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am 5. Dezember 2016
... Die ich je gesehen habe ! Absolutes Suchtpotential! Tolle Charaktere , super storyline! Immer wieder überraschend und so spannend dass ich seit Samstag bereits jetzt sie erste Staffel fast komplett durch habe ( und ich bin was Serien angeht echt mittlerweile sehr anspruchsvoll ) - und an die , die kritisieren dass es nicht realitätsnah ist ...Das ist Games of thrones auch nicht ..Und begeistert Millionen . absolute Kaufempfehlung! !
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am 26. November 2015
Diese Serie und vor allem die erste Staffel sind ein Muss für jeden Serienliebhaber. Ab 18 und daher ohne Bremse in der Serie, so soll es sein. Ein herrausragender Kevin Bacon macht die Serie absolut sehenswert. Die 2. Staffel ist leider nicht mehr ganz so gut.
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am 9. November 2015
Spannend spannend spannend !! Wirklich mega spannende Serie , habe sie meinem Lebensgefährten geschenkt und nun gucken wir uns jeden Tag eine neue Folge an . Wir sitzen total gebannt vor dem Fernsehr und können kaum erwarten die nächsten Folgen zu sehen. SUCHTGEFAHR 😁
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am 6. März 2016
Ich war gefesselt und konnte nicht mehr aufhören. Total krank und unglaublich spannend und leider gar nicht so absurd, wie man vielleicht zunächst denkt.
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am 18. Juli 2017
Inhalt:
Der Serienkiller Joe Carroll bricht aus dem Gefängnis aus. 10 Jahre zuvor hat er mehrere seiner Studentinnen brutal umgebracht und ihnen nach Edgar Allan Poes Vorbild die Augen ausgestochen. Damals schnappte ihn der FBI-Agent Ryan Hardy und rettete damit einem weiteren Opfer, Sara Fuller, das Leben. Seitdem betrachtet Carroll sie als unvollendetes Werk, das er beenden muss - mit Ryan als Gegenspieler. Doch im Gefängnis hat Carroll es geschafft, Anhänger um sich zu versammeln, die alles für ihn tun würden. Entführen, morden, sich selbst umbringen. Er ist also nicht allein - und keiner weiß, wer Teil dieser Gemeinschaft ist ...

Meine Meinung:
Joe Carroll (James Purefoy) ist Literaturprofessor und Schriftsteller, der Edgar Allen Poe vergöttert. Durch seine Taten hat er Aufmerksamkeit erhalten, aber das reicht ihm nicht. Er will mehr … Ryan Hardy (Kevin Bacon) dagegen ist Alkoholiker mit einem Herzschrittmacher (den er Carroll zu verdanken hat), weg vom FBI - bis Carroll wieder auf der Bildfläche erscheint und Hardy als "Carroll-Experte" gebraucht wird. Und das Morden beginnt …

Klingt nach dem üblichen Katz- und Maus-Spiel zwischen Serienkiller und gebrochenem Alkoholiker-Ermittler - aber die Umsetzung hat es in sich!

"The Following" ist eine überaus rasante Serie, als Zuschauer bleibt einem kaum Zeit zum Luftholen.

Durch die Follower, die Carroll im Netz gewonnen hat, weiß man nicht, wem man trauen kann und wem nicht. Serienkiller trifft auf Serienkiller trifft auf Serienkiller. Sie alle haben die Lust am Töten gemein und Joe Carroll versammelt sie. Über Rückblenden erfährt man einiges über sie, aber viele bleiben auch im Dunkel. Somit rätselt man automatisch mit: Ist der eine oder andere ein Follower? Eine seltsame Handlung und man ist sofort skeptisch! Jeder, absolut jeder, könnte einer von ihnen sein - was der Verlauf der Staffel eindrücklich zeigt. Es gibt sehr viele Überraschungen, manches Mal sitzt man geschockt vorm Fernseher und denkt sich nur: "WTF?" Aber nicht nur geschockt, es gibt auch Szenen, die einen faszinieren, einen fesseln. Das wird auch oftmals von guter Musik untermalt, sodass sich beinahe Gänsehaut aufbaut. Ich denke da nur an meine Lieblingsszene, wenn Joe das erste Mal auf viele seiner Follower trifft, im Hintergrund läuft Fever Ray mit "If I had a heart". Die Stimmung ist spürbar, man fühlt sich bedroht von dem Wahnsinn, ahnt, dass da etwas Gefährliches im Kommen ist und kann dennoch nicht den Blick davon wenden. Etwas, das nicht viele Serien schaffen.

Da die Serie von einer Masse Killern handelt, ist der Gore-Anteil recht hoch. Manche foltern gern, Carroll liebt es, Augen auszustechen. Womit ich nicht gerechnet habe, ist der hohe Body-Count! Ihr findet, in Game of Thrones gibt es viele Tote ? The Following ist genauso. Pro Folge sterben mehrere Menschen und genau wie in GoT gilt: No ones safe. Nur weil jemand ein wichtiges Bindeglied oder gar ein Hauptdarsteller ist, heißt das nicht, dass er oder sie überleben wird. Vor Joe Carroll und seinen Followern ist niemand sicher. Also schließt keinen ins Herz, sonst tut es vielleicht bald weh.

Na gut, ganz so verhindern lässt sich das nicht, denn die Schauspieler spielen überaus überzeugend, sodass man sogar den Psychopathen selbst, Joe, irgendwie anfängt zu respektieren. Besonders seine Darstellung finde ich große Klasse. Liebender Ehemann und Vater, gescheiterter Schriftsteller, berechnender Psychopath - und wahnsinniger Irrer. Denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr beginnt Joe wahnsinnig zu werden, sein Plan läuft schief, was er nicht ertragen kann. Hut ab vor dieser Leistung. Und zu Kevin Bacon muss man nicht wirklich viel sagen, oder? Ein erstklassiger Schauspieler, der in dieser Rolle aufgeht und dem gebrochenen, unglücklichen Ryan Hardy deprimiertes Leben einhaucht. Egal, wer es ist, man baut eine Verbindung auf, ob gut oder schlecht, ob Liebe oder Hass. Die guten sind nicht durchwegs gut, Ryan geht durchaus weit, um Carroll zu kriegen. Aber die schlechten auch nicht durchwegs schlecht. Die Menschen werden nicht schwarzweiß dargestellt, sondern vielschichtig.

The Following hat alles, was eine gute Serie braucht und Staffel 1 konnte mich (uns) vollends überzeugen. Eine interessante Story, eine rasante Handlung, Action, vielschichtige Charaktere und Schauspieler, denen man all das abnimmt, was sie verkörpern verbinden sich zu einer sehr spanndenen, mitfiebern-lassenden Sendung. Dafür übersehe ich gerne mal unglaublich dämliche Handlungen seitens der Polizei, über die ich mich dann aber auch leidenschaftlich gerne aufregen kann.
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am 12. März 2017
Fesselnde Serie - manchmal etwas simpel und holprig aber insgesamt sehenswert. Man muss nicht alles logisch hinterfragen was als Unterhaltung geboten wird, solange es eben unterhaltsam bleibt. Alle drei Staffeln konstant gut.
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am 26. August 2015
Nach seinem Gefängnisausbruch dreht der intelligente Serienkiller Joe Carroll (James Purefoy) so richtig auf.
Mit einer sektenähnlichen Mörder-Gefolgschaft überzieht er das Land mit Terror und hat nur einen
ernstzunehmenden Gegner: Ex-FBI-Agent Ryan Hardy (Kevin Bacon), der Carroll damals einbuchtete.
Und außerdem ein Verhältnis mit dessen Ex-Frau hat …

Seit einigen Jahren kippt das Konsumverhältnis Kinofilm/TV-Produktion unter Heimcineasten
immer mehr in Richtung Serie. So war es kein Wunder, dass auch‚ 'The Following' mit seinem
interessanten Plot begeistert aufgenommen wurde und bis heute auf drei Staffeln kam.
Mir hat die Erste gereicht.

Fazit
Die grandiose Grundidee leidet nach wenigen Episoden unter fehlender Dynamik und äußerst unlogischen
Entscheidungen der Ermittler. Wie man so was wesentlich besser macht, zeigt 'True Detective'.
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am 2. Juli 2017
Eigentlich fängt die Serie ganz passabel an: Ein Plot der einiges verspricht, gute Schauspieler und die Handlung wird relativ spannend vorangetrieben ohne das ganze mit unnötiger Action oder Gewalt aufpeppen zu wollen. Ich bin auch niemand der ständig nach Logikfehlern ausschau hält solange sie sich in einem erträglichen Rahmen haten. Allerdings häufen sich die Unglaubwürdigkeiten und die Handlungsabläufe wirken zunehmend konstruiert: einer der beiden Entführer von Joey entführt eine Verkäuferin, warum ist völlig unklar. Obwohl alle der Meinung sind das sie 'weg' muß, bleibt sie aus fadenscheinigen Gründen am Leben - auch als sie versucht zu fliehen wird sie nicht ermordet sondern eingefangen und wieder eingesperrt (???) Der erfahrene Zuschauer merkt spätestens jetzt das die Gute noch gebraucht wird...
Dann kommen FBI Agent und Polizist an der Farm an. Wenn man nur zu zweit ist bleibt man zusammen um sich gegenseitig zu schützen. Die zwei können das aber nicht wissen und trennen sich. Der eine geht zum Haus um mehr zu sehen und der andere zur Scheune weil er von dort das Haus besser im Blick hat. Seltsamerweise sehen beide gar nichts, es gelingt ihnen noch nicht mal sich gegenseitig im Auge zu behalten. Dann folgt die Szene in der der Polizist den Angreifer mit der Pistole eigentlich schon gestellt hat. Leider hat der Gute in der Ausbildung nicht mitbekommen das eine Pistole dafür da ist Angreifer auf Abstand zu halten - der Angreifer kommt einfach immer näher und näher. Ein Warnschuss hätte genügt und sein Kollege wäre zu Hilfe gekommen... Die örtliche Polizei ist von Sektenmitgliedern unterwandert und die tauchen immer exakt zum richtigen Zeitpunkt an den neuralgischen Punkten auf. Das FBI kommt auch ständig immer um Sekunden zu spät, um Verdächtige wird sich erst gekümmert wenn sie irgentwie aktiv geworden sind. Die Logik würde zb. gebieten sofort sämtliche Besucher des Serienkillers unter die Lupe zu nehmen. Aber wer braucht schon Logik.
Und obwohl das FBI den Fall 'sehr Ernst' und 'persönlich' nimmt scheinen sich immer nur maximal 5 Leute ernsthaft mit dem Fall zu befassen. Hierzulande hätte jede Soko 'Fahrraddiebstahl' mehr Personal und Ressourcen.
Die perfekt ausgeklügelten Pläne des Serienkillers basieren auf Zufälligkeiten, die der irgentwie vorhergesehen hat. Die Verlegung funktioniert nur weil ihm Ryan vorher ein paar Finger gebrochen hat. Das FBI lässt die Anwältin des Killers weiter gewähren obwohl sie wissen das sie für ihn Informationen einholt und weitergibt ? (Warum diese Verlesung auf der Pressekonferenz ? Ein Anruf hätte es auch getan) Und dann ist die Anwältin der festen Überzeugung ein Serienkiller in Freiheit könnte ihr weniger tun als einer hinter Gittern. Das FBI hat den Verdacht das bei der Verlegung was geplant ist und verfolgt den Abtransport per Videoüberwachung aus dem Raum nebenan, statt sich selbst vor Ort ein Bild zu machen. So reiht sich ein Schwachsinn an den nächsten: Das Farmhaus wird zwar vom FBI umstellt - nur am Hinterausgang ist keiner. Das Verlies der Tochter des Gefängnisschefs ist mit einer Kette so clever gesichert das ein Kind durchpasst. Dann flieht die Geisel und rein zufällig kommt just in diesem Moment ein Komplize vorbei und fängst sie wieder ein. Es wird schlimmer. Es kommt die Folge in der ich das Hantuch geworfen habe : Die Sekte entführt den FBI - Agenten. Natürlich haben die vorhergesehen das er an diesem Tag suspendiert wird.(ok. ein Blick ins Drehbuch reicht).Dann findet die Polizei das Auto (wie ???) und verschwindet. Wie haben da 9 Leute reingepasst? FBI taucht zu zweit (!) auf (irgentwie kommt da auch niemand auf die Idee die örtliche Polizei mit einzubinden) einer geht rein - Agent Nr.2 bleibt draußen. Kann man mal machen. Naheliegend wäre jetzt irgentwie das Fahrzeug der Gangster zu blockieren - die Agentin genießt offensichtlich irgentwo die Aussicht. Innen kommt es zum Schußwechsel und es werden 5 Nebendarsteller erschossen. Die 3 Hauptgangster entkommen komplett unverletzt und es ist logischerweise auch niemand da der sie verfolgen könnte.
Nichts geht mehr. Nachdem auch mehrmaliges Anschreien meines TV's keine Besserung in dieses stümperhaft zusammenkonstruierte Geschehen brachte gebe ich auf. Dann lieber noch 'ne Folge Käptn Blaubär ...
Fazit: wenn man völlig anspruchslos ist und zum nebenbeischauen gerade noch erträglich. Auch gute Schauspieler können ein schlechtes Drehbuch nicht retten.
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am 27. Juni 2017
Am Anfang ist die Serie fesselnd, um so länger man schaut desto unglaubwürdige wird sie. Auch die zahlreichen Abschlacht-Szenen lassen einen nach und nach abstumpfen und man kann ganz gut einschätzen, was als nächstes passiert.

Trotzdem ist die Serie nicht schlecht und man kann auch mal schnell in die Küche gehen, ohne das man den Anschluss verliert ;)

Wer nach hohem Anspruch und interessanten Charakteren sucht, wird hier nicht findig.
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am 1. Februar 2016
Logisch muss eine Serie, die einen von E.A.Poe inspirierten wahnsinnigen Massenmörder in den Mittelpunkt stellt, nicht sein. Aber langweilig darf sie eben auch nicht sein. Diese ist es aber...
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