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am 30. September 2015
Ich bin sehr, sehr skeptisch ob dieses Buch wirklich zu 100% authentisch ist. Habe schon andere wirklich gute Bücher über dieses Thema gelesen, z.B. die Nahtoderfahrung von Eben Alexander oder über den Tod und das Leben danach von Frau Kübler-Ross, an deren Glaubwürdigkeit ich niemals gezweifelt habe. In diesem Buch wurde keine Seele mit Licht und bedingungsloser Liebe empfangen. Zwar erging es dem einen besser und dem anderen schlechter aber selbst die "Guten" erleben nicht die Liebe Gottes wenn sie ins Himmelreich gelangen. Es ist eher wie vor Gericht und es wird geurteilt, belohnt oder bestraft (u.a. mit schlechtem Schuhwerk oder lumpigen Gewändern, mit denen man sich schämt...) Und warum ist die Art und Weise der Erzählungen immer gleich, obwohl es sich um unterschiedliche Seelen handelt? Jede Seele verabschiedet sich mit den gleichen Worten: Gott zum Gruß...Fazit: Wie es wirklich ist wissen wir nicht mehr aber ich hoffe, dass dieses Buch menschlicher Phantasie entsprungen ist, sonst wäre ich enttäuscht. Keine Leseempfehlung!
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am 12. April 2016
Das Buch : " Was uns erwartet" schon die erste geschichte von Thomas finde ich als eine Irrlehre wenn . Reichtum,Seelenlaeuterung,Ausharren in einem Barackenhaus,und Rueckkehr in ein neues irdisches Menschenleben als Gottesbefehl ausgelegt wird. An solche goettliche zwangsgesetzeshierarchie glaube ich kaum.Es sei denn man wäre ein Verbrecher oder Mürder. Drei Geschichten habe ich bisher gelesen.Beatrice Brunner schreibt dass es in Gotteswelt ähnlich zugeht wie im menschlichen Erdenleben.wir müssen einen Beruf erlernen in Gotteswelt und dann arbeiten arbeiten arbeiten.Wir dürfen nicht selbst über unser Tun und lassen bestimmen sondern werden von Geistführern geführt und die bestimmen was wir zu tun haben.Positiv ist dass wenn es so wäre man eine Arbeit machen darf die einem gefällt.In zwei Geschichten von Beatrice Brunner las ich dass man letztlich wegen fehlenden Materiellen Reichtums bei Gott gefallen wäre und man werde müsse geläutert in ein neues menschliches Leben zurückgeführt, und muss neu in die Schule des irdischen Lebens gehen um zu lernen wie man Reichtum ansammelt. Glaube kaum dass einige Geschichten von Beatrice Brunner wirklich die wahrheit unseres Erlösers Jesus Christus sind.Aber auch Beatrice ist ein Kind Gottes und möchte sie nicht verurteilen.Das steht " Uns " wiederum nicht zu. Dieses Buch weicht aber von einigen anderen erzählungen ab wie zb hier :
[...]
Wiedervereinigung in einer besseren Welt
Familien werden zusammengeführt, alte Freunde treffen sich wieder. Menschen, die sich liebten und die vom Tode getrennt wurden, können wieder miteinander leben, falls sie das möchten. Man tauscht sich aus, erzählt sich Dinge, die man unbedingt loswerden will. Fragen werden beantwortet, zur Vergangenheit auf Erden und zur Zukunft im Jenseits.
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am 17. März 2017
Dieses Buch ist sicherlich für Personen die sich bis dato nicht, oder wenig mit der Reincarnation auseinandergesetzt haben
ein großer Hinweis auf unseren irdischen, niemals endenden Lauf .
Eine visuelle Vorstellung vom Leben, ohne unseren irdischen Körper, mir ist nicht ganz wohl wenn ich diesem Buch meine persönlichen
Negativgedanken aufdrücke. Keiner von uns im HIER und JETZT ist genau im Bilde, allerdings habe ich in meiner jahrzehntelangen
Suche Kontakt zu Werken ganz anderer Art gefunden, denn hierbei sucht man nicht nur, sondern ein innerer Prozess wird erweckt !
Mfg. Jula
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am 15. Dezember 2014
Das Buch hat sich in einem Flutsch gelesen. Ich bin sehr begeistert. Bin ja auch ofen für Erfahrungen anderer. Kann es nur weiter empfehlen.
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am 10. Juni 2015
Hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Geschichten lassen sich sehr gut lesen und auch gut verarbeiten, da man nach jeder
Geschichte eine Pause einlegen kann.
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am 23. Juni 2017
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da ich auf einer anderen Plattform eine sehr positive Bewertung darüber gelesen hatte, die mir gut gefallen und die mich zum Kauf inspiriert hat. Ich habe das Buch komplett und sehr gründlich durchgelesen, um wirklich sicher zu sein, daß eine Ein-Stern-Bewertung auch tatsächlich gerechtfertigt ist, denn bereits nach den ersten beiden Kapiteln war ich vom Inhalt sehr abgestoßen und musste mich regelrecht zwingen, weiterzulesen.

Was mir sofort aufgefallen ist und mir absolut mißfallen hat, ist die Tatsache, daß jede dieser Geschichten sich unglaublich ähnelt und nahezu exakt gleich daher kommt. Jeder der verschiedenen Geistkontakte hörte sich exakt genauso an wie der folgende und vorherige... Auch scheinen, laut Frau Brunners Geistkontakten, im Himmel fast nur Christen zu leben, die das Sagen haben. Ja, ich bin auch gläubige Christin, glaube an Gott, an Christus und an das Leben nach dem Tod, aber ich denke, dass da oben solche weltlichen Behauptungen, wie sie in diesem Buch mehrfach vorkommen, hoffentlich nicht mehr existieren, sondern wir endlich alle unseren Frieden mit uns und anderen gefunden haben!

Nicht nur die Grußformel "Gott zum Gruß", sondern auch der "erhobene Zeigefinger", das unterschwellige Ermahnen, die humorlosen und geradezu angsteinflößenden Zurechtweisungen, die uns dort laut Frau Brunner und ihren verschiedenen Geistkontakten erwarten sollen, jagen mir immer noch das kalte Grauen über den Rücken... Für mich hatte das Ganze einen sehr menschlich geprägten "religiösen Beigeschmack" mit dem vorurteilsgeprägten Muff der 50er und 60er Jahre vermischt.

Glück, Liebe, Harmonie, Vergebung und Freude - ich habe sie in der im Buch geschilderten jenseitigen Welt leider nicht gefunden! Es kam beim Wiedersehen von Familienangehörigen im Jenseits keinerlei echte Freude auf. Es kam mir in der Tat so vor, als begrüßten die neu in den Himmel gekommenen Verstorbenen, die von Familienmitgliedern empfangen wurden, auf reservierte Art bevorzugte Geschäftspartner und keine geliebten Angehörigen oder Freunde, auf die man sich jahrelang gefreut und die man schmerzlich vermisst hat!

Von Gott war in allen Berichten nur in kurzen Sätzen die Rede - aufgetaucht ist der in Frau Brunners Welt nie! Wäre ich böse, so würde ich sagen: Er weiß, warum!

Kleine Kinder werden von ihren Müttern komplett getrennt. Sie werden in einer sogenannten "Rund um die Uhr" Himmels-Kita betreut, und spielen mit grenzwertig verkleideten Wesenheiten, die mir persönlich schon beim lesen Angst eingeflößt haben, seltsame Ringelreihenspiele. Die Mütter läßt dies anscheinend vollkommen kalt, daß sich die Kinder auch nicht mehr großartig für sie zu interessieren scheinen. Warum auch? Es gibt wichtigere Aufgaben zu erledigen: Arbeiten, Lobpreisen, Buße tun! Verwandtschaft darf man nur ab und zu und nur nach vorheriger Erlaubnis besuchen, denn es wurden andere Prioritäten gesetzt: Die Arbeit im von oberer Stelle durchgeplanten Himmelsgarten und in der komplett von oben kontrollierten Gemeinschaft ist wichtiger!

Dafür zeigen sich höher gestellte Wesenheiten in prächtigen Gewändern, die Anweisungen geben, anklagen, mahnen und - die in ihrer überirdischen Herrlichkeit absolut kleinlich agieren! Kleine Anmerkung am Rande: Die Schilderung der ach so wundervollen Gewänder erinnerte mich im Übrigen eher an gruselige Kuttenmönche aus alten Edgar Wallace Filmen...

Im Himmel wird gearbeitet und wenn was verändert wird, muss ein Antrag gestellt werden, ebenso wird der Wohnraum zugeteilt! Mit den Gewändern ist es auch so eine Sache. Wer böse war, trägt Lumpen, die "schönen" Gewänder muss man sich verdienen und auch zum tauschen muß man sich was einfallen lassen, sonst dauert es ewig, ehe man mal Land bzw. endlich ein pseudo-schickes neues Gewand sieht....

Für mich hörte sich vieles nach einer sogenannten "Himmels-Stasi" in einem komplett totalitären Ostblock System an. George Orwells „1984“ lässt grüßen... Nein, so kann und sollte ein Himmel ganz sicher nicht sein! Und nachdem ich dann auch ein wenig recherchiert habe, so fällt auf Beatrice Brunner selig und ihre damaligen Unterstützer ein gar nicht so himmlisches, sondern eher sehr menschlich geprägtes und auf Profit ausgerichtetes Licht. Wer mag, sollte einmal online suchen und er wird Erstaunliches finden...

Für mich klingt das alles, was in diesem Buch geschildert wird, sehr nach bewusster Bevormundung, Unterdrückung, Manipulation und absoluter Kontrolle mit fast schon sektenähnlich anmutenden Zügen - und zwar durch geschäftstüchtige Menschen verursacht und ganz sicher nicht durch Gott oder Engel!

Es gibt hervorragende Bücher über dieses Thema, die Kraft geben, Angst vor dem Tod nehmen, die Hinterbliebenen ehrlichen Trost spenden und die Mut machen! Diese, das Thema Jenseits betreffend, wirklich guten Autoren wie u.a. van Praagh, Kübler-Ross, Moody, Gordon Smith wurden hier ja schon oft erwähnt und ich kann deren Bücher mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

Ich hatte selbst als Kind eine Nahtoderfahrung, die mir unglaublich viel positive, spirituelle Energie und Freude gegeben hat - und das, was ich damals gesehen und gefühlt habe, war und ist bis heute einzigartig, von bedingungsloser Liebe und Frieden geprägt und nur mit dem Wort WUNDERVOLL zu beschreiben!

Daher: Daumen nach unten für dieses Buch! Es kann empfindlichen Leuten Depressionen und unnötige Ängste bescheren und es kann Lebensfreude und den Glauben an ein einzigartig schönes Jenseits voller Liebe, Akzeptanz und Geborgenheit kaputt machen!
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am 2. Mai 2014
Die 12 Berichte beschreiben anschaulich und in sich wiederspruchslos, was uns nach dem Leben auf Erden erwartet. Dass man im Jenseits erntet, was man im Diesseits säht, macht für mich absolut Sinn und bedeutet Gerechtigkeit. Das Wunderbare ist, dass man auch mit Fehlern und Schulden nicht in die Hölle oder das Fegefeuer kommt, wie es von der Kirche dargelegt wird, sondern die Möglichkeit erhält, wieder gut zu machen und sich weiter zu entwickeln. So kommt jeder Mensch an genau den Ort, den er sich als Mensch verdient hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der offen für Fragen nach dem Sinn des Lebens und dem Leben nach dem Tode ist und keine fanatischen religiösen oder atheistischen Anschauungen hat oder sucht. Das Buch sporrnt auch an, sich mal über eigene Schwächen und Laster Gedanken zu machen und diese versuchen zu überwinden. Sehr sehr empfehlenswert!
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am 21. November 2014
Ich beschäftige mich schon recht lange mit der geistigen Welt - habe schon einige Bücher gelesen - und stehe auch selbst mit dem jenseitigen in Kontakt - hell-wissend und hell-fühlend. Daher konnte ich den Inhalt des Buches auch gut nachvollziehen. "Stimmigkeit", also welches Gefühl mit mir beim Lesen in Resonanz geht, ist mir wichtig - so empfinde ich "Wahrhaftigkeit". Und dieses Gefühl der Wahrhaftigkeit stellte sich ein - das ist für mich ein gutes Zeichen. Und so kann ich zu diesem Buch aus meiner Sicht sagen, dass es mir lehrreich war; einen kleinen Einblick in das jeweilige Weiter-Erleben der Seele zu erhalten. Aussagekräftig fand ich den Hinweis, dass der eigene Wille respektiert wird und dass es drüben so viel Hilfestellung gibt, sich dort zurecht zu finden und man mit so viel Liebe und Verständnis ganz behutsam empfangen wird. Ich bin - Dank dieses Buches - wieder ein Stück beruhigter, gelassener und für mein diesseitiges Leben aufgeklärter: Was du hier ins Reine bringen kannst, das tue - und warte nicht, schiebe es nicht auf - und vor allem: glaube nicht, wenn du stirbst, löst du dich irgendwie auf. Nein: Du lebst weiter - mit allen Werten und Sinnen, die dich auch hier auf Erden begleitet haben - du bist dir in allem bewusst - was du getan und was du unterlassen hast. Also wende dich bereits im diesseits der Liebe zu, dann fällt es drüben leichter ....
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am 2. April 2016
Auch ich war sehr gespannt und erwartungsvoll, als ich dieses Buch bekam. Dies wich nach den ersten "Berichten" schon Entsetzen und einer großen Enttäuschung!

Demnach geht es wirklich fast so weiter wie hier auf der Erde: Es gibt bessere und schlechtere Seelen, man kommt neu und orientierungslos an und muss erst einmal rumlaufen und suchen, bis man evtl. weitere Informationen erhält. Es gibt Seelen, die sich, sobald sie etwas über den Nichtglauben des bisher Lebenden erfahren, abwenden, also werten. Junge Menschen haben zwar das "Glück", abgeholt und informiert zu werden, müssen aber eine Berufsausbildung machen, weil sie auf Erden dies noch nicht erledigt haben (???). Von Gott und Jesus keine Spur und kaum Erwähnung. Nur von irgend welchen Geistwesen, die einen beurteilen, zu irgend welchen Diensten einteilen. Man benötigt zwar kein Zahlungsmittel, um ein angenehmes Umfeld zu erhalten, aber muss es anderweitig "verdienen". Und ja, mich hat auch stutzig gemacht, dass alle Berichte mit "Gott zum Gruß..." anfangen.

Auch ich habe nichts gegen Arbeit, aber WIEDER nach gut und schlecht eingeteilt zu werden, wieder diesen besser gestellten nachlaufen zu müssen - nein, das kann ich mir nicht vorstellen.

Ein Schwachsinn hoch 1000! Bin froh, dass ich das Buch geschenkt bekam und kein Geld dafür ausgegeben habe!
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am 4. September 2014
Frau Brunner hat sich Mühe gegeben aber das Buch ist schlicht nicht lesbar. Nachdem ich verschiedene Werke von Kübler-Ross, Gordon Smith, Bernhard Jakobs gelesen habe, scheinen mir ihre Schilderungen absolut unglaubwürdig, die Fantasie oder etwas anderes hat sich B. Brunner bemächtigt. Zum Beispiel schlechtes Schuhwerk stört eine Seele im Jenseits.
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