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am 4. Mai 2014
Für 180€ ist der Kunlun ein Absolutes Sahneteil. Mein Samsung S3 peppt dieses Ding zum High-End MP3 Player auf. Den Vergleich zum Fiio X3 oder iBasso 50 braucht der Kunlun nicht zu scheuen, vorrausgesetzt das Handy ist mit Musik im sehr guten MP3 Format (320 Kbits) oder besser mit CD Format bestückt. Die Lautstärke ist mehr als ausreichend und die Austattung ist komplett und umfangreich. Die Handhabung zusammen mit dem Abspieler ist etwas klobig oder fummelig. Eine zusätzliche Kabelfernbedienung wäre wünschenswert. Trotzdem ein super Gerät.
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am 2. Oktober 2014
Ich hatte mir für den Musikgenuss am ipad, ipod und iphone extra eine Beyerdynamic T5P Kopfhörer zugelegt. Dieser sollte extra für den relativ schwachen Signalausgang portabler Geräte ausgelegt sein. Beim ersten probieren war ich jedoch etwas enttäuscht von dem flachen, leisen Sound. Ich habe mich danach mit dem Thema Kopfhörerverstärker beschäftigt. Hier gibt es eine große Auswahl an stationären und portablen Geräten in allen Preisklassen. Nachdem ich für den Kopfhörer schon tief in die Taschen gegriffen hatte und eigentlich ein bisschen enttäuscht war, wollte ich jetzt für den Kopfhörerverstärker nicht schon wieder so viel ausgeben. Habe dann die FIIO Verstärker entdeckt und mich für den Kunlun E18 entschieden. Der Verstärker hat einen Lautstärkeregler und zwei Knöpfe (Gain High oder Low und Bass On oder Off). Ich habe das iphone5 dann mit dem Lightning Adapter über die digitale Schnittstelle an den FIIO angeschlossen, dann beide Knöpfchen auf High bzw. On. Wow! Der FIIO holt aus meinem Kopfhörer ungeahnten Klang heraus. Bin total begeistert. Was für ein satter Sound! Mit dem Lautstärkeregler kann man sich ohne Probleme das Gehör ruinieren. Mir reicht mittlere Stellung völlig, damit der Kopfhörer vibriert. Der Klang ist besser als an der Stereoanlage. Absolute Kaufempfehlung von mir.
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am 18. März 2015
Um es vorab zu vermelden, ich war sehr, sehr skeptisch, ob sich eine derartige Ausgabe w i r kl i c h l ohnt und es nicht wieder eine neue Art von akustischem Voodoo darstellt ( ich lächle noch immer über die unglaublich vielen Standfüße für Boxen, die goldenen Kabel mit Platineinlagen etc.).
– JA, ES LOHNT SICH IN DIESEM FALL! –
Wem das als Bestätigung seiner bereits gefassten Kaufabsicht langt, der kann sich die Zeit des Weiterlesens sparen und diese lieber damit verbringen, sich einen Kun Lun zu gönnen.

Für den geneigten Leser, der noch etwas Zeit für die Entscheidungsfindung aufbringen möchte, ein paar mehr Informationen. Da sich aber mein Note 3 mittlerweile zur meistgenutzten Musikquelle gemausert hat und dank seines reichlichen Speichers auch als Archiv durchgehen könnte (128 GB Micro SD ohne Probleme mit .flac gefüllt und durch PowerAmp flüssig verwaltet, n7 kann es auch bestens) war ich geneigt, selbigem etwas Unterstützung zu gönnen. Zumal die verwendeten Kopfhörer das Note nicht oft aber doch manchmal an die Grenze des sauber Darstellbaren gebracht haben. Insbesondere der Tieftonbereich leidet manchmal bei hohen Lautstärken und insbesondere bei Kopfhörern jenseits der 150 Ohm. Aber selbst bei einem Beyer T5p ist trotz der 32 Ohm beim richtig tiefen Bass mit entsprechendem Druck, die Grenze der getreuen Darstellung erreicht. Habe es in der direkten Wiedergabe eines sauber aufgenommenen Titels bemerkt und im Vergleich mit dem Betrieb am heimischen Receiver bestätigt gefunden. Mit Unterstützung des E18 ist der T5p dann aber fast nicht mehr von dem Betrieb am Receiver zu unterscheiden. Es ist nicht so, dass ich bei jedem Stück einen gravierenden Unterschied bemerke, das wäre auch ein Armutszeugnis für das Note 3, welches es nicht verdient hat. Im Gegenteil, im leisen und mittleren Lautstärkebereich sind Note und Fiio wirklich in Augenhöhe, vielleicht ein wenig mehr Luftigkeit bei den Höhen beim Fiio aber nur im direkten Vergleich. Aber wenn es etwas lauter werden soll und ein starkes Bassfundament eine Rolle spielt, dann schlägt die Stund des kleinen Kraftpakets. Völlig entspannt und unangestrengt kann bis zur Schmerzgrenze erhöht werden (und selbst dann ist noch Luft nach oben), keine Verzerrungen, kein Brei und Matsch im Bassbereich, w o w . Es bleibt nur die ständige Gefahr, zu lange, zu laut zu hören, da hier wirklich ein absolut verzerrungsfreier, klarer Klang abgeliefert wird. Hier ist meinerseits langfristig disziplinierte Zurückhaltung gefordert. Allerdings entsteht auch im normalen Lautstärkebereich der angenehme Eindruck, niemals in den Grenzbereich der Leistungsfähigkeit vordringen zu müssen…. Genutzt habe ich bislang lediglich die Low Gain-Einstellung mit dem T5p, einen 600 Ohm T1 kann der Fiio definitiv nicht sauber betreiben, hier knickt er im Bassbereich ein. Ich freue mich schon auf Urlaub, Flüge etc. wo mir der Fiio sicher viel Freude bereiten wird. Zusammenfassend will ich vor übertriebenen Erwartungen warnen, der Fiio kann nicht zaubern, schlechte Aufnahmen werden nicht besser, wer bislang mit guter Hardware gehört hat, wird keine Offenbarung erleben. Wer allerdings der Meinung ist, sich unterwegs das derzeit bestmögliche an Qualität gönnen zu wollen, der sollte den Preis verdrängen und sich an der Qualität des Fiio erfreuen, immer und immer wieder ;-)
Ach so, ich erinnere mich an die hier geäußerte Kritik bezüglich auftretender Störgeräusche beim Signalempfang des Telefons....diese ist berechtigt, die Störgeräusche habe ich auch bemerkt, also Flugmodus einschalten und das Problem ist beseitigt (die Außenwelt muss auch mal akzeptieren, dass ich nicht immer und überall erreichbar bin ,-)
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Fiio vom Win7 sofort als externe SPDIF-Schnittstelle erkannt wird und nach der automatischen Installation der entsprechenden und einem Neustart betriebsbereit ist (allerdings musste ich anschließend den Fiio mehrfach Ein – Ausschalten, dann erst erklangen die erwarteten Töne). Das wird allerdings von mir eine recht wenig genutzte Option sein, funktioniert allerdings bei Bedarf tadellos.
Zur Qualität von Verarbeitung und Funktion ist bereits vieles geschrieben, ich ende daher mit meiner abschließenden Empfehlung!
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am 5. März 2016
Nach dem Kauf eines Audeze EL-8 begann meine (kurze) Reise auf der Suche nach einem Kopfhörerverstärker bzw. die Evaluierung ob sich so etwas überhaupt lohnen würde mit diesem Produkt. Ein Recording Interface hatte ich an meinem Linux Desktop bereits im Einsatz. Um es kurz zu machen: Die Fiio Geräte sind Modeprodukte, ein Kopfhörerverstärker ist aber ein langlebiges Produkt. Warum keine Ersatzakkus angeboten werden ist mir ein Rätsel. Mitgelieferte Gummibänder zur Verwendung am Smartphone (unpraktisch!) oder anderen Mobilgeräten sehe ich bei diesem relativ neuen Produkt des Marktführers als Armutszeugnis für Innovationsgeist an, denn V-Moda waren mit ihren Produkten (die auf anderen Produkten eines japanischen Herstellers basieren, welchen ich gerade nicht finden kann) schon viel weiter. Vom technischen Aspekt ist das Produkt auch eher Mittelmaß wie ich bei nwavguy.blogspot.de später nachlesen konnte, gute Smartphones/Tablets mit dem selben oder vergleichbaren DACs dürften eine nur minimal schlechtere Klangqualität erreichen. +150€ für dieses Produkt auszugeben und perfekten Klang zu erwarten ist ein Indiz dafür dass man die angegeben Kennwerte nicht versteht, einen sehr eingeschränkten Blick auf diesem Markt hat und das eigene Verständnis von Klangqualität sehr viel mit subjektiver Wahrnehmung zu tun hat. Subjektive Wahrnehmung dürfte Fiio's Hauptgeschäftsbereich sein. Bei mir ist es für den mobilen Einsatz der JDS Labs C5D geworden. Die meisten Kopfhörer, einschließlich des EL-8, spielen aber auch ganz gut ohne Verstärker an Smartphones. Wenn man den Laptop unterwegs auspackt kann man den C5D dazu stecken, beim Herumlaufen hingegen bezweifle ich dass man genügend Konzentration aufbringen kann um integrierten und externen DAC zu unterscheiden. Der C5D mag nochmal 100€ teurer sein, dort lässt sich aber der Akku tauschen, den man auf Ebay kaufen kann (ein gewöhnlicher iPod Akku allem Anschein nach) und die Technik bzw. Kennwerte orientieren sich am revolutionären O2+ODAC Design. Wer nur Geld für Fiio, Asus oder ähnliche Produkte hat sollte sein Geld lieber sparen und sich in der Zwischenzeit in die Technik einlesen.
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am 21. Oktober 2015
Der E18 hat eine sehr hochwertige Haptik, alle Regler und Schalter sind gut verarbeitet. Lediglich an den Übergängen der Bauteile sind hier und da kleinere Unregelmäßigkeiten. Aber für den Preis ist das noch akzeptabel.

Als DAC angeschlossen funktionierte der E18 unter Linux (Fedora 22) ohne Installation von Treibern.

Zum Wesentlichem, dem Klang: ich habe mir diesen DAC/Amp gekauft um ihn hauptsächlich an meinem Laptop im Büro zu betreiben. Der normale Kopfhörerausgang war mit dem Sennheiser HD650 grenzenlos überfordert, aber auch ein einfacher Kopfhörerverstärker zeigt nur mäßige Verbesserung weil der Klang der aus dem Anschluss kommt nur als unterirdisch beschrieben werden kann. Alles klingt flach und blechern.
Hierzu ist der E18 eine Verbesserung um einige Größenordnungen. Er liefert einen dynamischen und ausgewogenen Sound und hat daher bei keiner Musikgattung wirkliche schwächen. Allerdings wirkt er ebenso immer etwas zu harsch, die Höhen ein wenig zu spitz, die Bässe nicht rund genug.
Klar das er nicht die Qualität vom heimischen Setup liefern kann, aber fürs Büro ist der E18 gut.
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am 6. Februar 2016
Das Teil klingt gut, sogar richtig gut.

Am Mac:
Ich höre definitif Details die ich mit dem internen DAC des "MacBook Pro Retina (Early 2013)" nicht wahrnehmen kann. Der unterschied zum internen DAC hält sich allerdings in grenzen.

Am Handy:
Beim "Samsung Galaxy S6" sieht es ganz anders aus, da ist wirklich ein riesen Unterschied zum internen DAC zu hören. Allerdings nehme ich auch ein Brummen wahr.

Generell:
Ich nehme ein generelles Rauschen war, bei leisen fast stillen passagen.

Verglichen habe ich "Contact" von "Daftpunk" auf dem Album "Random Access Memories" in "24/88.2 khz" mit meinem Shure SE-846.

Shure SE846 Sound Isolating High-End Ohrhörer mit vier Treibern und Subwoofer
Random Access Memories

Einen Stern abzug gibt es wegen dem Brummen wenn über USB am Galaxy S6 angeschlossen.

UPDATE:

Mittlerweile habe ich zum Galaxy S7 gewechselt. Auch hier ist ein Brummen und sonstige unschöne Artefakte hörbar, teilweise richtig laut. Als mobilen DAC ist dieses Gerät leider nicht brauchbar.

Am Mac bin ich weiterhin überzeugt.
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am 7. Januar 2014
Dies ist eine Rezension basierend auf dem ersten Eindruck, falls sich etwas dramatisch ändert, werde ich hier wieder tätig.
Ich benutze den Wandler jetzt seit 2 Tagen sehr intensiv und bin echt begeistert! Als Zuspieler nutze ich entweder ein Samsung Note II, ein Galaxy Tab Note 10.1 oder einen Lenovo Laptop. Gehört habe ich bisher über einen Beyerdynamic DT990Pro 250 Ohm, einen Shure SE425CL und Teufel Inear. Als Vergleich stehen mir natürlich die jeweiligen Kopfhörer-Ausgänge zur Verfügung, aber die scheiden eigentlich von vorneherein aus, da sie meiner Meinung nach nicht mithalten können. Ansonsten gäbe es ja auch keinen Markt für die Zusatzwandler-/Verstärker.
Da der Kunlun jetzt erst in Deutschland erhältlich ist, habe ich mich bisher mit einem Andes E07K über Wasser gehalten (ein geniales Teil übrigens).
Mein erster Eindruck ist die Anfassqualität. Das hat nichts mehr mit labilen Chinageräten zutun, die man vielleicht früher so in der Hand hatte. Der E-18 fühlt sich an, als wäre er aus einem Stück gefräst. Alle Schalter sind stabil und weisen geringste Toleranzen auf. Die Bedienung ist schnell schlüssig und die ersten Töne versprechen sehr viel.
Da Soundempfinden ja etwas äußerst subjektives ist, werde ich jetzt nicht in höchsten und tiefsten Tönen schwelgen, da muss sich jeder einen Eindruck verschaffen. Man kann sehr laut hören, aber mit eingeschalteter Bassverstärkung klingt er auch leise so, wie ich es erhofft hatte. Was mich echt umtreibt ist das Fehlen von nervigen Einflüssen aus dem Stromnetz. Die ganze Kette ist akkubetrieben udn ich bilde mir ein, dass man dies auch merkt. Vielleicht Voodoo?
Ich höre progressiven Rock genauso gerne wie Filmmusik. Ein schöne Stimme hat auch etwas für sich, Adele oder Katie Melua sind beliebtes Futter. Und akustische Gitarren stehen hoch im Kurs bei mir.
MP3 höre ich eigentlich nicht mehr, sondern entweder WAVs oder FLAC. Aber meistens nutze ich WIMP, um die Musik offline oder als Stream zu hören, mit ANDROID ja kein Problem.
Also, mein Fazit:
Man sollte dem kleinen Helfer eine Chance geben, er wird die meisten wohl nicht enttäuschen. Ein Gerät, mehrere Funktionen: D/A Wandler mit hochwertigen Bauteilen, excellenter Kopfhörerverstärker und Ladegerät für das Smartphone. PROBIEREN und sich wundern, wofür man ein Smartphone oder Tablet noch nutzen kann. Als perfekten Zuspieler für hochauflösende Musikdateien...
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am 24. Juli 2015
Wäre ich böse, würde ich sagen: FiiO hat einen Creative E5 nachgebaut, sinnloses (Bluetooh, Zawnags-Dauerladen, extra nötige APPs) weggelassen, und die Fehler des E5 ausgebessert.

Der Kunlun läuft bei mir auf PC und Notebook problemlos. Die Mediatasten gehen auch unter Windows, der foobar2000 hat keinerlei Probleme meine LoassLess-Dateien an den DAC zu senden. Lediglich bei > 96kHz muß ein Resampler zwischengeschaltet werden.
Des weiteren läuft der Kunlun auf meinem Note4-Fon (wo der E5 gezickt, bzw. total versagt hat) problemlos. auch hier gehen die Hardwaretasten "Out of the Box" und die Musik kommt dank speziellen Players ( [...] ) mit den vollen 24 Bit / 96 kHz an meinen Ohren an.
Ein wenig zu viel Bass hat der gute Kunlun in meinen Ohren. Aber das ist wohl reine Geschmackssache. Der Rest an Musik ist völlig ausreichend für unterwegs. So angenehm hab ich meine Zeiten in div. Zügen noch nie verbracht!

Wer also einen guten, portablen DAC sucht, der auch noch recht gut universell einsetzbar ist, kann in meinen Augen mit dem Teil nicht viel verkehrt machen.
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am 13. Oktober 2015
++ Kraftvoller, präziser Bass
++ Top Verabreitung
++ Toller Lautstärkeregler, Hardkeys (Play, Skip) sehr praktisch
+ Luftiges, weites Panorama
+ Seidige Höhen
+ Immenses Lautstärkepotential, mehr als laut genug an Sony MDR-Z7 auch ohne Gain-Schalter.
+ Alles an Zubehör dabei

+- Bass Boost effektiv aber zu heftig mit großen Treibern, super für IEM
+- Gummiband-Gebastel ist nervig (keine Schuld des Produkts)

- USB-OTG Brücke belastet in der Tasche den USB-Port, da kein L-Stecker
- Lautstärkeregler ist kratzfreudig, wenn man Handy und Verstärker trennt (Kratzer am Gerät als Resultat)

Fazit: Für den Preis ein fantastisches Produkt, aber man muss den Gummibastel Heckmeck mögen. Als mobile Lösung für mich zu nervig, auch wenn ich den Klanggewinn vermissen werde, dass hat aber mit dem Konzept externe mobiler DAC/Amp zu tun, nicht mit einem Manko des Produkts.

Getestet mit LG G3 und USB AudioPlayer Pro via USB, Musik in FLAC 44, 96, 192
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am 8. Juli 2014
FiiO???? Noch nie gehört! Aber zu Unrecht!
Was dieses kleine Teil leistet ist von beeindruckender Qualität. Saubere Impulse, ordentlicher nicht übertriebener (Tief-)Bass, klare und räumliche Abbildung. Einen hochwerigen Kopfhörer vorausgesetzt ist die Kombination Samsung S4 und FiiO fürwahr audiophil!
Auch die allgemeine Verarbeitung ist makellos.
Dicke Empfehlung!!
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