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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 8. Juni 2015
Dies ist eine Hammer, großartige Scheibe Rockmusik! Ich hab schon lange nicht mehr so geilen Hardrock gehört! Ich schreibe sonst nie....aber hier muss ich! Diese Musik geht mir nicht mehr aus dem Kopf! Bitte mehr davon!
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am 9. Februar 2016
Plagues of Babylon ist sehr abwechslungsreich auf durchweg hohem Niveau . Sound und vinylqualität ist überragend . Ganz klare kaufempfehlung für diese Musikrichtung !
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am 1. Oktober 2014
k,muito bom,tudo certo,maravilha,espetacular,,ótimo,o que mais vcs querem saber.Já esta bom.Tchau e até amanhã,fiquem co Deus,até a próxima.très palavras e tchau
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am 11. Januar 2014
Wer die Songs der ersten drei Alben der Band und insbesondere deren Neuaufnahmen auf "Days of Purgatory" kennt und liebt, kann und wird "Plagues of Babylon" keine fünf Sterne geben. Gemessen an allem, was nach "Something Wicked" rauskam, ist es jedoch eines der besseren Alben.

Hinweis: Iced Earth ist ja gerade auf Tournee in Deutschland und wer dieses Album und insbesondere auch "Something Wicked" gut findet, sollte auf jeden Fall hingehen. Live sind Iced Earth eine Macht. Für meinen Geschmack waren gestern Abend beim Konzert in Hengelo aber einfach zu viele Balladen und Halbballaden am Start (die Akustikgitarre ist glaube ich vier- oder fünfmal zum Einsatz gekommen), und mit Ausnahme von "Angel's Holocaust" (ohne "Stormrider"!), "Vengeance Is Mine" und dem gewohnten Closer "Iced Earth" gab es trotz einer Spielzeit von über 100 Minuten von den ersten vier Alben nichts zu hören <seufz><schnief>, d.h. die Setlist dürfte nur jüngere und eher melodisch als hart orientierte Fans erfreuen. Schade.
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am 22. Januar 2014
Ist die neue Iced Earth nun ein Album, das in sich zu gleichförmig ist? Dessen Songs dem Back-Katalog der Band zu sehr ähneln und das kaum einen Funken Innovation spüren lässt?
Oder ist es ein Werk, das von vorne bis hinten aus starken Einzelsongs besteht, die mit tollen Hooks, großen Refrains und knackiger Härte aus den Boxen drängen? Nun, beides: handwerklich ist alles gut, die Produktion versprüht angerauten Live-Charme und Stu Block klingt weiterhin phantastisch. Das Vorgänger-Album »Dystopia« sowie der Bandklassiker »Something Wicked this Way comes« werden aber nicht ganz erreicht:
Hochklassig, aber auch vorhersehbar. (8/10)
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am 24. Februar 2014
Die Platte ist bei den ersten 1, 2 Durchläufen völlig an mir vorbeigeplätschert und ich dachte schon "Fehlkauf!".

Aber ab dem 3. Durchlauf hat sie gezündet ohne Ende!

Stu Block hat seine Position mittlerweile gefunden, er ähnelt Matt Barlow zwar manchmal frappierend, jedoch versucht er dabei nicht mehr auf Teufel-komm-raus zu klingen wie der, was er m.E. auf Dystopia noch getan hat.

Musikalisch bekommt man die bewährte IE-Kost, die jedoch auf dem Album sehr hochwertig ist und nie langweilig wird. Wer von IE Neues erwartet, braucht sich keine Platte von IE zu kaufen!
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am 29. Januar 2014
Ich kann nicht behaupten, dass die Plagues of Babylon ne schwache Scheibe wäre, nur langweilt mich das Album mit jedem Hören ein bißchen mehr. Das liegt bestimmt nicht an Stu Block, der eine fantastische Performance abliefert, sondern eindeutig an Schaffers Songwriting.

Neben ein paar echten Perlen wie "Among the living dead", "If I Could See you" oder "Cthulhu" gibt es hier zu viel 0815-Iced Earth Songs, die in abgewandelter Form auf JEDEM Werk seit dem letzten wahren Überflieger Something Wicked This Way Comes zu hören waren. Wo Maiden zeitweise belanglos durch die Prärie galoppen, rifft sich Schaffer stereotyp durch die Botanik.

Riffs für die Ewigkeit und die großen Hymen, die er vor 15 Jahren noch im Dutzend aus der Hüfte schoss, findet man kaum noch. Wie gesagt, richtig schlecht ist das nicht, aber für mich eben zu vorhersehbar und belanglos.

Wenn ich dieses Album mit den letzten Meisterwerken von Hell oder Atlantean Kodex vergleiche, die ja nun zur selben Metalschublade gehören, kann ich einfach nicht mehr als 3 Sterne geben.

6,5 von 10
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am 25. Februar 2014
Kann die vielen 5 Sterne Wertungen hier für diese Platte einfach nicht verstehen, das schonmal vorweg. Zum einen war ich zu meinem Geburtstag auf dem Konzert von Iced Earth im Onsabrücker Rosenhof, da spielte die Band echt super ! Aber was mir dort schon negativ aufviel die neuen Stücke zündeten überhaupt nicht beim Publikum, wärend die alten kracher von Alben wie Dark Saga & dem Vorgänger Dystopia ausnahmslos bejubelt wurden. Also wollte ich mir das neue Werk am Mercandising Stand kaufen, leider Fehlanzeige keine CD mehr da, Sold out. Also nächste Tage zum Expert in Steinfurt und dort lag das Album für 13,99 Euro rum, noch 1 Euro weniger als hier, sorry Amazon !

Voller Vorfreude dann doch zuhause in den Player geworfen und was war das beim ersten Durchlauf blieb nichts aber auch gar nichts hängen. Dies änderte sich leider auch nicht nach dem 10. bis 20. Mal hören. Die Platte ist einfach ein Schnellschuss ohne Seele. Es gibt keine tollen Chöre, keine Mitsingparts und die Riffs klingen alle wie wiederverwertet und schon tausendmal auch von dieser Band besser gehört. Meine Frage wer gibt für so ein Machwerk 5 Sterne ? Kennen diese Leute überhaupt Alben wie Dark Saga, Something wicked this way comes oder Night of the Stormrider ??? Wohl kaum, sonst würden hier nicht überall 5 Sterne Wertungen stehen.

Ich empfinde den Vorgänger Dystopia sogar noch besser als die neue Scheibe, obwohl auch dieser an die Fabelwerke der 90iger nicht ran kommt. Muss sagen bin enttäuscht von einer meiner Lieblingsbands aus USA. Natürlich gibt es brauchbare Songs wie den Titelsong, Cthulhu, oder Peacemaker. Aber das sind nur kurze Aussetzer nach oben, der klägliche Rest ist langweilig. Für mich kein Album zum länger hören, no way. Da lege ich mir lieber die letzte Vicious Rumors oder Jag Panzer auf.

Wie hat einer meiner Vorredener so gut und treffend geschrieben ...Live Champions League auf Platte Kreisklasse ...ja das trifft es genau.

Werde mir jetzt mal die Ashes of Ares besorgen und hoffen das die Ex Iced Earth Mitglieder Matt Barlow usw. die Sache besser machen.

Von mir leider nur 3 Sterne ...eigentlich nur 2, aber live waren die der Bringer darum einen 1 Stern mehr.
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am 6. Januar 2014
Iced Earth zelebrieren einmal mehr geradlinigen U.S. Power Metal mit dem Altbekannten Jon Schaffer Riffing und einer Prise Melodie. Musik zu beschreiben ist immer schwierig, deshalb sollten alle die Iced Earth noch nicht kennen jetzt mal ganz Flux auf youtube vorbeisehen und die Band antesten.
Plagues of Babylon setzt Altbekanntes gewohnt fort und diesmal gibt es 6 Songs, welche das Something Wicked Storykonzept fortsetzt und 6 weitere Songs, die alle individuell für sich stehen. Darunter sind mal wieder schnellere Songs (Democide, Peacemaker) die typischen Mid Tempo Stampfer (Titeltrack, The End) und die üblichen Halb-Balladen (If I Could See you, Spirit of the Times) und Dinge die irgendwo dazwischen liegen.

Insgesamt ist Plagues sehr düster und hart und ohne zu viel Text zu fabrizieren für mich persönlich das Beste und atmosphärischste Album seit Burnt Offerings. Dystopia war mir seinerzeit vier Sterne Wert und dieses neue Werk halte ich für einen ganzen Zacken besser und mitreißender. Irgendwie spürt man die Spielfreude die hier am Werk war und auch wenn die Überalben aus den Neunzigern nicht erreicht werden, ist Plagues knappe fünf Sterne Wert und unbedingt antestbar. Allerdings sollte man dem Werk seine zwei bis drei Durchläufe gönnen, bevor man sich eine Meinung bildet. Mein erste Resonanz war eher bei einem vier Sterne Album, aber nach einigen Tagen Rotation merkt man doch wie zwingend sich etliche Songs im Ohr festsetzen und dort nicht mehr verschwinden.

Die flotte Country-Covernummer mit den Sängern von Symphony X und Volbeat als Gastvocals beschließt ein empfehlenswertes Album. Und obendrein gibt es während des gesamten Albums Hansi Kürsch (Blind Guardian) an den Backing Vocals. Fan Herz was willst du mehr?

Spielzeit; 62 Minuten.
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am 21. Februar 2014
Also nach dem ersten Hören war ich ehrlich gesagt nicht so begeistert und dachte mir nur "Ok, gutes Iced Earth Album. Mehr aber nicht." Dies sollte sich jedoch schnell ändern.
Insgesamt ist alles sehr schwer und episch mit vielen Chören gehalten, was die Scheibe beim ersten Hören als etwas langweilig beschreibt. Setzt man sich aber mit mehrmaligem Hören mehr und mehr mit der Thematik des Songwiritngs auseinander, kann man hier Passagen erkennen, die Iced Earth zuvor noch nie an den Mann gebracht hat und man erkennt sehr schnell, dass jeder Song in sich sehr abwechslungsreich und von der ersten bis zur letzten Note sehr durchdacht ist, z.B. Stakkatos, breaks, Rhythmuswechsel und vor allem die Solos (bei diesem Album gilt ganz klar: Weniger ist mehr!) sind super getimed eingesetzt.
Stu Block hat wirklich eine geile Stimmfarbe, obwohl ich ihn als "nur" mittelmäßigen bis guten Sänger einstufen würde, da er gerade bei Plagues Of Babylon nicht alle Facetten seiner Stimme ausreizt.....ABER nichts desto trotz:
Der Gesang passt super zu jedem einzelnen Song. Den Rest haben die Vor-Rezensenten schon sehr gut beschrieben.
Wer nicht sofort warm wird mit der neuesten Scheibe, sollte das Ding auf jeden Fall etwas länger im Player behalten. Zünden wird es mit Sicherheit und Ohrwurmcharakter ("The End?" = WOW!!!) vorprogrammiert!

Zur Limited Edition an sich:
Lohnt sich auf jeden Fall wenn man gerne mal ein making of schaut. Detailreiche Doku (ich glaub' ca. 'ne Std. war's) über Songwriting, Equipment, Bandmitglieder und die Aufnahmen in NRW. Hauptsächlich präsentiert von Jon, der hier wirklich sehr sympathisch und fit rüberkommt. Der Anhänger ist ganz nett, aber nicht so mein Fall. Quali eher mittelmäßig.
Insgesamt aber ist der Preis für diese Ltd. Ed. geschenkt, da u.a. auch der Schuber schön dick und hochwertig ist.
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