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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
37
4,4 von 5 Sternen
Plagues of Babylon
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. August 2017
Nach dem starken ersten Album mit Neusänger Stu Block "DYSTOPIA" reicht Jon Schaffer mit "PLAGUES OF BABYLON" ein recht maues Werk nach.
Fast jedes Riff wirkt wie schon zig mal aus seinem Repertoire gehört, nur waren die alten einfach besser.
Keiner der ersten 5 Songs bleibt im Ohr hängen, geschweige denn kommt an die früheren Glanztaten heran.
Stu Block ist wahrhaftig ein würdiger Nachfolger von Gary Barlow und Ripper Owens. (Was er auf "DYSTOPIA" und "INCORRUPTIBLE" auch prima zeigt)
Hier kann aber auch er nichts mehr retten.
Mit "The End?", der Halb Ballade "If I could see you" und dem sehr guten "Cthulhu" keimt Hoffnung auf, das die Scheibe sich zum Besseren wendet. Die Anschließeneden 3 Songs und auch die Coverversion von "Highwayman" sind dann wieder gar nichts.
Fazit: Ein absolut schwaches Album der ICED EARTH Geschichte. Aber der Nachfolger "INCORRUPTIBLE" war ja wieder um Klassen besser.
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am 6. Februar 2014
Nach 5 Durchlaüfen der neuen CD von Iced Earth war meine Meinung ein wenig zwiespältig: Alle bekannten Trademarks der Band sind auf dem Album enthalten, aber trotzdem hat man das Gefühl, das sich langsam Abnutzungserscheinungen klar herausbilden. Das liegt sicher nicht am tollen Sänger, der seine Sache wirklich gut macht. Mir persönlich fehlt es an Spannung oder dem bekannten "AHA" Effekt. Kein Song sticht wirklich aus der Masse hervor. Und das es Meister Schäffer wirklich besser kann, das hat er in der Vergangenheit oft bewiesen. An " Something wicked this way comes" wird er niemals wieder ranreichen. Das ist Fakt!! Auch " Glorious Burden" mit Tim "Ripper" Owens ist nicht in Sichtweite. Das waren für mich 2 Referrenzwerke, die einfach das ganze Iced Earth Spektrum abgedeckt haben. Und das fehlt einfach am neuen Album. Ich will die neuen Songs auch gar nicht schlecht reden, aber man hat doch das Gefühl, das sich ein wenig Eintönigkeit eingeschlichen hat. Als geneigter Fan orientiert man sich eben an Großwerken. Und wenn dann eben keins rauskommt, ist man eben enttäuscht. Das ist menschlich und nachvollziehbar.
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am 20. August 2017
Geiles Album von Iced Earth. Besser wie Dystopia. Erinnert an frühere Werke.
Muss man öfters hören, bis es richtig zündet.
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am 28. März 2014
Ich bin auf Iced Earth durch "Brush-Fires of the Mind von Sons of Liberty" gestoßen. Beide zeichnen sich mehr noch als durch die Musik durch die Texte aus. Ich empfehle als Anspieltipp und für die Suchmaschine "Democide". Die Universität von Hawaii hat hierzu eine Studie gemacht, die jeder, der das Leben und die Freiheit schätzt, lesen sollte. Iced Earth beziehen sich auf dieses Wissen.
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am 17. April 2014
Ein einfach grandioses Album!!! Je öfter gehört, desto besser wird es. Eine Scheibe zum Entdecken. Durchlauf eins: solide, Durchlauf zwei: spannend, Durchlauf drei: Meine Fresse ist das geil!
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am 10. Februar 2014
PLAGUES OF BABYLON ist meine neue Lieblings-CD im Auto.
Iced Earth's neues Werk ist im Vergleich zu aelterem Material vielleicht etwas "zahmer" (man koennte sagen noch melodischer) ausgefallen (hat sogar meiner Frau gefallen), geht mir aber dabei immer noch sehr gut ins Ohr. Kickt auch Ass, und ich denke, dass auch, und vor allem, alte Iced Earth Fans (die vermutlich genauso alt sind wie ich (41), haha, zugreifen koennen.
Amazon hat schnell geliefert.
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am 14. Juni 2017
Ein richtig geiles Album! Deutlich stärker als Dystopia, vor allem was die Qualität des Songwriting angeht. Für mich steht POB in einer Reihen mit SWTWC und TDS!
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am 14. Februar 2014
so in etwa lässt sich mein Eindruck von der neuen Scheibe von IE beschreiben. Alles nach Horrow Show hat mir nicht mehr gefallen, bis ich dann doch nicht anders konnte, als in "Plagues" reinzuhören.
Bereits die ersten Takte kündigten an, dass sich bei IE etwas getan hat und der Rest machte Lust auf mehr. Nun habe ich die Scheibe zu Hause und sie läuft auf und ab. Hervorragende Scheibe, satter Sound und abwechslungsreichere Riffs als noch vor Jahren. Und als alteingesessener Guardian-Fan runden Hanis Kürschs Vocals das eine oder andere Stück schön ab!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Januar 2014
Trotz vieler Lineupwechsel und gesundheitlicher Probleme hat Gitarrist Jon Schaffer Iced Earth immer auf Kurs gehalten und nie eine miese Scheibe veröffentlicht. Dafür gebührt dem Mann großen Respekt!
2013 gibt es auch einen neuen Drummer, der aber schon weg ist da er Session Mitglied war und 2014 trommelt dann John Dette für die Band live.
Man muss auch den nicht mehr neuen Sänger würdigen. Seitdem der kanadische Into Eternity Vokalist Stu Block bei der Band eingestiegen ist, befinden sich Iced Earth im dritten Frühling und geben mächtig Gas! Das Album "Dystopia" (2011) war ein echter Hammer, darauf folgte 2012 eine in Zypern mitgeschnittene Live 2CD/DVD/Blu-ray die ich als einer der Referenzprodukte in Sachen Livemitschnitte im Heavy Metal ansehe. Im Januar 2014 folgt das in Deutschland zwischen Festivalauftritten aufgenommene neue Album "Plaques Of Babylon" mit einem fast fotorealistischen, für Iced Earth Verhältnisse derben Comiccover. Das Eröffnungslied ist gleichzeitig der Titelsong und im positiven Sinne ein typisches Iced Earth Lied. Die Riffs und Blocks Stimme sind hier total präsent und prägen mit den sparsamer als früher eingesetzten hymnischen Chören das Geschehen. Auffallend ist die bewusst trockene Produktion des Ganzen. Die Hälfe des Albums ist übrigens eine laut Stu und Jon "abgedrehte Sci-Fi Story" die im "Something Wicked" Universum spielt. Iced Earh Fans wissen spätestens seit "Framing Armageddon - Something Wicked Part 1" bescheid. Wie auch beim Vorgängerwerk hat Stu Block mit Jon am Album geschrieben und auch Gitarrist Troy Seele steuerte etwas bei. Musikalisch geben sich Iced Earth etwas vertrackter und haben immer noch ihre tollen Chöre (als Gast Hansi Kürsch), verfügen jedoch über ein abwechslungsreicheres Riffing als früher. Die von vielen geliebten aber auch teilweise kritisierten sehr bandtypischen Stakkato Schaffer Riffs sind hier kaum vorhanden, wodurch die Lieder neuer und frischer klingen. Natürlich sind das hier noch Iced Earth, aber die Band wiederholt sich nicht und das finde ich verdammt gut. Trotzdem kann man überall reinhören und weiß genau welche Band hier rockt. Das ist schon irgendwie genial! Somit ist das Werk voller musikalischer Überraschungen die zu Iced Earth passen und mit "Spirit Of The Dead" gibt es musikalisch gesehen eine sehr unkonventionelle Ballade ohne Pathos und Schmalz. Mit dem Coversong des Countryklassikers "Highwayman" inklusive Symphony X / Adrenaline Mob Sänger Russel Allen und Tourbuddy Michael Poulsen (Volbeat) gibt es einen ungewöhnlichen Coversong der das Album quasi abschließt, wenn man das Nonsens Outro von 24 Sekunden Studiogeblödel ignoriert.
"Plaques Of Babylon" ist wieder ein tolles Album der Band und irgendwie anders, aber unverkennbar Iced Earth!
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am 14. Juni 2015
"Dystopia" fand ich schon ganz in Ordnung, hatte mich aber nicht voll "gepackt". Nach diversen Line-Up-Bäumchen-wechsel-Dich... besonders bei den Sängern von Iced, kann man den Bandmitgliedern wohl für Geduld und Mut eine olympische Goldmedaille verleihen ;) - aber NUN hat Jon mit Stu am Mikro einen Mann engagiert, der es schafft, Matt Barlow tatsächlich zu ersetzen! Auch Tim Owens mochte ich sehr, habe ihn sogar auf der Framing-Tour live gesehen.
Matt ist auf anderen Pfaden unterwegs (Ashes of Ares), und Jon muss jetzt wirklich seinen Sänger anketten, knebeln und fesseln. Denn das Album ist der Hammer! Ich habe es schon x Mal gehört und es haut mich jedesmal aus den Puschen.
Anspieltipps:
Plagues...
Resistance
The End
Peacemaker
und
Highwayman, welches mit zwei unerwarteten Gästen
überrascht, besonders Poulsen von Volbeat wünsche
ich mir für weitere Songs als Gastsänger!!! *.*

So kann es gerne weitergehen auf der Reise mit Iced, vorausgesetzt, dass Jon seine Gesundheit ernst nimmt und sich endlich auskuriert!

Kaufempfehlung!!!
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