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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
15
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am 1. Oktober 2015
Über den Inhalt wurde ausführlich berichtet.
Mir hat der Film sehr gut gefallen, weil er angenehm unaufgeregt ist. Tanzen kann auch Stille bedeuten. Tanzen ist harte Arbeit und Schmerz und Leben. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet; die Persönlichkeiten ziemlich authentisch. Auch die sich entwickelnde Liebesbeziehung von Chip und Theo wird anfangs eher hintergründig erzählt. Diese baut sich erst langsam auf.
Und dann diese Tanzszenen! Sehr sehr schön anzusehen.
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Zwei Tänzer und zwei Tänzerinnen sowie der Choreograph, der zum Teil auch mittanzt, treffen sich regelmäßig in einem Proberaum irgendwo in New York. Ein neu zusammengewürfelte Formation, die intensiv für die Aufführung eines modernen Tanzstückes üben. Dabei kommen sie sich körperlich automatisch sehr nahe. Nach einem ersten gegenseitigen 'Abtasten', entstehen - sich über alle Professionalität hinwegsetzend – zwischenmenschliche Regungen, doch nicht nur auf der begehrenden Ebene, sondern auch hinsichtlich aufflammender freundschaftlicher Beziehungen.
Auch bei den beiden Tänzern tritt zum rein kumpelhaften Abtasten allmählich noch eine andere Ebene hinzu. Für den scheuen, blonden und gerade 18jährigen Theo könnte sie zur ersten gleichgeschlechtlichen Erfahrung heranreifen. Er hat eigentlich keine feste Bleibe in der Stadt und zudem ein klammernde und offensichtlich in Not geratene Mutter, die ihn am Handy bekniet, wieder zu ihr zurück zu kehren. Und der etwas ältere, dunkelhaarige, schon mit gewissen Erfahrungen behaftete Theo, über den wir deutlich weniger erfahren. Sie tanzen miteinander und nähern sich dabei nicht nur physisch an.....

Was ein unspektakulär wunderbarer Film, atmosphärisch und auch räumlich sehr dicht. Die meiste Zeit erlebt man die Akteure vor, bei und nach den Proben in diesem einen Raum. Der Fokus des Darum-herum liegt vorrangig auf Chip, einer zurückhaltend liebenswerter Person, die fast zwangsläufig den Beschützerinstinkt aktiviert. Es ist wohl eher keine 'Liebe auf den ersten Blick' zwischen ihm und Theo. Anfänglich gehen sie sich sogar eher aus dem Weg. Oder ist das etwas die Art von Zurückhaltung, die man gerne entwickelt, wenn eigentlich bereits etwas im Busch ist. Wunderbar gut herausgearbeitet ist dann auch die Zeit, in der man bereits verliebt ist, aber noch nicht genau weiß und sich sicher ist, ob das Gegenüber ähnlich empfindet. Es sind so viele kleine Nuancen, wie die Beziehung zueinander Gestalt annimmt, die man ansonsten in romantisch gelagerten Filmen vergeblich sucht. Ich empfand das Werk als überaus realistisch und glaubwürdige umgesetzt und gespielt. Dabei entstand eine Spannung, für die ich keinen Krimi benötige.

Und sonst?
Schöne, bewegliche Körper, hübsche Männer, Erotik (nicht zu viel, FSK 12!) und auch die heterosexuelle (Drama-)Komponente.

Extras: zusätzliche Szenen (eigentlich geschnittene, fast 8 Minuten, engl. Original),
Vorschauen

Fazit: Beim dem Film wird man sicherlich zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen kommen können, mir jedenfalls hat er sehr gut gefallen in seiner ruhigen, unaufdringlichen Art und realistischen Darstellungen, ohne drama-behafteten Schluss.
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am 9. Februar 2014
Warum wurde für diesen Film nie die Werbetrommel geschlagen? Absolut spitze, erotisch und mit guten Charakteren besetzt. Musste ihn innerhalb einer Woche 2x anschauen. Nächste Woche kommt er nochmals dran!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Dezember 2013
Der Film Five Dances ist in aller erster Linie ein Film über den Tanz - und hier ist es ein wirklich hervorragender Film, der wunderbare Bilder über den Tanz findet und Tanzen als Kunstform unmittelbar erlebbar macht. Das gilt sowohl für die hervorragende Kameraführung, als auch für sie sehr ansprechenden Choreographien. Gezeigt werden 5 (Tanz-) Tableaus zu den sehr schönen, melancholischen Songs von S. Matthews, darum herum werden eher fragmentarisch die Geschichten der 5 Tänzer angerissen, wobei letztlich nur die Geschichte zwischen Chip und Theo etwas vertieft wird und in einem quasi nicht-tänzerischem 6. Tableau kulminiert.
Darin mag eine kleine Schwäche des Film liegen, dass die Filmhandlung etwas zu sehr im Fragementarischen verbleibt, letztlich ist es aber konsequent, denn so wie die Tanzszenen nur Momentaufnahme sind, so zeigt der Film auch das Innenleben der Protagonisten nur blitzlichtartig. Somit ergibt sich daraus dann doch ein schlüssiges Gesamtkonzept, in dem das Primat klar beim Tanz liegt. Wobei die Annäherung der beiden Männer ebenfalls sehr ästhetisch in Szene gesetzt ist. Tänzerisch und darstellerisch ist der Film auf hohem Niveau.
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am 11. Juni 2014
Ich bin weder ein Tanz- noch ein Tanzfilmfan.
Aber von Five Dances bin ich absolut begeistert!

Was man zusehen bekommt:
- viele Tanzübungsstunden, die nicht langweilen
- schöne dazu passende Musik
- eine darin eingeflochtene Geschichte um einen jungen Tänzer
- eine kleine, aber feine Liebesgeschichte
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am 15. November 2014
Unglaublich schöne Musik, tolle Choreographien.

Sicher nicht jedermanns Sache, da im Prinzip (geschichtlich) nicht viel passiert. Der großteil der persönlichen Geschichten der Tänzer/innen bleibt der eigenen Fantasie überlassen, was ich aber nicht schlecht finde.
Die Besetzung gefiel mir sehr gut, das perfekte Zusammenspiel von Musik, Tanz, Charakteren und Geschichte erzeugt eine besondere Stimmung und hat mich sehr begeistert.

Definitiv empehlenswert, ich kann mir diesen Film immer wieder anschauen.
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am 16. November 2013
Einer der ästhetischsten und schönsten Filme der letzten Jahre.
Endlich mal wieder ein Film ohne allzu schräge Charaktere und nicht zu problembeladen, trotzdem realistisch.
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am 2. April 2015
Kein Drama, kein Actionfilm, keine Komödie, aber hat in sich.
Die Handlung ist auch nichts besonderes, wie schafft man aus so wenig Stoff was gutes zu machen?
Der Regiseur hat,s geschaft, mein Lob, denn hier stehen in erster Linie Tanz und Liebe.
Beindruckend wie man weit kommen kann, indem sich von heutigem Filmtrend distanziert, endlich was aussergewöhnliches.
Schöne Bilder und Ästhetik verleihen dem Film besondere Note, die man vergeblich in vielen Produktionen sucht und nicht so oft finden kann.
Ein Beweis, dass weniger, so viel mehr sein kann.
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am 17. April 2014
so schön unspektaklär kann gutes kino sein, sogar wenn es aus den staaten kommt. anschauen und geniessen und sich freuen !
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am 11. Januar 2014
Five Dances [US 2013 / LZ 80'07 / OmdtU]
ϻein/e/ung: Der 18-jährige zurückhaltende Chip-Daniel kommt nach New York und bekommt dort einen Tanzjob. Schon früh erfährt man etwas über seinen sozialen Hintergrund und seine Schwierigkeiten. Teils zur Aufheiterung setzt er eine besondere Spracheigentümlichkeit ein. Der Filmtitel bezieht sich auf die fünf eingestreuten Tanzszenen, die mit schlichter aber wohlgestalteter Musik unterlegt sind.
Langsam und unaufgeregt dargeboten, weitgehend jedoch in sprunghaften Szenen (auch auf das Tanzmilieu bezogen). Die persönliche Entwicklung von Chip ist nicht immer psychologisch nachvollziehbar, ist er in einer Szene abweisend und kurz danach zuwendend. Auch seine Heimatbeziehung schwankt zwischen diesen beiden Einstellungen.
Insgesamt ein sehenswerter Film, abseits der schrillen und stark sozial belasteten Schwulkracher. Mit seinen fünf Personen eher ein Tanz-Kammerspiel. Mit Erotik durchzogen aber nie anstößig. Auch als Chip & Theo offenen Körperkontakt haben, bleiben die Erotikzonen ausgespart. Ein Film mit melancholisch positivem Ende.
Beigaben: Ausgesparte Szenen (8` keine UT) und Audiokommentar. Ein eklatanter Schnittfehler ab 61`30 wo bei der Tanzdarbietung abwechselnd eine, im Spiegelbild aber zwei gespiegelte Personen am Fensterrand stehen. Außerdem sieht man, schaut man zum Fenster heraus, Schnee - oder auch nicht.
Internationale Kritiker (z.B. auf IMDb) sparen vielfach die homoerotische Komponente gänzlich aus und sehen nur einen gelungenen Tanzfilm.
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