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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Indiana Jones & der Tempel des Todes [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. April 2016
Actionfilme aller Zeiten. Indy ist einfach supersympatisch, einerseits ein trottelig wirkender Professor, andererseits ein Macho mit Peitsche und Hut. Spielberg ein Genie. Sehe es mit Kind an und kann es immer wieder sehen, ohne das es zu langweilig wird.
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2017
weil die Story auf jeden Fall sehenswert ist.
Die Darsteller sind auch gut.
Damals waren die ganzen "gefährlichen" Tiere fantastischer als heute. Was ich aber komisch finde, dass die Flughunde auch eine Szene bekommen haben, um den Zuschauer zu schockieren. Flughunde sind eher gefährlich in puncto Übertragungskrankheiten aber nicht wegen feindlich im herkömmlichen Sinne.
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am 4. März 2017
Ich begebe mich gern auf diese Reise in die Vergangenheit der Filmgeschichte.
Und ist mit Sicherheit nicht nur der zeitliche Aspekt tragend.
Ein toller übertriebener Abenteuerfilm. Wer das nicht mag ein kleiner Tipp,
einfach nicht schauen.
Ist Euch am Anfang die Bar mit Name "Club Obi Wan" aufgefallen.
Die Zusammenhänge sind interessant ;)
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am 20. August 2017
Meiner meinung nach der Beste der Indiana-Jones-Tetralogie. Er ist zwar der brutalste und düsterste, aber auch der spannendste Film mit dem charismatischen Petschenschwinger.
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am 25. März 2017
Soviel Action wie für 3 Filme zusammen. Spitzenklasse inszeniert. Action und Spass von der ersten bis zur letzten Minute und definitiv auch mit Anspruch drin. Stichwort Kritik an Kinderarbeit, Voodoo Zauber etc.. Alleine schon die Einleitungssequenz, Spitzenklasse, oder dann geht's weiter mit dem Runden Tisch und die ganze Action die darauf folgt, Meisterhaft!! Spielberg sollte seine eigenen Filme (diesen zweiten Indy Film) nicht so schlecht reden. Tempel des Todes ist durch und durch ein Action Meisterwerk an dem selbst neue Filmproduktionen nicht herankommen und herankommen werden. Die DVD Bildqualität ist sehr hoch! Deutscher Ton in 2.0 ist auch wuchtig genug. Wer hier bei der Adrenalin-Ektase Musik von John Williams, Herz Szene oder Brücken Szene, keine hohen Filmgefühle bekommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen, überhaupt fackelt hier John Williams wirklich die Bude ab! Das dieses Meisterwerk auf imdb bis Dato "nur" eine 7.6 eingefahren hat kann ich nicht verstehen. Eine 8.4 wäre angebracht für dieses Meisterwerk, wenn das solche langweiligen Filme wie Aliens haben, dann sollte Tempel des Todes so eine Wertung erst Recht haben! Man sollte die Indy Filme auch niemals auf ein Tablet oder Smartphone anschauen!! Die Heimkino-Mindestanforderung um Filme richtig geniessen zu können sind ab 32 Zoll Flatscreens und sehr gute externe 2.0 Sound Speaker.
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am 9. April 2017
Dies ist mein Lieblingsfilm dieser Reihe mit der hinreizenden Kate Capshaw. Ich habe ihn damals sieben mal im Kino angeschaut, ihn jetzt auf bluray zu Hause zu erleben, ist ein wahrer Genuss! Jeder Indiana Jones Fan sollte diese Disc in seiner Sammlung haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Oktober 2011
In Punkto Tempo ist der zweite Teil der Indy-Saga das Meisterwerk. Aufmischen eines Nachtclubs, rasante Verfolgungsjagd durch Shanghai, Flugzeugabsturz, Flugeinlage und Rodelpartie mit einem Schlauchboot, Sturz von einer Klippe mit anschließender Wildwassertour. Schon die ersten zwanzig Minuten sind atemberaubend schnell und perfekt verknüpft.
Und der Mix, der schon bei Teil 1 so super klappte, wirkt auch hier. Denn neben der rasanten Action gibts tolles Abenteuerflair, diesmal durch den Schauplatz Indien und neben dem typischen Indy Humor mit Shorty und Willy zwei Figuren, die noch für zusätzlichen Humor sorgen - auch wenn Willy mit ihrer ewigen Kreischerei einigen sicher auf den Zeiger gehen wird.
Das letzteres von Spielberg aber beabsichtigt so gemacht wurde, sieht man spätestens an Szenen, die gerade darauf bauen. Etwa wenn Indy, Shorty und Willy im Dschungel übernachten und Willy Bekanntschaft mit allerlei Getier macht, was jedesmal eine Kreischattacke zur Folge hat, während sich Indy und Shorty zur gleichen Zeit streiten, wer von beiden nun beim Kartenspiel betrogen hat und Indy schließlich bezüglich Willy bemerkt: "Das schlimmste an ihr ist das ewige Gekreische." Eine geniale Szene von vielen, wie z.B. auch das Dinner im Palast von Pankot mit allerlei Delikatessen, bei denen ein starker Magen gefragt ist. Das Dschungelcamp ist garnichts dagegen.
Doch hat dieser Film auch durchaus ernste Momente, was daher rührt, dass Spielberg den Fokus etwas geändert hat. Spielte Mystik nur am Ende vom ersten Teil wirklich eine Rolle, dominiert sie hier den ganzen Mittelteil des Films, wenn Indy langsam dahinter kommt, was in Pankot vor sich geht und Zeuge einer schauerlichen Zerremonie mit einem kleinen Horrortouch wird.
Das Ende ist dann wie schon der Anfang eine grandiose Actionorgie, wenn es eine rasante Verfolgungsjagd mit Loren durch unterirdische Stollen gibt. Hier könnte es passieren, dass der eine oder andere unwillkürlich den Kopf einzieht ab und zu bei dem Tempo, mit dem die Wägelchen hier über die Schienen brettern.
Das ganze wird dann noch gefolgt von einem spannenden Kampf auf und an einer Hängebrücke.
Alles in allem ist Indy 2 keine Spur schlechter als der erste Teil.
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am 1. Oktober 2014
Der Film ist natürlich super, Indi ist wie gesagt, einfach der Coolste und die DVD war auch in gutem Zustand, alles TOP!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2011
"Das Abenteuer hat viele Gesichter. Indiana Jones zeigt sie alle", so 1984 die Tagline auf dem deutschen Plakat. Zu Beginn scheint dies zu stimmen und scheint Indy zu bestätigen, dass er immer auch ein bißchen schwelgerisch auf sich selbst guckt, oder genauer: Nicht nur auf die Möglichkeiten des Abenteuers, sondern auf diejenigen des AbenteuerFILMES. Indy-Filme sind immer auch ganz bewusst Ausstellungsstücke, Überhöhungen des Kitsches, bewusste Übertreibungen, ein nostalgischer Blick auf vergangene Zeiten - nicht der Welt, sondern des Kinos. Dies zeigt sich in einer schwelgerischen Cole-Porter-Thirties-Musicalnummer mit Harlowblonden Showgirls zu "Anything Goes" von Cole Porter. Was natürlich auch sagt, im Kino ist alles möglich. Spielberg bekennt sich so hemmungslos dazu, dass es schon wieder eine Freude ist. Was diese schräge Revue mit dem Film zu tun hat? Nun, sie wird in einer Bar aufgeführt, "Shanghai 1935" heißt es dann. Indy im weißen Smoking, der westliche Abenteurer und Gentleman in der "Exotik", das erinnert an das Bombast-Abenteuerkino der 1930er Jahre, z.B. an einen Schmachtfetzen-/Katastrophenfilm wie "The Rains Came" (Nacht über Indien, 1939) in dem George Brent statt Harrison Ford der Weiße mit dem ebensolchen Smoking war. Nicht umsonst ist "The Rains Came" zum Teil einer Videopräsentation einer Ausstellung über "Wunder" geworden, die derzeit in Hamburg zu sehen ist. Wunder-bar bis wunder-sam geht es nun auch bei Indy zu, ein Feuerwerk an Choreographie lässt Action, Witz und den Tanz der Eröffnungscredits miteinander verschmelzen.

Später wird Teil 2 der Serie zu dem vielleicht untypischsten Indy-Film, zeigt eben nicht mehr alle Gesichter des Abenteuers, sondern konzentriert sich auf einen Haupthandlungsort, einen Tempel in einer unwegsamen Gegend Indiens, in dem Indiana Jones gefährliche Abenteuer bestehen muss. Kate Capshaw, das wohl am wenigsten geliebte Begleitgirl aus den mittlerweile vier Teilen, macht ihre Sache als verzickt-verwöhnte Sängerin Willie ... nun ja, passabel. Obwohl der Film in den 1930er Jahren spielt, ist sie mit dichten Locken und leichtem Vokuhilatouch unzweifelhaft als Mädel der popkulturell etwas gewöhnungsbedürftigen 1980er Jahre zu erkennen. Wie sie die diesmal besonders ekligen Prüfungen des (Über-)Lebens in einer fremden Umgebung kreischend zu überstehen versucht, hat etwas Unangenehmes von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus". Dschungelprüfung im Hochglanz-Big-Budget-Film! Letztlich scheint Capshaw für Spielberg - obwohl sie doch meines Wissens in diesem Film mit ihm zusammenkam - nicht so wichtig gewesen zu sein, ihre Rolle jedenfalls nicht. Trotz der obligatorischen Flirts bleibt der finale Kuss aus und ist zu erkennen, dass "Liebe" an einer ganz anderen Ecke eine Rolle spielt: Bei dem kleinen "Shorty", einem vielleicht neun- bis zehnjährigen Chinesenjungen im Schlepptau von Indy. Hier ist der Film urtypischer Spielberg, und man muss kein Experte sein, um zu bemerken, dass es in den Filmes des Meisters oftmals um (Ersatz-)Vater-Sohn-Beziehungen bzw. um die Abwesenheit der echten Väter geht (wie sehr Indy selbst seinen eigenen Vater vermisst hat, sehen wir in Teil 3, wenn er überraschend auf ihn treffen wird). Shorty ist - natürlich - Waise, Indy ist - natürlich - der Ersatzvater. Bezeichnend ist die Szene, in der die bösen Anhänger des Kali-Kultes Indy einer Gehirnwäsche unterzogen haben und alle Versuche Willies scheitern, ihn daraus zu befreien. Erst Shorty gelingt es nach zunächst ebenfalls vergeblichen Versuchen, indem er Indy ein verzweifeltes "Ich liebe Dich" entgegenfleht und ihm anschließend eine brennende Fackel auf den nackten Bauch hält. Die Liebe eines Kindes ist bei Spielberg eben immer das stärkste Feuer. Den Bösen war es nicht gelungen, Indy - das kann man übrigens wörtlich nehmen - das Herz herauszureißen.

Abgesehen von Obigem gibt es die übliche Mischung aus Humor und furioser Action, wobei Letztere oft noch eine Schippe drauflegt, sobald man denkt, es gehe nun von der Spannung zur Entspannung über. Ein Highlight jagt das andere, glühendes Feuer und reißendes Wasser geben einander die Klinke in die Hand, Situationen in engsten Fallen und über höchsten Abgründen, es ist trotz der Konzentration auf einen Ort eine erstaunliche Varianz. Auch nur ansatzweise ernst nehmen kann man das alles freilich nicht. Vielleicht wäre das auch ein bißchen viel verlangt. Aber muss eine Lorenfahrt durch ein Bergwerk so offensichtlich als Achterbahn-Vergnügungsfahrt inszeniert sein, die alle Bond-Kapriolen als Hyperrealismus erscheinen lässt? Hier war Spielberg dann doch kein Visionär, sondern Teil eines Kreises: Die Idee ist von Disney geklaut (genauer: von einem der klassischen Carl-Barks-Abenteuercomics mit der Entenfamilie), Disneyenkel Spielberg inszeniert die Szene wie eine Blaupause für spätere Vergnügungsparks, und dort ist sie als Disneyland-Fahrgeschäft mittlerweile auch gelandet. Im Übrigen kann, wer es denn will, sich über gewisse "Rassen"- und Geschlechterklischees ärgern. Willie als lebensuntüchtige Brezelmaus, die mit diversem Dschungelgetier nicht zurechtkommt und kaum eine Pistole mit den langen, akkurat gepflegten Fingernägeln halten, geschweige denn bedienen kann. Die Chinesen (mit Ausnahme des Kindes natürlich) als zwielichtige kleine gelbe Bösewichte. Die Inder sind zwar als Böse "verhext" und unschuldig, als Gute aber die devoten "Drittweltler", die speichelleckend vom Westler die Rettung erbitten, statt ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen. Am Ende, als es wieder einmal aussichtslos für unsere Helden scheint, lässt Spielberg die Britische Kolonialmacht wie einen Deus Ex Machina urplötzlich im richtigen Moment auftauchen und die Feinde wie Fliegen abknallen - hier scheint dem Kreativitätsteam die Puste ausgegangen zu sein. Möglicherweise kann man das alles aber auch wieder als bewusste Reverenz an wesentlich ältere Filme sehen, bei denen die Meßlatte der political and eth(n)ical correctness etwas tiefergelegt war.

Dem allem zum Trotz ist "Indiana Jones und der Tempel des Todes" ein fulminantes Actionabenteuer, das alle Nachahmer wie Quatermain und den Jäger nach dem grünen Diamanten im Schatten stehen lässt - sogar Bond klaute später Szenen wie diejenige mit dem Rad, das Steine und irgendwann natürlich auch einen Menschen zermahlt. Indy kommt unterhaltsam und prachtvoll daher, bunt wie ein Märchen, farbenfroh in den Elementen Feuer, Glut und Wasser, schwefelgelb bis aschfahl dagegen in den Bergwerksszenen, in denen gefügig gemachte Kinder wie Sklaven schuften, bei allem ist ein unbedingter Stilwille zu erkennen und eine gewisse Lust an der Übertreibung. In dieses Bild fügt sich ein, was bei Spielberg öfter auffällt: Bei kaum einem Regisseur ist der prozentuale Anteil der mit Musik unterlegten Szenen so hoch wie bei ihm (für den klassisch-eklektizistischen Track unter Verwendung und Variation des bekannten Leitthemas war wieder einmal Spielbergs Stammkomponist John Williams zuständig). Also alles in allem ein echter Reißer, wie er im Buche steht, keine ganz runde, aber eine sehr unterhaltsame Sache.
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am 29. Juli 2014
Dieser Indiana Jones-Film ist mein persönlicher Favorit und fesselt ungemein.

1935 (ein Jahr bevor sich Indiana Jones auf die Suche nach der Bundeslade macht):
Dr. Henry Jones alias Indiana Jones, die Sängerin Willie Scott und der kleine Shorty flüchten vor einem chinesischen Gangsterboss und gelangen nach Indien.
Sie werden in einem Dorf gastfreundlich aufgenommen und erfahren, dass den Dorfbewohnern ein Unglück widerfahren ist.
Jemand hat alle Kinder geraubt und sie sehen in Indiana Jones ihren vom Gott Shiva ausgesandten Retter.
Indiana Jones, Willie und Shorty reisen danach nach Pankot und schon in kurzer Zeit kommen sie einer blutrünstigen Sekte auf der Spur.

Dieses Prequel von Indiana Jones finde ich sehr fesselnd und vor allem mitreißend.
Die Figur Willie Scott ist wahrlich die klassische schreiende Frau. Kaum zu glauben, dass Willie-Darstellerin Kate Capshaw Steven Spielberg im Jahr 1991 heiratete.
Dieser Film ist auch besonders fesselnd wegen des Schurken Mola Ram, der für mich einer der finstersten Schurken der Filmgeschichte ist.

Ein Muss für alle Fans großer Actionabenteuerfilme.
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