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am 14. September 2014
Meiner Meinung nach ist auch "Die Analphabetin, die rechnen konnte" wieder ein sehr gelungener Roman von Jonas Jonasson. Natürlich hat dabei jeder den "Hundertjährigen" im Hinterkopf und dabei eine entsprechende Erwartungshaltung, doch auch vor diesem Hintergrund hat mich das Buch trotzdem vollends überzeugt.
Wieder ist es eine Geschichte, die irre Wendungen und Entwicklungen nimmt, deren Charaktere sehr gut gezeichnet sind und erneut gelingt diese herrliche Mischung aus realen Ereignissen und Fiktion. Je mehr man über die tatsächlichen geschichtlichen Abläufe weiß, umso mehr unterhält und amüsiert diese Verquickung aus Tatsachen und frei Erfundenem, auch wenn vieler dieser Ereignisse einen bitterbösen Hintergrund haben - aber gerade das macht für mich den Reiz von Jonassons Romanen aus.

Der Erzählstil ist unbekümmert und immer wieder blitzt dieser trockene Humor auf, den ich so schätzen und lieben gelernt habe. Die ganze Story ist einfach extrem "schräg", unberechenbar und für meinen Geschmack äußerst unterhaltsam. Natürlich ähneln sich die beiden Romane in gewisser Weise, aber wie auch viele Musikbands hat eben auch jeder Autor seinen eigenen Stil. Die Erwartungshaltung den "Hundertjährigen" zu übertreffen finde ich persönlich übertrieben und auch der ständige Vergleich bringt nicht weiter. Wenn man das Buch ohne diese Einschränkungen betrachtet, ist es ein sehr unterhaltsamer Roman mit einer irren Story, der einfach zu sorglosen Lesestunden einlädt. Mehr sollte und kann man von diesem Buch nicht verlangen und für meinen Geschmack machen gerade die Unbekümmertheit des Erzählstils von Jonasson vor dem Hintergrund sehr ernster historischer Ereignisse gerade den Reiz seiner Bücher aus.

Kurzum: ich find's gelungen!!!
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am 5. Mai 2014
Mehr als einmal habe ich zuhause für Verwunderung gesorgt, weil ich bei der Lektüre lauthals lachen musste. Jonasson schreibt mit viel - trockenem - Humor, es macht Riesenspaß, die Geschichte zu lesen. Diese ist kurz erzählt: Nombeko, die Hauptperson, hat nicht die besten Voraussetzungen, um aus ihrem Leben etwas zu machen. Sie lebt in Soweto, einem Ghetto in Südafrika, es herrscht Apartheid, sie ist Waise, schleppt Fässer mit Exkrementen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ist Analphabetin. Aber sie kann gut rechnen. Dies nutzt sie, um durch eine Vielzahl absurder Situationen einen unbeschreiblichen gesellschaftlichen Aufstieg zu vollbringen, der sie bis ins schwedische Königshaus und in die chinesische Präsidentschaftskanzlei führen wird. Und auch die Liebe wird nicht zu kurz kommen!
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am 2. April 2017
Ich habe den "Hubdertjährigen..." gelesen, den ich total spannend und lustig fand. Darum habe ich mir dieses Buch bestellt.
Jetzt kämpfe ich mich durch, ist aber bei weitem nicht so spannend, es passiert nicht viel, der Stil ist sehr ähnlich. Ich schaffe es schon noh bis zum Ende...
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am 5. Mai 2017
Sehr gut zu lesen, der Schreibstil von Jonasson ist flüssig, sein Witz ist tiefgründig. Die Story sehr phantasievoll. Ich musste oft lachen und war dann gespannt wie es weitergeht. Eine sehr gute Feierabend-Lektüre
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am 23. Februar 2017
So etwas muss einem erstmal einfallen! Für mich gibt es derzeit keinen anderen Schriftsteller, der es dermaßen versteht, skurrile Zusammenhänge so nonchalant miteinander zu verbinden, dass zum Schluss doch alles wieder zusammenpasst. Ein sehr kluger Stratege, dieser Mann!
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am 6. Januar 2014
Nachdem ich den Erstling des Autoren verschlungen habe und auf Platz 1 meiner Lieblingsbücher platzierte, war ich natürlich gespannt wie der neue Roman wird. Es wurde viel darüber rezensiert und damit auch schon alles gesagt. Mir hat der Roman wieder sehr gut gefallen (auch wenn ich diesmal nicht ganz so hineingesogen wurde) und innerhalb kurzer Zeit war ich durch (was ich von mir erst zum zweiten Mal kenne … das erste war das Buch mit dem Elefanten auf dem Cover). Von daher Kann ich das Buch jedem empfehlen der Sinn für einen feinen Humor hat und rasante unterhaltsame Geschichten mag.
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am 8. Juni 2017
Es . gibt Spannung, witzige Dialoge, dabei stets etwas zu schmunzeln. Es wird beim Zuhören nicht langweilig. Auf das nächste Kapitel freut man sich bereits.
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am 19. Juli 2017
Die Analphabetin, die rechnen konnte ist ein Buch zum schmunzeln von Jonas Jonasson und wie immer das Geld wert. Danke
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am 21. März 2014
Wenn man den 100-Jährigen kennt, weiß man ungefähr, was einen erwartet. Aber auch hier wieder irrwitzig, aber irgendwie auch logisch erzählt und damit ebenso ein großer Genuss wie das Vorgängerbuch.
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Gerne erinnere mich an jenen alten Herrn zurück, jenen Hundert-Jährigen, der in seiner Verfolgungsstory mit allerlei Charakterraffinessen brillierte, eine Verfolgungskomödie mit vielen wunderbaren Überraschungen mit Krimitouch. Ein Roman, der manches Lächeln bis zum Lachen führte, spannend, unterhaltsam, lustig, ein Erfolgsrezept, dass den Autor über gut ein Jahr, aus die Spiegel-Bestseller-Liste katapultierte, ein Traum von einem Erfolg, den nur wenige Autoren geniessen, auch ein Zeichen dafür, wie Unterhaltungsliteratur ankommt und gefragt ist, klar ist man neugierig, was sich jener Schwede hat Neues einfallen lassen...

Der Spiegel schreibt in dieser Woche: "..so erweist sich sein Buch, das gern ein geistreicher Bomben-Bestseller wäre, als ausgesprochener Rohrkrepierer." Leider muss ich mich dieser Schlussfolgerung anschliesssen. Ich bezweifle, dass Leser, die den Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman mochten, den Nachfolger genauso empfinden und mögen werden, zumindest mir geht es so, dass ich selten soviel Blödsinn auf solch' einen Haufen gelesen habe. Klar ist es nicht literarisch, muss es auch nicht. Doch in diesem Buch kommt mir die Kombination von weltpolitischem Geschehen und der völlig abgedrehten Absurdität, die vor Skurrilem, Groteskem nur noch vor sich hinaus schreit, dermassen abstrus vor, dass zumindest ich keinen Unterhaltungswert für mich gewinnen konnte. Ist der Erfolg dem Autor zu Kopf gestiegen? Kann er sich nach einem solchen Erfolg, soviel weit Hergeholtes leisten, dass man im Grunde die seriösen Bezüge wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen muss?

Wir haben: Drei Chinesinnen, die Hunde vergiften, ein Saufkopp von einem Ingenieur der "eine ganze Kognakindustrie allein am Leben halten konnte," und mal kurz 7 Atombömbchen entwickelt, dann die zwölfjährige Nombeko, die wir bis zu ihrem 47. Lebensjahr begleiten, aus Soweto stammend, schwarze Hautfarbe und bei gefährlichen Männern mit einer Schere ausgerüstet, damit sie auch mal diese in so manchen Oberschenkel rammen kann, wenn jemand sich nicht benehmen kann, dann der Schwede Ingmar Qvist, der seine Frau schwängert, und Zwillinge bekommt, beide Zwillinge Holger (1+2) heissen, wobei es eigentlich nur einen gibt, den anderen gibt es eigentlich gar nicht...tja und da sind dann noch 2 israelische Agenten aus dem Mossad, die sich gerne 'mal so eine Atombombe besorgen würden, und wen wunderst, unsere Putzfrau Nombeko, die ursprünglich mal über den Haufen gefahren wurde, wird plötzlich zur Vermittlerin, der heissbegehrten Nuklearwaffe...denn sie ist eine ganz kluge, gerissene, die Bücher verschlingt, und rechnen kann wie ein Taschenrechner, nur schneller, abgedrehter geht es kaum noch, erstaunlich, wie das Jonasson alles aufeinander zulaufen lassen kann...Eine völlig abgedrehte Roadmovie mit einer Atombombe, mit einer Zornigen, einer Kartoffelbäuerin, einem König und einem Ministerpräsidenten...eine heisse Zusammenstellung..

Abgesehen davon, dass jetzt wirklich jedem Leser klar ist, dass das Erfolgsrezept 1zu1 hier wieder angewendet wurde, und dass nach einem solchen Erfolg, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ob wohl Jonas Jonasson genauso wieder verschwinden wird, wie er überraschend auf der Bildfläche erschienen ist? Ich zumindest bin mir sicher, dass der krampfhaft nachgemachte Nachfolger, auch nur annähernd an den Erfolg seines Vorgängers anschliessen wird. Interessant ist, wie vorsichtig manche Leser ihre Enttäuschung ausdrücken. Ich vermisse nicht nur den Humor, (dieses Buch ist nicht wirklich oder nur teilweise lustig) den ich im Erstling so genossen habe, auch der zusammenhängende Plot wie er dort war, fehlt mir hier. Was hier über das 1.Drittel völlig aus dem Ruder läuft, findet dann doch noch den Weg aus dem Chaos in eine verstehbare Plotausrichting. Ausserdem finde ich dieses Buch grottenschlecht und äusserst zäh geschrieben. Für mich hat dieses Buch über die ersten Kapitel keine wirkliche Handlung, keinen Sympathieträger, auch Nombeko nicht, nichts was mich wirklich packen würde. Ein ärmlicher Nachahmungsversuch, eines unnachahmlichen Vorgängers, der umso plumper scheitert. Ich habe selten, einen so schwachen Nachfolge-Roman gelesen, von einem Autor der mich einmal richtig begeistern konnte. Über weite Strecken musste ich mich durch die zähe Lektüre anstrengen, ohne dabei auf einen wirklichen Lesegenuss zu kommen. Schade.

Jonasson ist nun nicht der erste Schriftsteller, der aus dem Journalismus kommt. Leider habe ich immer wieder den Eindruck, dass Journalisten zum einen keine richtigen Schriftsteller sind, und zum Anderen auch anders schreiben, was vielleicht erklären lässt, warum gerade dieser Autor, Satire, Humor, Irrwitz irgendwie mit dem Weltgeschehen, mit Politik, Monarchie, Nuklearwaffen, Rassismus, Apartheid zu verknüpfen versucht, Themen die eben dann doch gerade in diesem Roman versucht werden. Wie man das finden mag, und ob das wirklich zusammenpassen kann, kann nur der Leser entscheiden, ich finde, dass es weniger gut zusammenpasst und: Mir gefällt das auch nicht.

Zitat: "Reichte es nicht, das sie tagein, tagaus S****** schleppen mussten, sollten sie sich jetzt auch noch S******* anhören?" (24)

Sie wissen ja, welches schöne Wort mit S beginnt, mit e aufhört und 8 Buchstaben hat.
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