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Kundenrezensionen

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am 26. November 2013
Bei dieser Musik wird jedes Herz erwärmt. Billie Joe und Norah zaubern mit den wunderschönen Liedern der Everly Brothers garantiert viele Lächeln in viele Gesichter.
Natürlich ist das furchtbar altmodisch, countryesk und sentimental - aber die beiden bringen das Ganze mit so viel Herzblut, dass es eine richtige Freude ist.
Die beiden Stimmen harmonieren richtig gut und man glaubt, die beiden hätten nie etwas anderes gemacht.
Sparsam instrumentalisiert - Gitarren erklingen, eine Blues Harp jammert und eine Pedal Steel Guitar wimmert, dazu klimpert ein Klavier - das ist es schon.
So entstanden 12 Stücke von wohltuender Zurückhaltung und doch voll Wärme und Inbrunst.
Das ist eine wunderbare Überraschung zum Jahresende und lässt einen die feuchtkalte Jahreszeit mindestens vorübergehend vergessen.
Unbedingt reinhören!
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2013
Das Album "Songs Our Daddy Taught Us" der EVERLY BROTHERS aus dem Jahr 1958 gehört zu den besten Roots-Alben, die je erschienen sind. Einfach grandios was Don und Phil aus den Songs, die sie von ihrem "Vater gelernt haben", gemacht haben. Nie mehr vorher und nie mehr nachher war die Einheit der beiden Brüder so signifikant und offensichtlich, obwohl sie danach noch viele sehr gute und erfolgreiche Alben veröffentlicht haben. Eine Sternstunde der Musik-Geschichte war das damals, ohne Zweifel...

Als bekannt wurde, dass Billie Joe Armstrong und Norah Jones dieses grandiose Vermächtnis "covern" und ins Jahr 2013 überführen wollen, war ich sehr skeptisch, ob Ihnen das gelingen wird. Obwohl ich beide hoch schätze und mir bewusst ist, dass sie zu den besten Musikern der Neuzeit gehören.

Und was lässt sich sagen nach den ersten Auditions? Volle Punktzahl! Perfekt und doch einfühlsam gesungen und gespielt ! Man könnte meinen, dass Don und Phil im Hintergrund mitgewirkt haben, so "Real Everly" ist das Ergebnis geworden. Norah und, ganz besonders, Billie Joe zeigen ungeahnte Fähigkeiten und Flexibilität, denn das Ergebnis hat schon ein wenig mit dem zu tun, was Norah Jones bisher veröffentlicht hat, aber überhaupt nichts mit dem bisherigen Output von Green Day.

Jeder der bei dieser Musik NICHT dahinschmelzt, muss ein Herz aus Stein haben...

Gehört zu den besten Alben von 2013 und ist, wie der "Vorgänger", schon jetzt ein Klassiker.

Unbedingt kaufen!!!
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2013
lässt Grüßen wenn man diese Aufnahme hört ,US Amerikanische Country Folk Musik vom Feinsten , und wunderbar melodisch aber trotz alledem niemals Kitschig oder zum Fremdschähmen Stupide. Meine liebsten Songs hier sind gleich der erste " Roving Gambler " und " Barbara Allen " wo der Bass so schön wummert und der Rhythmus so klingt als würde man auf einem Pferd langsam durch die Prärie reiten , das Billie Joe Armstrong von der Band " Green Day " so gute und melodische Musik machen kann hätte ich schon mal gar nicht gedacht sonst gibt er hauptsächlich Vollgas ( wobei ich aber auch ein großer Green Day Fan bin ) dieses Album zeigt mir wieder einmal aufs neue warum ich mich mit Deutscher Folklore Musik ala " in München steht ein Hofbräuhaus " beim besten willen nicht anfreunden kann ! Das hier ist einfach besser auch wenn es in den Texten im Grunde genommen um das gleiche geht.
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am 26. November 2013
Ich bewerte in der Regel keine Musikalben, aber hier mache ich dann doch mal eine Ausnahme.

Billie Joe Armstrong halte ich für einen absoluten Ausnahmemusiker, der nicht nur fantastische Songs schreiben und einspielen, sondern vor allem auch performen kann. Wer ihn schon einmal live auf einer Bühne erlebt hat, weiß wovon ich spreche.
Wenn dieser nun wiederum mit einer weiteren Ausnahmekünstlerin zusammen Musik macht, dann kann das gewaltig schief gehen, weil zwei Welten aufeinanderprallen.
Oder es kann ein Meisterwerk werden.
Zweiteres ist nun hier der Fall. Die Lieder der Everly Brothers werden so authentisch, gefühlvoll und harmonisch gesungen und instrumentiert, dass es kaum zu glauben ist, dass die beiden das zum ersten Mal machen.
Ganz im Stil der Originale singen sie alle Lieder gemeinsam, also ohne Soloparts. Das könnte langweilig klingen; tut es aber nicht. Armstrong und Jones geleiten ihre Zuhörer mit ihren perfekt zueinander passenden Stimmen durch das Album wie auf einer Wolke.

Natürlich darf noch die Frage gestellt werden, ob dieses Album auch für den klassischen Green Day-Fan geeignet ist. Ich bin großer Green Day-, aber eben vor allem BJ Armstrong-Fan und ich sage subjektiv: Ja.
Trotzdem rate ich jedem Green Day-Fan, erst einmal in die Platte reinzuhören; oder sich die Everly-Brothers ins Gedächtnis zu rufen... und dann erst zu entscheiden. Sicher ist sicher!

Ich gebe uneingeschränkte fünf Punkte für die Beiden; verbunden mit der Hoffnung, dass sie vielleicht mal eigene Lieder gemeinsam schreiben und singen.
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am 26. April 2016
Mehr durch Zufall stolperte ich über dieses 2013 erschienene Album „Foreverly“ von Billie Joe und Norah.
Seit Jahren dümpeln in meinem CD-Regal einige Norah Jones Alben vor sich hin. Irgendwann habe ich mir die Dinger mal zugelegt und nie den Zugang gefunden. Vor einigen Tagen zog ich, mehr durch Zufall oder vielleicht Intuition (?)„…featuring Norah Jones“ raus. „Na, warum eigentlich nicht“, ging es mir durch den Kopf und schließlich war da ja auch noch das Duett mit Ryan Adams, der in diesen Tagen in meiner Gunst ganz weit vorn mit schwimmt.
Damit auch alles seine Richtigkeit hat, sei erwähnt, dass „Dear John“ eigentlich ein Stück der „The Cardinals“, dessen Sänger der Ryan ist/war, mit Norah Jones ist.
„…featuring“ lief und, siehe da, sie gefiel mir auf einmal. Warum also kein zweites und drittes Mal. Und so weiter. Andere Norah Jones CDs gesellten sich dazu und so stieß ich auch auf „foreverly“. Mittlerweile für kleines Geld erhältlich, setzte ich mich nicht großartig mit dieser Neuanschaffung auseinander.
Norah Jones mit noch jemand namens „Billie Joe“. Ich ließ die CD laufen. Schöne Countrymusic, sehr gefällig, dachte ich mir, gut gemacht, könnte auch schon älter sein, ging es mir weiter durch den Kopf. Erst nach dem zweiten Hördurchgang dachte ich mir „Kentucky“ und „Silver haired Daddy of mine“ hast Du doch schon mal gehört. Also doch mal nachgeschaut. Tatsächlich, die Sachen sind von den „Everly Brothers“, genau wie die anderen zehn Songs der Scheibe auch. Klar, jetzt macht der CD-Titel „Foreverly“ gleich doppelt Sinn. Es handelt sich um Songs, die schon meine Eltern hätten hören können, wenn sie denn hätten hören wollen. Gleichzeitig ist es Musik, die auch meine Tochter hören kann, wenn sie denn will (und so wie ich sie kenne, will sie, denn sie kennt zum Teil ältere Sachen, bei denen ich mich wundern muss). Bleibt die Hoffnung, dass ihr hoffnungsvoller Nachwuchs nochmals zu dieser Scheibe greift. Um hierfür die Grundlage zu schaffen, werde ich also doch noch ins Portemonnaie greifen und das Ding als große, schwarze Scheibe anschaffen müssen, denn nur so liefere ich Gewähr dafür, dass dieses Werk für die Ewigkeit der Nachwelt in meiner Sammlung erhalten bleiben wird. Es ist somit eine Verpflichtung und ein selbstloses Muss, diese Anschaffung zu tätigen. Verdient hat es diese rockmusikalische Zusammenstellung allemal. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass es sich bei Billie Joe natürlich um Billie Joe Armstrong (Green Day) handelt. Er und Norah Jones sind zwei Musiker die aus unterschiedlichen Ecken kommen und sich in einem Genre treffen, in dessen Ecke man beide allein schon nicht vermutet hätte. So ist diese Tatsache schon bemerkenswert, doch das künstlerische Ergebnis ist nochmals umso beeindruckender. Exzellenter Gesang und allerbeste, sehr akzentuierte und ausgefeilte Darbietungen an Zupf- oder Tasteninstrumenten lassen diese Scheibe auch nach dem zigten Durchlauf nicht langweilig sondern zu einem richtigen „Schmankerl“ werden. Dabei ist es auch nicht störend sondern vielmehr ebenfalls (und zum weiteren Mal) beeindruckend, dass sich die Protagonisten sehr eng an das Original halten. Gute Arbeit lieferten nicht nur Armstrongs und Jones musikalische Mitstreiter Dan Rieser, Schlagwerke, Tim Luntzel, Bass, Charlie Burnham, Violine und Mundharmonika, sowie Jonny (ohne „h“) Lam, Gitarre sondern auch der Verantwortliche für die Cover-Gestaltung, Chris Bilheimer. Er kreierte ein tolles Cover, welches sehr geschmackvoll die musikalische Darbietung abrundet und bedient sich der von Marina Chavez zugelieferten Fotos. Bilheimer stellte seine Fähigkeiten bei der Gestaltung diverser Green Day-Alben unter Beweis und Fotos von Marina Chavez sind wirklich beeindruckend. (In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Klick auf ihre Internetseite.)
Insgesamt handelt es sich bei CD und ArtWork des Digisleeve um eine rundum gelungene Sache, der ich mit der Anschaffung der Vinylproduktion den Punkt auf das I-Tüpfelchen setzen werde.
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Die CD „Foreverly“ von Billie Joe + Norah erhielt ich als Geschenk. Ich hätte mir das Album wahrscheinlich selbst nie zugelegt. Zunächst traute ich meinen Ohren nicht. Was war das denn? Von Billie Joe Armstrong (Green Day) und Norah Jones besitze ich mehrere Tonträger. Diese beiden Interpreten kommen doch aus sehr unterschiedlichen Genres der Musik. Vor allem hätte ich mir nicht Billie Joe Armstrong mit dieser Art von Musik in Verbindung bringen können. Da habe ich mich doch sehr getäuscht und auch gewundert.
Die Stimmen der beiden klangen für mich bei dem ersten Hörversuchen arg weichgespült. Dann schaute ich mir das Cover genauer an und las, dass die Everly Brothers im Jahr 1958 das Album “Songs Our Daddy Taught Us“ herausbrachten. Und genau dieses Album spielen Billie Joe + Norah nach. Deshalb hörte ich mir die Aufnahmen der Everly brothers in Auszügen an und verstand dann, warum sich die beiden Musiker so genau an das Original gehalten haben. Die Musik ist unaufdringlich und beruhigt auf eine sehr angenehme Weise. Die Fotos und der Titel des Albums „Foreverly“ passen ungemein gut und weisen bereits auf die musikalische Stimmung des Albums hin. Je öfter ich das Werk höre, umso mehr Freude erlebe ich an „Foreverly“. Es vereint Stile wie Folk-, Bluegrass- und Hillbilly-Country-Musik.
Wie bereits erwähnt, das ganze kommt äußerst entspannt daher. Meine persönlichen Favoriten haben sich bereits jetzt schon herauskristallisiert: „Roving Gambler“, „Silver Haired Daddy Of Mine“, „Oh So Many Years“ und „Kentucky“. Billie Joe Armstrong und Norah Jones harmonisieren auf diesem Album wunderschön. Eine tolle Kooperation!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2014
Letzte Woche war ich nach langer Zeit mal wieder zufällig bei meinem “local record dealer”. Na gut, das klingt jetzt besser als es ist, zugegeben, es handelt sich eigentlich um eine große Drogeriekette mit Multimediaabteilung. Ich hatte etwas Zeit totzuschlagen und habe mir mäßig interessiert die Neuerscheinungen und preisreduzierten Angebote angesehen, die zwischen den vielen DVDs, BluRays und Games gar nicht so leicht zu finden waren. Ins Auge fiel mir dann ein runtergesetztes CD-Album von Billie Joe + Norah mit dem Titel „Foreverly“, das Cover monochrom eingefärbt im 50s/60s-Stil. Die Protagonisten sind Billie Joe Armstrong (Green Day) und Norah Jones. Das Album ist ihr Tribut an das amerikanische Brüdergesangsduo Everly Brothers und wurde schon Ende November 2013 veröffentlicht. Damals ist es aber anscheinend sang- und klanglos an mir vorbeigegangen. Diesmal bin ich gleich zur Abspieltheke, dort war aber erstmal weit und breit kein Mensch. (Für die jungen Leser: Früher musste man da manchmal ewig anstehen, weil viele Menschen in zahllose CDs und Schallplatten reinhören wollten, die sie vor sich zu kleinen, wackeligen Türmen aufgestapelt hatten, und während des Hörens konzentriert die Booklets studierten.) Als dann eine Mitarbeiterin kam, ging es diesmal ganz flott und schon nach dem ersten Song war klar, dass ich die CDs kaufen würde. „Foreverly“ ist ein kompletter Re-Work des Everly Brothers Albums „Songs our daddy taught us“ von 1958. Es wurden alle auf dem Originalalbum enthaltenen Songs neu eingespielt und in der ursprünglichen Reihenfolge auf CD gepresst. Norah Jones und Billie Joe Armstrong haben das Album zusammen an neun aufeinanderfolgenden Tagen in New York aufgenommen. Wow!

Man könnte sich jetzt natürlich fragen, was so eine Neueinspielung für einen künstlerischen Mehrwert bringt. Also mal abgesehen davon, dass die beiden Sänger den Gründungsvätern des amerikanischen Popduogesangs ihren Tribut zollen und damit alte amerikanische Folksongs einer nachfolgenden Generation zu Gehör bringen. Ich lege deswegen wert darauf, dass es sich bei den Einspielungen nicht um bloße Coverversionen handelt. Schon alleine die alternative stimmliche Besetzung (Frau/Mann) statt zwei Brüder (Mann/Mann) verleiht den neuen Versionen einen absolut eigenen Charakter. Nachempfunden, aber trotzdem neu interpretiert wurde die karge American-Folk-Besetzung des Originalalbums mit viel akustischen Gitarren, Steel-Guitar und Mundharmonika. Darüber hinaus können Jones und insbesondere Armstrong auf dem Album mal nebenbei und ganz spielerisch unter Beweis stellen, dass sie musikalisch auch andere als ihre ureigenen Stile bedienen können und nicht nur auf Piano-Songwriting und Post-Punk festgelegt sind. Diese Kombination aus empfundener Traditionspflege, musikalischem Handwerk, unverbildeter Neugier und einer Prise unbedarfter Abenteuerlust ist es übrigens, die ich bei vielen amerikanischen Musikern so schätze und bei vielen deutschen Musikern so vermisse. Es wäre in Deutschland einfach undenkbar, dass Camino und Helene Fischer ernsthaft ein Album von, sagen wir mal, Freddie Quinn oder Heino-Songs aufnehmen könnten ohne sie total zu verhunzen und die Lieder (und sich selbst gleich mit) der Lächerlichkeit preiszugeben. Irgendwie schade.
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am 25. Februar 2014
Diese Musik muß man einfach auf einer guten Vinylplatte haben.
Die Musik selber wurde ja in anderen Rezensionen eingehend gelobt.
Ich denke aber die Rezension sollte sich auf den Tonträger beziehen und nicht auf den Ton.
Deshalb alle Sterne und hundert Punkte weil eine Platte eben eine Platte ist.
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am 14. Januar 2014
Der Frontman von Green Day und Norah Jones. Diese Kombination verwundert auf den ersten Blick, doch die Harmonie der beiden ist überzeugend. Natürlich nur für Liebhaber von Countrylastiger Popmusik geeignet. Wer sich Green Day oder Norah Jones erwarten würde, wäre wohl enttäuscht.
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am 8. Februar 2014
Ich habe diese CD nach dem Lesen einer begeisterten Rezension von Stephan Bartels in der Brigitte entdeckt. Gleich nach dem ersten Hören wusste ich, dass diese CD etwas Besonderes ist. Ich höre die Lieder rauf und runter und kann einfach nicht genug davon bekommen.

Die Musikrichtung würde ich als Folk mit einem Touch Country bezeichnen, mit schönen Gitarrenklängen. Billie Joe und Norah singen gemeinsam, wobei seine Stimme jedoch prominenter zu hören ist. Die beiden Stimmen harmonieren einfach wunderbar zusammen, das macht für mich den Reiz des Albums aus. Absolute Wohlfühl-Musik. Genial!
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