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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
231
4,4 von 5 Sternen
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am 27. Juni 2014
eine sehr schöne geschichte und ein angenehmer Film

Aber wo bleibt nun der " 2 te " Teil?? ????? ????? ????? ??????
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am 12. Mai 2016
Ist einfach nicht mein Ding diese Serie.Wahrscheinlich auch deswegen weil der Hauptdarsteller ständig in die Kamera glotzt.
Also mich nervt sowas voll daher habe ich auch nur die erste Staffel gesehen und danach war schluss.Also wer auf billige Action und null Story steht der ist hier genau richtig.Keine Kaufempfehlung von mir.
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am 14. Februar 2017
Am Anfang war ich durchaus begeistert. Die Mischung aus Lost und Superheldenelementen schien mir sehr interessant, flott inszeniert, spannend und sehr unterhaltsam. Das war in der ersten Staffel. Kritische Stimmen hier in den Rezensionen haben zwar ihre Berechtigung (Qualität der Computer Effekte teils durchwachsen und manchmal eher "billig" anmutend, Dialoge vorhersehbar und manchmal sehr oberflächlich dünn, Hauptdarsteller schauspielerisch noch gut aber nicht gerade erste Garde) aber alles in allem empfand ich das dann doch als Gesamtpaket sehenswert. ZU Beginn hätte ich gute vier Sterne vergeben.
Mittlerweile bin ich kurz vor Ende der Staffel 3 und mein Interesse schwindet zusehends. Woran liegt das? Nun, eine Serie ist eben doch irgendwie kein Comic. Und wie heißt es im making of auf der DVD der Staffel eins "es sollte schon irgendwie so wirken als ob es in der Realität verhaftet sei". Tja und genau da liegt der Pferdefuß. Im Verlauf der Staffel 2 nehmen die hier von anderen Kritikern erwähnten Logikfehler drastisch zu. Ich würde das nicht als Logikfehler bezeichnen, eher als etwas abgedriftete Comicphantasien: Da sterben Figuren weg, tauchen dank irgendwelcher Wundermittel wieder putzmunter auf, überleben unglaubliche Desaster und irgendwie lieben alle alle. Arrow liebt hier mal diese Frau, dort mal jene und das Ganze ist so eine Art Riesenfamilie oder Kommune. Wenn gar nichts mehr hilft, stellt Mister Queen alias Arrow irgenwann seinem Team gegenüber autoritär fest:"Geht halt nicht anders!", nur um dann kurz später wieder festzustellen, geht vielleicht doch. Der Twist um des Twists Willen nervt mich zunehmend, ist überflüssig und die ganzen Figuren haben seit Staffel 2 für mich Glaubwürdigkeit verloren.
Natürlich ist Arrow eine Comicbasierte Serie und ja da darf es auch mal schräg werden, trotzdem seit Mitte der dritten Staffel bin ich allmählich gesättigt und denke ich beende den Arrowkonsum mit Ende von Staffel 3.
Das Einzige was mich tatächlich noch gehalten hat ist Felicity, diesen Charakter empfand ich als Einzigen wirklich witzig und mit einem gewissen Charme behaftet - sogar mit ein wenig Tiefe. Auch die Rückblenden haben was.
Zur technischen Qualität: (abseits der Computereffekte) Die DVD Ausgabe ist vielleicht gelegentlich etwas überschärft, was dann wiederum gewisse Schwächen deutlicher sichtbar macht.
Fazit: Ganz annehmbar, aber ab Staffel drei für mich inhaltlich zu viel Comicdramaturgie zu viel "Familiengedöns" und sinnlose Twists. Kann man mal anschauen. Für hartgesottene Comicfans (im Sinne von Superhelden pfeifen auch mal auf Logik!) vielleicht eher geeignet. Jedenfalls erreicht die Serie aus meiner Sicht dann doch nicht das Niveau einer Dark Knight Trilogie, was die Macher im making of der DVD der Staffel 1 als Vorbild nennen.
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am 7. September 2014
“My name is Oliver Queen. For five years I was stranded on an island with only one goal: survive. Now I will fulfill my father’s dying wish to use the list of names he left me and bring down those who are poisoning my city. To do this, I must become someone else. I must become… something else.” (Oliver Queen)

Diese kurze Einleitung wird ab Arrow Folge 2 jedes Mal eingespielt und ist eigentlich schon alles, was man an Zusammenfassung braucht: Oliver Queen ist auf der einen Seite der verwöhnte Milliardärssohn, der gerade seine traumatischen Erlebnisse von der Insel verarbeitet, auf der anderen Seite aber ist er (jedenfalls in meinen Augen) ein Held: Er zwingt die kriminellen Konzernchefs von Starling City in die Knie und das mithilfe von Pfeil und Bogen.

Das Konzept von Arrow ist im Grunde genommen also simpel, aber so genial umgesetzt, dass ich nicht weiß, wo ich mit dem Schwärmen anfangen soll. Am besten bei der Sache, die wahrscheinlich am wichtigsten für mich ist, wenn ich Serien gucke: Die Charaktere.

Ich liebe jeden einzelnen der Hauptcharaktere auf verschiedene Weise, es gibt keinen einzigen, der mich besonders nervt oder der mir auch nur schlichtweg egal ist, was mir ehrlich gesagt noch nie bei einer Serie passiert ist.

Zum einen ist da Oliver Queen. Der Hauptdarsteller, der Held der Serie. Ich würde sagen, er ist mein Lieblingscharakter, wenn das nicht so furchtbar schwer zu entscheiden wäre bei dieser Serie. Sagen wir, ich liebe ihn nach nur einer Staffel auf eine Weise, wie man eben nur fiktionale Charaktere lieben kann, die nachts mit Pfeil und Bogen durch die Straßen ziehen, ein geheimes Doppelleben führen und dabei trotzdem noch unglaublich kompliziert und traumatisiert und gebrochen sind. Es schadet Olivers Charakter aber auch nicht, dass er so ziemlich jede Folge oberkörperfrei irgendwelche sportlichen Übungen macht. Nicht, dass ich auf sowas achten würde.

Dann wären da noch Olivers bester Freund Tommy, der auf den ersten Blick einfach nur wie ein oberflächlicher Milliardär wirkt, aber so so viel mehr ist als das; Olivers wundervolle, rebellische und schlagfertige kleine Schwester Thea; seine Exfreundin Laurel, die im Gegensatz zu Oliver als Anwältin hinterm Schreibtisch, statt mit Pfeil und Bogen gegen Verbrechen kämpft; Olivers Leibwächter Diggle, der einer von seinen engsten Vertrauten wird und dann natürlich: Felicity. Sie ist mir nochmal einen Extrapunkt wert, weil Felicity Smoak ein brilliantes Hackergenie ist, wahrscheinlich die Hälfte des Humors der ganzen Serie ausmacht und weil man sie einfach lieben muss, es geht nicht anders. Sollte jemand von euch nach dem Lesen dieses Artikels Arrow schauen und Felicity nicht mögen, tut es mir wirklich leid, falls ich falsche Erwartungen hervor gerufen habe, aber: Hasst ihr denn etwa auch Regenbögen, Einhörner und Hundewelpen?

Das zu den Charakteren. Aber auch die Storyline von Arrow hat mich von der ersten Minute an gefesselt und begeistert und ich habe die Serie trotz ewig langen Schultagen innerhalb einer Woche durchgeschaut, einfach, weil sie so toll ist.
Und: Der Arrow Cast ist ausnahmslos unverschämt attraktiv.

Also: Schaut Arrow, lacht, weint (oh Gott, das Staffelfinale hat mich emotional zerstört) und genießt diese Serie.
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am 12. Juni 2014
ich bin völlig unvoreingenommen an die serie herangegangen. bin ein fan von fantasie und die serie entwickelt sich ja dahin in der 2. staffel. die 1. staffel hat mir gut gefallen oder besser ich fahr voll darauf ab. gut find ich das die entwicklung von oliver zu arrow in rückblenden erzählt wird und man erleben kann wie aus einem juppi ein kämpfer wird der aber nicht unschlagbar ist und niederlagen einstecken muß. das find ich besonders gut denn unschlagbare superhelden sind langweilig. ein held mit einem bogen gespielt von einem schönen mann der auch noch schauspielern kann ist ein genuss. mehr davon ist ein glück in anmarsch. 2.staffel mach hinne.
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am 21. April 2014
Vorab - ich habe nur die Englische Originalversion gesehen, kann also nichts zur Deutschen Synchro sagen.

Bei der Bewertung von Arrow habe ich mich schwer getan ob ich der Serie 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich letztlich aber doch für die schlechtere Bewertung entschieden. Deshalb möchte ich im Folgenden kurz die Pro's und Contras Aufzählen, die diese Serie meiner Meinung nach hat und diese im Anschluss dann etwas ausführlicher Erläutern.

+++ 2 interessante Handlungsstränge ( Gegenwärtige Handlung und Vergangenheit)

+++ 23 Folgen --> Die Staffel bietet viel Unterhaltung fürs Geld

+++ düsterer, (ein Stück weit) glaubwürdiger Ansatz

+++ Wiedersehen mit vielen Charakteren aus dem DC - Universum

- - - Unnötig nerviges Beziehungsgehampel

- - - viele Nebendarsteller sind bloß Eyecandy, allgemein scheinen in der Stadt nur Models zu leben

- - - teilweise grottige Schauspieler

- - - Langweiliger "Endgegner"

- - - Manchmal handeln die Charaktere doch sehr seltsam damit es zur Handlung passt

Auch wenn 3 Sterne eine eher schlechte Wertung sind, halte ich Arrow grundsätzlich für eine gute Serie - nur verdient sie meiner Meinung nach nicht dieselbe Bewertung wie etwa Breaking Bad oder Game of Thrones. Denn dafür sind sowohl Schauspieler als auch Handlung einfach nicht gut genug.

Handlung:
Die Geschichte ist 2 geteilt und folgt Oliver Queen dabei, wie er sich in der Gegenwart als Superheld versucht und in der Vergangenheit bei seinem Versuch, gestrandet auf einer Insel zu überleben. Beide Handlungsstränge sind dabei interessant und bauen aufeinander auf, auch wenn es manchmal etwas plump und unglaubwürdig scheint das er auf der Insel in chronologischer Reihenfolge genau das gelernt hat, was er später als Superheld in genau dieser Reihenfolge wieder anwenden muss. So verkommen die Rückblenden oft dazu, bloß erklärbar zu machen wie Oliver dieses und jenes gelernt hat - dabei macht (meiner Meinung nach) einen solchen Charakter gerade dieses mysteriöse aus. Ich hätte es besser gefunden, würde man im Handlungsstrang auf der Insel etwas langsamer vorankommen, dabei aber die psychologischen Effekte miteinbeziehen --> diese fallen bei Arrow leider vollkommen unter den Tisch.

Die Serie ist ein klassisches Beispiel für einen sog. "No-Brainer". Man kann sie nebenbei schauen, man kann auch mal eine Folge auslassen ( wenn man sie bspws. im TV sieht) und kann der Handlung trotzdem folgen. Die Actionszenen sind ansehnlich choreografiert, es gibt auch keine unnötigen Gewaltszenen die sich über mehrere Minuten hinziehen und nur dem Selbstzweck dienen. Dabei hat jede Folge eine in sich geschlossene Handlung, meist mit einem Schurken pro Folge - parallel dazu läuft ( anfangs eher im Hintergrund) eine fortlaufende Handlung die in den letzten 3 Folgen richtig Fahrt aufnimmt - leider mit einem (zumindest für mich) schrecklich öden Gegenspieler.

Umfang:

Die Staffel bietet 23 Folgen auf 5 DVD's und damit locker doppelt soviel wie die meisten anderen Serien. Klar hätte man manche Folgen kürzen oder weglassen können, bei einer solche Umfang kommt man um den ein oder anderen Füller nicht herum. Das sehe ich aber nicht weiter als Problem. Außerdem hat man so Zeit immer mal wieder einen DC Charakter unterzubringen, was sicher speziell Comicfans freuen wird.

Der Ansatz:
Allgemein herrscht in Arrow eine düstere, bedrückte Stimmung. Diese steht im krassen Gegensatz zur heiteren Reichen Welt der Queens. Leider wird die Kluft zwischen den Welten in denen sich die Figuren bewegen nie wirklich thematisiert. Am ehesten kommt dieser Konflikt noch bei Arrows Schwester auf, welche sich in der "Unterwelt" herumtreibt. Hier wurde meiner Meinung nach viel Potential verschenkt, trotzdem gefällt mir der Allgemeine Look und die vergleichsweise Härte der Thematik. Hier wurde sich sicher ein Stück weit an den Arkham Spielen über Batman bzw. der Dark Knight Trilogie orientiert.

Die Schauspieler:

Dieser Punkt ist für mich der vielleicht tragischste. Denn vorallem Hauptdarsteller Stephen Amell ( Oliver Queen/Arrow) hat bloß eine einzige Qualität: Sein Aussehen. In bester Kristin Stewart Manier leiert er mit dem immer gleichen Gesichtsausdruck seinen Text herunter. Nicht viel besser sieht es in den anderen Hauptrollen aus, die meisten Schauspieler sind äußerst hölzern. Allgemein scheint es als habe man vorallem auf das Aussehen der Schauspieler geachtet als auf ihr können. Das liegt aber sicherlich auch an der Zielgruppe der Serie, denn diese dürfte sich vorallem im Alter von 12-18 abspielen. Passend dazu gibt es auch unzählige Beziehungskrisen, ein Affäre hier, ein Großer Streit da. Dabei biedert sich ein Topmodel nach dem anderen an, wirklich glaubwürdig ist das alles nicht. Leider nimmt dies Zeitweise wirklich störende Formen an, für jüngere Zuschauer dürfte dieser Punkt aber wahrscheinlich eher positiv sein.

Insgesamt kann man es vielleicht so Zusammenfassen, das Arrow eine gute Sendung ist die das Potenzial hätte eine sehr gute Serie zu sein. Da die meisten Serien aber mit fortlaufenden Staffeln meist immer besser werden, hoffe ich das in Staffel 2 einige Probleme abgeschafft werden.
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am 29. März 2016
Der Film ist total spannend.Würde ich jeden Serienliebhaber empfehlen.
Kann man sich ohne weiteres mehrmals ansehen. Würde ich sofort nochmal kaufen.
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am 29. Januar 2016
gut gemacht, Schauspieler passen in die Rollen und Synchro ist auch gut ... Viele sagen es sind nur Schöne Schauspieler zu sehen, aber denke das ist Ansicht Sache ^^ mir gefallen da einige gar nicht vom Aussehen. Hauptsache die Schauspieler machen ihre Arbeit :)

Der vergleich mit Batman ist sehr unpassend, das einzige was die gemeinsam haben ist das se Reich sind. Wer denkt da gibt es Parallelen der sollte sich nochmal mit Batman genauer befassen.
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am 21. Januar 2017
Ich bin sehr begeistert von der Serie!
Mit ihren einzelnen Charakteren und dem kompletten Aufbau der Serie, wird es schon zu einer Sucht sie zu gucken.
Vorallem gefallen mir die Rückblicke von der Insel sehr gut. Sie sind immer zur richtigen Zeit und wirken Realitätstreu.
Ebenso harmonieren die Schauspieler alle hervorragend. Sie ergänzen sich und machen diese Serie zu einer gelungenen Produktion.
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am 17. Mai 2016
Irgendwie dachte ich immer, in der Serie geht es nur um Mord und Todschlag. Aber da habe ich mich ganz schön geirrt. Ok, Mord und Todschlag kommen auch darin vor, aber nicht mehr als in anderenn Serien (bin nicht unbedingt ein Krimi-Fan).
Die Story ist sehr interessant, die Staffel bleibt bis zum Schluss sehr spannend. Ich werde mir sicher auch die anderen Staffel ansehen.
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