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am 24. Oktober 2014
Die CD legte ich mir mehr aus Neugier zu und ich bin nach kurzem Hören regelrecht verliebt in diesen speziellen Sound, den die vier Herrschaften da zaubern. Wer sie jemals live gesehen hat, der versteht, wie die Band funktioniert und alles wird noch viel authentischer, wenn man sich danach wieder die CD anhört. Alles, was auf der Bühne passiert, findet sich auf diesem schmucken Silberling wieder, denn das Album wurde live eingespielt. Sie beherrschen ihr Handwerker wie keine zweite Band und sind eingespielt wie ein Schweizer Uhrwerk.

Der Sound ist unverwechselbar, die Band, das Artwork und erst Recht die Musik ergeben ein Ganzes.
Wer es gern mal richtig laut und trotzdem melodisch hat, der ist bei The Intersphere genau richtig.

CD kaufen, Konzert besuchen, die Band lieben! Fünf Sterne reichen hier eigentlich gar nicht aus.
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am 10. Januar 2017
Nach dem ersten Album "Interspheres - Atmospheres" konnte ich mir nicht vorstellen, was jetzt noch kommen sollte.
Die Jungs haben es wieder hinbekommen. Ein unglaublich starkes Album. Ausgezeichnete Musiker! Tolle Musik!
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am 7. März 2014
Aufmerksam auf diese Band bin ich durch einen gratis Amazonsampler geworden, der den Titel OpalinE des des Hold on Liberty Albums enthielt. Seit dem bin ich von dieser Band begeistert und kann sämtliche Alben mein Eigen nennen.

Das neue Album hat dieses Mal meine Erwartungen seit dem letzen Album deutlich übertroffen. Es ist einfach schön, so kreative Musik zu hören, die eingängige Gitarrenriffs sowie tolle Beats bietet und dabei sowohl die entspannte als auch die härtere Gangart unter einen Hut bringt!

Macht weiter so Jungs!!!
Von mir ein ganz klare Kaufempfehlung!!!
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am 7. April 2014
Alles schon von den Vorrednern gesagt. Wer diese Art von Musik mag wird den Kauf nicht bereuen. Hörtipps: 5 und 9.
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am 12. November 2014
The Intersphere sind schwer in Kategorien zu stecken - und das ist gut so. Mit dieser Freiheit arbeiten die Jungs im Großen wie im frickligen Kleinen selten so abgestimmte Melodien. Geht kaum besser!
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am 21. Juni 2014
Richtig hammer Scheibe. Ein brachialer Sound. Ein Lied besser als das andere! Absolute Kaufempfehlung. Die vier Jungs wissen zu überzeugen!
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am 7. März 2014
so sieht es zumindest mal aus. Zumindest ist die vierköpfige Band momentan in aller Munde und heimsen mit ihrem neuen Album jede Menge gute Kritiken ein. Und das zurecht.

Schon der Vorgänger, Hold on Liberty, war ein großartiges Stück Musik, allerdings noch ein ganzes Stück vertrackter in den Arangements. Das hat sich bei Relations in the Unseen grundlegend geändert. Die Band kommt in den Songs schneller auf den Punkt, lassen das Progressive aber nicht komplett außen vor. Vor allem sticht nach wie vor die sehr gute Rhytmusarbeit hervor.

Der Opener und Namensgebende Song der Platte lässt sich vielleicht noch am ehesten mit dem Sound des Vorgängers vergleichen und stampft forsch nach vorne. Geile Eröffnung. Und alles was danach kommt kann das Niveau locker halten und die Band um Frontmann Christoph Hessler haut eine schlne Hymne nach der nächsten raus.

Dabei verzettelt sich die Band glücklicherweise nicht, das ist auch der Tatsache geschuldet dass keiner der Songs die fünf Minuten überschreitet, die Truppe es aber schafft dass es trotzdem viel zu entdecken gibt und dadurch auch zu keiner Zeit Langeweile aufkommt.

Und auch die Produktion der Scheibe kann sich hören lassen und ist sehr gelungen. Kritiker werden jetzt vielleicht sagen dass manchmal ein paar Spuren zu viel übereinander gelegt wurden. Klar ist das so, wer die Jungs aber mal live gesehen hat weiß eben dass die Truppe live ne Bombe ist und die Songs auch auf der Bühne in Perfektion dargeboten werden.

Deswegen, wer Lust auf knackige 46 Minuten Rockunterhaltung hat ist bei dieser Platte bestens aufgehoben.

Anspieltipps: der Titelsong, Origin:unknown und die schöne Ballade Golden Mean
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am 17. April 2014
Nachdem ich das Vorgängeralbum mir dutzende Male angehöhrt habe und es noch heute immer wieder gern hervorkrame, habe ich der Veröffentlichung dieses Albums lange entgegengefiebert.

Nachdem ich es einige Male durchgehört habe, bleibt ein gemischtes Gefühl.

Das Album startet tongewaltig mit ‚Relations in the Unseen‘. Ein Song der einen packt und geradezu auffordert mitzugehen. Ein gelungener Einstieg.

Die Tracks die folgen sind nicht wirklich schlecht, doch im Vergleich zu den Vorgängeralben muss man sie irgendwo in Richtung Popmusik einordnen. (Eine Einordnung, die nur in Relation Sinn macht!) Die ‚alte Härte‘ weicht einem ruhigeren, melodiöserem Sound, den Fans eventuell vor den Kopf stoßen könnte.

Natürlich kann von keiner Band verlangt werden, jedes Album nach demselben Schema zu produzieren. So etwas will wirklich keiner. Eine Weiterentwicklung ist auch zweifelsohne zu erkennen, doch ist diese in eine andere Richtung gegangen als ich es mir erhofft habe. The Intersphere sind „weicher“ geworden.

Trotz aller Kritik muss festgehalten werden, dass die Jungs wirklich was von ihrem Handwerk verstehen. Das zeigen sie auch auf diesem Album wieder deutlich. Auch live sind sie eine absolute Empfehlung. Es ist also nicht eine reine Studioband, die sich nur auf der Platte gut anhört. Wer die Chance hat sie einmal Live zu erleben, sollte diese Chance wahrnehmen. Es lohnt sich.

Zurück zum Album: Eventuell erhofft sich The Intersphere mit diesem Album neue Fankreise zu erschließen. Mich hingegen hat das Album nicht gepackt und bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Aus diesen Gründen kann ich nur drei Sterne vergeben.
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am 7. März 2014
... dann wären "The Intersphere" schon längst viel bekannter, als sie es bis jetzt sind!

Toll, wie sie sich und ihren Vorgänger "Hold on, Liberty!" in Sachen Spielfreude ("Relations In The Unseen"), Eingängigkeit ("Joker") und Ambition ("Out Of Phase") getoppt haben. Die spieltechnisch anspruchsvollen als auch ansprechenden Gitarrenriffs bilden mit den rasenden Beats, die Drum-Gott Moritz Müller mal wieder daherzaubert, eine Symbiose, die den Hörer die vollen 46 Minuten dieses Albums fesselt.

Bleibt zu hoffen, dass diese DEUTSCHE Band den 63. Chartplatz des Vorgängeralbums mit der neuen Scheibe mindestens wieder erreichen kann. In einer gerechten Welt wäre dies jedenfalls kein Problem...
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am 20. Oktober 2014
...wie kann man fortgesetzt Superlative gebrauchen, ohne sich zu wiederholen? Für diese neue Platte musste ich tatsächlich ein paar erfinden, denn schon wieder hat das neue Werk (jetzt nicht mehr ganz so neu, denn seit März 2014 auf dem Markt) den vermeintlich nicht zu toppenden Vorgänger überholt. Eingängig ohne beliebig zu sein und auf Dauerschleife hörbar, ohne jemals langweilig zu werden - mitreißend in jeder Hinsicht (allerdings sind diese Adjektive bei der Beschreibung der Songs der Band nicht neu und vielleicht sogar schon ein bisschen abgenutzt - nichts desto trotz zutreffender denn je). Natürlich habe ich mich in meinen Ausführungen wieder nicht ausschließlich von der Musik leiten lassen. Auch die Texte spielen bei dieser Band eine herausragende Rolle. Dabei ist nicht zu vergessen, dass jegliche Art von Impression nur einen persönlichen Eindruck, basierend auf Geschmack und Vorlieben eines Einzelnen, wiedergeben kann, sich Geschmäcker und Vorlieben aber durchaus decken können. Aber lest selbst:

Die Platte beginnt mit Relations In The Unseen - kraftvoller Opener, der fast brachial die Gehörgänge freipustet. Gefolgt vom frechen Thanx 4 Nothing, das seine ironisch-sarkastisch formulierte Ablehnung leicht, popig-punkig und dabei doch sehr charmant präsentiert. Dann wäre da das fließende The Ones We Never Knew, das einem ruhigen breiten Strom vergleichbar zum Sprung ins kühle Nass einlädt, einlädt, sich auf der Wasseroberfläche treiben zu lassen. Der Text mutet etwas resigniert an und so treibt man vielleicht auf dem Acheron, wer weiß das schon... Doch dann: Out Of Phase, das, wenn man den Aussagen der Band Glauben schenken darf, das erste Lied war, welches für die neue Platte komponiert wurde. Ein Song, der der Sphäre wieder einmal alle Ehre macht... herrlich proggy und nur scheinbar neben der Spur (genau ins Schwarze, würd ich sagen). Panic Waves müsste jeder schon mal gehört haben, denn das läuft ja in den Medien rauf und runter. Dann wäre da noch Joker, der wie wilde Stromschnellen (um beim Wasser zu bleiben), das Floss des Fährmanns zur wilden Fahrt antreibt - gleichermaßen in Melodie und Text (lerchery, they choke on coke, sag ich nur...). Getoppt vom hymnisch-euphorisierenden Tonight - einem Song, bei dem ich unvermeindlich zum lauten Mitsingen und Tanzen animiert werde und das trotz des an sich traurigen Hintergrundes (es geht, soweit ich das verstanden habe, um den Abschied von einem Sterbenden, jedoch mit wundervoller bildgewaltiger Wortwahl). Walk On Brocken Glass hat auf mich eine ähnliche Wirkung, nur nicht ganz so euphorisierend, aber auch hier werde ich einfach mitgerissen. The Ghost Of A Chance bietet eine wahre Überraschung im letzten Viertel - selber anhören, hier verrate ich nichts. Als vorletzer Song der Platte entführt den geneigten Hörer Like It Is in elektronische Gefilde. Wie auch bei allen vorherigen Songs findet sich hier wieder ein gerüttelt Maß an Ironie, die von der manipulativen Welt der Socialmedien inspiriert zu sein scheint. Ihren krönenden Abschluss findet diese geniale Platte im Fluss der zum Meer fließt, unweigerlich und selbstverständlich, ich würde sagen ein Liebeslied, wobei hier nicht zwingend eine Person besungen wird, sondern auch ein mystisches Wesen oder -am Wahscheinlichsten- die Musik als solche gemeint sein können, jedenfalls ein Liebeslied, das Songs wie Everything von Lifehouse in nichts nachsteht und mindestens ebeso eine große Fangemeinde verdient hat.

Es hat wieder eine Weile gedauert, bis ich mich äußern konnte und selbst jetzt, nach über einem halben Jahr täglichen Hörens, finde ich nicht annähernd die Worte, die dieser Platte würdig sind. Für die Fans der Band ist diese Werk ein Muss und für alle die noch Fans werden wollen ebenso... (hoffentlich hab ich euch ein Bisschen neugierig gemacht)
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