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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 3. Dezember 2014
Ich vergebe hier trotz gefühlter/empfundener 4 Sterne alle 5, weil mich die Geschichte so positiv überrascht und 'mitgenommen' hat.

Grundsätzlich fehlt mir hier zum einen die letzte schriftstellerische Finesse. Zum anderen ist mir die Gefühlsebene Mensch-Alien ein wenig zu rosarot und erinnert, zumindest für mich etwas unpassend für das Genre, doch gelegentlich an 'Frauenroman'.
Aber gerade die - ich nenne es einmal emotionale Tiefe - des Buches macht es wahrscheinlich so besonders.
Auch fehlten mir in diesem Auftaktband ein wenig die Schauplätze; der Ort des Geschehens bleibt praktisch das ganze Buch über gleich (zu meiner Erleichterung hat sich dies in den Episoden 2-4 jedoch nicht fortgesetzt).

Ich habe jedenfalls alle 4 Teile gelesen und freue mich schon auf den 5. und wohl letzten Band der Ro'ha. Und wem es auch bei Military-SciFi nicht nur auf die letzten Details der Waffen und Angriffstaktik ankommt, dem kann ich das Buch und die Geschichte empfehlen.
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am 14. September 2015
Alexandra Lillja Winter ist auf dem Weg nach Hause, als sie eine große Explosion sieht. Es stellt sich heraus, dass die Erde angegriffen wurde. Als eine außerirdische Streitmacht auftaucht und Freiwillige sucht, um die Erde zu verteidigen, meldet sie sich zum Dienst.
Für Lillja Winter beginnt damit erst ihr Abenteuer.
Der Schreibstil der Autorin hat mir direkt von Anfang an gefallen und ich mag ihren weiblichen Hauptcharakter Lillja Winter. Trotz einiger Unsicherheiten und vieler offener Fragen behält sie in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf. Die Geschehnisse hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack und sorgen für Alpträume, aber mit ihren Verbündeten zusammen, übersteht sie auch das.
Aber auch die Teammitglieder und ihre Persönlichkeiten können überzeugen. Vorurteile und Eifersucht kommen auf, als neue Mitglieder aufgenommen werden.
Und auch Lillja lernt mit jeder weiteren Mission dazu und gewinnt mehr und mehr innerliche Stärke. Während des Lesens wird es einem nie langweilig, dank der kleineren und größeren Zwischenfälle, denen sich Lillja und ihre Teammitgliedern stellen müssen.
Man konnte die aufwallenden Emotionen richtig fühlen.
Katja Spreckelsen hat sich viel Mühe mit ihren Außerirdischen gegeben und sie fabelhaft zum Leben erweckt. Die verschiedenen Spezies und ihre Eigenarten haben neugierig auf mehr gemacht und ich hoffe, in den Folgebänden noch mehr Infos zu den einzelnen Spezies zu bekommen.
Ein sehr zu empfehlender Science-Fiction Roman, der zu überzeugen weiß und dem es an Action und Gefühlen nicht mangelt.
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am 27. August 2014
Ich räume ein, ich war etwas skeptisch, aber dann habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Nur unterbrochen von einmal Nachtschlaf. Und genau das ist für mich das Kriterium für 5 Sterne. Ich bin da völlig eingetaucht. Ich habe mir jetzt Band 2 geholt und der ist genauso spannend. Das ich den noch nicht durch habe, liegt schlicht daran, dass der Rest der Welt heute auch meine Aufmerksamkeit gefordert hat.

Bitte an die Autorin: Weiter so!
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Die schlechte Nachricht: Wir sind nicht allein im All. Der Roman beginnt gleich mit einer kriegerischen Auseinandersetzung quasi vor unserer Haustür, dem Sonnensystem. Dieses Einführungskapitel ist durchaus spannend beschrieben, nur mit dem echten Weltraum, Astronomie und Physik hat es wenig zu tun. Damit sind die schlechten Nachrichten zum Glück aber weitgehend abgehandelt und man erhält eine solide und spannend geschrieben S&F Geschichte.

Es gibt eine weibliche Hauptfigur aus deren Sicht der Großteil der Handlung geschildert wird, dazu eine Nebenhandlung mit einem Alien, dessen Rolle sich nur langsam erschließt und bis zum Ende des ersten Bandes auch nicht völlig klar wird, allerdings immer interessanter erscheint.
Überhaupt haben mir die Schilderungen der Charaktere, ihrer Motivationen und ihre Entwicklungen im Verlauf der Geschichte ausgesprochen gut gefallen.
Wenn man sich vorstellt, was der Protagonistin passiert und wie sie damit umgeht, dann kann die Autorin in dieser Hinsicht durchaus mit den großen, etablierten Autoren der S&F und Fantasy mithalten. Wäre der Roman von einem der großen Verlage nach ordentlichem Lektorat heraus gegeben worden, könnte er sich mit den Werken von C. J. Cherryh, insbesondere der " The Chanur Saga" messen. Es sind auch thematische Ähnlichkeiten vorhanden.
Ein einzelner Mensch findet sich in einer Gruppe, sogar in einem ganzen Universum voller fremdartiger Lebensformen wieder, nachdem zu Hause eine furchtbare Katastrophe passiert ist.
Bei C.J. Cherryh's Chanur steht: Klassisches Abenteuer mit interstellarer Politik, einem Flüchtling im Weltraum und dem ersten Kontakt mit einer merkwürdigen Rasse, Menschen genannt.

Im Verlauf der Geschichte wird diese immer komplexer und anfänglich klare Grenzen verschieben sich, die Figuren werden entwickelt und bekommen Tiefgang. Die Protagonistin verhält sich weitgehend nachvollziehbar und ich finde sie mit ihren Schwächen und Stärken durchaus sympathisch. Was die Schilderung des Weltraumes und der Weltraumtechnik auf den Raumschiffen angeht, bin ich froh, dass die Autorin nur wenig darauf eingeht, da schon die wenigen Passagen zeigen, dass sie sich mit der Größe und Weite, den riesigen Entfernungen usw. nur wenig beschäftigt hat. Wenn mich dieser Aspekt der S&F nicht so interessieren würde, hätte ich dem Roman 5 Sterne gegeben. Die Formatierungsfehler, die in älteren Rezensionen erwähnt werden, sind bei mir nicht mehr aufgetaucht.

Fazit: Die Geschichte hat mir so gut gefallen, dass ich mir gleich den Nachfolgeband geladen habe, die angedeuteten politischen Hintergründe wurden bis zum Schluss immer spannender und ich will wissen wie es weitergeht.
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am 19. Oktober 2014
und das ist auch gut so. Dieses Buch war einfach ein Zufallskauf, es scheint ein Erstlingswerk zu sein und kein Verlag dahinter zu stecken. Ich dachte, bei dem Preis machst nichts falsch. Wie sehr hat es mich dann überrascht. Sauber ausgearbeitete Charaktere, flüssiger Erzählstil machen einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Weiter so!
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am 5. September 2014
Das Buch habe ich nach langem herumklicken weit unten in der Bestenliste gefunden und wollte dem Titel eine Chance geben.
Was für eine Überraschung, das war einfach ein Geheimtipp ! Hat mich von Anfang an in den Bann gezogen, habe das in 3 Tagen durchgelesen und konnte mich nicht lösen.
Fängt etwas ruppig an (kaum erklärendes Vorgeplänkel), wird aber dann doch immer komplexer und spannender, hatte zeitweise bauchweh vom Mitfiebern ^^.
Kein Vampir-Romanze-im-Weltraum-Mainstream, keine Logikfehler, keine unglaubwürdigen magischen Zufälle, einfach super.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2015
Nachdem wir in unserem Podcast immer wieder auch Bücher besprechen, stellte sich plötzlich heraus, das mein Kompagnon beinahe jedesmal von Ro'ha zu sprechen begann. Er selbst hat sich den ersten Band über Amazon ausgeliehen und scheinbar hat es ihn dabei so gefesselt, dass er sich unverzüglich nach den 4 Folgebänden umgesehen hat. Ganz nervös ist er geworden, als er mit Band 4 fertig war, jedoch Band 5 noch nicht auf dem Markt erhältlich.
Nun gut, unsere Geschmäcker sind oft genug sehr verschieden - aber durch dieses regelmäßige Anpreisen entschied ich mich ebenfalls mit dem ersten Band zu beginnen.
Wie sich dabei erfreulicherweise herausstellen sollte: Frau Spreckelsen hat einen absolut interessanten Sience-Fiction-Roman vom Stapel gelassen und diesen auch noch in absolut hohem Niveau selbst verlegt.
Bei Ro'ha handelt es sich um das Raumschiff der Xhar. Diese wiederum sind eine fremde Rasse, die unserem Planeten bereits in den ersten Seiten des Buches mal so ganz nebenbei zu Hilfe eilen und ein anderes Raumschiff zerstören, welches gerade Frankfurt dem Erdboden gleich gemacht hat.
Doch das eher nebensächlich, denn nun kommt Lillja Winter ins Spiel, die sich bereit erklärt, auf dem Raumschiff Ro'ha anzuheuern.
Als Mensch ist man dabei eher eine Rasse zweiter Klasse, was Lillja jedoch nicht davon abhält, dafür zu sorgen, dass sich das zu ihren Gunsten ändert.
Ab diesem Augenblick folgen wir einer hochinteressanten Geschichte, in der nicht nur Lillya mit den Xhar mehr und mehr zum Team zusammen wächst, sondern auch viele spannende Begebenheiten zu verfolgen sind. Erfreulicherweise schreibt die Autorin dabei nicht die oft unvermeidliche Liebesgeschichte und somit folgen wir eben nicht einer "Mensch-verliebt-sich-in-Alien"-Story, sondern wir befinden uns in einem hochwertigen Sience-Fiction-Roman, der sich sicherlich nicht vor anderen hochkarätigen Autoren dieses Genres verstecken muss.
Alles in allem ein sehr spannender Roman mit interessanten Figuren, deren detaillierte Zeichnung auch nichts missen lässt.
Absolut zu empfehlendes Werk einer bis dorthin doch unbekannten Autorin.
Ich jedenfalls widme mich bereits dem zweiten Band.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Die Grundidee dieses SF-Romans würde ich als durchaus klassisch beschreiben: Die Menschheit ist keinesfalls allein in den Weiten des Alls und so wird die Erde plötzlich zum Ziel des Angriffs feindlicher Aliens. Glücklicherweise ist Hilfe durch andere Außerirdische, Mitglieder einer galaktischen Allianz, nah und kann das Schlimmste vermeiden.

Aufgrund der Folgen des Angriffs kommt der "normale" Alltag jedoch zum Erliegen und so ergreifen einige Menschen die Gelegenheit, sich ihren Rettern, den Xhar, anzuschließen. Zu ihnen gehört die Hauptperson, Lillja Winter, die sich zum Dienst als Sanitäterin meldet. Sie wird auf das Xhar-Schiff Ro'ha versetzt und sieht sich mit einem völlig neuen Leben konfrontiert. Doch während sie versucht, in dieser neuen Welt Fuß zu fassen, nimmt die Auseinandersetzung mit den Feinden ihren Lauf.

Ich habe mir diesen Roman aufgrund der positiven Rezensionen und der Leseprobe gekauft und wurde im Ergebnis in keiner Weise enttäuscht. Obwohl mir eher die Richtung der Military-SF zusagt, hat mich die Autorin mit einer interessanten Story und sehr gelungenen Charakteren überzeugt. Den Schwerpunkt bilden dabei die Sorgen und Nöte der Protagonistin in einer fremden Umwelt und insbesondere die kulturellen Probleme zwischen ihr und den Xhar. Und so fiebert man mit ihr mit, ob sie sich zu behaupten weiß und als Mannschaftsmitglied anerkannt wird. Verschiedene Einsatzanlässe bieten dafür hinreichend Möglichkeiten und auch Action und Spannung kommen so nicht zu kurz.

Losgelöst von den Geschehnissen rund um die Hauptfigur läuft ein übergeordneter Handlungsstrang, in dem es um Verrat und Verschwörung geht. Und da auch die Rolle der Feinde noch nicht so richtig klar wird, bietet sich hier für die Fortsetzung noch einiges an Potenzial.

Für mich auch immer ein wichtiger Aspekt: Der Roman wird in einem sprachlich klaren und strukturierten Stil erzählt und lässt sich sehr angenehm lesen.

Fazit: Spannender und unterhaltsamer Auftakt, der die Vorfreude auf Band 2 weckt. Angesichts des Kaufpreises ein top Preis-Leistungsverhältnis, wobei sich die Autorin in meinen Augen keineswegs hinter etablierten Autoren verstecken muss. Da habe ich von einem Ringo oder Weber schon deutlich Schlechteres gelesen.
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am 4. Juni 2016
Hier spielt eine reptilienartige Rasse eine Rolle, die uns mal nicht ausrotten will, sondern helfen (natürlich mit Eigennutz wegen der Seuche).
Besonders interessant fand ich das Kennenlernen und den Umgang der unterschiedlichen Spezies wie Cor und Lillja.
Da scheint sich etwas anzubahnen, Cor verhält sich ziemlich eifersüchtig möchte ich meinen. Mal gespannt was da noch kommt, die
beiden sind doch gar nicht kompatibel.
Ein wirklich tolles und lesenswertes Buch, das muss ich schon sagen und nun geht’s weiter mit Band 2 - aber erst morgen - jetzt ist es
schon 11.15 h (gäääähn)
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am 6. Februar 2015
Außerirdische greifen die Erde an und vieles wird zerstört, große Städte liegen in Schutt und Asche, Menschen lassen ihr Leben. Bevor es zur Komplettzerstörung kommt, taucht jedoch eine andere Art von Aliens, die Xhar, auf und eilt der Erde zur Hilfe, zerstört die anderen Außerirdischen. Menschen und Xhar schließen ein Abkommen, damit die Erde weiterhin beschützt wird. Die Überlebenden können sich der Verteidigungsstreitmacht der Xhar mit anschließen. Das tut auch die junge Lillja Winter, die all ihre Lieben bei dem Angriff verloren hat. Sie begibt sich mit auf das Raumschiff der Xhar, und lernt so eine völlig fremde Welt und Lebensweise kennen. Neue Gefahren kommen auf sie zu. Bald schon weiß man nicht mehr, wer wem feindlich gesinnt ist. Doch bei all dem trifft Lillja auch auf neue Freunde.
„Vernichtung“ ist der erste Band der Ro'Ha-Science-Fiction-Serie und hat mir schon recht gut gefallen, denn es geht hier hauptsächlich um Lilljas Geschichte, wie sie auf der Erde ihre ganze Familie und ihre große Liebe verliert und nun völlig neuen Wesen ausgesetzt ist, aus einer ganz anderen Welt, in die sie sich auch erst eingewöhnen muss. Das ist natürlich mit enormen Schwierigkeiten verbunden. Was ich aber etwas unwirklich und befremdlich finde, ist die Schnelligkeit der Umsiedlung und wie schnell sie ihre Familie hinter sich lässt. Ansonsten erscheint mir Lillja aber authentisch und sympathisch, denn ihre Verhaltensweisen sind absolut menschlich. Auch stellt sie sich durchaus hellsichtig an und entwickelt sich vorwärts. Gut ist, dass hier die Technik im Hintergrund agiert, und man sich voll auf die Personen konzentrieren kann, wobei die äußeren Beschreibungen gut vorstellbar sind. Auch überraschende Wendungen fehlen in der Geschichte nicht, und den Schreibstil kann man flüssig lesen.
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