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am 7. Dezember 2013
Zum einen muss ich sagen, verfolge ich seine Produktionen schon etwas länger und kenne seine Sachen noch vor BNR/Scntst..
Was man festhalten muss, der Junge hat einfach ein Riesen Talent!
Er schafft es Facettenreich & Melanchonisch zu klingen, ohne dabei langweilig zu werden!

Die Tracks auf dem Album haben was von dem Cover!
Bunt gemischt,verschiedene Stile und doch so strukturiert sodass ein Album dabei rauskommt welches man sich auf den Plattenteller legt und entweder dazu entspannt oder mit dem Kopf nickt!

Ich möchte noch kurz ein Bild bzw. Statement zu den Tracks sagen, denn für mich schreibt jeder einzelne eine Geschichte!
Ich habe selten ein Album mit noch besserem Intro gehört !!! womit wir auch schon beim ersten Track sind..

1.Velour
Man steht am Fenster und schaut raus, alles um einen ist still.. es beginnt die Melodie mit einsetzenden Claps und man driftet ab in eine andere Welt..Ein Traum!

2.Wavez Change
Faszinierend gut verarbeitet er dort das Tempo und gibt dem Track immer wieder Dynamik! Man spürt förmlich wie die Wavez "changen"

3.Park by Night
Ich sehe eine Tesla-Kugel die einfach nicht aufhört unter Strom zu stehen! Der wohl "düsterste" Track der LP!
Vom Anfang bis zum Ende möchte man sich dazu bewegen

4.Percee Scan
Ein großer Kopierer steht da und kopiert 100 Exemplare, ein sehr abwechslungsreicher Track..
Vom Anfang bis zum Ende möchte man sich dazu bewegen

5.Kid Adventure
Das helle Organspiel der Melodie bewegt einen dazu in ein Fotoalbum zu blicken und Kindheitserinnerungen auszugraben..

6.Murder
Der Track beginnt und man hat das Gefühl man sitzt auf einem Floß auf'm Amazonas und paddelt hinunter, man trifft auf Einheimische und die Situation wird unentspant und dramatisch

7.Throwback
Man sitzt im Zug und fährt eine lange Strecke, Tunnel rein, Tunnel raus und die Welt draußen scheint an einem vorbeizufließen

8.Loqui
Man schlendert durch Paris und bleibt vor Alten Gebäuden stehen und schaut sie faszinierend an

9.Chilliger Track
Das "schwarze Schaf" unter der Herde.. Ich möchte nicht sagen der Track ist grottenhaft schlecht, aber er setzt einen Hacken auf die LP..
Die Lyrics,Die Stimme.. Irgendwie hat man das Gefühl der Track ist aus Versehen darauf gelandet..
Eines bewirkt es, man redet darüber.. Ob nun positiv oder negativ
Er wird sich was dabei gedacht haben!

10.So Tough
Abgehackte Melodie, die immer wieder ein Echo bekommt und den Track langlebig Wirken lässt!
Das Atmen fällt einem schwer , die Züge dauern länger und dann entspannt sich die Lunge wieder

11.Fovea (Mein Favorit !!!)
Manchmal reicht es jemanden in die Augen zu schauen ohne ein Wort zu sagen, dieser Track beschreibt es perfekt!
Man hat das Gefühl, jemanden verloren zu haben, es gibt ein Wiedersehen und Happy End!
Die Melodie des Pianos ist wie ein Gefühl , welches den Körper nicht loslässt!

12.Mintra
Strand, Sonne,Surfer,Wind,Wellen,Wasser,Jet-Skies.. Anders nicht zu beschreiben

13.The King of the Beats
Ne Anekdote an J Dilla, man könnte meinen beide haben zusammen im Studio gesessen und das Ding produziert

14.Self Therapy
Krönender Abschluss mit "do You Never let me go" HipHop Sample welches immerwieder einsteigt und ausklingt

Fazit:

Absolut Empfehlenswert und ein Muss-Kauf für Liebhaber von Elektronischer Experimenteller Musik!
Fovea, Percee Scan & Velour kann man einfach nur als Perfekt bezeichnen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2013
weil der sich noch steigern wird.

Wie kommts?

Das Album ist so etwas wie der musikalische äh Vierzehnkampf eines jungen Produzenten,
wo er zeigt, wie viele Stilrichtungen der elektronischen Musik er so drauf hat,
und was er so an Produktionstricks aus dem Ärmel schütteln kann.

Das ist ne super Idee, und auch wirklich meist sehr gut ausgeführt.
Hier gibts von Chillwavigem über House, Post-RnB, hartem Techno-Stampfer, HipHopigem
und noch mehr wirklich viel zu hören.

Er macht etliche richtig gute Tricks, die der Kopfhörer zu schätzen weiß und das Album
ist sehr unterhaltsam.

Was mich jedoch stört ist, dass mich das Sounddesign irgendwie nicht wirklich anspricht;
ich höre die ganzen Details und finde die auch gut, aber irgendwas an dem Klang vergällt
mir den Spaß ein wenig.
Vielleicht ist die Kälte dieser Klangwelt Absicht, weil er sich ja Sc(ien)t(i)st, also
Wissenschaftler nennt, aber zum Verdienst dieses Namens hätten die vielen schönen Experimente,
die er vorführt schon gereicht, ein "kalter" Klang ist da nicht notwendig für.

Der zweite Punkt, der mir "negativ" aufgefallen ist, ist die doofe Rap-Einlage im
"Chilligen Track", sie ist unnötig und hier so passend wie ein Kreis in einem Rechteckmuster.

An Kritik wars das aber auch schon, und vielleicht geht es ja auch nur mir so, denn ansonsten
ist das ein tolles Album!

Also viereinhalb Sterne für das Gesellenstück, diesmal abgerundet um auch optisch Platz für
das sicher kommende Meisterwerk zu bieten. ;)
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am 27. November 2013
Im Gegensatz zur vorherigen Rezension stört mich der "kalte" Ton überhaupt nicht. Vielmehr liebe ich ihn. Ich wurde positiv überrascht.
Hätte nicht gedacht, dass mich eine elektronische Schebe nochmal so fesseln und überraschen kann!
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