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am 1. April 2017
Im Grunde die Verschriftlichung der Serie Californication und es würde mich nicht wundern, wenn die Serie den ein oder anderen Anreiz geliefert hat […]. Die Parallelen sind nicht wenige: Er, der Protagonist, berühmter Autor, reich, gutaussehend, Frauenheld, Egoist; eine geschiedene Ehe, daraus eine Tochter; gerät ständig wegen seiner Äußerungen und seiner Taten in Schwierigkeiten und macht dabei einen auf obercool. Doch die eigentliche Story ist glücklicherweise eine andere als die, die ich aus der Serie kenne und eigentlich auch gut umgesetzt. Zudem kommen immer wieder mal richtig gut geschriebene Passagen durch, die den Dichter hinter dem Schreibenden erahnen lassen. Das Buch überrascht den Leser nicht, wenn er sich einmal eingelesen hat, doch es hält im Grunde, was es verspricht. Ich habe die Abenteuer und Eskapaden des Protagonisten gern gelesen. Die Dialoge waren gut, die Charaktere dagegen etwas wenig authentisch und zurechtgebogen. Das Ende empfand ich leider als wenig gelungen, doch das Buch hat mir fern der letzten Seiten einiges mitgegeben und das Wichtigste: Es hat mich fast durchgehend gut unterhalten.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Januar 2014
Bei "Straight White Male" ist eigentlich alles so, wie man es von Nivens Charakteren gewohnt ist. Sie sind zynisch, saufen, nehmen Drogen und fallen nicht gerade durch soziale Kompetenz auf. Kennedy Marr ist so eine typischer Niven-Figur - und dennoch ist der saufende und herumhurende irische (Drehbuch-)Autor Marr im Vergleich zu anderen Schöpfungen Nivens auch komplett anders...

Kennedys Leben läuft eigentlich ziemlich rund. Er ist in seinem Job als Drehbuch-Autor enorm erfolgreich und schwelgt im Luxus. Okay, so ganz rund läuft es bei genauer Betrachtung dann doch nicht für den irischen Schriftsteller in Amerika. Er ist zwei Mal geschieden (seine letzte Ex liegt gerade wegen eines Warhols mit ihm im Streit). Hinzu kommt die finanzielle Schieflage - Kennedy kann seinen hohen Lebensstil nicht mehr lange aufrecht erhalten. Und auf seinem Penis wächst eine seltsame Wucherung. Da kommt ihm die Nachricht, dass er in England einen hochdotierten Literaturpreis gewonnen hat, der ihm mal eben 500000 Pfund in die löchrigen Taschen spült, eigentlich ganz gelegen. Wäre das Preisgeld nicht damit verbunden, dass Kennedy für ein Jahr in einer englischen Universität "Creative Writing" unterrichten muss. Und würde an ebendieser Universität nicht dummerweise Kennedys erste Frau arbeiten. (Von Kennedys 16-jähriger Tochter, dem Suizid seiner Schwester und seiner im Sterben liegenden Mutter ganz zu schweigen)...

John Niven breitet das Jet-Set-Leben Kennedy Marrs auf beinahe vierhundert Taschenbuchseiten aus. Die Betrachtungen des Business' (diesmal eben das Filmbusiness) sind gewohnt zynisch und mitunter derb beschrieben. Nivens Charaktere Leben eben ungewöhnlich. Und wenngleich Marr eigentlich ob seines Verhaltens enorm unsmpathisch sein müsste, gibt er einen hervorragenden, glaubwürdigen und zugänglichen Anti-Helden.

Neu bei Niven ist, dass der Charakter eine deutliche Entwicklung durchmacht. Während es Kennedy also diverse Male richtig ordentlich krachen lässt, kommt es auch zu zu glaubhaften selbstreflexiven Momenten.

"Straight White Male" geht eher in die Richtung von "Gott bewahre" und "Music from Big Pink", es ist kein Thriller wie sein zuletzt erschienener Roman "Das Gebot der Rache".

"Straight White Male" liest sich flüssig, zieht den Leser in seinen Bann - und hat hervorragende Charaktere. Der blutbespritzte Dinosaurier erschließt sich mir persönlich nach der Lektüre nicht, auch bedauere ich, dass "Heyne-Hardcore" den Roman diesmal gleich als Taschenbuch veröffentlicht hat. Der weiße Umschlag ist nicht lackiert, somit verschmutzt er leicht und sieht recht schnell abgeliebt aus.

Doch dieser Kritik am Buchobjekt zu Trotz gibt es von mir definitiv eine Leseempfehlung! Wer Nivens Bücher und Schreibstil mag, wird - wie ich - an dem neuen Roman seine helle (Schaden-)Freude haben. Verdiente fünf Sterne und eine Leseempfehlung!
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am 8. April 2017
Habe das Buch bestellt, da mich das Gebot der Rache völlig begeistert hat, dieses Buch jedoch hat mich so garnicht gefesselt und ich bin richtig enttäuscht.
Hab mich durch 2/3 des Buchs gequält u kann es einfach nicht zu Ende lesen.
Super schade, hoffe auf weitere Thriller
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am 20. Juli 2017
Am Anfang langweilig und sexuell überladen. Dann nimmt der Roman aber Fahrt auf und am Ende fand ich das Buch richtig toll.
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am 16. November 2014
Habe mir dieses Buch gekauft, ohne mich vorher großartig zu informieren, da ich bis jetzt jedes Buch von John Niven sehr gelungen fand. Und auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Kann ich nur weiterempfehlen, ohne schon im Vorfeld etwas von der Handlung vorweg zu nehmen.
5 Sterne
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am 27. Juli 2017
Es liest sich sehr flüssig und an manchen Stellen ist es wirklich sehr lustig aber so richtig vom Hocker gehauen hat es mich nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 17. März 2015
Ob mir ein Roman gefallen hat oder nicht hängt auch stark davon ab, wie schwer es fällt, von den Charakteren Abschied zu nehmen. Und Kennedy Marr wird mir sehr fehlen.

Dabei war ich zunächst eher skeptisch, da mir "Coma" und "Gott bewahre" von John Niven zwar gut gefallen haben, aber nicht sehr gut. Hier einige wenige subjektive Eindrücke, da ausführliche Inhaltsbeschreibungen bereits vorliegen:

Handlung:
Interessant und durchaus spannend. Obwohl es kein Thriller ist, möchte man immer wissen, wie es weiter geht. Allerdings benötigte ich auch rund 60 Seiten um "drin" zu sein. Gute 4 Sterne

Unterhaltung:
Hoher Unterhaltungswert, wobei der Humor nicht immer der Feinsinigste ist. Trotzdem hat das Ganze immer Charme, da die z.T. derben Sprüche immer zur Hauptperson und Handlung passen und daher nicht aufgesetzt sondern authentisch wirken. 5 Sterne

Milieu:
Man kann sowohl das Filmgeschäft in Hollywood als auch den Lehrbetrieb in England förmlich greifen. Dies liegt auch an den jeweiligen Personen, die bestens gezeichnet sind. Volle 5 Sterne

Fazit:
Für mich ist der Roman eine ausgesprochen positive Überraschung. Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so gut unterhalten. Volle 5 Sterne.
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am 17. Januar 2014
Nach seiner Exkursion ins Thriller-Genre (Das Gebot der Rache: Thriller) liefert Skandalautor John Niven mit Straight White Male wieder genau das, was er am besten kann – einen arroganten, egozentrischen, narzisstischen, sexbesessenen Antihelden.

Kennedy Marr, einst gefeierte Romanautor, ist geschieden und lebt mittlerweile an eine Schreibblockade leidend in Hollywood, wo er ein kleines Vermögen damit verdient mittelmäßige Drehbücher für selbstverliebte Produzenten, überbewertete Regisseure und talentlose Schauspieler zu überarbeiten. Er hat sich seine eigene Welt aus unbedeutenden Sex, luxuriösem Restaurants und oberflächlichen Freunden aufgebaut. Diese Welt droht in sich zusammenstürzen, als das Finanzamt von Kennedy eine Streuerrückzahlung in Millionenhöhe fordert.
Die Lösung für seine Probleme kommt aus seiner alten Heimat England in Form eines renommierten, hochdotierten Literaturpreises. Einziger Haken an der Sache: Er soll ein ganzes Jahr lang kreatives Schreiben an der Universität unterrichten. Es ist überflüssig zu erwähnen, dass der überhebliche Drehbuchautor Kennedy Marr als Teil der Intelligenzija ähnlich deplaziert ist wie der talentierte Romancier Kennedy Marr innerhalb der Schickeria Hollywoods. Dem begegnet er mit seiner typischen Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die ihn im Verlauf der Geschichte in immer größere Schwierigkeiten bringt.

Mit Straight White Male gelingt Niven nach Kill Your Friends wieder das Kunststück einen Protagonisten zu erschaffen, der so viele schlechte Charaktereigenschaften auf sich vereint, dass man ihn nach rationalen Gesichtspunkt eigentlich nicht für sympathisch halten kann, bei dem man aber trotzdem hofft, dass er am Ende obsiegt. In dieser Hinsicht ist dieser Roman die literaturgewordene Punk-Attitüde: nicht wirklich subtil, nicht immer geistreich und oft primitiv. Aber wer wünscht sich von Zeit zu Zeit nicht, der Welt einfach mal den Mittelfinger zu zeigen?
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am 31. Januar 2014
„Straight White Male“ ist mein erster Niven und es hat mich glänzend unterhalten.
Mit Kennedy Marr schafft Niven einen Protagonisten, dem der Leser am liebsten die Pest an den Hals wünscht. Er ist selbstsüchtiger, sexbesessen und daueralkoholisiert. War er in der Vergangenheit als jüngster Autor sogar für den Booker Prize nominiert, prostituiert er sich jetzt als Drehbuchautor und verleiht gegen massig Kohle den entsprechenden Büchern den letzten Schliff.
Ohne Rücksicht auf Verluste trägt Kennedy sein Herz auf der Zunge und tut nur das, was er will. In armen Verhältnissen groß geworden, wirft er nun mit seinem Geld nur so um sich und es scheint, als räche er sich mit seinen exzessiven Eskapaden an jenem früheren Leben. Das kostet nicht ihn nur eine Stange Geld, sondern hat auch strafrechtliche Konsequenzen. Kennedy muss sich bei Dr. Brendle in psychotherapeutische Behandlung geben, deren Erfolg allerdings auf sich warten lässt. Absolut sinnlos scheint dieses Unterfangen.
Auch mit dem Schreiben hapert es gewaltig. Gleich mit der Abgabe mehrerer Drehbücher ist er im Verzug. Dringend muss Geld in die Kasse gespült werden, in die enorme Steuerschulden ein Riesenloch gerissen haben. Da kommt der Gewinn des F.W. Bingham- Preises gerade zur richtigen Zeit, denn mit ihm ist eine hübsche Gewinnsumme gekoppelt. Der Haken an der Geschichte: im Preis inbegriffen ist der Lehrauftrag an der Uni in Warwickshire, eben an jener Uni, an der Kennedys Ex-Frau lehrt.

Kennedy ist ein Protagonist, der sich in einer Welt der Irren bewegt und zugleich der Schlimmste unter ihnen ist. Keine Beleidigung spart er aus, kein Glas Alkohol bleibt ungetrunken, keine Frau ungevögelt. Sein Verhalten ist ein Amoklauf gegen jegliche Vernunft, gegen gesellschaftliche Normen, gegen seine Mitmenschen und letztendlich gegen seine Gesundheit.
Kennedy führt dieses ausschweifende Leben, weil er genauso leben will und weil er es sich leisten kann. Es macht ihn zu einem richtigen Kotzbrocken. Das hat mir sehr gut gefallen, denn das ist so erfrischend anders und bringt so witzige Passagen hervor, dass ich oft lauthals lachen musste.
Überraschenderweise schleicht sich eine Art Gewissen in Kennedys Hirn. Die Erinnerung an seine Familie und an verpasste Momente, die durch nichts wiedergutzumachen sind, durchdringen den Alkoholnebel. Die Fassade des A….. bekommt gewaltige Risse. Kennedy sieht sich mit der Endlichkeit konfrontiert, die plötzlich Fragen aufwirft und jene „Leichen“ ausbuddelt, die er so schön vergessen wollte. Das sind unverzeihliche Momente, in denen er sich gegen die Liebe versündigt hat. Somit bringt Niven seine Figur wieder näher an den Leser heran, verringert die Distanz. Ich hätte auch gut mit einem durch und durch "bösen" Charakter leben können.
Mit einer klaren Sprache, einer guten Portion Zynismus und derbem Humor hat mir John Niven kurzweilige Lesestunden beschert. Am Ende bleibt kein großer sinnhafter Extrakt hängen. „Straight White Male“ ist sehr gute Unterhaltung, dann doch mit der Aufforderung, das Leben zu leben.
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am 3. Mai 2017
Kennedy Marr ist ein Charackter, den ich wohl so schnell nicht wieder vergessen werde. Er ist auf der einen Seite wahnsinnig unsympathisch, aber auf der anderen wohl genau der Typ Mensch der so mancher gern sein würde, zumindest was die männlichen Leser angeht. Er hat Geld, jede Menge junge Damen in seinem Leben, kann es sich leisten ein ziemliches Ekel zu sein und darf dennoch bei den Großen mitspielen. Kennedy Marr ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er hat jede Menge Erfolge mit seinen Büchern gefeiert und gehört in der Filmindustrie zu den erfolgreichsten seiner Kunst. Leider gehört zu diesem Job auch, dass er sich immer wieder mit selbstüberschätzenden Regisseuren und verwöhnten Schauspielern rumärgern muss. Hinzu kommen jede Menge gesellschaftliche Verpflichtungen, die gar nicht Kennedys Ding sind. Er ist lieber für sich allein, oder wenn schon in Gesellschaft, dann doch bitte mit der einen oder anderen Flasche Alkohol und einer oder gern auch mehreren Damen.
Hier sind wir auch bei den Problemen, welche Kennedy hat. Seine größten Schwächen sind der Fusel und die Frauenwelt, und hiermit hat er wirklich mehr als nur ein mittelschweres Problem. Er ertränkt sich geradezu in den beiden Dingen.
Kennedy weiß ziemlich genau warum er das tut und der Leser darf hier in die Gedankenwelt des Protagonisten eintauchen. Man könnte meinen, dass es reichlich gefühlsduselig wird, aber der Autor hat hier gute Arbeit geleistet und zeigt die eigentlichen Probleme Kennedys auf eine angenehme Art und Weise auf.
Immer wieder erinnert sich Kennedy an vergangene Ereignisse und man bekommt als Leser einen tiefen Einblick. Man erkennt den eigentlich gebrochenen Mann. Ich glaube allerdings nicht, dass dieses Thema von jedem männlichen Leser gut aufgefasst wird. Ich denke man braucht schon etwas Alter, um den Gedankengängen Kennedys zu folgen und sie anzunehmen.

Kennedy ist zu Beginn der Geschichte ein Charakter der extrem unsympathisch rüberkommt, doch nach und nach dem Leser sehr ans Herz wächst. Man kann sich als Leser sehr gut in ihn hineinversetzen. Er ist die Person die man auch gerne wäre, wenn auch ohne die vielen Probleme, welche er mit sich herumträgt. Eines der Probleme Kennedys wird allerdings erst zum Ende hin ersichtlich und nimmt auf den letzten Seiten des Buches etwas merkwürdige Formen an. An dieser Stelle dachte ich wirklich Niven übertreibt es gleich mit den Gefühlen und schießt über das Ziel hinaus. Doch gerade als man denkt, dass der Autor den Bogen nun doch noch überspannt, bekommt dieser die Kurve und "löst" das Problem auf eine sehr unterhaltsame Weise. Hätte Niven es so enden lassen, wie es sich auf den letzten Seiten androht, wäre ich doch etwas enttäuscht gewesen. Überhaupt schafft Niven die Balance zwischen Unterhaltung und Tragik im gesamten Buch sehr gut. Ich würde nur bemängeln, dass sich die Tragik im Verlauf des Lesens ab und an etwas eintönig anfühlt.

Niven hat hier eine Geschichte mit einer Spur Tragik und jeder Menge Humor geschaffen. Es macht verdammt viel Spaß Kennedy Marr zu erleben und kennenzulernen. Der Autor schreibt nicht nur eine Geschichte um seine Figur, er nimmt auch das ganze Geschäft um das Schriftstellerleben auf die Schippe.
Kennedy Marr ist der perfekte Charakter, um in solch einer Satire die Hauptrolle zu spielen.

Fazit:
Ich habe mich köstlich amüsiert. Das Buch ist unterhaltsam und witzig, dennoch regt es zum Nachdenken an und kommt mit jeder Menge literarischer Zitate daher.
Durch den ausschweifenden Lebensstill und die damit verbundenen Probleme Marrs würde ich die Zielgruppe dieses Werks in männlichen Lesern im fortgeschrittenen Alter sehen. Ich denke, dass gerade diese sich gut in Kennedy Marr hineinversetzen können, auch wenn sie keine erfolgreichen Schriftsteller mit ständig wechselnden Bettgeschichten sind.
Mir hat es jedenfalls verdammt viel Spaß gemacht und ein weiterer Niven kommt sicherlich in mein Regal.
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