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am 22. Oktober 2016
Nicht so gut, wie "The Fame" oder "Born this way", aber trotzdem toll.

Mich beeindrucken diese krassen Texte mit den teilweisen agressiven Beats.

"Artpop", "Do what you want" und "Jewels & Drugs" sind meine Favoriten.
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am 26. August 2017
Als GaGa Fan der ersten Stunde verfolge ich jedes Album und jede Veröffentlichung mit Spannung. ARTPOP ist eines meier absoluten Lieblingsalben von ihr.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Oktober 2014
Lady Gaga gelingt etwas, das in der Popmusik leider viel zu selten vorkommt:
sie legt ein abwechslungsreiches, vielfältiges Album vor, das auch beim wiederholten Hören interessant bleibt und sich oft auch erst beim wiederholten Hören so richtig erschließt - anders als seichte Gefälligkeitsmelodien, die zwar auf Anhieb gut klingen, aber innerhalb von wenigen Wiederholungen belanglos werden.

Auch wenn Gaga immer wieder vorgeworfen wird, mehr Stil als Substanz zu besitzen, straft dieses Album die Kritiker doch Lügen. Natürlich haben wir es hier immer noch mit Pop zu tun, aber gerade im Vergleich mit anderen Größen der Szene hebt sich die exzentrische New Yorkerin doch nach wie vor wohltuend vom nichtssagenden Einheitsbrei ab, und dies nicht nur im Bezug auf extravagante Kostüme.
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am 6. März 2015
Lady Gaga, eine der am meißten unterschätzten Frauen im Musikbuisness, hat sich wieder einmal selbst übertroffen!

Ich kann es absolut nachvollziehen, wenn Leute mit Artpop nicht allzu viel anfangen können. Es hört sich einfach anders an als Alles, was Lady Gaga bisher veröffentlicht hat und was man zur Zeit so im Radio hört. Dabei ist Artpop so viel mehr als belanglose Kirmes-Techno, wenn man sich denn die Zeit nimmt um das Album richtig zu verstehen.

Auf den ersten Blick könnte man fast sagen, dass das Album einfach eine Ansammlung von verschiedenen Genres ist und das Lady Gaga einfach möglichst viele Musikrichtungen abdecken wollte, um möglichst viele Hörer zufrieden zu stellen. Aber die Art, wie die Songs hier ineinander greifen, wie nahtlos der Übergang von 80's-Pop (Sexxx Dreams) zu Hip Hop ( Jewels N Drugs) zu Rock (MANiCURE) funktioniert, ist wirklich einzigartig und dies zieht sich durch das gesamte Album.

Obwohl kein Song dem anderen gleicht und quasi immer ein anderes Genre abgedeckt wird, hat man am Ende des Albums das Gefühl, ein großes Ganzes gehört zu haben, alles wirkt wie aus einem Guß und dies macht Artpop zu Lady Gagas handwerklich bestem Album.

Erwähnen möchte ich auch noch den hypnotischen Sound, der sich durchs ganze Album zieht. Hervorzuheben sind hier definitiv Venus und ARTPOP, die sehr experiementell geworden sind und welche ich selbst heute, nach fast 1 1/2 Jahren noch nicht wirklich einem bestimmten Genre zuordnen kann. Große Klasse!

Fazit: Gute Musik vergeht nie und ich bin sicher, das Artpop in einigen Jahren als zu unrecht geflopptes und missverstandenes Meisterwerk, ähnlich wie Madonnas Erotica, in die Geschichte eingehen wird!
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am 16. Dezember 2013
Lady Gaga erfindet sich immer wieder neu. Tolle neue Songs, einige sind noch ein wenig "gewöhnungsbedürftig", weil (noch) nicht so bekannt. Trotzdem absolut empfehlenswert (nicht nur für Lady Gaga Fans).
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am 17. Juli 2017
Mein wahrscheinlich liebstes Album von Lady Gaga. Etwas experimenteller als der Vorgänger, aber sie bleibt ihrem Stil trotzdem treu. Und ich persönlich mag es lieber als den Nachfolger ;)
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am 16. März 2014
Wer Party machen will mit ordentlicher boom boom Musik, der ist mit diesem Album genau richtig.Finde ich besser im Gegensatz zu Born this way
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am 19. Februar 2017
ARTPOP ist einfach GENIALITÄT PUR. In diesen Album wird einen wahr das sie die QUEEN OF POP IST. Sie entdeckt sich immer wieder aufs neue und das immer genialer wie zuvor. Sie versteht es wie man MUSIK HÖR, SEH UND SPÜRBAR MACHT. Sie ist das genialste was es je in der Musikgeschichte gegeben hat. MOTHER MONSTER I LOVE YOU FOREVER AND I'M A LITTEL MONSTER FOREVER AND NEVER

PUT YOUR PAWS UP
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am 8. Februar 2017
Ein MEGA Album das Lady Gaga mit Artpop auf den Markt gebracht hat :-) 1000% Tanzbar, Laut und einfach nur Geile Songs♡ Da bleibt kein Fuss ruhig stehen !!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2014
--- Inhalt ---

Lady Gagas drittes volles Studioalbum (die EP THE FAME MONSTER einmal ausgeklammert) mit dem Titel ARTPOP ist das wahrscheinlich interessante der exzentrischen Künstlerin. Es klingt nämlich nach etwas Eigenständigem und nicht nach etwas, das sie aus der Plattensammlung ihrer Eltern zweckentfremdet hat. Dass sie sich in der Vergangenheit von Madonna und anderen Popikonen inspirieren ließ, möchte ich ihr gar nicht ankreiden. Meiner Meinung nach ist die frühere Gaga die Verkörperung der guten alten Zeit, als alles irgendwie frisch und besser war.

Mittlerweile ist sie wohl an einem Punkt angekommen, an dem sie zu sich selbst gefunden hat und sich von dem inspirieren lässt, das sie geschaffen hat. In dieser Selbstfindungsphase hat sie allerdings das Rad nicht neu erfunden. Vom Genre her liegt zugegebenermaßen abwechslungsreicher Pop vor, der mehr oder minder das Beste aus den heutigen Charts wiedergibt. Lady Gagas Kunstpop liegt irgendwo zwischen Neunziger-Eurodance und Dubstep (SWINE, DONATELLA), R'n'B (DO WHAT U WANT), Siebziger-Discovibes (ARTPOP) und dröhnendem Gangster-Rap (JEWELS N’ DRUGS mit T.I., Too $hort und Twista). Nur kennt man diese klanglichen Gewänder, die sich Lady Gaga überstreift, einfach zu gut.

Inhaltlich präsentiert sie sich als toughe Powerfrau. Viele ihrer neuen Stücke haben Sex und die darin gespielten Machtverhältnisse zum Grundthema, zum Beispiel G.U.Y., DO WHAT U WANT im Duett mit R. Kelly und natürlich SEXXX DREAMS, mein persönlicher Anspieltipp. Er enthält einen hypnotisierenden Mitwippbeat, den man gut und gerne als Sex für das Ohr bezeichnen kann. Der Sound des Tracks ist schlichtweg so kaputt und die Synthies extrem zerschmettert wie in GOVERNMENT HOOKER der BORN THIS WAY-Platte. Dieser Mut zur paradoxen eingängigen Hässlichkeit steht total für Lady Gaga, genauso wie ihr Hang zur bewussten Provokation. In MARY JANE HOLLAND singt sie in wohlbekannten Metaphern über Haschischkonsum; Geräusche vom Anzünden eines Joints kann man außerdem am Anfang und Ende vernehmen.

Daran schließt sich DOPE an, das sich, dem Titel nach zu urteilen, anscheinend genauso mit dieser Thematik beschäftigt. Aber weit gefehlt: Auf jedem Album befinden sich schließlich eine oder zwei Balladen, die ihre gesanglichen Qualitäten in den Vordergrund stellen. ARTPOP weist in diesem Sinne eben DOPE und GYPSY als solche vor. DOPE ist die wahrscheinlich schönste, die sie je gemacht hat. Lady Gaga sitzt zuerst nur am Piano und trägt den Songtext von bedingungsloser Liebe gefühlvoll vor. Die Höhepunkte auf ihren Konzerten bilden genau diese Nummern, die sie ohne viel Trara am Klavier vorträgt. Die eingeschobenen Synthies wirken in der Ballade etwas deplatziert, aber trotzdem verfehlt DOPE ihre Wirkung nicht.
Bei GYPSY wurde noch mehr Tempo hinzugefügt. Die sprachlichen Spielereien zum Schluss ('Cause I'm, I'm, I'm, I'm, I'm, I'm a gypsy, gypsy, gypsy, gypsy, I'm...) ähneln nicht nur stark jenen aus MARRY THE NIGHT, sondern das Lied lehnt sich auch thematisch an die frühere Singleauskopplung aus BORN THIS WAY an. Lady Gaga mimt hier den "Lonely Hunter", eine rastlose Frau, die ungern allein einschläft, aber trotzdem die Aufregung neuer Eroberungen liebt.

--- Die Doppel-Vinyl ---

Etliche Male wurde die analoge Ausgabe von Lady Gagas ARTPOP verschoben. Man musste sich zwangsläufig fragen, ob sie aufgrund des schwachen CD-Absatzes vielleicht noch gestrichen wird. Doch jetzt, dreieinhalb Monate später, kann man die Vinyl endlich in Händen halten.
Nach der ganzen Vorfreude stellt sich aber schnell Ernüchterung ein. Die Fertigung der beiden Platten ist mehr als dürftig. Die Pressung ist optisch nicht ganz sauber, das heißt, dass mitunter kleine Kratzer auf der Oberfläche des Vinyls auszumachen sind. Wenn man eine fabrikneue Schallplatte kauft, erwartet man eigentlich eine makellose Oberfläche. Zum Glück führen diese Kratzer zu keinerlei Verfälschungen des Klangbildes.
Lady Gagas Musik ist bekanntlich immer laut, auch wenn sie leise gespielt wird. Dies verweist auf den Trend der Popindustrie, die Aufnahmen für die Masse so laut wie möglich abzumischen, damit sie unterwegs oder im Auto Nebengeräusche besser ausblenden können. Das geht jedoch auch mit einer dürftigen Dynamik, welche Musik eigentlich lebhaft macht, und zahlreichen Übersteuerungen einher. Die Vinylausgabe kann solche Verzerrungen oftmals "glätten", wenngleich nicht immer perfekt. Falls man die CD von ARTPOP oder deren MP3-Dreigabe, die Amazon mit Erwerb dieses Albums kostenlos zur Verfügung stellt, kennt, wird man kaum überrascht sein, dass auch die beiden ARTPOP-LPs stellenweise matschen.
Im Direktvergleich schneiden sie aber immer noch besser ab als die CD, denn die große Stärke der Vinyl ist die Darstellung ihrer Tiefen. Diese kommen doch viel eindrucksvoller auf dem analogen als auf dem digitalen Medium zum Tragen (Anspieltipps hierfür: JEWELS N' DRUGS und DONATELLA).
Wie ist das Set eigentlich verpackt? Auf dem Klappcover befinden sich einige leuchtende Applikationen, wie zum Beispiel die rosafarbenen Buchstaben von Lady Gagas Namen. Die Hülle wurde zudem in Hochglanzpappe veredelt. Im Inneren der Hülle findet man eine zweiseitige Aufnahme von Lady Gaga, die in diesem Moment vermutlich von Jeff Koons vor einer weißen Wand fotografiert wird, vor.
Etwas unglücklich wurden die Labels der Schallplatten gestaltet. Es befinden sich nämlich keine Seite-A bzw. Seite-B-Bezeichnungen darauf. Bei der zweiten Vinyl kann man aufgrund der Songanzahl sehen, welche die richtige Seite ist. Beim Auflegen der ersten mit jeweils vier Titeln muss man im Gegensatz dazu Rätselraten.
Zuerst total übersehen, aber vorhanden: Die Songtexte wurden auf einem Lyricsheet im Kartonärmel der ersten LP beigegeben.

--- Fazit ---

ARTPOP ist mitnichten eine klangliche Innovation für die Popwelt, aber inhaltlich das Beste, das Lady Gaga bisher geschaffen hat. Hätte man vielleicht eine andere Leadsingle als APPLAUSE gewählt, würde es mehr Zuhörern und nicht nur ihren treuergebenen Fans scheren, über was sie auf ARTPOP zu berichten hat. Lady Gaga bleibt nämlich trotz alledem eine Marke, deren Stempel sie in jedem der fünfzehn neuen Titel heraufdrückt. Solch dubiose Texte über sexuelle Befreiung kann nur sie so überzeugend an die Hörerschaft bringen.
Für die Ausgabe auf Vinyl hat man sich so lange Zeit gelassen und man hätte wirklich noch mehr herausholen können: optisch zwar ein echter Eyecatcher mit den vielen Applikationen, aber dafür klanglich nur bedingt besser als die CD (Vielleicht wäre 180-Gramm-Vinyl angebracht gewesen?) - insgesamt trotzdem eine gute Wertung von vier Sternen.
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