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am 31. Juli 2013
Bezieht sich auf: Lenovo Lynx
(Amazon vermischt leider die Rezensionen von Lynx & Miix, eine getrennte Bewertung ist nicht möglich)

Achtung:
Keine Geräterezension (Die haben bereits andere ausreichend geliefert) sondern ein Woraround für ein bekanntes Problem:

Problem: Das Tablet versucht unter Umständen (Bei Treiberproblemen, Systemfehlern etc.) eine "Automatische Reparatur" durchzuführen - die das Gerät aber leider nur in eine unbrauchbare Endlosschleife versetzt. Es erscheint nach dem Start eine Meldung "Die Automatische Reparatur wird vorbereitet" (ggf. auf Englisch) - kurze Zeit später kommt ein blauer Bildschirm, danach schaltet sich das Tablet ab. Ein Start von Windows ist nicht mehr möglich.

Lösung: Es gibt einen "Trick" das ganze zu umgehen - der leider nirgendwo dokumentiert ist, bei dem einem auch die 1,99 EUR/m teure Lenovo-Hotline nicht weiterhelfen kann und der an sich schon so absurd ist, dass man ohnehin nicht von alleine drauf kommt. Da andere Lenovo-Produkte (Notebooks etc.) mit Windows 8 ähnliche Probleme haben, konnte ich in englischsprachigen Foren ein paar Hinweise finden die mich zusammen mit Trial-and-Error-Versuchen zu einer Lösung gebracht haben, die ich hier dokumentieren möchte:

Lenovo aktiviert im UEFI (= ehm. BIOS) standardmäßig (Wie alle Hersteller) eine Option "Secure Boot" - diese führt aufgrund eines nicht ausreichend signierten Bootloaders aber absurderweise dazu, dass die Automatische Systemwiderherstellung in der beschriebenen Endlosschleife versagt. Lösung des ganzen ist also im Falle eines auftretenden Fehlers, Secure Boot zu deaktivieren. Leider ist das nicht ganz so einfach. Bitte wie folgt vorgehen:

1. UEFI/BIOS starten - leider dokumentiert Lenovo bereits nicht einmal, wie man das macht. Beim LYNX gibt es dafür offenbar mehrere Wege, am zuverlässigsten funktioniert bei mir folgender: Tablet muss komplett ausgeschaltet sein. Dann den Windows-Button, Lautstärke + und den Einschaltknopf gleichzeitig drücken und halten (Manchmal muss man diesen Vorgang 2x durchführen) - nach einer Weile erscheint ein Auswahlmenü. Auf der linken Seite werden einem die bootfähigen Laufwerke angeboten (Boot Menu), auf der rechten Seite (App Menu) gibt es den Button "SETUP" - diesen wählen, dann startet das UEFI/BIOS.

2. "Security" auswählen

3. Secure Boot einstellen - absurderweise gibt es eine solche Option aber zunächst gar nicht! Der Trick auf den man kommen muss: Es muss nun ein Administrator-Passwort (steht standardmäßig auf cleared) eingerichtet werden: "Accounts Password Status" > "Administrator Password" > "Enter". Sobald man ein solches angelegt hat (Gut merken, sonst kommt man nie mehr ins BIOS!!!) erscheint wie durch ein Wunder auf der linken Seite ein dritter, zuvor verstecker Menüpunkt "Secure Boot Configuration"

4. In diesem neuen Menüpunkt muss nun einfach die Secure Boot Option (Dritter Auswahlpunkt von unten, standardmäßig auf ON") auf OFF gesetzt werden. (Ggf. mit Change Costumization die Signature mit YES bestätigen, ist aber nicht immer nötig, also erstmal ohne probieren!)

5. UEFI/BIOS Einstellungen speichern, mit Boot den Rechner neu starten

> Danach ist die Automatische Systemwiederherstellung nicht mehr blockiert sondern läuft so wie von Windows vorgesehen durch und korrigiert (hoffentlich) den Fehler, um den es eigentlich ging.

Weshalb Lenevo diese Einstellung so setzt und die ganzen Optionen dazu dann auch noch so grotesk versteckt wird wohl ein ewiges Geheimnis dieser Firma bleiben...
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am 17. September 2013
Ich habe das Tablet bei den Amazon “Warehouse-Deals” für schlappe 315 EUR erstanden. Anstatt des eher mäßigen (und schweren!) Docks habe ich mir den Belkin Flipblade Halter, eine kleine BT-Tastatur von Perixx und die iTec BT-Maus gekauft – Kostenpunkt: 65 EUR. Dazu kommt dann noch eine 64 GB SD-Karte für 45 EUR, so dass ich bei insgesamt 425 EUR gelandet bin – immer noch ein wirklich guter Preis für das Gebotene, vor allem wenn man bedenkt, dass die zusätzlichen Komponenten weiterverwendbar sind.

Softwaremäßig halten sich die Ausgaben ebenfalls in Grenzen: Mit Windows 8 Standard kann ich gut leben, da Domain-Access für meinen Einsatzzweck unnötig ist und der RD-Server und BitLocker sich durch VNC bzw. TrueCrypt (Achtung: Derzeit noch kein GPT-Support!) ersetzen lassen. Office 2013 ist ebenfalls optional – OpenOffice und Thunderbird ersetzen das Paket für die meisten Einsatzzwecke ohne große Kompromisse und sind allem, was in der Richtung auf iOS und Android verfügbar ist, haushoch überlegen.

Von der Performance her sollte man sich natürlich im Klaren darüber sein, dass mit der Atom CPU und der äußerst schwache GPU keine großen Sprünge zu machen sind. Die Wiedergabe von Full-HD Videos am Fernseher dürfte kein Problem sein, bei Spielen hingegen ist schon bei Minecraft & Co. Schluss. Die verbaute Grafikeinheit liegt leistungsmäßig noch unter dem Leistungsniveau eines iPad 2, weshalb auch die relativ niedrige (an sich völlig ausreichende) Auflösung die Lage nicht wesentlich verbessert. Für ältere Spiele ohne oder mit optionaler 3D-Beschleunigung und ein paar Emulatoren (SNES, Amiga, PS1) sollte die Performance aber reichen.

Wer sich heute das Lynx kauft sollte wissen, dass der Atom-SoC trotz all seiner Vorzüge in Sachen Kompatibilität und Batterielaufzeit ganz klar eine Zwischenlösung von Intel darstellt, die von den lüfterlosen i5-Prozessoren und dem neuen Atom komplett deklassiert wird. Auf der anderen Seite wird man so schnell kein Tablet mit einem der beiden SoCs für diesen Preis bekommen und muss, wenn es noch günstiger sein soll, zu klobigen und schweren Notebooks mit meinst nur marginal schnelleren Komponenten greifen.

Nach ein paar Tagen Test bin ich auf jeden Fall sehr angetan vom Lenovo Lynx: Firefox (6 – 10 Tabs), Thunderbird, Jitsi, Mumble, OpenOffice, RSSOwl, XBMC & Co. laufen ohne Probleme und der Speicherverbrauch liegt in der Regel bei knapp 700 MB. Im Batteriebetrieb hält das Tablet 6 – 7 Stunden durch und ich komme gegen Abend meistens mit ca. 25% Ladung nach Hause. Es sind also durchaus noch Reserven vorhanden und man bekommt für sein Geld im Alltag ausreichende Leistung geboten.

Wer also tatsächlich keine (neueren) Spiele oder Bildbearbeitung und ähnliche Ressourcenfresser im Sinne hat, kann darüber nachdenken, Desktop und NB mit dem Lynx zu ersetzen. Lenovo hat an den richtigen Enden gespart, z.B. beim Gehäuse, was mir persönlich sogar ganz gut gefällt, da sich das Gewicht in Grenzen hält und man das Tablet ohne Sorge (und Schutzhülle) auch mal auf den Glastisch legen kann, ohne gleich ein halbes Dutzend Kratzer zu fabrizieren. Auch ist kein unnötiges Modem verbaut, das man bei Bedarf problemlos durch Tethering ersetzen kann. Auf GPS und NFC kann ich in einem Tablet auch gut verzichten, ebenso die rückseitige Kamera.

Gefühlt ist das Ganze dann trotzdem nur 4 Sterne wert, da einem Billiggerät entsprechend Abstriche gemacht werden müssen. So sind die Stereo-Lautsprecher dem Mono-Klang eines iPad 3 klar unterlegen und fast nicht einmal zum Schauen von Serien geeignet. Der Anschluss von USB-Geräten ohne Adapter ist nicht vorgesehen und ein regulärer Anschluss neben dem für das Laden praktischen Micro-USB Ausgang hätte der Benutzbarkeit gut getan. Der Treibersupport durch Lenovo ist ebenfalls eher mau - mit dem auf der Seite angebotenen Treiber verliert Bluetooth immer wieder die Verbindung zu Tastatur und Maus und muss neu gestartet werden. [Kleiner Tip am Rande: Der aktuellere Jazz Fighter Bluetooth Treiber für das nahezu identische IdeaPad Miix 10 leistet bessere Dienste.]
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am 15. Dezember 2013
Also das ist mein erster Bericht zu einen Produkt deshalb etwas Nachsicht.

Ich habe das Tablet seit 12.12.2013 und habe erst viele Test gelesen und in echt ausprobiert bis ich es geordert habe.
Das Tablet ist meines Erachtens gut verarbeitet, lediglich die Laut / Leise wippen wackeln etwas und die Abdeckung des microSD Slot wird nach öfteren benutzen, bei mir ca. 20x (wegen Software Problem, komme ich später dazu) locker und beim berühren ist es etwas wackelig.

Das Tablet hat ein super helles und kräftiges Display. Die Touch Bedienung funktioniert auch einwandfrei.
Die Lautstärke ist wie in vielen Test geschrieben nicht das Lauteste. Mein HTC One ist deutlich lauter. Dafür aber stabil ohne zu verzerren. Als Betriebsystem ist eine Vollversion von Windows 8.1 dabei die ich seit 1 Jahr auch auf den Laptop (Lenovo) auch nutze.

Am Anfang machte das Tablet viel Spaß, es gibt auch schon ein paar nützliche Apps und natürlich die Programme die man normal installieren kann.

Zum großen Minuspunkt! Der hoffentlich noch behoben wird, habe mich diesbezüglich auch schon ans Lenovo Forum gemeldet und werde den Support noch anrufen.

Sobald man Windows Updates lädt funktioniert der wichtige microSD Slot nicht mehr richtig. Videos die auf der Karte waren ruckeln wenn sie abgespielt werden. Musik hängt auch zwischendrin die Lese und Schreibgeschwindigkeit sinkt in den Keller.
Nimmt man die Karte jetzt aus dem Tablet und steckt sie wieder hinein kann sie nicht geöffnet werden und im Gerätemanager steht da bei SD Karte Klassenkontroller für den SD Speicher. Das Gerät kann nicht gestartet werden (Code 10.) So Habe erst versucht Treiber zu updaten hat aber nicht geklappt da es keine neuen gibt. Danach habe ich nach etlichen Versuchen Windows frisch auf Werkszustand gestellt und es hat alles funktioniert. Nun habe ich jedes Windows Update einzeln installiert und jedesmal neu gestartet um zu sehen ob noch alles geht. Bei 4 von 19 verfügbaren Updates trat der besagte Fehler auf und ich deinstallierte die Updates und werde auch die Update Funktion erstmal wieder deaktivieren.

Das sollte Lenovo so schnell es geht beheben. Ein neues Gerät mit dem man nicht mal Windows Updates benutzen kann ist sehr schlecht! Deshalb zwei Sterne Abzug.

Mit der Handhabung, Haptik, Bedienung bin ich super zufrieden. Ähnlich wie mit meinen Lenovo Z500 Notebook.
Akku hielt bei mir bis jetzt so 6-7 Stunden, obwohl ich viel Installiere und teste was man am Anfang so macht. Games wie Dungeon Hunter laufen auch ordentlich. Full HD Filme ect. alles kein Problem für die CPU nur 28% Auslastung.

Für Hilfen zu meinen Problem oder ähnliches könnt ihr mich gerne kontaktieren.
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am 13. April 2014
Ich habe über die amazon Warehouse Deals das Lynx-Tablet samt Tastatur-Dock erworben. Das Gerät war absolut neuwertig und hatte sogar eine Display-Schutzfolie bereits draufgeklebt. Die Inbetriebnahme verlief unkompliziert, Windows 8 war ratzfatz eingerichtet. Da es sich aber um ein nicht mehr brand-neues Gerät handelt, waren für Windows 8 über hundert Updates über Windows-Update durchzuführen, das dauerte schon einige Stunden, da man dank Microsoft den wahren Fortschritt bein Downloaden/Installieren nicht erkennen kann.

Dann habe ich über den Shop das Update auf Windows 8.1 installiert, das ging deutlich schneller trotz über 2 GB (angezeigtem) Download. Dann habe ich das Tablet wie in anderen Beiträgen beschrieben "entmüllt" (also unnütze Apps und Programme deinstalliert) und Virenschutz sowie meine Office-365 Version installiert.

Das alles verlief problemlos. Der Touchscreen ist fix und reagiert perfekt. Dank des 11,6-Zoll-Displays komme ich mit Eingaben super zurecht und vertippe mich so gut wie nie. Bildqualität ist spitze, auch ist es blickwinkelstabil. Da ruckelt und zuckelt nix, allerdings muss ich einschränkend sagen, dass ich das Tablet als Büro-Arbeitstier (Office & Internet) und zum gelegentlichen Filmegucken nutzen werden, nicht zum Spielen. Insofern kann ich zu grafikaufwendigen Spielen nichts sagen.

Abschließend habe ich dann noch das Tastatur-Dock getestet und war zunächst überrascht, dass es nicht funktionierte. Das lag aber daran, dass da auch ein Akku drin ist, der aber fast leer war. Also Ladegerät angeschlossen und nach wenigen Sekunden funktionierte es. Abkoppeln ist simpel: Einmal auf die "Eject"-Taste gedrückt und das Tablet ist von Tastatur-Dock getrennt.

Fazit: Für diesen Preis (knapp 330 Euro) ein Windows 8.1-Tablet mit 11,6 Zoll Display zu bekommen, sollte man eigentlich für unmöglich halten. Hier ist es aber geglückt und das "Zocken" auf den guten Warehouse Deal war erfolgreich. (Üblicherweise kostet Tablet & Tastatur-Dock mindestens das Doppelte)

Sollte sich noch etwas schlechtes ergeben, werde ich diese Bewertung updaten.
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am 4. Januar 2015
Habe das Tablet jetzt etwas über einem Jahr im Test und muss sagen, dass ich von dem Gerät nach wie vor überzeugt bin.
Habe absolut keinen Fehler gemacht beim Kauf mit Sicht auf das, was ich an Erwartungen hatte, an Abstrichen machen musste und was es letztlich bietet.
Der damalige Preis lag bei knapp 300€ (plus Zubehör bei etwa 360) und dürfte jetzt bei etwa 200€ liegen, was es auch Wert ist.
Aber da gehen die Vorstellungen evtl. auseinander und sind nicht jedermanns Sache.
Übrigens, was mir noch aufgefallen ist bei der Angabe der technischen Spezifikationen hier bei Amazon - es sind nicht 1GB RAM, sondern 2GB !!

Untenstehend mein Test und die damit verbundene Bewertung.

Positiv:
+ Intel-Prozessor (32 bit), Bluetooth 4, Wlan 802.11a/b/g/n Broadcom), AGPS (im Test hat es manchmal die Satteliten erst nach einigen Minuten gefunden, aber ansonsten absolut ok)
+ Tablet ist sehr gut verarbeit (keine Spaltmaße zu sehen, keine Lichtflecken oder Lichtrisse)
+ das kratzfeste Glas des Touchscreens wirkt sehr angenehm (wie bei meinem hochwertigem Galaxy Nexus oder einem vergleichbar gutem Smartphone der oberen Preisklassen)
+ Tablet macht einen relativ leichten Eindruck (340 gramm merkt man schon noch, aber Lesen mit einer Hand ist durchaus für längere Zeit möglich - wie bei einem guten Buch eben)
+ Helligkeit lässt sich sehr gut regeln (durch den eingebauten Lichtsensor auch automatisch anpassbar)
+ Lesbarkeit ok, auch im etwas hellerem Licht (bei sehr sonnigem Licht allerdings unangenehm)
+ Touch läuft schön flüssig, keine Ruckler oder fehlerhaften Verarbeitungen der Signale festzustellen gewesen
+ Steckplätze sind gut erreichbar (dazu zählen: mini-USB2 unten, SDXC-Kartenslot seitlich, Kopfhörer oben)
+ Externe SDXC oder SDHC-Karte wird als Laufwerk-D erkannt und läuft einwandfrei und schnell
+ Ein-Ausschalter ist gut positioniert angebracht (bei manchen Smartphones sehr nervig angeordnet)
+ Lautstärkewippe zwar unterhalb des Ein-Ausschalters, aber nicht störend
+ Mini-USB-Port ist Hostfähig und mit einem USB-ToGo-Kabel kann man auch externe Geräte wie Festplatte, Maus und Tastatur (auch über USB-Hub) anschliessen. Der Port ist entweder zum Laden oder Datenübertragen per ToGo-Kabel gedacht (beides gleichzeitig war mir nicht möglich)
+ abgerundete Ecken, so dass ein angenehmes Gefühl beim Tragen entsteht (auch optisch ansprechend)
+ Kamera vorne wird bei mir immer vor Inbetriebnahme abgeklebt, so dass ich hier keine Info über Bildqualität machen kann
+ Kamera hinten gibt eine typische 5 MP Bildqualität ohne besonders hervorstechende Wow-Ergebnisse und verrauscht auch typischerweiser, wenn zu wenig Lichtquellen da sind (bei mir allerdings nun auch abgeklebt, so muss sich keiner fürchten, wenn ich das Ding mal in der Hand habe im Wartezimmer beim Arztbesuch)
+ Tablet hat extra Windowstaste (touch) am unteren Rand des Tablets, was sehr hilfreich ist und gibt auch eine taktile Rückmeldung über den eingebauten Virbrator, wenn man den hinter das Glas eingebaute Windowszeichen berührt
Hier ist sehr gut, dass erst bei längerem Berühren eine Aktion erfolgt, so dass man bei versehentlichem Berühren ungestört weitermachen kann und nicht das Fenster ungewollt wechselt
+ Das System läuft im UEFI-Modus, und heisst, dass die Datenstruktur nach UEFI Partitioniert ist für den Bootbereich, die Sicherungsdaten zur Systemwiederherstellung, Partitionierung für System, Recovery und Daten somit getrennt gehalten sind und man nicht direkten Zugriff darauf bekommt (bis auf den Bereich für das Betriebssystem Windows)
+ Das BIOS ist über Lautstärke-Plus + anschliessendem On-Off-Schalter mit etwa 3 Sekunden gedrückt halten erreichbar
Hier kann man rudimentäre Einstellungen vornehmen und das ganze auch per Toucheingaben (alternativ über eine per USB angeschlossene Tastatur) - Secure Boot ist abschaltbar (zB. für Backups)
+ Über das Bios kann ebenfalls ein Backup vom System selbst erstellt werden, welches auf die SDXC ausgelagert werden sollte
+ Office 2013 mit Word, Excel, Powerpoint, Outlook uvm. ist mit an Board und Cloudfähig, kann aber abgeschaltet werden unter Office, dass Daten dorthin ausgelagert werden
+ OneDrive / SkyDrive kann einfach abgeschaltet werden (wer noch sicherer gehen will, kann sich dazu einige speziellere Vorgehensweisen über die Suchmaschinen raussuchen, wie ich das gemacht habe)
+ Microsoft Konto ist nicht zwingend notwendig (auch nicht bei Updates) - allerdings wirds nötig, sobald man was aus dem Store laden will, weil MS hier damit auch gleichzeitig mehr Sicherheit zu den Apps garantieren will (alles eine Frage der Sichtweise)
+ Vollwertiges Windows Betriebssystem mit Synchronisationsfähigkeit (kann man alles abschalten, wenn man es nicht braucht)
(alle meine Programme, wie der TotalCommander, mein offline Emailer, oder sonstige Software laufen alle ohne Einschränkung)
+ Windows Dienste lassen sich selbstverständlich wie in allen anderen Windows-Systemen an- oder abschalten uvm.
+ Miracast (hier unbedingt das aktuelle Update von Lenovo einspielen) hat in HD-Qualität gut funktioniert, obwohl es hin und wieder mal ruckelte, was aber sehr selten vorkam und kann auch durchaus am DLNA/Wlan/Miracast HDMI-Stick von Bestbeans gelegen haben)
+ Akkulaufzeit gute 7 Stunden möglich bei normaler Nutzung (Wlan, Ortung, hin und wieder USB-Host, Video in HD und auch mal MP3). Mehr ist drin, wenn Helligkeit reduziert wird und nicht alles dauernd eingeschaltet bleibt. Beim absoluten Stresstest (alles an wie Ortung, Wlan, Helligkeit auf Max, Daten hin und her schieben, Video, Mp3, Surfen per Wlan, Miracast auf 2 Bildschirmen) waren 4 Stunden drin, was aus meiner Sicht richtig gut ist.

Negativ:
- Akku nicht wechselbar (zumindest noch nichts gesehen, was das ermöglichen würde)
- es bleiben etwa 10 Gig Datenspeicher über (hier ist eine sehr schnelle SDXC, das kann nicht jedes Tablet, aber das Lenovo Miix 2 durchaus verarbeiten oder eine schnelle SDHC-Karte dringend anzuraten um die Programme darüber laufen zu lassen und nur das Bootsystem wie es ist auf den internen 32GB zu belassen, wovon ja nicht viel übrig bleibt nach Abzug der Recovery- und Boot-, sowie System-Partition !)
- kein HDMI-Port
- kein gesonderter Stromanschluss (teilt sich den USB mal als Host mal mit Lademöglichkeit per Kabel)
- keine Duplizierung des Bildschirms mit Boardmitteln möglich (Lenovo kennt das Problem, hat aber noch keine kostenfreie Möglichkeit per Update zur Verfügung Stand:04.01.2015), allerdings geht das Erweitern problemlos, was aber zusätzlich Strom zieht.
- mit Boardmitteln im Desktopbereich wird die bei Apps oder Smartphones gewohnte Tastatur nicht automatisch bei Texteingabe eingeblendet (steht aber als Icon in der Taskleiste zur Verfügung. HIer habe ich aber noch was nützliches im Fazit als Tip)
- kein Digitizer-Screen (wäre eigentlich klasse gewesen, aber Abstriche mussten gemacht werden und bei dem Preis geht nunmal nicht alles)
- Reaktionsschwach bei Veränderung der Lage (Hochkant oder Quer wird nur verzögert erkannt)

Fazit:
Das Gerät überzeugt mich dennoch wirklich.
Die verarbeiteten Komponenten sind gut, die Bedienung im Touch absolut flüssig und unkompliziert (Kacheln eben) und die Verwendung als kleiner Desktop absolut klasse - hier vermisse ich nicht viel und bei dem Preis muss man sich nur entscheiden, was man da wirklich braucht für seine gesteckten Ziele. Wer jetzt aber meint, dass es den Desktoprechner ersetzt, der irrt - das dürfte kein Tablet der heutigen Generation schaffen !
Für mich war nunmal GPS wichtiger als HDMI und der Digitizer wäre das non plus Ultra gewesen - gabs aber nicht bei dem Gerät.
Gewicht des Tablets ist definitiv noch ok, mehr wäre mir zuviel gewesen (zumal man ja mitunter auch ein Tabletcase verwendet).
Das Lenovo Miix 2 (8 Zoll) ist damit leicht, sehr flach und liegt gut in den Händen.

Tip:
Alternativ gibts aber ein sehr nützliches Programm, was eine Maus per Touch ermöglicht und das auch noch kostenlos und mir somit den Digitizer ersetzt. Programm heisst TouchMousePointer und ist sehr zu empfehlen.
Das die Tastatur sich nicht automatisch einblendet unter Windows 8.1 bei mir auf dem Tablet in der Desktopsicht, fand ich sehr schade, aber auch hier gibt es einen kostenlosen Workaround mit dem Namen AutoPopupKeyboard und macht genau das, was es soll - es blendet sich ein, sobald ein Eingabefeld (zB Browser oder Notepad) zur Eingabe aufordert bzw der Cursor dort blinkt.
Sind die Programme im Fenstermodus (also nicht direkt Vollbild) schieben sie sich auch wieder passend zurecht, wenn keine Eingabe mehr nötig ist.
Ab Ende 2015 soll ja das Windows 10 kommen und Berichten zufolge ist dann dort auch die sich selbst einblendende Tastatur im Desktopbereich mit verfügbar.

Einige zusätzliche Gadgets, die ich nutze zum Tablet:
- Echte Bluetooth4-Touch-Tastatur (ohne USB-Dongle) von Ednet. ** auch dazu gibt es eine Rezension von mir **
- USB-ToGo-Kabel
- TabletCase (Lederdesign mit Aufstellfunktion)
- Wireless-TV-Stick von bestbeans (für Unterwegs, bei Freunden oder mal zur Präsentation)
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am 31. Oktober 2013
Warum ein harter Weg?

- Bis ich ein funktionierendes Tablet bekommen hatte waren ganze 3 Anläufe nötig.
1. Tablet: Hatte einen Grafikfehler im Display und war an der Ecke nicht nutzbar, sowie helle Stellen am rechten Rand.
2. Tablet: Software Fehler und es ging nach kurzer Zeit absolut nichts mehr. Da es keine Unterstützung für Geräte gab, war auch
das Booten nicht möglich.
3. Tablet: Ich dachte nun sei alles gut, aber leider ist dem nicht so. Die dazu bestellte Tastatur wird oft nicht erkannt und der Bildschirm rastet ein (friert ein). Dann dreht er sich währen der "Laptop" Nutzung manchmal. Mehrmaliges Neustarten und/oder neues Einstecken helfen dabei. Dies ist aber kein Zustand!

Jetzt mal zum Tablet an sich:

Positives:
- Sehr intuitive Bedienung mit gutem Touch-Display
- Relativ schnell in der Verarbeitung von Daten
- Groß, aber dennoch handlich
- Langer Akku
- microSD Karten Ausstattung möglich

Negatives:
- Zubehör funktioniert nicht perfekt und das Tablet macht oft was es will
- Relativ geringe Auflösung, aber genügend
- Schlechte Kamera
(- Nur Montagsgeräte?)

Im Grunde ist das Einrichten und Nutzen des Tablets relativ einfach, was wohl am Betriebssystem Win8 liegt. Das herunterladen von Updates hat aber gefühlt Tage gedauert, obwohl wir eine 50.000er Leitung haben. Denn selbst wenn man die Updates manuell herunterlädt, braucht der Tablet Ewigkeiten um dies vorzubereiten und dann herunterzuladen.
Die Apps sind auch super und reagieren schnell, allerdings ist ziemlich viel "Zeug" von Beginn an installiert und im Allgemeinen nicht brauchbar.
Also erstmal die Apps deinstalliert und neu gestartet, das geht dann auch schneller ;)

Die microSd Karte einzulegen bzw. diese wieder zu ENTFERNEN geht trotz des mitgelieferten Hilfsmittels nicht so einfach und nimmt viel Zeit in Anspruch.
Schade finde ich auch, dass ein bereits gekauftes Office 2013 nicht installierbar war?! Obwohl ich die Dateien runterladen konnte, war eine Installation auch nach Kontakt zum Support nicht möglich.

Standardmäßig ist der IE installiert und macht seine Arbeit auch gut. Leider wird man täglich gefragt, ob man einen anderen Browser will. Nach einer Installation von Mozilla dachte ich das Problem sei gelöst, aber Nein! Es ging so weiter und obwohl ich den Rat von vielen Foren folgte kam die Meldung täglich.

Insgesamt finde ich das Gerät nach den gemacht Erfahrungen als guten Anfang in das neue Zeitalter.
Allerdings scheint es noch ziemlich viel Arbeit zu sein alles aufeinander abzustimmen. Ich hätte es gerne behalten, allerdings finde ich die Probleme damit zu groß und da es bereits das 3. war, werde ich mir ein anderes Tablet inkl. Docking kaufen.

Die 3 Sterne finde ich gerechtfertigt, da es einerseits ein gutes Tablet ist, aber noch viele Macken zeigt. Sicherlich bin ich durch die 3 nicht funktionierenden ein wenig negativ eingestellt, finde es aber "Nicht schlecht", was nach Amazon 3 Sterne sind ;)
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am 12. Januar 2014
Ich habe das Tablet eine Woche vor Weihnachten von amazon geliefert bekommen und bin immer noch begeistert davon.
Es ist gut verabreitet und der Akku hält bei abendlicher Nutzung eine Woche lang. Die Nutzung vom Windows 8.1 Unterbau ohne Apps ist bei 8" jedoch nur für präzisen Fingerdruck ausgelegt. Ich habe mir noch eine MicroSD-Speicherkarte dazu bestellt, da der verbleibende interne Speicherplatz nach der Office Installation, ist im Tablet enthalten, doch sehr gering ist (ca. 8 GB).
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am 3. Dezember 2012
Das Ideapad fühlt sich sehr wertig an, dazu trägt auch die Rückseite aus Alu bei.
Das Display ist gut, obwohl kein ISP-Display. Aber was mich weitaus mehr stört ist der unsensible Touchscreen. Wäre es mein erstes Tablet gewesen, hätte ich mich daran wohl weniger gestört.
Aber das geht auch besser, gerade in den Ecken nervt das, wenn man das Lenovo zudem in eine Hülle gesteckt hat.
Akkulaufzeit ist ok, benutze es momentan überwiegend zuhause zum Surfen auf der Couch.
Nervig ist auch die glatte Oberfläche der Rückseite. Man muss ständig aufpassen, das einem das Tablet nicht aus der Hand gleitet.
Die BDA ist ein Witz, es fehlt vor allem ein Hinweis darauf, wie man die Micro-SD Karte einsetzt. Ich musste erst im Internet recherchieren, bis ich wußte, wie man die Plastikabdeckung runter bekommt.
Es ist eine sehr fummelige Angelegenheit die Karte dort einzustecken. Auf diese Art und Weise verhindert Lenovo den einfachen Austausch der Karte.
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am 17. Dezember 2014
Das Tablet läuft stabiel und es gibt keine Probleme.
Akkulaufzeit ist vollkommen inordnung und die Anbindung von USB Geräten funktioniert auch reibungslos. (bis 2,5" Festplatten)
Bis jetzt habe ich auch keine Bluetooth oder WLan Probleme festgestellt.
Zu bedenken ist nur, das von den 32GB interen Speicher nur ~10GB zur benutzung über bleiben.
32GB -> nach formatierung 29GB -> 6GB für Wiederherstellungspatition -> ~10GB für die Windows Installation.
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am 10. Juli 2015
Die Ein- stern Bewertungen kann ich nicht im vollen Umfang bestätigen. Mein Gerät ist gut verarbeitet, obwohl der Rahmen stabiler sein könnte. Man vergesse allerdings nicht, das man ein Gerät zum Preis des Betriebssystems faktisch bekommt. Speicher von 32GB ist natürlich ein Ärgernis. Vor allem werden ständig irgendwelche Updates gezogen und der knapp bemessene Speicher reduziert sich auf ein Minimum und macht das Gerät faktisch unbrauchbar. 32 GB sind also klarer Konstruktionsfehler. Schade.
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