Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
223
4,3 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Dieser historische Roman umfasst knapp 20 Jahre. Er beginnt 1161 in Orford, einem Dorf in England. Ellenweore, ein 12-jähriges Mädchen mit einem sehr klanghaften mittelalterlichen Namen, die aber meistens kurz Ellen gerufen wird, wächst bei ihrer Mutter auf. Die Mutter kümmert sich nur selten um das Mädchen. Als sie zufällig einen Ritter zusammen mit ihrer Mutter beobachtet, muss sie sogar aus ihrer Heimat fliehen. Sie tarnt sich als Junge und schlüpft als Lehrling bei einem Schmied unter. Ab diesem Zeitpunkt nennt sie sich Alan. Sie hat Glück, dass dieser Schmied zu einem Turnier nach Frankreich reisen muss. Dort lernt sie einflussreiche Leute aus dem Adel kennen und schließt Freundschaften. So sehr es den Leser freut, dass das Mädchen endlich ein glücklicheres Leben führen kann, so sehr setzt sie mit diesem Vertrauen auch die Entdeckung ihres Geheimnisses aufs Spiel. Hier lässt die Autorin nichts aus, sodass man sich wirklich in die Problematik hinein versetzen kann. Das Versteckspiel spitzt sich zu, als sich ausgerechnet ein junger Ritter in Ellen verliebt und alles daran setzt, sie für sich zu bekommen.

Katja Fox macht mit diesem Roman den Auftakt zu einer Trilogie. Die Geschichte lässt sich durch den flüssigen Schreibstil leicht lesen. Es sind ausreichend viele Charaktere angelegt, die weitere Bände füllen werden. Außerordentlich gut hat mir die Beschreibung der Lebensumstände in der damaligen Zeit gefallen. Die Autorin beschränkt sich nicht nur auf die Aneinanderreihung aufregender Ereignisse am Hofe der jeweils regierenden Könige, sondern gibt anschaulich wieder, wie das Volk seinen Lebensunterhalt beschafft hat. Auch die Schmiedetechnik wird eingehend beschrieben, dass man manchmal den Eindruck hatte, Fox habe selber das Handwerk erlernt. Von daher sehe ich darüber hinweg, dass gleichzeitig die typischen Klischees abgearbeitet wurden, die ein hübsches Mädchen offenbar zu der Zeit erfüllten. Ohne weitere Schwierigkeiten konnten sie bei Problemen in Hosen steigen und in einem Männerberuf sogar bessere Erfolge erzielen als die besten Meister. Vor allem wird nie jemand misstrauisch in ihrer Umgebung. Daher darf der Schuss Romantik zwischen Ellen und Guillaume nicht fehlen. Er macht neugierig, wie die Geschichte endet. Trotz der Kritikpunkte hoffe ich, der zweite Teil lässt nicht allzu lange auf sich warten.
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2006
Ich mag es kaum glaube, daß es sich bei diesem Roman um ein Erstlingswerk handelt !

Es ist so wunderbar geschrieben - die Handlung schlägt den Leser sofort in ihren Bann - hier stimmt einfach alles.

Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen, war ich auch schon "drin", es brauchte keine lange Kennenlern- oder Aufwärmphase - schon die ersten Seite versprachen: hier kommt pures Lesevergnügen auf mich zu.

Und genauso war es auch.

Den ganzen Sonntag habe ich das Buch nicht aus der Hand legen können, erst als der hintere Buchdeckel zugeklappt war, habe ich diesem Buch liebevoll einen Platz im Lieblingsbuch-Regal freigeräumt :)

Wer vor der Inhaltsangabe abgeschreckt wird - nur Mut, es lohnt sich ! Auch ich hatte Bedenken: da verkleidet sich ein Mädel als Junge und schlappt durchs Mittelalter???? Ohje.... wird das gar ein Abklatsch der Romane der derzeit bekanntesten (und wundersamerweise immer noch erfolgreichen) Autorenschmiede pseudohistorischer Romane sein??

Versucht da etwa jemand, auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen???

Ja, ich gebe zu: Die Ausgabe für das Buch hat mir erstmal Bauchgrummeln verursacht und ich war auf Schlimmes gefasst (nun fragt bitte nicht, warum ich es dann gekauft habe - sagen wir es mal so: ich bin halt Optimistin ;)

Aber - oh Freude: Die Ausgabe hat sich ABSOLUT gelohnt ! Wir begleiten nicht etwa die unglaublich schöne, schlaue, ubesiegbare Heldin durch ihre Liebes-Abenteuer, sondern wir dürfen der jungen Ellen bei Ihrer langen Reise durch England und die Normandie begleiten, und dabei miterleben, wie aus dem jungen Mädchen eine selbstbewußte - und zum Glück nicht völlig fehlerlose - Frau wird. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, aber wer hier nach stolzen Helden und holden Recken Ausschau hält, welche die Heldin aus höchster Not retten und sie in ihre starken Arme nehmen - tja: der sucht vergebens ! Die Protagonisten dieses Buches dürfen Fehler haben, sie machen in ihrem Leben einiges falsch, aber dennoch - nein: DADURCH (!) werden sie so menschlich und glaubwürdig, daß es eine Freude ist, sie auf dem Lebensweg zu begleiten.

Ein wunderbares Buch, womit ich einen wunderbaren Sonntag verbringen durfte: Wunderbar geschrieben, niemals platt oder vulgär, aber dennoch direkt - mit wunderbar menschlichen Protagonisten - toll beschriebenen Abläufen (sogar ich konnte mir den Vorgang des Schwertschmiedens gut vorstellen) - kurz und gut: Ein tolles Werk ! Ich hoffe sehr, es gibt bald ein weiteres Buch der Autorin.
0Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2012
Inhalt:
Die Geschichte beginnt in Orford im Jahre 1161 und umfaßt 20 Jahre von Ellen's Leben, deren Traum es ist, als gute Schwertschmiedin anerkannt zu werden und ein Schwert für den König zu schmieden.
Ellen`s Weg wird schwer, denn immer passieren unvorhergesehene Ereiginisse, für die sie nichts kann. Sie muß jedesmal Hals über Kopf flüchten und ihr lieb gewordene Personen ohne ein Wort des Abschieds zurücklassen.
Um überhaupt Arbeit in einer Schmiede zu finden, muß sich Ellen sogar als Junge verkleiden.
So schwer der Weg auch ist, Ellen gibt niemals auf und meistert jede Hürde.

Meine Meinung:
"Das kupferne Zeichen" ist der erste Roman einer Trilogie und auch das Erstlingswerk der Autorin.
Man merkt von Anfang an wieviel Liebe und Herzblut Katia Fox in die Geschichte gesteckt hat.
Ich war noch nie in einer Schmiede, glaube aber aufgrund der tollen Schilderungen den Klang der Hämmer zu hören, die Hitze und den Duft darin zu spüren.
Alles ist sehr detailgetreu geschrieben, so daß ich das Gefühl habe, fast selber ein Schwert schmieden zu können.
Die ganze Geschichte ist stimmig, ich habe viele liebevolle Charaktere entdeckt, die alle ihre Stärken und Schwächen haben. Aber ich finde, jeder hat sich bis zum Schluß zu seinem Vorteil entwickelt.
Der Schreibstil ist sehr lebendig und flüssig und somit war ich von Anfang an in der Geschichte versunken.
Auch die schöne Ausstattung des Buches möchte ich nicht unerwähnt lassen. Besonders gefallen haben mir das schön gestaltete Cover und die tollen Zeichnungen.
Mit großem Interesse habe ich am Schluß die historischen Anmerkungen gelesen.
Ich freue mich sehr, daß ich gleich im Anschluß die Bände 2 und 3 lesen darf.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2015
Das Hörbuch kam an und da ich ein absoluter Fan historischer Romane bin freute ich mich schon auf meine Fahrt um das Buch genießen zu können. Ich wurde herb enttäuscht, nicht etwa von der Sprecherin, Dana Geisslers Stimme und Ihre Art das Buch zum Leben zu erwecken waren die einzigen Lichtblicke in einem ansonsten mehr als enttäuschendem Roman.
Katia Fox versucht in Ihrem Buch, unter Aufbringung der wildesten Verwirrungen und mit wechselnden Schauplätzen und unsicher eingeführten Charakteren einen Handlungsstrang zu spinnen welcher unglaublicher und unrealistischer nicht seinen könnte.
Immer wieder versucht die Autorin neue Figuren hinzuzufügen entwickelt die Hauptfigur Ellen und wenn sie sich in einem Punkt der Historie Ihrer "Heldin" verrannt hat läßt sie diesen Punkt einfach wieder fallen.
Um die Herkunft ihrer Heldin wird z.B. erklärt, dass Ihr Vater ein normanischer Adliger war, ihr zeitweilig völlig verschwindender Gegner wird kurzerhand zu ihrem Bruder und der edle Ritter in welchem sich die "Heldin" verliebt und mit welchem sie eine Kind hat verschwindet zuerst von der Bühne nur um dann als ein völlig Anderer wieder aufzutauchen nur um erneut verschwinden zu können...
Ich war deutlich enttäuscht und werde sicher keine Bücher oder Hörbücher mehr kaufen, welche von Katia Fox stammen. Ich rate vom Erweb ab.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Geschätzte 90% des Buches erklärt genauestens, wie ein Schwert hergestellt wird. Nach der Hälfte des Buches kann man bestimmt eine Prüfung als Schmied ablegen!!! Die Heldin des Romans wird mit jeder Seite des Buches unsympathischer. Die dünne Handlung ist dazuhin noch oft sehr unglaubhaft. Muss man wirklich nicht gelesen haben!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2016
Ich kaufte mir dieses Buch, weil ich endlich mal wieder einen historischen Roman lesen wollte. Die letzten Bücher aus diesem Bereich waren die "Hebammen-Reihe" an die ich mich immer noch gerne zurück erinnere. Ich habe dieses Buch angefangen und hätte es durchlesen können. Allerdings muss ich es auch ab und zu mal mit Arbeit versuchen :-). Dies gelingt nur wenigen Autoren.

Ein spannendes Buch, mit einer Hauptheldin, in deren Lage man sich gut versetzen kann (auch als Mann). Die Lebensumstände der damaligen Zeit werden gut beschrieben, wobei sie m.M.n. manchmal zu Gunsten der Geschichte etwas einfacher beschrieben wurden. Besonders gelungen fand ich die Beschreibung der "natürlichen Gefahren", mit denen sich die einfache Bevölkerung "herumschlagen" muss. Da wird eine Erkältung schnell einmal zu einer lebensbedrohenden Krankheit, eine kompliziertere Schwangerschaft führt zum Tod von Kind und Mutter.

Interessant fand ich auch die detaillierten Informationen über die Schmiedekunst, die Herstellung von Scheide und Gehilz oder auch die Goldschmiedekunst. Allerdings, bei der Herstellung von Athanor wurde es mir dann doch etwas zu ausführlich.

Schade fand ich, dass der "Bösewicht" am Ende doch recht schnell zu seinem Ende kam. Hier hätte sicherlich auch etwas mehr herausgeholt werden können, allerdings war der primäre Handlungsstrang auf Ellen ausgelegt, wodurch dies verständlich ist.

Bestimmte Themen (z.B. der aufkeimende Konflikt von Ellen zu ihren Sohn w. den verschiedenen Interessen) wurden nur am Rande angeschnitten und nicht weiter ausgeführt. Dies hätte mich geärgert, wenn ich nicht eben gesehen hätte, dass es hierzu eigene (Fortsetzungs-)Romane der Autorin gibt. Im dritten Roman (Der goldene Thron) wird dann sicherlich auch die Geschichte des Bösewichts nochmal aufgegriffen.

Ich habe Katia Fox auf meine Beobachtungsliste gesetzt und werde bei Gelegenheit mal wieder zuschlagen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2014
Wie in den anderen Genres differiert auch die Qualität der historischen Romane in der Kindle-Welt sehr stark. Das gilt vor allem für die preisgünstigen Werke, unter denen sich jedoch hin und wieder Perlen finden lassen. Das kupferne Zeichen gehört zu diesen Perlen, da es eine gute Geschichte gut erzählt. Den Charakter der Protagonistin, die ein etwas befremdliches Verhältnis zu ihrem ersten Sohn pflegt, hätte man etwas überarbeiten können. Doch was soll's - zu dem Preis wird ein toller Roman geliefert, der sogar gut lektoriert ist: Nur wenige Wörter sind beim Umformulieren "hängen" geblieben und stehen somit sinnfrei im jeweiligen Satz.
Ich würde von der Autorin sofort auch andere historische Romane lesen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2014
Nach langer Suche habe ich mir dieses Buch für meinen Kindl runtergeladen. Zu der Story in sich möchte ich nicht noch viel mehr erläutern.
Warum ich einen Stern abgezogen habe natürlich schon!
Die Geschichte ist zwar im Groben nichts Neues, aber die Umstände fand ich schon interessant. So hat mich der Anfang auch gleich mitgerissen - Das liegt primär daran, dass sich die Autorin scheinbar ordentlich ins Zeug gelegt hat sich mit dem Thema Schmieden auseinander zu setzten. Es wird einem unverständlich, jedoch mit fachmännischem Hauch erläuert worauf es beim Schmieden ankommt. So ungefähr 2/3 des Buches machen richtig Spaß, es ist interessant mit kleinen Höhen und stets gestrafftem Spannungsbogen. Nach einigen äußerst aufregenden Momenten verändert sich das Buch jedoch. Auf der einen Seite ist es gut, denn durch teils gewaltige Zeitsprünge verändert sich auch die Protagonistin zunehmenst. Doch ist es für mich auf der anderen Seite ein zu starker Wandel. Meines Empfinden nach hat sich das Buch von dem was ich gekauft habe - Ein schlichter und spannder historischer Romand - zu einem etwas seltsamen Ding entwickelt, dass sich für mich irgendwo zwischen Historisch und Jugendroman mit etwas Kitsch ansiedelt. Wie gesagt, es mag durch aus für andere Leser verständlich sein, dass sich die Protagonistin während ihrer Entwicklung vom Kind zur Frau in dieser Weise verändert, doch für meinen Geschmack sind die letzten Kapitel dadurch etwas im falschen Genre angelegt.
Dennoch ein gut geschriebenes Buch, das meine Erwartungen nahe zu erfüllt hat - Gefällt mir daher.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2010
Eigentlich hatte ich von diesem Buch einiges erwartet, bei den guten Kritiken. Ich muss auch sagen, dass es mich schnell gefesselt hat und ich die Story gut fand. Das Thema "Mädchen verkleidet sich als Junge um zu erreichen was sie will" ist zwar schon abgegriffen, aber immer wieder spannend und hier auch gut umgesetzt. Gut fand ich auch die Idee, dass sie nicht die ganze Zeit ein Junge bleibt, sondern schon irgendwann im 1. Drittel des Buches wieder als Frau auftritt. Aber trotz all dieser guten Ideen, die es in diesem Buch durchaus gibt, bin ich arg enttäuscht. Etwa ab der Hälfte der Geschichte scheint die Autorin entweder zu viele Ideen oder zu wenig Schreiblust gehabt zu haben. Die Story ist absolut vorhersehbar. Je nach belieben wechselt die Autorin die Perspektive, so dass man genau weiß: jetzt geschieht bestimmt was schlimmes. Zufällig läuft die Protagonistin dem Bösewicht bei jeder Gelegenheit über den weg. Der Bösewicht wird innerhalb von 3 Zeilen von nem netten Kerl zum Bösen, mit einer absurden Begründung. Die Geschichte ist teilweise so einfach geschrieben, dass ich keine Lust mehr hatte, weiterzulesen, da ich ja eh schon wusste, was passieren wird. Ab der Hälfte des Buches wird die Geschichte langweilig. Die Heldin hat immer erst Pech, woraus abar was Gutes erwächst und der Böse taucht immer mal ab und zu auf, hegt einen Plan, den sie dann vereitelt. Zudem sind die Charaktere recht oberflächlich und man kann nicht wirklich mitfühlen. Ich gebe immerhin noch 3 Sterne für die anfänglich guten Ideen, aber das nächste Buch der Autorin werde ich nicht lesen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2015
Das Kupferne Zeichen ist nicht nur eine spannende, abenteuerliche Geschichte sondern gibt auch einen sehr guten Einblick in die Zeit des beginnenden 12 Jahrhunderts. Frau Fox schildert sehr anschaulich und korrekt die SChwierigkeiten, die Frauen in dieser Zeit grundsätzlich mit der Ausübung von Handwerken, die eher Männern vobehalten waren.
Ich hatte nicht seh viel Ahnung von der Schmiedekunst bevo ich das Buch gelesen hatte. Ich finde es wunderbar, dass mal jemand dieses Handwerk bis ins Detail beschreibt ohne dass es ein langweiliges Lehrbuch wurde.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken