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am 25. November 2013
1) Wie der Autor als Kommunikationstrainer sicher weiß, sind Verhaltensweisen am ehesten durch Übung unter Anleitung und Rückmeldung veränderbar, weniger durch Lesen von Büchern. Aber dafür kostet das E-Book nicht viel, vielleicht bleibt was hängen. Und es gibt es das Kapitel zum Neinsagen gegenüber ChefInnen. Deswegen hatte ich mir das Buch gekauft.

2)Etwas lästig sind seine flotten Sprüche, die oft gut klingen, aber meistens nicht stimmen, das Thema nicht voran bringen und die Aufmerksamkeit vom Wesentlichen ablenken.

3) Gut wird das Buch, wenn es ums „weitsichtigen Egoismus“ geht, um Rechte und Erwartungen, und darum dass beide Seiten von Vereinbarungen und Partnerschaften profitieren sollen.

4) Unakzeptabel finde ich, wenn öfter die ganze Argumentation auf EINER Umfrage OHNE Quellenangabe beruht. Besonders dann, wenn ich die Ergebnisse dieser Umfrage unglaubwürdig finde. Z.B. dass 90% der Arbeitnehmer unzufrieden seien „mit ihrem Job und den Rahmenbedingungen wie Chef, Gehalt, Entscheidungsprämie, etc.“

5) Mein Eindruck: Die Zielgruppe des Autors sind Führungskräfte und Geschäftsleute. So wird Schritt-für-Schritt beschrieben wie Vorgesetzte Kontrollgespräche und Kritikgespräche führen sollen. Beim Kapitel „Neinsagen gegenüber ChefInnen“ dagegen wird der Autor plötzlich kleinlaut und zeigt nur kurz, wie man damit umgehen kann, wenn der Chef zu viel Arbeit aufbürdet. Die Strategie „wenn ich noch was machen soll, dann müssen Sie sagen, was ich dafür streichen soll“ praktiziere ich seit Jahrzehnten, also Fehleinkauf. Mich hätte außerdem interessiert, wie ich z.B. mit Kontroll- und Kritikgesprächen von Vorgesetzten umgehe, wie handele ich eine Gehaltserhöhung aus, wie bessere Arbeitsbedingungen.

Zusammenfassung: Für Arbeitnehmer uninteressant, für Führungskräfte interessant, aber die Verhaltensweisen müssen geübt werden. Für das Privatleben empfehle ich Schulz von Thuns „Miteinander reden 1“ - wesentlich klarer, übersichtlicher, verständlicher und fundierter. Gut ist das Buch von Herrn Scheuermann, wenn es um „weitsichtigen Egoismus“ geht.
11 Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2013
Auf den ersten Blick klingt es ganz vernünftig, was uns der Autor erzählt: Grenzen ziehen, "nein" sagen und sich nicht ausnutzen lassen. So weit, so gut.

Doch fragt Siegbert Scheuermann leider nie nach den Beweggründen des Gegenübers. Stattdessen gibt er pauschale Ratschläge wie: Wenn jemand mit deinen Bedingungen nicht einverstanden ist, dann beende die Beziehung mit ihm, bevor du noch mehr deiner Lebenszeit vergeudest.

Verwundert, wenn ich euch jetzt sage, dass Siegbert Scheuermann Bankbetriebswirt ist?

Natürlich sind seine Tipps im Grunde sinnvoll. Natürlich muss man auch an sich selbst denken. Doch zwischen den Zeilen findet man leider häufig ausgewachsenen Egoismus und eine traurige Verachtung für Mitmenschen mit weniger spitzen Ellbogen. Solch eine Haltung mag einen in der Welt der Bankster weiterbringen, unsereins lebt allerdings in einer Welt, in der man gelegentlich auch über seinen Schatten springen muss. Denn auch unsereins ist immer wieder einmal von Gefallen unserer Mitmenschen abhängig.

Doch eine sinnvolle Differenzierung gibt es leider nicht in diesem Buch. Im Gegenteil. Wenn man eine Beziehung beendet, damit man nicht noch mehr wertvolle Lebenszeit vergeudet, dann tut man laut Scheuermann dem anderen auch einen Gefallen. Auch er verschwendet dann ja keine wertvolle Lebenszeit mit uns. Ich finde, so kann man sich Egoismus schönreden. Es ist wohl doch zu naiv, von einem Bankster wertvolle Tipps in Sachen Nettigkeit und Höflichkeit zu erwarten. Nicht immer ist die Realität so, wie sie auf den ersten Blick anmutet. Um zu wissen, ob man absichtlich ausgenutzt wird, ist es daher unbedingt notwendig zu versuchen, sich auch in die Lage seines Gegenübers zu versetzen. Was sind seine Motive? Will er uns ausnutzen? Handelt es sich eventuell nur ein Missverständnis? Oder ist ihm einfach nur nicht klar, wie wir empfinden?

Wie gesagt, Siebert Scheuermanns Grundgedanke ist eigentlich nicht verkehrt. Und sicher ist es kein Fehler, sich gelegentlich zu fragen, ob man sich von anderen ausnutzen lässt. Die Umsetzung im Buch finde ich aber etwas fragwürdig. Ich möchte einfach nicht ein einer Welt leben, in der jeder so kalt und berechnend ist wie Scheuermann es uns in seinem Buch vorschlägt. Daher sollte man das Buch mit etwas Vorsicht genießen.
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am 19. Januar 2014
Erst war ich skeptisch - schon wieder ein Ratgeber. Aber da ich zu den netten Menschen gehöre, habe ich es runtergeladen und lege seitdem mein Kindle nur zum Essen und Schlafen aus der Hand. Gut ist, dass in diesem Buch nicht nur berufliche Probleme angesprochen werden, sondern auch private, egal ob mit Partner, Freunden, Familie. Kein tralala, sondern ein echter Ratgeber.
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am 11. Februar 2014
Ein überaus kurzweiliges Büchlein. Lässt sich auch gerne in kleinen Dosen konsumieren und zeigt interessante, ungewöhnliche und ungewohnte Parallelen zwischen Führung (und Geführtwerden) im Beruf und in der Partnerschaft (=Liebesbeziehung) auf. Mit überraschenden Erkenntnissen und Lust auf Veränderung!
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am 26. Juli 2015
dann ist dieses Buch sehr hilfreich. Man ist zwar weiterhin nett und tut gern allen einen Gefallen,sucht sich aber schon etwas mehr aus, wem
und wann man einen Gefallen anderen tun will.immer im Inneren fragen,sind die anderen auch für einen selbst so da ? Dieses Buch immer mal wieder zur Hand nehmen , wichtig !!!!
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am 13. Februar 2014
Spritzig und klar gesagt, wie die anderen die NETTEN sehen und nach dem lesen dieses Buches will man sicherlich nicht dazu gehören. Echt gut geschrieben.
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am 5. Januar 2014
Ein für mich durchaus kompetent wirkender Ratgeber für "trottelige" Nette, die immer zu kurz kommen. Er zeigt auf, ohne unhöflich oder verletzend zu werden, wie man sich als Kind der vor 90iger Generation, die als nette Kinder erzogen wurden, zur Wehr setzt. Teilweise sind seine Erläuterungen erschreckend offen, aber nur so bleibt vieles haften, was man gut umsetzen kann, sehr realistisch geschrieben. Vorallem auch für Führungskräfte empfehlenswert, die Mühe haben, sich durchzusetzen, ohne " unnett" zu wirken.
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am 29. Juli 2015
Zunächst einmal mag es daran liegen, dass es für einen Menschen, der sich bereits gedanklich oder durch andere Literatur mit dem Thema auseinander gesetzt hat, nichts Neues zu bieten hat.
Zum Zweiten mag dies aber auch am Schreibstil des Autoren liegen. In meiner Wahrnehmung springt er unkontrolliert zwischen beruflichen und privaten Themen hin und her. Da fehlt für mich die klare Linie.
Weiterhin habe ich mich nicht mitgenommen gefühlt. Für mich wirkte es, als habe der Autor den Zugang zur Basis verloren, ähnlich wie ein Profi-Sportler, der vergessen hat, wie schwierig auch damals seine Anfänge gewesen waren.
Zu guter Letzt - aber dies will ich nicht dem Autor ankreiden - freue ich persönlich mich in RATgebern über konkrete, für mich in alltägichen Situationen anwendbare RATschläge. Der Titel "Wie Sie freundlich bleiben und sich trotzdem nicht ausnutzen lassen" impliziert für mich eben auch Tips, wie man freundlich Nein sagen oder seine Bedürfnisse durchsetzen kann.
In diesem Buch leider komplette Fehlanzeige.
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am 4. Januar 2014
Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten mit den globalen Sprüchen, konnte mich aber im weiteren Verluaf daran gewöhnen und den Zweck verstehen: Die Sache auf den Punkt bringen!
Ab dem dritten Kapitel wirds richtig spannend. Die Beispiele sind prägnant und gut nachvollziehbar. Kann das Buch nur weiterempfehlen.
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am 9. Februar 2014
Gut, ist ein Ratgeber, wie immer eine kurzweilige Lektüre mit seichtem Tiefgang und vielem was man sich auch hat denken können, fand es trotzdem gut, da man sich mit dem Thema beschäftigt und auch für sich selbst Lösungansätze findet
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