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am 6. April 2014
Cover:
Das Cover ist traumhaft schön und passt wunderbar zum Inhalt des Buches.
Es entfachte sofort eine Neugier in mir, sodass ich das Buch unbedingt lesen wollte.
Es ist sehr schlicht gehalten und lädt zum Träumen ein.

Inhalt:
Lynette ist 14 Jahre alt und plagt sich mit den Problemen des erwachsen werden herum. Doch eines Tages wird ihre Welt auf dem Kopf gestellt.

Zwei Polizisten teilen ihrer Familie mit, das Lynettes Mutter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam.
Lynettes Mutter, diejenige die die Familie zusammenhält, kommt nie mehr zurück nach Hause.
Lynette verliert sich in ihrer Trauer und auch ihr Vater ist keine große Hilfe, denn auch er weiß nicht mit diesem Verlust umzugehen.

Eines Tages leiht ihr Herr Odes, Besitzer eines Videospielverleihs, ein Buch.
Auch wenn Lynette eigentlich nicht nach lesen ist, schlägt sie das Buch auf und beginnt die Geschichte eines Jungen namens Jeronimus zu lesen.
Dieser schenkt den Menschen in Immerheim seine Kristalleier, die dem neuen Besitzer Glück bringen.
Immer mehr taucht Lynette in die Geschichte ein, bis sie plötzlich wirklich vor Jeronimus steht.
Die Grenze zwischen beiden Welten wird immer blasser und Lynette findet in Immerheim bei Jeronimus einen Ort, dem sie ihren Sorgen entfliehen kann. Doch schon bald bemerkt sie, das der Junge der anderen Glück schenkt, selbst unglücklich ist und ihrer Hilfe benötigt.

Meinung:
„Der Junge der Glück brachte“ ist das Werk eines wirklich sehr talentierten Schriftstellers.
Nicholas Vega hat einen sehr tollen Schreibstil, der flüssig und sehr gefühlvoll ist.

Am Anfang war mir ehrlich gesagt nicht bewusst, das die Geschichte in Richtung Fantasy geht und war recht überrascht als es mir bewusst wurde. Die Überraschung war allerdings sehr positiv, denn ich liebe Fantasy.

Aber bereits ab der ersten Seite hat mich dieses Buch gefesselt und in seinen Bann gezogen.
Es fiel mir sehr schwer es aus der Hand zu legen.
Die Geschichte ist voller Gefühl, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Ich als Leser konnte mich sehr gut in die Protagonisten hinein versetzen und habe die ganze Geschichte über mit ihnen gelitten und mitgefiebert.
Es kamen auch viele Situationen vor, indem ich mich in den Protagonisten wiederfinden konnte.

Die Charaktere in dem Buch sind sehr gut ausgearbeitet und sind mir sehr sympathisch. Keiner von ihnen ist perfekt, was sie durchaus realistisch wirken lässt.
Sie wachsen über sich hinaus und zeigen ihre unterschiedlichen Facetten.

Fazit:
Gerne würde ich mehr Sterne als 5 vergeben, denn dieses Buch hätte es durchaus verdient.
Die Geschichte enthält alles was ein Buch für mich haben muss:
viel Gefühl, Spannung, Humor
tolle Charaktere, die nicht perfekt sind und sogar noch über sich hinaus wachsen
Fantasy, einen Ort zum träumen und abtauchen
viele Überraschungen
ein tolles Ende, was einem auch gerne nachdenklich zurück lässt

Am Ende kann ich wirklich nur sagen, es ist wirklich eine wahnsinnig tolle Geschichte, die mich sehr berührt hat und auch sehr nachdenklich gestimmt hat.
Eine Geschichte die zeigt das auf Regen auch Sonnenschein folgt.
Und es wird bestimmt nicht meine letzte und einzige Reise nach Immerheim gewesen sein.
Außerdem freue ich mich darauf noch mehr von Nicholas Vega zu lesen und bin schon sehr gespannt auf seine weiteren Werke.
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am 14. Mai 2014
Zum Inhalt wurde bisher schon vieles geschrieben, deshalb beschränke ich mich in diesem Kommentar auf meinen Leseeindruck.

Ich kann ohne Umschweife sagen, dass mich diese Geschichte absolut überwältigt hat! Bereits nach den ersten zwei Seiten hat mich Lynettes Erzählstimme gepackt und ließ mich nicht mehr los. In diesem Roman fiel es mir so leicht wie selten zuvor, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, mit ihr mitzufiebern, mitzuleiden und mich mit ihr zu freuen. Die Gefühle, die Nicholas Vega mit seinen Worten zaubert, wurden beim Lesen lebendig und hallen noch immer in mir nach.

Sehr feinfühlig beschreibt der Autor Momente, Probleme und Konflikte, die Lynette nach dem Tod ihrer Mutter stark belasten. Erst die Reisen nach Immerheim stellen für sie die ersten glücklichen Momente nach dem Schicksalsschlag dar. Die Magie, die Immerheim ausstrahlt, wurde vom Autor perfekt eingefangen und ist einfach nur zum Träumen! Immer stärker verschmilzt dieses zauberhafte Land mit der Realität und Lynette beginnt eine Erkenntnis zu reifen, die ihr dabei hilft, ihren Verlust zu verarbeiten.

Besonders gut gefallen hat mir die sehr liebevolle Charakterzeichnung, an der man merkt, wie viel Herz der Autor in dieses Werk gesteckt hat. Lynette muss man trotz manchem pupertärem Gehabe einfach lieb haben und auch die anderen Figuren sind so authentisch, urig oder vielschichtig, dass mir jede im Gedächtnis geblieben ist.

Fazit: 'Der Junge der Glück brachte' ist ein ganz besonderes Buch, das man nicht oft liest. Hier wird ein sensibles Thema wunderbar einfühlsam aufbereitet. Die Erinnerung an diese Geschichte wird mich noch lange begleiten!
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am 26. Oktober 2014
Versteh überhaupt nicht, dass das mit dem Buch lange gedauert haben soll. Ich finde es eine schöne Verbindung zwischen Realität und Sainfiktion. Wenn man einen Partner verloren hat, sind solche Wiedersehen in einer anderen Welt eine schöne Vorstellung. Und so könnte ich Eins ums Andere herauspicken, wo ich in die Geschichte abgetaucht bin und Vergleiche zum Leben ziehe. Das Buch ist, so scheint mir, gelungen.
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am 16. September 2014
Obwohl ich mit 52 Jahren kein Teenager mehr bin, hat mir das Buch extrem gut gefallen. Es muss nicht immer alles geregelt und wissenschaftlich nachvollziehbar sein in unserer Welt. Mein Leben ist im Moment sehr positiv, so dass ich auch nicht aufgebaut werden müsste oder sonst etwas. Das Buch hat mich einfach in eine andere, nicht zu verstehende Welt entführt und das war wunderschön.
DANKE
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am 6. Januar 2014
fand ich diesen wohl eher für Jugendliche konzipierten Mix aus Realität und Fantasy-Elementen, obwohl schon nicht einmal mehr meine Kinder in diese Gruppe fallen.
Die Familie der etwa 14jährigen Lynette verliert durch einen Unfall den Mittelpunkt ihres Lebens, nämlich die Mutter. Und damit muss sich nicht nur Lynette auseinandersetzen sondern auch ihre drei Geschwister und ganz besonders ihr Vater, der an der ungewohnten Situation zu scheitern droht.

Erst ein geliehenes Buch (Der Junge der Glück brachte) und Jeronimus, Protagonist dieser Geschichte, lassen für Lynette Fiktion und Realität verschwimmen und helfen ihr bei Bewältigung ihrer Trauer, ihres Verlorenseins und im Umgang mit ihrer Wut. Letztendlich schafft sie es, ihr Leben, ihren Alltag so zu akzeptieren, wie er nun halt geworden ist und für ihre Familie Verständnis und Zugehörigkeit zu empfinden

Spannend und berührend wird hier ein wichtiges Thema bearbeitet und zu Recht als All-Age-Lektüre bezeichnet.

Ebenso empfehlenswert wie das mit dem Dt.Jugend-Literaturpreis ausgezeichnet Buch "Sieben Minuten nach Mitternacht" von Patrick Ness
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am 23. September 2014
Vega gelingt eine herzerwärmende Geschichte, bei der man sich immer wieder dabei ertappt sich selbst nach Immerheim zu sehnen. Die Figuren und die Storyline sind authentisch (sehr schön dass kein 0815-Happy End aus dem Fantasy-Gut gezaubert wurde). Lediglich der Stil lässt noch etwas Vervollkommnungspotential offen aber auch das wirkt sympathisch.
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am 26. Januar 2014
Obwohl ich alles andere als eine Leserin von Fantasy Geschichten bin, so war ich neugierig geworden was der Titel des Buches auslöste. Ich glaubte, Na ja eine Geschichte vorzufinden die mich eher zum Abbruch der Geschichte bringt als zum weiterlesen.. Ich holte mir die Geschichte in ebook Version und habe sie schon verschlungen. Das ist mitunter einer der Fantasy Geschichten die ich mit voller Überzeugung weiter empfehlen kann und werde. Wie schon erwähnt, ich gehöre normal nicht zu den Fantasy Leser aber diese Geschichte würde ich sogar verfilmen. Sie hat Potenzial und während ich lies so sah ich die Geschichte bildlich vor meinem Auge ablaufen. Viel Gehaltvoller als Harry Potter, der mich absolut nie gefesselt hatte. Nicolas Vega, außergewöhnlicher Name der mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird und ich mir auch das nächste Fantasy von ihm inhalieren werde, denn der Stoff den er, wenn auch mit Unterstützung, produziert ist mehr als gut.. Bitte weiter schreiben.. diese Fantasy Geschichte fesselt..
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am 9. Februar 2014
Ich habe “Der Junge, der Glück brachte“ förmlich verschgungen, weil es auf herrliche Weise Fantasie und Realität der Hauptfigur verbindet und uns lehrt nicht zu verzagen und auch nach einem schweren Schicksalsschlag den Mut zu finden nach vorne zu blicken. Mit ungeheuer erfrischendem Schreibstil erzählt Nicholas Vega die Geschichte von Lynette, einer Teenagerin, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden ihre Mutter verliert. Im Gefühlschaos, das die verbliebene Familie auf eine Zerreißprobe stellt, flüchtet sich Lynette in die fantastische Welt eines Buches. Bald wird sie Teil der abenteuerreichen Geschichte, die von Jeronimus erzählt, dem “Jungen, der Glück brachte“ und doch selbst nicht glücklich war. Jeronimus hilft Lynette Abstand zu gewinnen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und wieder frohen Mutes in die Zukunft zu schauen. Lynette trägt das Glück, das sie im Buch fand in ihre eigene Realität, und wer weiß, vielleicht schafft sie es sogar, Jeronimus am Ende auch ein wenig Glück zu bescheren.
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am 3. November 2014
Die Geschichte berührt. Obwohl es sich im gewissen um eine Fantasyroman handelt, steht die Geschichte ganz im Leben und handelt von dem Erwachsen werden und über die Erlangung zur Zufriedenheit über alle Traurigkeit und Schicksalsschläge hinweg. Trotz des jugendlichen Alters der Protagonistin nicht nur eine Buch für Jugendliche.
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am 11. August 2014
am Anfang fand ich das Buch etwas langweilig und überlegte ob ich nicht aufhören sollte hab mich dann aber anders entschieden und das war gut so. das Buch hat mich dann vollkommen in den Bann gezogen. es regt wirklich zum nachdenken an und es ist eine wunderschöne und zugleich traurige Geschichte. nur zum weiterempfehlen!
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