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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Juli 2014
Seit Cooper und Noah als 10-jährige beim Football spielen ineinander gekracht sind, waren die Nachbarsjungen die besten Freunde. Noah stand Cooper zur Seite, wenn die Erinnerungen an das Feuer, das seine Eltern getötet hat, zu viel wurden und Noah konnte bei Cooper immer Zuflucht finden, wenn bei seinen Eltern mal wieder die Fetzen flogen. Sie gingen zusammen durch dick und dünn und haben gemeinsam ihren Heimatort Blackcreed unsicher gemacht - zumindest bis Noahs Familie eines Tages urplötzlich die Stadt verließ und nie wieder zurückkehrte.

Seitdem sind 17 Jahre vergangen. Noah hat sein Leben gelebt, doch nun braucht er einen Neuanfang. Er hat seinen Partner beim Fremdgehen erwischt und dieser Verrat sitzt tief. Er weiß nicht so recht wo her jetzt hin soll. Schließlich zieht es ihn an den einzigen Ort, an dem er sich jemals richtig Zuhause gefühlt hat - Blackcreed. Noah hat keine Ahnung, was ihn dort erwartet, aber er würde lügen, wenn er nicht hoffen würde, seinen Freund aus Kindertagen wieder zu sehen. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis ihm Cooper über den Weg läuft.
In mancher Hinsicht ist es, als ob ihre Freundschaft nie unterbrochen worden wäre. Doch es gibt da das kleine Problem, dass Cooper zu einem extrem attraktiven Mann herangewachsen ist, der Noah einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Doch Cooper ist ein hundert Prozent hetero...oder?

Seit Monate schon hat Collide von Riley Hart auf meinem Kindle auf mich gewartet und ich habe es einfach nie aufgeschlagen. Das hätte ich aber mal machen sollen, denn insgesamt war Collide eine sehr angenehme Überraschung.
Das beginnt schon damit, dass die Geschichte sich nicht mit einer langen Einleitung aufhält. Wir bekommen erst einmal nur die wichtigsten Eckinformationen geliefert (der Rest folgt natürlich im Laufe der Geschichte) und schon nach ein paar Seiten findet Coopers und Noahs Wiedersehen statt. Ab dem Punkt war ich bereits angefixt von der Geschichte. Denn die Freundschaft zwischen Noah und Cooper ist wirklich etwas Besonderes. Sie haben sich in einer sehr kritischen Phase in beider Leben kennengelernt und einen besonderen Platz beim jeweils anderen eingenommen. Es war sehr schön mitzuerleben, wie diese Freundschaft wieder aufblüht.
Das ist es, was ich an Collide besonders schön fand: Die Liebesgeschichte entwickelt sich ganz langsam und sachte. Erst einmal muss Cooper damit fertig werden, dass der Freund, mit dem er früher Pornohefte geklaut und Mädchen nachspioniert hat, plötzlich schwul ist. Danach beginnt Cooper ganz langsam, Noah mit anderen Augen zu sehen. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. Cooper stellt sich genau die Fragen, die ich mir in seiner Lage auch stellen würde. Gleichzeitig ist er aber auch sehr ehrlich mit sich und Noah (meistens zumindest), was mir ihn und die Geschichte nur noch sympathischer gemacht hat. Dadurch, dass Collide abwechselnd aus Noahs und Coopers Perspektive erzählt wird, bekommt der Leser ein gutes Bild von der jeweiligen Gefühlslage der beiden, was mir persönlich immer besonders wichtig ist.

Ein paar Kritikpunkte habe ich aber doch. Zum einen ist diese Liebesgeschichte wirklich nur das: Eine Liebesgeschichte. Zwar spielen Dinge wie Familie und das Coming Out natürlich auch eine Rolle, am Ende führt es aber doch immer wieder zur Romantik zurück. Grundsätzlich ist das nichts Schlechtes und mir persönlich hat das auch rein gar nichts ausgemacht, aber man sollte sich vor dem Lesen schon darüber bewusst sein, was einen erwartet.
Was mich viel eher gestört hat, sind da die abgedroschenen Floskeln und Gesten die Riley Hart manchmal eingebaut haben. Vor allem Cooper hat ab und zu ein paar ziemlich schlechte Sprüche von sich gegeben, von denen nicht alle nur Spaß waren. Außerdem zwinkern beide sehr oft, was ich - in der Häufigkeit - ebenfalls oft etwas unangebracht fand.

Trotzdem hat mir Collide von Riley Hart alles in allem sehr gut gefallen. Die Geschichte ist zwar relativ einfach gestrickt, aber dafür aber einfach schön, gerade weil sie sich so langsam entwickelt. Collide ist also so richtig was fürs Herz. :)
Den zweiten Teil der Blackcreek-Reihe "Stay", der von Coopers und Noahs Freunden Brendan und Wes handeln, ist ebenfalls schon erhältlich.
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am 18. Januar 2014
Ich habe die Handlung geliebt!! Noah und Cooper sind wie für einander gemacht und ich hab mit beiden gelitten und ihre Hoffnungen geteilt. Es ist eine wunderschöne Gesichte über zwei beste Freunde die entdecken das sie mehr füreinander empfinden als nur Freundschaft. Noah ist schwul und Cooper steht eigentlich nur auf Frauen, aber aus irgendeinem Grund kann er die Finger nicht von Noah lassen.

Jedesmal wenn Noah an Cooper gedacht hat und Sehnsucht nach ihm verspürt hat, hat es mir das Herz gebrochen. Noah hat sich so nach Cooper verzehrt und hat eigentlich nicht daran geglaubt das Cooper das gleiche für ihn empfinden könnte, aber Cooper hatte die gleiche Sehnsucht nach Noah in seinem Herzen.

Ich habe Cooper's Onkel so gehasst. Er hätte fast alles ruiniert und sieht seine Fehler nicht mal ein. Cooper hatte es schon ohne seinen Onkel schwer genug, die ganze Sache mit Noah und seinen Gefühlen für ihn hat ihn so durcheinander gebracht. Noah und Cooper sind ja beide gebrandmarkte Kinder und Beide mussten in dem Buch lernen über sich hinaus zu wachsen.

Ich habe zwei ultimative Lieblingsszenen, die Szene wo Cooper den Kuss zwischen Noah und Wes mit ansieht und eifersüchtig ist und dann die Szene wo sie in der Bar sind und Cooper wieder eifersüchtig ist. Wenn ich auch super interessant fand waren Wes und Braden und ich bin schon richtig heiß auf ihre Geschichte, die noch dieses Jahr erscheinen soll.
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am 21. April 2015
I wasn't sure about downloading this one. I'm not too wild about the whole `Gay for You' trope but I'm a sucker for `Friends to Lovers', and I really like the whole m/m genre and am always happy to discover new and promising authors. Add a reasonable price, and I'm in.

Boy, was I ever wrong. No, wait. It's not the story itself that put me off. Both characters are likeable enough, and although I could have done with less flashbacks to emphasize their great childhood friendship they didn't really hurt, either. What did hurt, however, and what did spoil the book for me and made me close it without finishing... the language. Editing, anybody? Spelling and grammar? When it comes to indie books or SP works, I'm a lot more forgiving than with books that come from major publishers, but when I actually pay for a book (as opposed to reading, say, fanfiction), I expect a certain quality of speech, and I expect an author to know his/her language, meaning: there's a difference between the characters' dialogues, their inner monologues, and the narrative part of a story.

When the characters talk to each other, it's perfectly OK to use everyday speech, street slang, whatever you want to call it. It will make the character more believable, more colourful and realistic. It's also OK to use that kind of language when reflecting that person's inner thoughts. But sentences like "... Cooper felt like a f***ing idiot for even thinking that...", "Did he already f***-up somehow?", "...begging him to hurry the f*** up..." just make me cringe. It's a bit too much of f***ing this and f***ing that, no matter how often it's used in real life. Besides, both men make their entrance by uttering "Motherf***er" as their first word ever in that story. Just because J.R. Ward uses fast-paced street slang for her Black Dagger novels doesn't mean everyone can do it. Well, everyone has a right to do it, of course, but look at how she switches from street slang to a more neutral speech, depending on the situation. Read and learn. Or better yet, pick up a Stephen King novel and learn from the Master himself.

As for the sex scenes... no. Just, no. Not working for me. It's like the author's trying so hard to write steamy, dirty man-on-man sex, she's overdosing on the vocabulary and neglects one of the key elements of good sex scenes which is... emotion. Quipping about touching a pr**k that is not one's own just isn't enough. What does it all feel like? What does it smell, taste like? What is it about Noah that makes Cooper want to have sex with him, a man? His abdominal V? Purlease. Why would a man who's been straight all of his life suddenly desire another man? Not being prone to homophobia doesn't equal the sudden desire to bed one's best friend. And for me, that's the key point of a GFY story, and a point that's usually neglected for the sake of steamy sex scenes (and that's why I don't particularly like that trope).

And yet, I would have given the author another try because I'm all for supporting indie authors and promoting the m/m genre but when I browse the reviews of some of her other books I see the language issue still hasn't been solved and too many readers still criticize her storytelling/characterization abilities. I tend to make up my own mind about things but if too many people repeatedly point their fingers at the exact same things that put me off, too... well, sorry, but I don't think I'm going to read another one of her novels.
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am 18. Juni 2015
At ten years old, Noah Jameson and Cooper Bradshaw collided mid-air when they dove for the same football. For three years, they were inseparable…until one day when Noah and his parents disappeared in the middle of the night.

Noah and Cooper never knew what happened to each other. Now, seventeen years later, after finding his boyfriend in bed with another man, Noah returns to Blackcreek looking for a fresh start. And damned if he doesn’t find his old friend grew up to be sexy as sin. Coop can’t believe Noah is back. And gay… Or that Cooper himself suddenly wants another man in his bed for the first time.

There’s no denying the attraction and emotion between them, but can they overcome the ghosts of their pasts to have a future together?

This was my first m/m novel and I have read it probably 6 or 7 times by now. I love it so much. Both men are strong and independent yet drawn to each other by a strong connection forged when they were children. Noah and Cooper are very different characters – one spontaneous and head-on, one a thinker and worrier – but none of that seems to matter. They are devoted to each other on a level that has nothing to do with physical attraction even though that is scorching hot.
I loved the slow change in their relationship, the way they put each other first and the powerful draw between them. Riley Hart has a great writing style and develops her characters wonderfully and at just the right pace. And she knows how to write mind-blowing sex.
Can’t recommend this enough.
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am 14. Juni 2014
The fact that their friendship was so important to both main characters in this book was one of the things that made it so great. The supporting characters were also interesting and provided an intriguing "hook" for the next book.
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am 17. Februar 2015
...sind mir wirklich vom ersten Satz an ans Herz gewachsen. Ihre Geschichte ist mitreißend, romantisch, spannend. Einfach schön, unbedingt lesenswert.
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