lieblos hergerichtete Bestellung auf den Tisch geknallt.
Auf den letzten Seiten gibt es dann noch einen Harry-Potter-mäßgen Ausblick auf die „Jahre danach“ – finito.

Rückblickend muss man also sagen, hat sich die Autorin etwas stiefmütterlich um das Fantasy-Fundament ihrer Geschichte gekümmert, während sie sich vergleichsweise viel zu enthusiastisch in Belanglosigkeiten gestürzt hat, die kaum etwas zu den zentralen Punkten der Handlung beigesteuert haben – abgesehen davon, dass sie nett zu lesen waren.

Beispiel? Wer war nochmal Richard Cosgrove? Wozu diente seine Figur? Und wohin ist sie im letzten Teil verschwunden? Hm…

Als würden ihr gegen Ende des Buches die Seiten ausgehen, hakt Sandra Regnier viele Stränge der Geschichte stattdessen abrupt ab und schmeißt die Erklärungen halbgar hinterher. Wie war das mit Phyllis? Und mit Coreys kleiner Schwester? Und was hatten die Feen da genau für Intrigen laufen? Warum waren Liam und Finn mal die Guten, mal die Bösen? Wie funktioniert das jetzt genau mit den Zeitsprüngen? Und inwieweit weiß Felicitys Mutter nochmal Bescheid?

Gegen Ende musste ich vieles zweimal lesen, um überhaupt noch mit dem Tempo der Autorin mitzukommen.
Was wirklich schade ist - um eine ansonsten ausgesprochen unterhaltsame Serie!

Fazit: Kurzweilig, flott geschrieben aber hinsichtlich des Aufbaus und der abschließenden Erklärung verwurschtelt.
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am 16. Januar 2015
Cover: sehr schön, passt perfekt zu den Vorgängern
Klappentext: für Leser der Bände davor informativ
Schreibstil: jugendlich locker
Inhalt: sagenhaft
Charaktere: authentisch und sympathisch
Spannung: konstant spürbar
Magie: gut eingeflochten
Weltenbild: leicht zugänglich

Gedanken:

Den dritten Band habe ich direkt nach dem zweiten verschlungen und das war auch gut so - noch einmal hätte ich nicht warten mögen. Ich habe ja sehr lange gezügert bis ich die Reihe begonnen habe - warum auch immer - aber im Nachhinein bin ich sehr froh, konnte ich doch so alles hintereinander weglesen.

Inzwischen kennt Felicity die Details ihrer Beziehung zu Lee und das und ein weiterer Aspekt werfen sie diesbezüglich erst einmal aus der Bahn. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und ein Kampf zwischen den Elfen und den Drachenkindern scheint fast unausweichlich. Ob Felicity und Lee rechtzeitig den Verräter entdecken können?

Gut gefallen hat mir, dass Felicitys Freunde sie stets wieder auf den Teppich geholt haben, wenn sie drohte die Bodenhaftung zu verlieren. Obwohl ich sie da total verstehen kann, denn durch ihre äußerliche Veränderung und andere Umstände interessieren sich nun so viele tolle Typen für sie - da kann man schon mal etwas abheben - vor allem in dem Alter.

Ich mag den Humor in der kompletten Reihe und werde - nun nach Beendigung- Felictiy und Lee sehr vermissen. Insbesondere Felicity hat sich in mein Herz geschlichen und dort einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es gibt zwar ein paar Aspekte in der Trilogie, die meiner Meinung nach noch der Aufklärung bedurft hätten, aber ich kann auch so gut damit leben, ganz einfach, weil ich das Lesen unheimlich genossen habe.
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am 26. April 2017
„Die verborgenen Insignien des Pan“ von Sandra Regnier ist der dritte Teil der Trilogie.

Der Schwarm an Jungs, die Felicity folgen, wird immer größer. Aber das ist nicht ihr einzigstes Problem sie weiß auch nicht wie sie mit Ciaran und seinem Geheimnis umgehen soll. Außerdem muss sie die Insignien noch weiter suchen.

Fay hat einiges zu bewältigen und nicht nur ihre Rolle als Prophezeite. Sie weiß nicht ob ihre Liebe zwischen sich und Lee wirklich ist oder durch etwas bestimmt wird. Die Drachenkinder und insbesondere Ciaran machen ihr auch Sorgen. Sie hat neben ihrer Rolle auch noch Probleme eines Teenagers. So wirkt sie natürlich.

Auch die anderen Charaktere sind richtig gut gestaltet. Es sind viele nicht unbedingt, dass was man erwartet hat. Sie zeigen es im Laufe der Geschichte. So sind sie zu der ein oder anderen Überraschung fähig.

Es gibt wieder ein paar Zeitsprünge, denn so kommt Fay ja an die Insignien. Sie sind auch interessanter als im zweiten Teil. Aber so richtiges Zeitreise-Feeling kommt nicht auf. Man erfährt auch so nicht viel neues aus der Welt der Elfen oder Drachen.
Doch dies macht nichts. Man weiß alles was man braucht.

Die Geschichte beruht mehr auf Fay und ihrer Entscheidung. Wird sie die Insignien finden, kann sie den Verräter entlarven, für welche Seite entscheidet sie sich…
Die Suche nach den Insignien ist nicht einfach. Zumal manche vibrieren manche nicht. Wird sie Krone, Mantel, Ring, Schwert wirklich finden können und was passiert wenn sie in die falschen Hände gelangen?
Naja und jede Seite versucht auch sie zu beeinflussen oder zu behindern. So ist es spannend und man weiß nie so recht, wo die Geschichte hinführt.
Man fiebert einfach mit und hofft, dass Fay das richtige tun wird.

Das Cover ist gelb und zeigt wieder eine Fee mit Libellenfügeln. Darunter ist diesmal ein Schloss zu sehen. Es passt so natürlich wieder zu den anderen beiden Bänden.

Ich musste wissen wie die Geschichte aus geht. Auch wenn mir in Band 2 was gefehlt hatte. Ich habe mit Fay mitgefiebert und wollte das Buch kaum aus der Hand nehmen. Dennoch konnte es nicht zu 100 % überzeugen. Es leigt nicht an der Geschichte selbst, aber der Funke wollte nicht alles entzünden. Es ist trotzdem ein toller Abschluss der Trilogie.

So gibt es nur 4 ½ von 5 Wölfen.
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am 7. September 2014
Schreibstil

Zu Sandra Regniers Schreibstil kann ich nicht viel Neues sagen. Er ist gleichbleibend flüssig, humorvoll und leicht verständlich. Wie auch in den Bänden davor ist es ihr gelungen die Handlung für den Leser lebendig zu machen. Man fühlt sich bei spannenden und romantischen Szenen in die Hauptprotagonistin hineinversetzt, das verleiht dem Lesen einen regelrechten 'Kick'.
~*~

Charaktere

Lee muss sich nun endlich entscheiden welche Prioritäten er setzt und er entscheidet sich definitiv richtig. Vor allem aber geht seine Beziehung zu Felicity in die nächste Runde, was man ihm auch anmerkt. Er ist so unglaublich romantisch, das hätte man ihm am Anfang nicht zu getraut ...

"Es hat deinen Rhythmus angenommen", sagte Lee leise. Unsere Herzen schlagen im Gleichklang. Wenn deines stolpert, stolpert auch meins. Wenn deines schmerzt, schmerzt auch meines. Zwei Herzen, verbunden zu einem." (Kapitel: Die Höhlen von Nottingham Pos. 10741)

Felicity ist diesmal ziemlich oft auf sich allein gestellt. Gerade in Momenten, in denen sie starke Zweifel an allem und jedem hegt, ist sie am verwundbarsten und schlittert meistens auch genau dann in eine Gefahr. Doch ihre Schlagfertigkeit ist auch diesmal nicht zu verachten ...

"Weißt du, Ciaran, wenn es um Fantasywesen ging, habe ich mir immer einen heißen, sexy Vampir gewünscht. So eine Art Edward Cullen oder einen Damon Salvatore. Und womit muss ich mich rumschlagen? Mit übergroßen Reptilien und arroganten Spitzohren." (Kapitel: Aussprache Pos. 9784)

Insgesamt betrachtet wirkt sie diesmal erwachsener, nicht mehr so naiv und deshalb auch viel stärker.
~*~

Meine Meinung

Im zweiten Band habe ich mich noch überschlagen vor Lob und Begeisterung. Leider hat diese Begeisterung einen ganz schönen Dämpfer bekommen beim Lesen des letzten Bandes.
Das Buch an sich war wie gewohnt spannend, romantisch und sehr gut geschrieben. Es hat wieder mit unglaublich tollen Charakteren überzeugt und wenn möglich habe ich Fay und Lee noch mehr in mein Herz geschlossen, aber auch Ciaran hat sich noch weiter in mein Herz geschlichen.
Endlich wurden auch die ganzen Fragen, die sich im Laufe der ersten beiden Bände angesammelt hatte, beantwortet.
Ganz ehrlich, einige der Wendungen habe ich überhaupt nicht vorhersehen können. So hatte ich zwar immer eine wage Ahnung davon, wer der Verräter in den Reihen der Elfen ist, aber der tatsächliche Täter stand NIE auf meiner Liste.
Selbst bei den Drachen gab es einige überraschende Details. Es war ja klar, dass auch sie Beobachter auf Felicity angesetzt haben, und ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht wer genau es ist.
Alles in allem hält der letzte Band der Pan-Trilogie also einige Überraschungen parat.
Zwischen Lee und Felicity funkt es auch wieder gewaltig. Wer also die Liebesgeschichte in der Handlung unglaublich toll findet, kommt hier definitiv auf seine Kosten ... mir ging es nämlich so. Ich liebe dieses Knistern zwischen den den beiden und die Art, wie die Autorin die Anziehung der beiden zueinander beschreibt. Wenn es nach mir ginge, könnte ich tagelang davon lesen und es würde mich sicher nie langweilen.
Der große Showdown war dann auch wirklich spektakulär. Ich habe gezittert, gelitten und geweint. Es waren also alle Gefühlsregungen dabei und ja, ihr habt richtig gelesen, geweint habe ich auch. Ich muss dieses Ereignis jedenfalls erst mal verdauen.
Das Ende ... ja, hier kommt dann auch einer meiner Kritikpunkte. Wenn man es oberflächlich betrachtet ist das Ende durchaus gut, es endet, wie man es sich wünscht. Nur leider fehlen mir zu viele Charaktere. Die fehlen aber nicht nur am Ende, sie sind im letzten Band einfach nicht mehr existent oder werden nur kurz in einem Nebensatz erwähnt.
Mir kam es so vor, als wurden sie einfach vergessen und nicht mit voller Absicht weggelassen. Was wurde aus Richard? Hat Lees Vater den Kampf überlebt? Ich hätte so gerne Antworten darauf gehabt und diese leider nicht bekommen.
Weil aber das Buch an sich wirklich wieder ein Highlight war und ich nur diese kleine Kritik anzubringen habe, bekommt der abschließende Band dieser Trilogie 4,5 Sternchen, leider aber eher mit der Tendenz zu 4 Sternchen.
~*~

Fazit

Mit 'Die verborgenen Insignien des Pan' ist Sandra Regnier ein gelungener Abschluss ihrer Trilogie gelungen. Das Buch erreicht zwar nicht ganz die Klasse seiner beiden Vorgänger, aber das trübt auf keinen Fall das Gesamtbild. Von mir gibt es wieder eine vorbehaltlose Empfehlung.

~*~ Nicole J. ~*~
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am 2. Oktober 2016
Meine Zusammenfassung
Nun geht es endlich zum großen Finale über. Felicity, Lee und ihre Freunde haben viel durchmachen müssen, viele neue Erkentnisse gewonnen und ein paar der geheimen Insignien an sich gebracht.
Die Elfen und die Drachen machen sich für einen Kampf bereit und wollen natürlich beide das die Prophezeite auf ihrer Seite mitkämpft!
Felicity weiß nicht wem sie sich anschließen soll, sie ist zwar mit dem hübschen Lee verlobt, aber deshalb will sie nicht den Plan der Elfen unterstützen und gegen die Drachen ankämpfen.
Sie widmet sich erstmal dem finden der Insignien, und dann muss sie sich entscheiden!

Bewertung
Der letzte Band kommt viel schneller mit den spannenden Szenen um die Ecke. Es geht eigentlich direkt los. Viele Fragen werden hier endlich gelüftet und der Ahaaa Effekt bleibt natürlich nicht aus.
Ich fand gut, das die Story sehr weit gestrickt ist, der Grund warum die Elfen und die Drachen sich bekämpfen und beseitigen wollen ist weitaus komplexer. Die Hintergründe der gesammten Geschichte sind sehr gut ausgedacht und man wäre so gar nicht darauf gekommen, also man wurde wirklich überrascht und oft in die irre geführt.
Am Ende muss man sich von den ein oder anderen Protagonisten verabschieden und einige waren nicht das was sie zu sein schienen.
Ein gelungener Abschluss vollgepackt mit spannung und wendung.
Am Ende ein tolles Happy End wie es sich gehört.

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