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am 31. Januar 2015
Mit diesem Band wird man mit einem Fakt konfrontiert, den man vielleicht vom Hörensagen kennt, Ehrenmorde.
An sich schon verwerflich und geprägt durch falsche Ehrvorstellung ist ein Ehrenmord so sinnlos und falsch.
Dieses Buch ist so gut geschrieben, daß man sich in die Gefühlswelt von "Meral" (die Hauptfigur) absolut reinversetzen kann und das schafft der Schriftsteller mit wenigen, auf den Punkt genaue Sätze.
Die zwischenmenschliche Beziehung des Frank Wallert nimmt auch eine glückliche Wendung und ich freue mich schon auf den 3. Band (der schon gekauft ist).
Persönlich finde ich den Schreibstil sehr schön, er ist nicht übertrieben, sehr gut auf das wichtigste gebracht und man kann sich beim Lesen ins gelesene reinversetzen und das muß man mit Worten schaffen können.
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am 10. März 2014
Frank Wallters erster Fall hatte mich bereits total begeister und so freute ich mich schon auf das Nachfolgebuch. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand den zweiten Fall mindestens genauso spannend und war bis zum Schluß nicht sicher wie es ausgeht. Am Anfang mußte ich mich etwas an die "Zeitsprünge" gewöhnen, da man dauernd von der Vergangenheit wieder in die Gegenwart und zurück springt. Ich konnte jedenfalls nicht mehr aufhören zu lessen und freue mich schon auf das nächste Buch.
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am 25. August 2015
Hier ist Jahn-Nottebohm ein Reißer gelungen. Das Buch ist äußerst spannend und manchmal direkt bedrückend, was er aber geschickt mit den privaten Geschehnissen wieder ausgleicht, so dass man zwischendurch mal durchatmen kann. Die Figur des Frank Wallert wird sehr sympathisch und hervorragend dargestellt, es ist alles äußerst realistisch geschildert und macht hungrig nach mehr. Dieses Buch kann ich wirklich jedem Krimifreund nur empfehlen, er wird es nicht bereuen. Wann kommt der 4. Frank Wallert?
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am 30. Dezember 2014
Der Autor hat auch in seinem 2. Wallert Roman ein heißes Thema aufgegriffen. Hier zeigt sich wieder,dass alles “Extreme“ nicht gut ist und Werte, wie Respekt, Achtung und Ehre nicht falsch verstanden werden sollten. Großartig geschrieben.
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am 16. Januar 2014
Das Thema "Ehrenmord" ist ja wirklich brisant und wie leicht wird mit diesem Thema Fremdenhass geschürt. Nicht so in diesem Buch. Ich war nach dem ersten Wallert-Fall neugierig, wie es denn nun auch privat mit dem sympathischen Kommissar weitergehen würde. Also kam der zweite Band ganz fix auf meinen Kindle.

Nach diesem Buch konnte ich nicht ansatzlos zum nächsten Fall übergehen; ich brauchte doch eine Pause, um die Geschehnisse aus Wallerts zweitem Fall zu verdauen. Der "normale" westliche Menschenverstand weigert sich beinahe zu glauben, dass sowas mitten in Deutschland vorkommen kann, aber man weiss, es ist tatsächlich schon passiert. Sehr gut war meines Erachtens nach auch der Epilog... Der eigentlich "Hardliner" in der Bewegung (Dikbas)liebte seine Tochter dann doch mehr als seine Ehre und so sollte es doch auch sein.

Ein Thema, das mich nachdenklich macht und dazu bewegt hat, mich noch etwas intensiver damit zu befassen. Vielleicht auch, damit ich einen kleinen Beitrag dazu leisten kann, solche Geschehnisse in Zukunft zu verhindern... Auf alle Fälle ist dem Autor der Spagat gelungen, ein solches Thema sensibel und ohne Polemik anzupacken! Ich denke auch, dass die Recherchen gut waren.

Jetzt bin ich gerade am dritten Fall und hoffe, dass es irgendwann auch noch weitere Fälle mit dem sympathischen Team um Frank Wallert geben wird.
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am 11. März 2017
Wie auch schon der erste Teil der Krimi-Reihe rund um Frank Wallert, hat mich auch "Im Namen des Vaters" völlig gefesselt und überrascht, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, obwohl der Schreibstil selbst nicht besonders herausragend ist. Krimis haben mich schon immer gefesselt, jedoch hat mich selten einer dermaßen nachdenklich gestimmt.
Man fragt sich: Wie vielen jungen Frauen geht es wohl genau so wie der Toten in diesem Roman, ohne dass jemand etwas davon mitbekommt? Würde es mir selbst auffallen, wenn es in meinem Umfeld passieren würde? Sicher ist die Welt rund um das Todesopfer etwas überspitzt dargestellt - die Tatsache, dass man in den Medien immer wieder von solchen Situationen hört, beweist jedoch, dass die Realität vielleicht gar nicht so weit entfernt liegt.
Der Aufbau des Buches, dass der Mord gleich zu Beginn passiert, man durch zwischengeschaltete Flashbacks jedoch nach und nach erfährt, wie es dazu gekommen ist, lässt einen die ganze Zeit über mitfiebern. Natürlich zeichnet sich bereits früh der Verdacht, was hinter dem Mord stecken und wer der Mörder sein könnte - gleichzeitig wird der Name des wahren Täters aber bis fast zum Schluss zurückgehalten, sodass man sich nie ganz sicher sein kann und mehrmals über Alternativen nachdenkt - was für mich einen guten Krimi ausmacht.
Ich habe mir soeben den 3. Teil der Frank-Wallert-Reihe gekauft und kann es kaum erwarten, damit anzufangen - in der Hoffnung, dass auch dieser mich so überrascht, fesselt und nachdenklich stimmt wie die ersten beiden Bücher.

-----AB HIER SPOILER-----

Jahn-Nottebohm stellt in "Im Namen des Vaters" eine wirklich erschreckende Welt dar. Es ist nicht das erste Mal, dass ich ein Buch lese, in dem der Ehrenmord und der Begriff der Ehre im Allgemeinen auf irgendeine Art und Weise thematisiert wird. Es ist jedoch für mich persönlich das erste Buch, in dem die Thematik in meine eigene Welt gesetzt wird - in eine Stadt in Deutschland. Mir gefällt, wie sensibel mit dem Thema der unterschiedlichen Weltanschauungen umgegangen wird; dass die Figuren des Buches versuchen zu verstehen, wie die andere Kultur tickt - und auch am Schluss noch hinterfragen, ob es sich tatsächlich um eine nicht nachvollziehbare Tat handelt, auch wenn die eigene Einstellung eine ganz andere ist. Was mir jedoch noch viel mehr gefällt: Das Buch zeichnet verschiedene Ebenen dieser kulturellen Differenzen, nicht nur ein schwarz-weiß-Modell. Während Merals Vater Mesut einem sehr konservativen Bild seiner Kultur folgt und die Ehre über alles andere stellt, wird v.a. mit Hatice und Suat eine neue Generation gemalt, die versucht, ihre Werte in eine neue Welt zu übertragen - und dies offenbar auch erfolgreich tut (Hatices Verzicht auf das Kopftuch, Suats Versuch seinen Vater zur Vernunft zu bringen). Gleichzeitig wird gezeigt, dass es auch in Hatices und Suats Generation genügend Türken gibt, die die traditionellen Werte verfolgen: Hatices kleiner Cousin, der die beiden Mädchen verpetzt; und v.a. Merals Brüder, von denen einer am Ende sogar einen Mord gesteht, den er nicht getan hat, vermutlich um sich bei Emres Familie zu "entschuldigen", dass aus Merals Heirat nichts geworden ist... So bekommen Figuren, die eigentlich Nebenfiguren sind, eine ganz eigenständige Rolle und regen dazu an, über sie nachzudenken.
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am 30. Oktober 2015
Kurt Jahn-Nottebohm hat eine fantastische Art zu schreiben. Die Darstellung seiner Figuren, detaillierten Informationen über die Wahrnehmungen der handelnden Personen ist mir bisher in keinem Buch begegnet, und macht für mich die Kriminalromane um Kommissar Frank Wallert und seine Kollegen zu einem einzigartigen Erlebnis. Bis zum Schluss bleiben seine Bücher spannend. Erschreckend ist, dass es so etwas in Deutschland tatsächlich gibt. Dieses Thema ist aktueller denn je.
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am 9. Juli 2017
Ein spannend geschriebener Krimi, den ich nicht aus der Hand legen konnte. Auch die ausführlich beschriebenen kulturellen Aspekte der türkischen Protagonisten waren sehr interessant. Wunderbarer Schreibstil ohne Schnörkel. Absolut empfehlenswert.
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am 6. Januar 2014
Konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Spannung pur. Diesmal wird in zwei zeitlichen Perspektiven erzählt. Zum einen in der Vergangenheit des Mordopfers und die aktuellen Tage der Ermittler. Ist aber prima durch die Kapitelüberschriften zu überschauen. Kann ich weiterempfehlen!
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am 24. Januar 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und war auch erstaunt, was man da noch alles lernen kann. Nach dem 1. Fall habe ich mir gleich den 2. und 3. Fall von Frank Wallert heruntergeladen. Die Bücher sind sehr spannend geschrieben. Kann ich nur weiterempfehlen.
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