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am 19. November 2013
beim ersten hören dachte ich noch ok ganz in Ordnung aber schon beim 2 ten Durchlauf hat die Cd ihren Reiz verloren,man kennt die Texte und die Melodien alles schon zig mal gehört.Beim 3 Durchlauf stellt sich dann schon Langeweile ein.Einen 4 wird es nicht geben.Ab zu Ebay und weg damit...
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am 29. November 2013
Nach dem doch eher lauen Werk ''Rostrot'' hier also der neue Streich der fröhlichen Thüringer Kapelle.
Zunächst einmal, auch wenn nur in drei Liedern, die Rückkehr der Violine. Wer alt genug ist und schneller als die BPJM war, kennt noch die Wirkung, die dieses Instrument in vielen legen...moment es kommt gleich...dären Stücken entfaltet hat.
Lang lebe die Nadel scheint für viele eins der schwächeren Stücke zu sein, dem kann ich bei den Göttern nicht zustimmen.
Auch Oh wie sie schrie hat eine schöne Atmosphäre.
Das Ende des Openers ''Waldgott''.....naja, Eisregen eben, ich habe mir gedacht, dass wieder irgendwo etwas Spaß versteckt wird, dachte nur nicht, dass es direkt im ersten Stück kommt.

Mein Fazit: Solides Album, mit Rückbesinnung auf alte Stärken. Wer sich der Entwicklung von Eisregen über die Jahre nicht verschlossen hat und nicht immer noch in Demo Tagen kleben geblieben ist, für den lohnt sich dieses Werk.

Achja....und für alle die, die meckern weil ein Stück ''fehlt''....Flötenmongo war eh ein doofes Lied :D
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am 16. November 2013
.... Eisregen lohnt sich immer, aber jede scheibe ist etwas anders , so auch dieses Mal ! Richtig was zum gruseln dabei und das ganze wie gewohnt typisch gut musikalisch abgestimmt ! Gutes Album ,absoulute kaufempfehlung . Man hat Eisregen erwartet und Eisregen hat geliefert !
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am 15. November 2013
Die Bewertung bezieht sich darauf, dass man bei Eisregen einmal mehr meint, den Fans keine Erklärung für die Tracklist/Coveränderung schuldig zu sein.
Es mag rechtliche Gründe geben usw. und das ist VÖLLIG OK (wenn auch sehr traurig), aber dass man sich NULL dazu äussert und immernoch bei diesem unglaublich schwachbrüstigen Produktionsfehlergelaber bleibt, ist ein Armutszeugnis. Niemand kann mir erzählen, dass sie sich nicht zu äussern dürften. Niemand. Das Verhalten dazu im Forum ist, wie üblich, auch unter aller Würde.

Zum Album: Habe die Originaledition mit allen Tracks und bin froh, diese noch ergattert zu haben, das neue Cover sieht bescheiden aus und man wird auch noch mit ner geringeren Spielzeit bestraft. Die Originalversion ist ziemlich gelungen, wenn auch imo nicht das beste Eisregencover bisher. Das Digi qualiativ gut, aber eben auch wieder ein sehr magereres, fast nutzloses, Booklet.

Wie alle Alben in letzter Zeit bleibt wenig hängen, was unter anderem auch daran liegt, dass man die Texte immernoch nicht abdruckt, und der Fan diese nicht anständig verinnerlichen kann.
Bzw. warum überhaupt eine Veröffentlichung über das Ausland immernoch nicht genutzt wird, z.B. auch für ein Rerelease in kleiner Auflage eines gewissen Albums, ist auch eine gute Frage...
Nunja, genug Gemecker.

Es sind ein paar starke Tracks vorhanden, speziell Lang lebe die Nadel, Oststern am Narbenhimmel, Mitternacht und Höllenfahrt sind gut bis sehr gut.
Der Waldgott ist von der Idee her wirklich stark, ich will hier auch nichts vorwegnehmen, aber ein gewisses Geräusch am Ende, was auch immer es darstellen soll, nervt tierisch.

Im Vergleich zu älteren Alben ist die Produktion irgendwie leiser abgemischt, ansonsten gewohnt solide.
Dafür werden alle Hasser des Klargesangs bzw. fehlender Härte mit diesem Album ein wenig besänftigt. Viele Blastbeats und überwiegend fieses Gekeife dürften hier für Freudentränen sorgen.
Ebenfalls schön ist die Nutzung der Geige/Violine, die in ein paar Tracks endlich wieder Verwendung findet.

Der Bonustrack "Eisenherz" hat für den normalen Hörer keinen wirklichen Mehrwert, dafür aber definitiv eine sehr sympathische Hintergrundgeschichte, die im Booklet erläutert wird.

Was bleibt ist ein gewohnt solides Album, das einen wirklich bitteren Beigeschmack durch die "Produktionsschwierigkeiten" bekommen hat.
Wer immernoch hofft , Eisregen würden sich selbst neu erfinden oder innovativ sein, der wird einmal mehr enttäuscht, ist aber definitiv auch an der falschen Adresse.
Für Beinhartfans, die alles schlucken und auch kein Problem mit der Mundtotpolitik der Band/des Labels haben, dürfte es sich hingegen bei Todestage um ein Highlight des Jahres handeln.

Nachtrag 17.11.13: Mittlerweile gibt es ein grobes Statement, das zwar auch nicht auf Details eingeht, aber zumindest erahnen lässt, dass rechtliche Auflagen der Grund für das Schweigen sind. Auch wenn man das von Anfang an offiziell und nicht nur im Forum hätte erwähnen können... Daher nicht mehr ein kompletter Punkteabzug.
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am 18. November 2013
...ist der Band mit diesem Album gelungen. Es ist mal wieder ein tolles, in sich stimmiges Gesamtkunstwerk geworden.
Die Songs gefallen mir persönlich allesamt und es wird aus allen Rohren gefeuert, was das Zeug hält. Besonders gut gefällt mir, wie bei jedem vorherigen Album auch, dass die Lyrics größtenteils viel Raum für eigene Interpretation lassen und die Texte so schön eindeutig zweideutig daherkommen - das ist metaphorisch einfach genial gemacht. Die Geige ist wieder mit am Start, was mir extrem gut gefällt. Diese könnte in meinen Augen sogar, in einer der hoffentlich noch vielen weiteren Veröffentlichungen der Band, noch mehr Raum bekommen. Sie erzeugt bei mir immer wieder Gänsehaut und eine gewisse Grundstimmung, die ich sehr liebe.
Hervorheben möchte ich mal den Titel "DSDSL", der als eine Art Abrechnung mit der derzeitigen TV-Landschaft verstanden werden kann - genial und genau auf den Punkt, oder Nagel auf den Kopf...um es Eisregen typisch zu formulieren: Nagel IN den Kopf;-))
Ich persönlich finde das Album insgesamt sehr vielschichtig und abwechslungsreich - was da wieder an Lyrics kreiert worden ist, das ist einfach Weltklasse - ich kann's nicht anders ausdrücken!
Wer hier natürlich (mal wieder...) eine quasi Neuaflage eines ganz bestimmten Klassikers aus vergangenen Tagen erwartet, der ist hier (mal wieder...) FALSCH!!! Ich gehe nicht davon aus, dass es ein solches Album noch einmal geben wird, dafür sind die Jungs (und Mädels) viel zu Kreativ und haben so viele tolle Ideen, dass es einfach falsch wäre. Jedes Album steht für sich - und das ist verdammt noch mal gut so!!!
Noch einmal zur Kritik,die ich immer häufiger höre und lese: Texte im Booklet??? Nunja, ich bin der deutschen Sprache mächtig und kann ganz gut ohne leben. Coveränderung beim Album kurz vor Release? Stört mich nicht! Wer es daran festmacht und nicht kaufen möchte - bitteschön!! Aber er verpasst ein wunderbares, derbes Stück Musik.
Wegfall eines ganz bestimmten Songs kurz vor Release? Hier gilt die Antwort auf die vorangegangene Frage. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen und es interessiert mich auch nicht was nun dahintersteckt. Es ist Sache der Musiker, ob und wie ein Album veröffentlicht wird. Sie hätten vorher ja auch weder eine Tracklist noch sonstige Infos veröffentlichen müssen, machen es aus Fan-Nähe aber trotzdem. Sonst hätte es niemanden gestört bzw. keiner hätte es gemerkt;-))

Ich jedenfalls möchte mich bei Eisregen und der GESAMTEN Crew für dieses tolle Album bedanken und freue mich schon jetzt auf die Dinge, die da noch kommen werden. Bis dahin wird dieses Album in meinem Player heisslaufen.
Eine absolute Kaufempfehlung für alteingesessene Fans und eine ideale Einstiegsdroge für alle, die es noch werden wollen.
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am 15. November 2013
War ich gespannt, auf das nun mittlerweile zehnte Werk der Thüringer, also Platte in die Anlage und los.
Was sofort nach einmaligen hören der Scheibe auffällt, die Geschwindigkeit und Härte der Songs haben sich gegenüber dem Vorgängeralbum Rostrot gesteigert. (super so) Manche Tracks (Höllenfahrt, Familienbande) könnten auch als reine Black- Deathmetal Songs durchgehen, da werden einem Gitarrenriffs und Grooves um die Ohren gehauen, Wahnsinn. Als echter Ohrwurm entpuppt sich der Song "Lang lebe die Nadel" den man sich auch schon vorab auf You Tube anhören konnte.

Auch textlich bleiben keine Wünsche offen, es werden wieder die gewohnten " Splatter-Geschichten erzählt" z.B. der Titeltrack Todestage, ( mein Hammer hat mein Haus in Blut getränkt) wo mit einem Hammer eine Beziehungskrise geschlichtet wird.

Diesmal werden auch Gastmusiker wie Martin Schirenc (Pungent Stench) eingeladen um den Song DSDSL (Deutschland Sucht Die Superleiche) einzuspielen, eine Abrechnung mit dem ganzen TV Reality S*** im Fernsehen, Hammer!

Abschließend kann man sagen, das Todestage wieder ein sehr starkes Album (meiner Meinung nach bestes der Band) geworden ist . Abwechslungsreiche Stücke , starke Texte, musikalisch volles Brett bis Midtempo Songs mit teils wunderschönes Keyboard Melodien (Oh wie Sie schrie) und eine druckvolle Produktion im Klangschmiede Studio E unter Markus Stock (Empyrium)

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt , leider müssen wir wieder ein Jahr oder länger auf das nächste Album der Thüringer Sickos warten ,deshalb bitte M. Roth schiebe bald ein neues Album deines Nebenprojektes Marienbad nach und gib neues Futter, für UNS Schweine
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am 20. November 2013
Wer Eisregen kennt wird mit dem neuen Album nicht enttäuscht .
Daumen hoch .
Das hier einige bemängeln das ein Lied fehlt kann man Eisregen nicht vorhalten .
Mir persönlich gefällt das Album und kann es mit gutem gewissen weiterempfehlen !!!
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am 9. Juli 2014
Todestage (Ltd.Din A5 Digipak) , , alles super , . ,u . s. w. . , . , . ,
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am 17. November 2013
Ich habe das Digipack vorbestellt und den gleichen Preis bezahlt, obwohl ein Lied zensiert wurde und daher fehlt.
Daher fühle ich mich ziemlich veräppelt und werde auch in Zukunft keine Alben dieser Band mehr kaufen.

Dazu kommt noch, dass es seitens der Band keine Stellungnahme zu dem fehlenden Lied und der Änderung des Covers gab und dass das Albun fast 3 Wochen später veröffentlicht wurde.
Auch wenn sie nichts dazu sagen durften, hätten sie erwähnen können, dass sie halt keine Stellung dazu nehmen dürfen.

Jertzt werden einige sagen, dass wegen sowas so eine schlechte Bewertung nicht gerechtfertigt ist, weil ja das Album ansich nichts "dafür kann".
Aber das ist die einzige Möglichkeit meinen Unmut als Käufer sichtbar zu machen und daher nur einen Stern.

Das Album ansich ist nicht schlecht, aber es gefallen mir nur einige Lieder richtig.
Die Songtexte sind mal wieder nicht im Booklet enthalten, was auch nichts positives ist.
Und was soll bitteschön diese affige Ende bei "Waldgott"? So kann man seine Lieder natürlich auch versauen.
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am 9. Dezember 2013
Album braucht einige Anläufe (besonders DSDSL, welches mir anfangs überhaupt nicht zugesagt hat), steigert sich dann aber von Mal zu Mal. Meiner Meinung nach könnte man den Comedy-Anteil auch zurückschrauben, aber insgesamt gesehen ein super Album, das auch live bestens funktioniert.

Freue mich schon auf "Marschmusik" und hoffe, dass die Wartezeit bis dahin nicht allzu lang ausfallen wird.

Anspieltipps:
Waldgott, Todestag, lang lebe die Nadel, Oststern
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