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am 17. Januar 2014
Nach seiner Exkursion ins Thriller-Genre (Das Gebot der Rache: Thriller) liefert Skandalautor John Niven mit Straight White Male wieder genau das, was er am besten kann – einen arroganten, egozentrischen, narzisstischen, sexbesessenen Antihelden.

Kennedy Marr, einst gefeierte Romanautor, ist geschieden und lebt mittlerweile an eine Schreibblockade leidend in Hollywood, wo er ein kleines Vermögen damit verdient mittelmäßige Drehbücher für selbstverliebte Produzenten, überbewertete Regisseure und talentlose Schauspieler zu überarbeiten. Er hat sich seine eigene Welt aus unbedeutenden Sex, luxuriösem Restaurants und oberflächlichen Freunden aufgebaut. Diese Welt droht in sich zusammenstürzen, als das Finanzamt von Kennedy eine Streuerrückzahlung in Millionenhöhe fordert.
Die Lösung für seine Probleme kommt aus seiner alten Heimat England in Form eines renommierten, hochdotierten Literaturpreises. Einziger Haken an der Sache: Er soll ein ganzes Jahr lang kreatives Schreiben an der Universität unterrichten. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass der überhebliche Drehbuchautor Kennedy Marr als Teil der Intelligenzija ähnlich deplaziert ist wie der talentierte Romancier Kennedy Marr innerhalb der Schickeria Hollywoods. Dem begegnet er mit seiner typischen Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die ihn im Verlauf der Geschichte in immer größere Schwierigkeiten bringt.

Mit Straight White Male gelingt Niven nach Kill Your Friends wieder das Kunststück einen Protagonisten zu erschaffen, der so viele schlechte Charaktereigenschaften auf sich vereint, dass man ihn nach rationalen Gesichtspunkt eigentlich nicht für sympathisch halten kann, bei dem man aber trotzdem hofft, dass er am Ende obsiegt. In dieser Hinsicht ist dieser Roman die literaturgewordene Punk-Attitüde: nicht wirklich subtil, nicht immer geistreich und oft primitiv. Aber wer wünscht sich von Zeit zu Zeit nicht, der Welt einfach mal den Mittelfinger zu zeigen?
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am 29. Januar 2014
Straight White Male war mein erster Niven. Ich muss gestehen, ich bin begeistert. Der Dank gebührt aber nicht nur dem Autor, sondern auch dem Übersetzer, der es geschafft hat den Charme des Buches ins Deutsche zu übertragen. Sehr erfrischender Stil mit viel Witz, die Schreibweise liest sich flüssig. Normalerweise lese ich eher historische Romane, aber ich muss sagen, dieser Niven ist für mich mal was anderes und ich hatte viel Spaß beim Lesen. Selten so gelacht, wie bei diesem Buch.

Nivens Protagonist Kennedy Marr ist ein absoluter Genussmensch - er isst gerne vom Feinsten, säuft wie ein Loch und ist sexsüchtig. Kennedy ist disziplinlos, vulgär und schmeißt das Geld zum Fenster raus. Er ist aber auch großzügig, einem Penner am Straßenrand drückt er mal eben 20 Dollar in die Hand, den Kellnern gibt er unangemessen hohe Trinkgelder. Aber er ist auch ein schriftstellerisches Genie. Ist gefragt in der Szene. Er hat sechs Bücher veröffentlicht, seine letzte Veröffentlichung ist aber bereits sechs Jahre her. Seitdem ist er ein gefragter Drehbuchautor und verdient Millionen. Er gibt aber auch Millionen aus. Sein Management hat ihm gerade offenbart, dass er sich einschränken muss. Sein Haus verkaufen sollte. Und endlich mal seine diversen noch nicht beendeten Drehbücher beenden sollte. Jetzt soll er einen wichtigen Award erhalten, der mit einem Preisgeld von 500.000 Pfund verbunden ist. Bedingung: er muss ein Jahr in England an einer Uni lehren. So beginnt das Buch und wir begleiten Kennedy bei der Aufarbeitung seiner Vergangenheit. Denn er ist Ire und er entstammt einer Arbeiterfamilie. Hat in Glasgow studiert und lange Jahre in London gelebt. Den Selbstmord seiner Schwester hat er immer noch nicht verarbeitet und seine Mutter liegt im Sterben. Zudem wird er jetzt wieder öfter seiner geschiedenen Frau und der gemeinsamen Tochter begegnen. Wird er sich ändern oder bleibt er der alte Egozentriker…
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Bei "Straight White Male" ist eigentlich alles so, wie man es von Nivens Charakteren gewohnt ist. Sie sind zynisch, saufen, nehmen Drogen und fallen nicht gerade durch soziale Kompetenz auf. Kennedy Marr ist so eine typischer Niven-Figur - und dennoch ist der saufende und herumhurende irische (Drehbuch-)Autor Marr im Vergleich zu anderen Schöpfungen Nivens auch komplett anders...

Kennedys Leben läuft eigentlich ziemlich rund. Er ist in seinem Job als Drehbuch-Autor enorm erfolgreich und schwelgt im Luxus. Okay, so ganz rund läuft es bei genauer Betrachtung dann doch nicht für den irischen Schriftsteller in Amerika. Er ist zwei Mal geschieden (seine letzte Ex liegt gerade wegen eines Warhols mit ihm im Streit). Hinzu kommt die finanzielle Schieflage - Kennedy kann seinen hohen Lebensstil nicht mehr lange aufrecht erhalten. Und auf seinem Penis wächst eine seltsame Wucherung. Da kommt ihm die Nachricht, dass er in England einen hochdotierten Literaturpreis gewonnen hat, der ihm mal eben 500000 Pfund in die löchrigen Taschen spült, eigentlich ganz gelegen. Wäre das Preisgeld nicht damit verbunden, dass Kennedy für ein Jahr in einer englischen Universität "Creative Writing" unterrichten muss. Und würde an ebendieser Universität nicht dummerweise Kennedys erste Frau arbeiten. (Von Kennedys 16-jähriger Tochter, dem Suizid seiner Schwester und seiner im Sterben liegenden Mutter ganz zu schweigen)...

John Niven breitet das Jet-Set-Leben Kennedy Marrs auf beinahe vierhundert Taschenbuchseiten aus. Die Betrachtungen des Business' (diesmal eben das Filmbusiness) sind gewohnt zynisch und mitunter derb beschrieben. Nivens Charaktere Leben eben ungewöhnlich. Und wenngleich Marr eigentlich ob seines Verhaltens enorm unsmpathisch sein müsste, gibt er einen hervorragenden, glaubwürdigen und zugänglichen Anti-Helden.

Neu bei Niven ist, dass der Charakter eine deutliche Entwicklung durchmacht. Während es Kennedy also diverse Male richtig ordentlich krachen lässt, kommt es auch zu zu glaubhaften selbstreflexiven Momenten.

"Straight White Male" geht eher in die Richtung von "Gott bewahre" und "Music from Big Pink", es ist kein Thriller wie sein zuletzt erschienener Roman "Das Gebot der Rache".

"Straight White Male" liest sich flüssig, zieht den Leser in seinen Bann - und hat hervorragende Charaktere. Der blutbespritzte Dinosaurier erschließt sich mir persönlich nach der Lektüre nicht, auch bedauere ich, dass "Heyne-Hardcore" den Roman diesmal gleich als Taschenbuch veröffentlicht hat. Der weiße Umschlag ist nicht lackiert, somit verschmutzt er leicht und sieht recht schnell abgeliebt aus.

Doch dieser Kritik am Buchobjekt zu Trotz gibt es von mir definitiv eine Leseempfehlung! Wer Nivens Bücher und Schreibstil mag, wird - wie ich - an dem neuen Roman seine helle (Schaden-)Freude haben. Verdiente fünf Sterne und eine Leseempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2015
Ob mir ein Roman gefallen hat oder nicht hängt auch stark davon ab, wie schwer es fällt, von den Charakteren Abschied zu nehmen. Und Kennedy Marr wird mir sehr fehlen.

Dabei war ich zunächst eher skeptisch, da mir "Coma" und "Gott bewahre" von John Niven zwar gut gefallen haben, aber nicht sehr gut. Hier einige wenige subjektive Eindrücke, da ausführliche Inhaltsbeschreibungen bereits vorliegen:

Handlung:
Interessant und durchaus spannend. Obwohl es kein Thriller ist, möchte man immer wissen, wie es weiter geht. Allerdings benötigte ich auch rund 60 Seiten um "drin" zu sein. Gute 4 Sterne

Unterhaltung:
Hoher Unterhaltungswert, wobei der Humor nicht immer der Feinsinigste ist. Trotzdem hat das Ganze immer Charme, da die z.T. derben Sprüche immer zur Hauptperson und Handlung passen und daher nicht aufgesetzt sondern authentisch wirken. 5 Sterne

Milieu:
Man kann sowohl das Filmgeschäft in Hollywood als auch den Lehrbetrieb in England förmlich greifen. Dies liegt auch an den jeweiligen Personen, die bestens gezeichnet sind. Volle 5 Sterne

Fazit:
Für mich ist der Roman eine ausgesprochen positive Überraschung. Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gut unterhalten. Volle 5 Sterne.
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am 13. Dezember 2014
Nach seinem Abstecher in das Thriller-Genre bin ich froh, dass John Niven wieder den Weg zurück gefunden hat. Mit der Figur Kennedy hat er wieder eine Figur geboren, die wieder jemand darstellt, der auf herrlich direkte Art sagt und zeigt, was er von der Welt und den Menschen hält. Auch wenn John Niven von der Musikbranche gewechselt ist und nun mit Kennedy einen Romanautor darstellt, ist die Art und Weise, wie er die Welt direkt und kompromisslos beschreibt, geblieben. Es beginnt wieder, wie in Kill your friends mit einem Leben voller Sex, Drugs und Alkohol. Die Textpassagen sind wieder herrlich zu lesen. Im Laufe des Romans ändert sich die Person Kennedy komplett und endet in einer melancholischen Atmosphäre, geprägt von Englischen Songs. Hier zeigt sich auch wieder sein grosses musikalisches Wissen als ehemaliger A/R-Manager und seine Liebe zur englischen Kultur. Diese Art hat mich etwas an sein erstes Werk Music from Big Pink erinnert.

Dieses Buch liest man wieder in einem Rutsch und trotz einer kurzen Schwäche zu Beginn seines Besuches von Bruder und Mutter ist es für mich wieder ein gutes Buch. Ich kann aber aus Respekt zu den Büchern Kill your friends und Coma noch keine 5 Sterne geben. Diese beiden Bücher sind einfach kaum zu übertreffen. Dort wird einerseits die Musikbranche brutal humoristisch durch den Kakao seiner direkten gnadenlosen Worte gezogen und zum anderen ist es in Coma einfach herrlich einem Golfspieler zuzuhören, der an einem Tourette-Syndrom leidet. Nun hat John Niven mit Kennedy einen Sex-Maniac hinzugefügt der an die anderen Personen fast herankommt, aber eben nicht ganz. Daher meine Bewertung von 4 Sternen.
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am 31. Januar 2014
„Straight White Male“ ist mein erster Niven und es hat mich glänzend unterhalten.
Mit Kennedy Marr schafft Niven einen Protagonisten, dem der Leser am liebsten die Pest an den Hals wünscht. Er ist selbstsüchtiger, sexbesessen und daueralkoholisiert. War er in der Vergangenheit als jüngster Autor sogar für den Booker Prize nominiert, prostituiert er sich jetzt als Drehbuchautor und verleiht gegen massig Kohle den entsprechenden Büchern den letzten Schliff.
Ohne Rücksicht auf Verluste trägt Kennedy sein Herz auf der Zunge und tut nur das, was er will. In armen Verhältnissen groß geworden, wirft er nun mit seinem Geld nur so um sich und es scheint, als räche er sich mit seinen exzessiven Eskapaden an jenem früheren Leben. Das kostet nicht ihn nur eine Stange Geld, sondern hat auch strafrechtliche Konsequenzen. Kennedy muss sich bei Dr. Brendle in psychotherapeutische Behandlung geben, deren Erfolg allerdings auf sich warten lässt. Absolut sinnlos scheint dieses Unterfangen.
Auch mit dem Schreiben hapert es gewaltig. Gleich mit der Abgabe mehrerer Drehbücher ist er im Verzug. Dringend muss Geld in die Kasse gespült werden, in die enorme Steuerschulden ein Riesenloch gerissen haben. Da kommt der Gewinn des F.W. Bingham- Preises gerade zur richtigen Zeit, denn mit ihm ist eine hübsche Gewinnsumme gekoppelt. Der Haken an der Geschichte: im Preis inbegriffen ist der Lehrauftrag an der Uni in Warwickshire, eben an jener Uni, an der Kennedys Ex-Frau lehrt.

Kennedy ist ein Protagonist, der sich in einer Welt der Irren bewegt und zugleich der Schlimmste unter ihnen ist. Keine Beleidigung spart er aus, kein Glas Alkohol bleibt ungetrunken, keine Frau ungevögelt. Sein Verhalten ist ein Amoklauf gegen jegliche Vernunft, gegen gesellschaftliche Normen, gegen seine Mitmenschen und letztendlich gegen seine Gesundheit.
Kennedy führt dieses ausschweifende Leben, weil er genauso leben will und weil er es sich leisten kann. Es macht ihn zu einem richtigen Kotzbrocken. Das hat mir sehr gut gefallen, denn das ist so erfrischend anders und bringt so witzige Passagen hervor, dass ich oft lauthals lachen musste.
Überraschenderweise schleicht sich eine Art Gewissen in Kennedys Hirn. Die Erinnerung an seine Familie und an verpasste Momente, die durch nichts wiedergutzumachen sind, durchdringen den Alkoholnebel. Die Fassade des A….. bekommt gewaltige Risse. Kennedy sieht sich mit der Endlichkeit konfrontiert, die plötzlich Fragen aufwirft und jene „Leichen“ ausbuddelt, die er so schön vergessen wollte. Das sind unverzeihliche Momente, in denen er sich gegen die Liebe versündigt hat. Somit bringt Niven seine Figur wieder näher an den Leser heran, verringert die Distanz. Ich hätte auch gut mit einem durch und durch "bösen" Charakter leben können.
Mit einer klaren Sprache, einer guten Portion Zynismus und derbem Humor hat mir John Niven kurzweilige Lesestunden beschert. Am Ende bleibt kein großer sinnhafter Extrakt hängen. „Straight White Male“ ist sehr gute Unterhaltung, dann doch mit der Aufforderung, das Leben zu leben.
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am 13. Juni 2015
Wieder einmal ein typischer John Niven. Zwar kein Thriller aber ein Roman nach Niven Manier!
Ich will hier auch gar nichts weiter über den Inhalt des Buches wiedergeben, dafür gibt es schließlich die Produktbeschreibung.

Ich weiß nicht was manche Menschen für ein Problem haben und Büchern negative Bewertungen geben, wenn sie es nicht verdient haben? Schließlich kann man sich im heutigen Zeitalter vorerst Leseproben herunterladen!
Wenn mir nach ca. 30 Seiten ein Buch nicht meinem Geschmack entspricht, kaufe ich es nicht!
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am 13. Mai 2016
Das Buch ist der absolute Knaller. Ich liebe diesen abgehalferten Drehbuch- und Romanautor Kennedy Marr. Natürlich hat er große Schwächen und nimmt kein Blatt vor den Mund, schlägt vielen Leuten vor den Kopf. Erfrischend anders. Zum Ende der Geschichte gibt es sogar tiefe Gefühle, der die Oberflächlichkeit weichen muss.

Top!
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am 24. Mai 2016
Herrlich - Politisch unkorrekt - witzig - hart - nebenbei ein toller Einblick in die Filmszene in LA. Wer in den 80er groß geworden ist, wird mit diesem Buch auf jeden Fall Spaß haben. Alle anderen auch. Frauen glaube ich, können mit dem Buch allerdings nicht so viel anfangen....
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am 16. Februar 2014
..............und ich freu mich nun schon sehr auf weitere Bücher von ihm.

Mit Kennedy Marr hat John Niven einen Protagonisten geschaffen, der einen gleichzeitig abstößt und dann doch wieder anzieht. Sympathisch, unsympathisch? Schwer zu sagen bei Kennedy. Sein Leben ist das eines arroganten und egoistischen Ekels. Wären da nicht die leisen Zwischentöne, die einen ganz anderen Kennedy zeigen. Verletzlich und auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens.
Der Schreibstil ist einfach nur großartig, ich musste bei so vielen Szenen lachen und war immer wieder auch richtig gerührt. Hier spielt bestimmt auch die gelungene Übersetzung eine große Rolle.
Durch viele Rückblenden erfährt man einiges aus der Vergangenheit und Kindheit von Kennedy. Man lernt ihn nach und nach besser kennen und wünscht ihm dadurch sehr, dass er sein Leben in den Griff bekommt.
Denn er steht kurz davor, diesem, nach einer für ihn niederschmetternden Diagnose, ein Ende zu setzen. Diese Szene am Ende des Buches war für mich eine der gelungensten des ganzen Buches. Grandios. Ich sehe Schnürsenkel nun mit ganz anderen Augen.

John Niven spricht eine deutliche Sprache und da Kennedy schon so eine Art Sexsucht aufweist, ist das Buch vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack.
Mich hat es begeistert, ich habe es sehr gerne gelesen und bin wirklich froh, dass ich diesen Autor für mich entdeckt habe.

5 Sterne für ein tolles Leseerlebnis.
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