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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 18. Dezember 2013
Wir befinden uns im Jahr 1969, Zeiten und Moden ändern sich, Nixon ist zur Erleichterung der Madison Avenue neuer Präsident. Und so manch einer ahnt, dass Bourbon am Morgen auf Dauer vielleicht ungesund sein könnte. Frische Charaktere erscheinen, die Agentur stellt sich neu auf: Der ewige Traum der Werber von einer "eigenen Automarke" erfordert ihren Preis und führt im doppelten Sinne auf unbekanntes Terrain.

Die Geschichte von Ex-Ehefrau Betty rückt in dieser Staffel von der reinen Randerzählung wieder etwas mehr in Richtung Zentrum des Geschehens, die wesentlich modernere neue Gattin Megan entdeckt erste feine Risse im Eheglück. Mein Hauptinteresse verbleibt jedoch im Wesentlichen bei Don, Peggy und Joan, die trotz ihres stetigen sozialen Aufstieges weiterhin ihr Glück noch zu suchen scheinen. Für mich (positiv) überraschend kommt jedoch, dass neben Don Drapers üblichem emotionalen Minenfeld von Ehefrau, Ex-Ehefrau und Geliebten nun auch noch Tochter Sally in die Kampfzone des Geschehens drängt.

Gesellschaftliche Konflikte verbleiben wie gewohnt im Subtext, so dass sich der aufmerksame Zuschauer für seine Intelligenz gelobt fühlt. Die Veränderungen in den Zeitläuften wirken, als ob sie nur äußerlich abgebildet seien - wenn da nicht diese Spiegelung auf Don wäre, diese perfekte Verkörperung der 60er, der ganz langsam nicht mehr in diese neue Ära zu passen scheint ...

Es ist ein Drama!
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am 9. Mai 2014
Mad Men is many shows at once—an intimate character study, a period piece, even a sharp sitcom at times—but I like it best when it zooms along on the zingy momentum of office drama.

My wish for next season: It’s Peggy’s time. We’ve wrung all we can out of Don’s internal struggle. I want to watch a late ’60s working girl take control of her career while possibly turning into a one-woman wrecking ball in her personal life. Bring on the pantsuits!

Still a very enjoyable series to watch, despite all the ups and downs. In that way Mad Men is related to our personal struggles, but you can just sit back here and either suffer with your favourite character or you can ask yourself what you would have done.

I am still looking forward to next season.
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am 8. August 2015
Ich gebe zu die erste Staffel war noch etwas gewöhnungsbedürftig, der Spannungsbogen wurde erst langsam aufgezogen. Aber mit jeder Staffel wurde es besser - sehr ungewöhnlich bei einer Serie. Normalerweise ist ja das Gegenteil der Fall. Die Handlung und die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, die Dialoge sind intelligent und haben Witz. Kostüme und Setting super, Kameraführung ebenfalls. Die Serie ist für mich zeitlos, die Probleme von damals sind auch die Probleme von heute, trotz dass Farbige und Frauen nunmehr zumindest auf dem Papier gleichgestellt sind - geändert hat sich tatsächlich wenig. Sogar die Mode von damals ist heute wieder in ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2013
Die sechste Staffel aus dem Jahr 2013 besteht aus 12 Episoden je 45 Min und einer einleitenden Doppelepisode mit der doppelten Länge. Sprache der UK-Version wie üblich Englisch mit englischen UT.

Die Staffel sieht wieder einen Mix aus vielen kleinen Geschichten, wobei das Klein-Klein mir diesmal noch mehr Gewicht zu haben als in vorherigen Staffeln. Es gibt lange durchgehende Geschichten, die aber nie die Gesamterzählung tragen. Viele andere werden wieder sehr kurz erzählt. Ein Thema ist weiterhin, wie die neue Agency versucht, ins Geschäft zu kommen, wobei echte Geschäftsgeschichten nur kurzzeitig Platz bekommen und viel das Innenleben thematisiert wird. Neben Dons Agentur ist es auch die von Peggy bzw. ihrem Chef Ted Chaough, der in dieser Staffel fast eine Hauptfigur ist. Das wiederum hat einen Schwerpunkt, der aber nicht verraten werden kann, um eine überraschende Entwicklung nicht zu spoilern.

Vor allem zu Beginn steht Don stark im Vordergrund, was dann aber zugunsten des breiten Ensembles mehr in den Hintergrund gerät. Eine neue Frau in seinem leben führt zu einer stark erzählten Geschichte und weiteren Einblick in Dons Seele, toll gespielt von.... (wird nicht verraten, um nicht zu spoilern). Nicht wirklich gespoiltert ist wohl, dass seine Ehe weiter nicht ganz einfach verläuft. Auch mit Tochter Sally gibt es ein paar Schwierigkeiten und Bettys Ehe wird punktuell thematisiert.

Andere Subplots sind z.B. Pete und seine Mutter, das Liebesleben von Peggy und ein neuer, etwas mysteriöser Mitarbeiter Bob Benson, der sich mit viel jugendlichem Charme bei allen einzuschleimen versucht. Anspielungen auf Zeitgeschichte kommen v.a. in der ersten Hälfte vor, im speziellen die Unruhen um die Gleichberechtigung Schwarzer und die Bürgerrechte, im ganzen aber wenig. Die Drogen der Zeit spielen einen kleine Rolle (viel kleiner als in Staffel 5).

Die Staffel kann leider nicht an das bisherige Niveau anschließen. Die einführende Doppelfolge hat als Kern Dons existentielle Ängste um Tod und Sterben, die u.a. anhand der Begeisterung für einen Urlaub in Hawai (als Symbol für Leben) erzählt werden. Das ist ein starker Ansatz, der aber in den Dialogen und Einzelszenen nicht genug Präzision, Schärfe und Kraft bekommt. Ein etwas mühsamer Auftakt, den man noch der ungewohnten Doppellänge zuschreibt, vor allem weil...

... die Episoden 2-4 dann wieder echte Mad-Men-Qualitäten liefern. Starke Geschichten, kraftvoll trotz dezenter Erwählweise, über ein paar Episoden erzählt, ergänzt und Miniplots in einer Episode und in einen längeren Rahmen eingebunden. In der Gesamtkonstruktion harmonisch und mit viel Gefühl für Rhythmus angelegt. Die Dialoge nicht ganz so hochklassig wie in den ersten Staffeln, aber gut bis sehr gut. Visuell schöne Bilder mit farblich starken Kompositionen (der Zeit entsprechend wird alles etwas bunter).

Dann aber verfällt es wieder in die Schwächen der ersten Episode und verbleibt darin bis zum Ende. Das betrifft den Erzählrhyhtmus, in dem die Subplots der üblich komplexen Mad-Men-Welt nicht mehr harmonisch genug ineinander verschachtelt werden. Das betrifft die Dialoge, die gewöhnlicher werden, und nur noch selten die besondere Brillanz der Serie aufweisen. Das betrifft die Figuren, die in ihrer Ausstrahlung schlaffer werden. Ihnen fehlt die Weiterentwicklung. Staffel 5 begann den Aufbruch der Figuren in einen neue Welt der Spätsechziger und nahenden Siebziger. Staffel 6 bleibt in dieser Entwicklung stehen. Die Figuren scheinen plöztlich in ihrer alten gewohnten Mad-Men-Manier zu verharren - aber lascher - und die Welt außenrum wandelt sich. Das führt aber weder zu besonderen Konflikten noch zu einem harmonischen Ineinander und die beiden Welten werden eher parallel, ohne echten Bezug aufeinander erzählt. Die Einbindung der Ereignisse der späten Sechziger Jahre war für mich auch nicht gelungen. Sie sind im ganzen zu sehr im Hintergrund, wobei es am Anfang noch ganz gut anfängt, v.a. durch den Raum, der zwei schwarzen Sekretärinnen gegeben wird. Im Laufe der Episoden wird das dann aber völlig vergessen, was dramaturgisch unglaubwürdig wirkt und einen sehr interessanten Plot einfach fallen lässt.

Man ist geneigt, der Serie ob ihrer bisherigen Intelligenz eine Absicht dahinter zu unterstellen, etwa in der Art zu zeigen, wie das etablierte Amerika nicht in der Lage war die neuen Bewegungen zu integrieren. Aber das ist schon recht um die Ecke gedacht und das Gefühl stellt sich beim Sehen nicht spontan ein. Mein Verdacht wäre eher, dass sich die Macher nicht vom lieb gewonnen Style der ersten Staffeln lösen konnten.

Fazit: Es tut mir im Herzen weh, aber dieser Staffel kann ich als erstes keine fünf Sterne mehr geben. Die Grundqualitäten wie Ausstattung, Design und Schauspiel sind weiter vorhanden (wenn auch mit etwas weniger Präzision und Brillianz), drei sehr starke Episoden und auch im folgenden ein paar sehr starke Mini-Sequenzen (wie z.B. eine der skurrilsten Einbruchszenen, die ich je gesehen habe). Da ich aber über weite Teile nicht in irgendeiner Weise gepackt war, sondern sich eher ein Gefühl der Behäbigkeit in mir ausbreitete, halte ich nur vier Sterne für gerechtfertigt.
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am 15. Mai 2015
Wer wie ich auf oldschool Filme steht findet Mad Men hervorragend. Es geht um Wirtschaft und Geld und Frauen halt alles was ein "Mad Men" so macht. Möchte nicht zuviel verraten um einige gute Stunden Film nicht zu verplappern.
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am 4. September 2015
MadMen gehört zu den Serien, in denen eigentlich nichts besonderes passiert, die aber trotzdem einen ungeheuren Reiz ausüben. Warum wohl, fragte ich mich nach den ersten Folgen. Ich denke, es ist derselbe Reiz, den einst Serien wie Dallas und Denver Clan hatten: den Seriendarstellern beim Leben zuzusehen erscheint oft interessanter als das eigene Leben, auch wenn dieses noch so spannend ist.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2013
Auch die sechste Staffel der Kult-Serie versucht wieder einen Balance-Akt aus Altbekannten und Innovationen. Don Draper ist zwar einerseits der Prototyp des abgebrühten New Yorker Werbeprofis, doch die erste fast schon an einen Spielfilm erinnernde Doppelepisode “The Doorway“ zeigt ihn ausführlich beim Weihnachtsurlaub mit seiner zweiten Ehefrau Megan und im Laufe der weiteren Folgen liebäugelt er damit in Los Angeles einen Neustart zu wagen.

Sehr spannend verlaufen im New York der späten Sechziger Jahre mit seinen Rassenunruhen und Drogenexzessen auch die Schicksale der weiteren Charaktere rund um jene Werbeagentur, deren ohnehin schon überlanger Name Sterling Cooper Draper Price durch die Aufnahme weiterer Partner ein noch größerer Zungenbrecher zu werden droht. So gelingt es Drapers ehemaligen Protegé Peggy Olson sich im Macho-Umfeld der Werbebranche zunächst etwas freizuschwimmen um dann doch wieder im alten Arbeitsumfeld zu landen, während der ehemals intrigante Pete Campbell an jemanden gerät, der noch rücksichtsloser agiert als er in seinen besten Tagen.

Trotz des nicht minder charismatischen John Slattery als grauhaariger Schwerenöter Roger Sterling bleibt auch in diesen 13 Episoden der von John Hamm sehr souverän verkörperte Don Draper das Zentrum der Serie. Dessen sexuelle Eskapaden mit tatsächlichen oder zukünftigen Exfrauen sowie seine vor Kreativität sprühenden Präsentationen für die Werbemaßnahmen zu oft tatsächlich existierenden Produkten sind auch in dieser Staffel immer noch schwer unterhaltsam.

Bonusmaterial:
Doku "Einschalten, aufdrehen, abschalten" (28:24 min), wahlweise mit deutschen Untertiteln
Doku "Eine Ära wird zum Leben erweckt" (25:11 min), wahlweise mit deutschen Untertitel
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am 16. Februar 2015
Women were objects, the steno pool was a sexist source of jokes, and the ad men were (they thought) at the top of their game. They had the world on a string and all was well in America. Eisenhower was brilliant, Communism was evil, Tobacco was good, and drinking in the office was just creative brainstorming.

Performance by Jon Hamm, as Don Draper deserves mention. I had not seen him in prior performances. He fits the narcissistic role of a creative director in advertising very well. A conflicted character, attempting to help his child-like wife make sense of her pointless life in the suburbs. (One may also read Sylvia Plath's "The Bell Jar" to get the actual effect of the time period on women. Also the film, "The Man in the Grey Flannel Suit", with Gregory Peck and Jennifer Jones, addressed the futility and role-playing of that era, particularly for women.) Vincent Kartheiser as an irritating newbie junior ad executive. John Slattery is amusing as Roger Sterling, the agency President and Sr. partner, his ego and libido running rampant. He has some amusing lines and despite being sleazy, is also a rather sympathetic character.

Overall well-written, the genre has been filmed before but certainly for a television series on AMC, this is daringly creative. It is the first non-dated, non-western I have seen on AMC in a decade. Well worth watching. 8/10.
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am 3. Juli 2014
Toll gemacht! Farbenfroh! Super Schauspieler und prima Handlungs- bzw. Erzählstrang!! Die Charakterentwicklung der einzelnen Hauptpersonen wird mit viel Sorgfalt dargestellt und fügt sich super in die Serie als Ganzes ein
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am 26. Februar 2016
Als Geschenk zu Weihnachten verschenkt bekam ich heute die Rückmeldung, dass die erste CD gebrochen ist. Das Reklamationsdatum ist abgelaufen. Alles war verschweißt, wurde erst letzte Woche geöffnet. Schöne S******!
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