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London zur Zeit Königin Viktorias: Im Stadthaus von Sir Basil Moidore wird dessen Tochter Oktavia erstochen in ihren Bett aufgefunden. Inspektor William Monk wird von seinem Vorgesetzten beauftragt, den Fall so diskret wie möglich zu lösen. Allerdings stellt sich bald heraus, dass in der fraglichen Nacht keiner Fremder das Haus betreten hat. Doch wer aus dem Haushalt hatte Grund, die schöne Witwe zu beseitigen? Für Monk beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da die Öffentlichkeit auf eine schnelle Verhaftung drängt...
"Gefährliche Trauer" ist der zweite Band der Serie mit William Monk. Wer Gefallen an historischen Romanen hat und daher einen Versuch mit dieser Reihe wagen möchte, sollte lieber mit dem ersten Band beginnen, da in der vorliegenden Geschichte der Ausgang des ersten Falls verraten wird. Der Roman ist außerordentlich spannend und verblüfft mit einer unerwarteten Auflösung des Falls.
01. Das Gesicht des Fremden
02. Gefährliche Trauer
03. Eine Spur von Verrat
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am 14. Juni 2015
Eine Freudin hat mir wohlweislich den Tipp gegeben, wenn ich ein "Monk-Buch" lesen will, sollte ich mit dem "Gesicht des Fremden" ( der erste Fall von William Monk) starten. Was ich auch getan habe. Es zieht sich ein roter Faden durch die Bücher. In "Gefährliche Trauer" kommt ein letztes Kapitel aus dem ersten Fall von William Monk vor.
Ich kann nicht sagen, dass die Bücher "SUPERSPANNEND" sind, nein im Gegenteil, es plätschert so dahin. Man liest viel über die Zeit des 19.Jahrhunderts, wo Frauen keine Rechte hatten, wo Bedienstete fast wie Sklaven behandelt werden und man verliert sich in Nebensächlichkeiten.
Wie gesagt, es plätschert so dahin. Was mich aber sehr - in diesem eBook - gestört hat, sind die vielen Tippfehler - da wird aus "Mord - Nord", aus "Grinsender Katze" - "Gwinsende Katze" - usw.
Ich weiß nur leider keinen Autoren mehr, der spannende Krimis schreibt, also werde ich auch den 3. Fall des William Monk lesen.
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am 21. August 1999
Octavia Haslett, die verwitwete Tochter von Sir Basil Moridore, wurde erstochen in ihrem Bett aufgefunden, anscheinend hatte sie einen Einbrecher bei seiner Tat behindert. Inspektor William Monk, der immer noch durch seinen Gedächtnisverlust behindert ist, wird zusammen mit Sergant Evan mit den Ermittlungen beauftragt. Sie finden schnell heraus, daß der Täter ein Mitglied des Haushaltes sein muß, so daß sie den Täterkreis drastisch einengen können. Bei einer gründlichen Durchsuchung findet sich bei einem der Lakaien eine mögliche Tatwaffe. Als sich Monk weigert, diesen zu verhaften, wird er von seinem Vorgesetzten Runcorn, den er in der Vergangenheit mit seiner Starrköpfigkeit und seinem überragenden Können unter starken Druck gesetzt hatte, entlassen. Monk setzt seine Ermittlungen auf eigene Faust fort, wobei ihn heimlich Sergant Evan unterstützt. Um über die Geschehnisse im Haus weiterhin auf dem Laufenden zu bleiben, schleust er seine ehemalige Mitstreiterin Hester Latterly als Gesellschafterin ein. Zwar können sie die Exekution des verhafteten Lakaien nicht verhindern, dennoch kommen sie dem wahren Täter auf die Spur...
In diesem Roman übernimmt Anne Perry zum einen aus den Inspektor-Pitt-Romanen die Situation, daß Ermittlungen aus zwei Richtungen aufgenommen werden, andererseits hat sie dem Gespann Monk-Latterly eine vollkommen eigene Dynamik mitgegeben, da beide aufeinander angewiesen sind, ohne miteinander auszukommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. September 2009
wer ein Fan von Anne Perry ist sollte dieses Buch natürlich unbedingt lesen....es ist - wie immer - sehr spannend geschrieben...
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am 2. Mai 1999
Anne Perry ist meine absolute Lieblingskrimiautorin! Niemand schreibt so fesselnd wie sie, so sozialkritisch und zugleich distanziert. Ihre Helden sind ungeheuer lebendig und schleichen sich einem ins Herz, ohne daß man es gleich merkt. William Monk und Hester Latterly sind absolut gelungen, und ich liebe jedes einzelne Buch über sie!
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am 16. August 2004
Anne-Perry-Fans mögen vielleicht anderer Ansicht sein, aber mich riss das Buch nicht vom Hocker. Die Geschichte ist zwar nett konzipiert, die Pointe nicht auf den ersten Blick ersichtlich, das gesamte Werk jedoch eher wie ein dahin plätschernder Fluss. Aber auch wenn die Interaktion der einzelnen literarischen Gestalten oftmals etwas unbeholfen erscheint und die Erzählerin dann helfend eingreift und naseweis die Gefühlswelt der Personen zu erklären weiß, (anstatt die von ihr kreierten Emotionen in ihrem Schreibstil einfließen zu lassen,) macht es Spaß die Geschichte zu lesen und sich dabei zu entspannen und sich dem spröden Charme dieses Buches hinzugeben.
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