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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
25

am 24. Januar 2014
Ich war ja wirklich gespannt auf die neue von Primal Fear - alle Erwartungen wurden übertroffen.
Schon mit dem ersten Song "King for a day" zeigen PF, wo es lang geht. Gefolgt von dem fast schon brachialen "Rebel Faction" fühlt man sich nach zwei Songs fast schon weggeblasen. Eine kleine Verschnaufpause bietet das schon vorab veröffentlichte "When Death comes knocking." Weitere Nackenbrecher folgen mit "Delivering the black", "Road to Asylum" und "Never pray for Justice". Eine kleinere Pause wird einem mit dem erstklassigen Opus "One night in December" gegönnt. Toller Song. "Born with a broken heart" ist die obligatorische PF-Ballade, die auch zu gefallen versteht. "Innocent man" und "Man without shadow" sind zwei Bonus-Tracks, die manche Bands sicherlich gern ihr Eigen nennen würden - tolle Zugabe. Zwischen beiden gibt es noch den Kracher "Inseminoid". Die Single-Version von "When death comes knocking gibt's obendrauf. Auch die Produktion lässt keine Wünsche offen und rundet so das positive Gesamtbild ab.
Fazit: Insgesamt eine sehr gelungene Scheibe ohne Ausfall. Fans von Primal Fear und alle, die auf solide vorgetragenen Power Metal stehen, sollten sich diesen Silberling unbedingt zulegen. Klare Kaufempfehlung und somit 5 Sterne von mir.
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am 25. Januar 2014
Primal Fear sind für mich mit Mystic Prophecy die Power Metal Könige in Europa. Keines ihrer 10 Alben hat weniger als 4 Sterne verdient finde ich.Mit Delivering the Black haben sie aber nach Seven Seals wieder ein Megateil am Start. Von der ersten bis zur letzten Minute begeistert dieses Album. Schon die Einsteiger King for a Day und Rebel Fraction sind der Hammer.Und so geht es weiter,schwere Midtemposongs wie When Death comes Knocking wechseln sich mit Nackenbrechern wie Never pray for Justice gekonnt ab. Dazu eine grandiose Ballade mit Born with a Broken Heart. Die Musiker an sich lassen ja fast auch gar nichts anderes zu.Scheepers geniale Stimme,ein Gitarrenduo der Marke Creme de la Creme und Sinner am Bass da kann nur gute Musik bei rauskommen. Für mich persönlich liegt Delivering the Black unter den Top 3 der Primal Fear Alben.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Mai 2016
Album Nummer 10 von PF ist mal wieder ein echter Brecher geworden. Klasse Produziert von Matt Sinner druckvoll wie zu glorreichen Debüt oder Jaws Zeiten. War das letzte Werk noch sehr Hard Rock lastig und erinnerte einmal mehr an die Hauptband Sinner. Gibt es hier wieder echten Power Metal mit starkem Judas Priest Einschlag. So wie auf dem coolen Debüt seinerzeit. Anspieltipps einfach alles vom Opener King for a day über den Titelsong Delivering the Black bis zu den wirklich genialen 3 ! Bonustracks. Dazu noch ein edles Digipack mit DVD und das für nicht mal einen 10ner. Lohnt voll. Tolles Album klare 5 Sterne einfach stark die Jungs.
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am 7. Februar 2014
Sie Jungs von Primal Fear haben nichts verlernt. Es gibt wieder geilen Metal made in Germany vom feinsten. Und ich bin auch froh, das sich die Band wieder gefangen hat. 16.6 war nicht wirklich der Bringer. Für mich die schwächste CD. Unbreakable war wieder ein Lebenszeichen, das die Band gebraucht hat. Und die neue CD bringt zum Glück wieder alle Stärken mit sich. Absolute Power, die gleich beim ersten Hördurchgang aus den Boxen springt. So liebe ich die Band. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt trotzdem: Die Ballade mit der guten Liv Kristine ist nicht wirklich von Nöten. Sicher gibt es Fans, die diesen Song vergöttern... ich gehör nicht dazu. Aber das ist immer Geschmacksache. Dennoch sind Primal Fear 2014 Over the Top.
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am 27. April 2014
Für mich persönlich zur Zeit eine der geilsten Heavy-CD's überhaupt.

Normalerweise höre ich weniger Speedmetal, aber das was die Jungs hier abliefern ist echt stark. Auch gesanglich bin ich hier total begeistert, das macht richtig Laune.

Und ich muss zugebeben als Kind der Ära AC/DC, Running Wild, Metallica & Co. war ich nur auf der Suche nach was neuem mit tollen Gitarrenriffs, ordentlich Dampf und mit Wiedererkennungswert.Habe ich hierbei gefunden und direkt die zweite Scheibe bestellt.

Ich finde die CD so toll dass diese zur Zeit in beiden Autos rauf und runter läuft.

Einfach mal reinhören, geht bei Amazon echt gut und "King of a day" und "Delivering the black" bieten hier eine gute Grundlage.
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am 6. März 2014
Primal Fears neuester Streich "Delivering the black" ist in der Tat das schon mehrfach hier gelobte "Hammerteil".

Dass ich als Kind des NWOBHM - und seit mehr als 30 Jahren glühender Verehrer von Schwermetallern wie Judas Priest und Co. - das noch erleben darf, ist eine wahre Freude! Ich kann es kaum in Worte fassen, wie diese Songs mir unter die Haut gehen, wie sie mich lachen, weinen, schreien und mitsingen lassen. Das ist Metal at it's best ... und ich bin sicher, ihr werdet mich verstehen.

Nachdem ich mir schon lange sicher bin, dass Primal Fear die neuen Metal Gods und somit die legitimen Erben von Judas Priest sind, dürfte mir selbst Rob Halford zustimmen, nachdem er diese Hammerscheibe durch seine Gehörgänge geblasen hat.

10 Punkte! ... auch wenn ich hier nur die Hälfte vergeben kann ...
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am 27. September 2014
Für mich ist Primal Fear schon seit längerem zur deutschen Power Metal Band Nr. 1 geworden. Nicht nur auf den CDs, von denen ich dieser hier als die beste der Bandgeschichte empfinde - nein auch Live zeigt das Metal Kommando, wo der Metal Hammer hängt. Ich hoffe, dass wenigstens PF seiner Linie treu bleibt, nach Gamma Ray und Edguy immer kommerzieller werden, was auch die Masse der Rezensionen bestätigt.
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am 5. Februar 2014
Wie auch schon auf "Unbreakable" berufen sich Primal Fear bei "Delivering the Black" auf ihren musikalischen Kernelemente und liefern damit eine solide Platte ab. Wer "Unbreakable" mochte, dem kann ich "Delivering the Black" nur bestens empfehlen.

Alles in allem wirkt das Album sehr ausgewogen, so finden sich neben einigen rockigen Speedmetal-Songs wie "Rebel Faction" und "Delivering the Black", auch episch anmutende Stücke wie "One Night in December" und die Ballade "Born with a Broken Heart". Darin enthalten ist stets dastypische Primal Fear-Feeling. Lediglich den Opener "King for a Day" empfinde ich als etwas öde, da er mich sehr an das Schema des Opening-Song des vorherigen Albums erinnert und man das Gefühl hat so etwas ähnlich von Primal Fear schon oft gehört zu haben.

Den Klang des Album empfinde ich als recht kräftig und auch wenn man hört das hier wohl digital nachgemischt wurde, kann man doch alle Instrumente gut heraushörend, was mich zufrieden stellt.
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am 10. März 2014
Auch wenn ich nicht alle Primal Fear Scheiben mein Eigen nenne, so würde ich mich schon als Fan der Band bezeichnen.
Die MIschung aus Hartem und gefühlvollem Gesang trifft einfach meinen Geschmack. Außerdem eignet sich die Mucke hervorragend als Motivationsschub beim Joggen.

Gleichhohem hervorragende Niveau wie bei der Unbreakable!
Großen Lob an Ralf und Matt!
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am 8. Januar 2015
Meine Erwartung wird jedesmal wieder übertroffen, wenn ich mir ein neues Primal Fear Album kaufe. Geiler Metal, genau wie gewohnt.
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