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am 29. November 2013
Mit diesem All-Star Projekt ist dem österreichischen Ausnahme-Gitarristen und Bandleader von No Bros ein wahrliches Meisterstück gelungen, welches bereits beim Opener "second king of darkness" einen fulminanten Auftakt hinlegt. Bei dem nächsten Titel "heavy metal party" - einem echten Klassiker - geht es richtig schön mit Tempo und super Gitarre und auch Stimme weiter. Alle Titel sind exzellent ausgesucht, und die jeweiligen "Stars" bilden mit den für sie ausgesuchten Musikstücken ein unglaublich stimmiges Arrangement. Eine absolute Kaufempfehlung und meinen größten Respekt gilt Klaus Schubert und seinem jüngsten Projekt.
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am 27. Dezember 2013
Klaus Schubert ist nicht nur ein Hammer Heavy-Rock Gitarrist österreichischer Provenienz und internationaler Klasse, er ist auch Chamäleon und Marketing-Genie! Wem sonst wäre es gelungen, so still und heimlich eine derart prominente Besetzung für dieses Album zu gewinnen und mit diesen Herren im Tirolerischen(!!!) so ein Kanter-Album einzuspielen???

"In Rock" wird seinem Namen ab dem ersten Takt voll und ganz gerecht. Es reiht sich Hard Rock Song an Heavy Metal Hymne! Soundtechnisch unglaublich gut abgemischt und gemastert. Ein echtes Klang-Gewitter!! Inhaltlich so manchen NO BROS Song im neuen Gewand bietend, aber leider keinen einzigen Song vom historischen Hammeralbum "Schubert - The Fifth" von 1990! Auf ein "Universe Of Fantasy", gar gespielt von Don Airey, hätte ich schon schwer gehofft!! Leider Fehlanzeige.

Dieses Album schöpft dank der Weltstars des Hardrock/Metal trotzdem aus dem Vollen! Die Songs sind erfreulich abwechslungsreich, doch zitieren sie alle den Stil klassischsten Hardrocks a la RAINBOW, DEEP PURPLE, SAXON und sogar LED ZEPPELIN.
Ich meine: Super gemachtes Album, das völlig anachronistisch ist! Ich nehms mit breitestem Grinsen auf!!!
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am 18. Dezember 2013
Lange erwartet, endlich im Handel, und nach dem Live Konzert in Innsbruck gekauft: "Schubert in Rock"! Es sind wohl alle Highlights von No Bros, der größten österreichischen Hard&Heavy Band vertreten, aufgelockert mit neuen Nummern! Veredelt, und das ist das enorme Plus der Scheibe, mit internationalen (Alt)Stars geanu jener Bands, die Klaus Schubert und seine Bandkumpels genauso wie ich und viele andere immer schon verehrt und gemocht haben: Joe Lynn Turner, Biff Byford, Doogie White, Marc Storage, Tony Martin, Neil Murray, Don Airey und Bernie Marsden! Und genau diese Musiker machen die alten, aber neu arrangierten Nummern zum Kult: ich meine, wenn zB Biff "Heavy Metal Party" singt, wer da nicht Gänsehaut vor Freude bekommt, sollte sich wohl eher in der Schlagerbranche einreihen....
Kurz zusammengefasst: solides Kultwerk für Freunde von 70/80er Hard & Heavy Mucke (siehe die Musiker und ihre Bands bzw. Vergangenheit), sauber produziert,läuft bei mir in Dauerbetrieb, und die DVD vom sehr geilen Konzert am 06. Dezember in Innsbruck werde ich mir wohl auch noch holen! Thumbs up for "Schubert in Rock"!
Einziges Manko: kein MP3 Service auf Amazon für die "cloud"! :-(
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am 2. Januar 2014
Wer diese CD nicht mag, der sollte ein Bushido fan sein. Heavy Rock von feinsten! Klaus Schubert versucht nicht wie Malmsteen oder Blackmore zu klingeln wie 95% der Gitarristen. Er erinnert mich eher an Gary Moore, weniger Noten, mehr feeling. Und Hut ab für die Gäste dieser CD. Die beste Tracks sind Lady of the Tower (Duo mit Doogie White & Joe Lynn Turner), Good Morning Sir (Doogie White), Cavalry of Evil( Joe Lynn Turner), Ready for the Action (Marc Storace) und Second King of Darkness(Tony Martin). Eine positive Überraschung für mich war Bernie Maroden (ex-guit. Whitesnake) am Gesang! Tolle Stimme. Das Konzert in Österreich war der Oberhammer und ich freue mich auf die DVD und hoffentlich kommt eine Live CD auch. Meine Meinung nach das ist keine Kaufempfehlung, bei dieser CD besteht Kaufpflicht!! Perfekter Abschluss für 2013!
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am 23. Juni 2015
Als Herr Schubert – seines Zeichens der wohl bekannteste Rockgitarrist im wilden Westen Österreichs - ankündigte, Großmeister des klassischen Hard Rocks zu einem Konzert in der Innsbrucker Olympiahalle zu versammeln, war mein Interesse sofort geweckt. Einen Dämpfer erhielt meine Euphorie, als ich vernahm, dass er diese zu einer Performance von alten No Bros Songs missbrauchen wollte. Trotzdem besuchte ich das – nicht gerade vom Massenbesuch verwöhnte Event – und es war ok., die alten NoBros – Nummern fegten live ganz gut, sie waren mir als ehemals eifrigem Besucher von NoBros - Gigs und der Rock-Bar des Ex-Sängers wohl bekannt. Zudem war es witzig, Herrschaften wie Joe Lynn Turner, Tony Martin oder Neil Murray, die ich in anderen Bands schon Jahrzehnte vorher live erlebt hatte, quasi im heimischen Wohnzimmer mitverfolgen zu dürfen.
Nun allerdings zum vorliegenden Silberling: die Songs von NoBros bieten klassischen, eher einfältigen Hard Rock im Stile von Schmalspur Deep Purple / Uriah Heap. Sie sind weder herausragend komponiert noch verfügen sie über sonderliche Abwechslung oder musikalische Spannungsbögen. Okay, einige Songs krachen ganz ordentlich (Heavy Metal Party, Young Free and Deadly), doch das Gros beinhaltet doch recht dürftige Rock-Kost. Daran vermögen die großspurig angekündigten Gasmusiker von Whitesnake, Black Sabbath, Krokus, Deep Purple oder Saxon nicht viel zu ändern. Das hatte ich auch nicht unbedingt erwartet, denn seien wir mal ehrlich, Whitesnake ist nicht wegen Neil Murray, Black Sabbath nicht wegen Tony Martin und Rainbow nicht wegen Joe Lynn Turner bekannt geworden. Klaus Schubert versammelt da nicht die créme de la créme dieser Bands, sondern sozusagen die Ersatzbank. Klar, Biff gibt bei Saxon den Ton an, ebenso wie Marc Storage bei Krokus, doch gerade diese beiden klingen auf Schubert in Rock so, als wären sie weit über ihren musikalischen Zenit hinaus. Biff’s gelispelte Darbietung von Heavy Metal Party klingt so, als hätte er nicht genügend Kukident auf seine 3. Zähne gepackt und sie würden ihm ständig verrutschen. Die Vocals von Storace fallen leider auch unter die Kategorie schwachbrüstig, da hatte Klaus Schubert’s einstiger Mann am Mikro – Lemmy Enziger – doch wesentlich mehr Power in den Lungenflügeln.
Da sich Klaus Schubert mit Gastmusikern umgeben hat, die alle grob seiner Generation entstammen, sind die Songs auch nicht sonderlich entstaubt oder modernisiert worden, eine Frischzellenkur durch Musiker einer jüngeren Generation, die den Nummern Thrash, NuMetal, Funk, mehr Shredding oder auch mehr Gefühl oder AOR eingehaucht hätten, wäre nicht verkehrt gewesen. So allerdings werden die alten Hadern in ähnlichem Gewand in einer neuen – nur auf dem Papier spektakulären – Besetzung eingespielt. Außerdem hätte der eine oder andere moderne Gastgitarrist dem Album gut getan – ein Bettencourt, Aldrich, Gilbert (als Ex-Bandkollege bei Racer X von NoBros -Schlagzeuger Harry Gschösser ohnehin ein Idealkandidat), Beach oder Malmsteen (um schon bei der auch von Schubert gepflegten Blackmore-Verehrung zu bleiben) wären wie ein Jungbrunnen für den 80er Mief gewesen, der diese CD umgibt. Denn zu sehr bleibt Klaus seinen Wurzeln, die sehr nahe an Blackmore ufern, treu.
Schade auch, dass es Songs wie So Hard to See, der große Hit Be my Friend oder Friends will keep together nicht auf dieses Album geschafft haben.
Trotz der großen Verdienste, die Klaus Schubert für die Rockmusik in Österreich hat und immer noch versieht (alleine seine Jugendzeitschrift, die bei gewissen Kreditinstituten in Österreich aufliegt, ist sehr rocklastig; die Bandprojekte wie Blues oder Rock Bunnies; oder das erwähnte Konzert in Innsbruck) kommt mir keine bessere Bewertung als 2 Sterne für dieses Album aus. Leider funktionieren die Songs live wesentlich besser als als Studioversionen, vielleicht wäre eine Live-CD / DVD des Konzerts die bessere Wahl gewesen.
Klare Empfehlung für No Bros – Fans, aber alle anderen sollten da mal vorsichtshalber zuerst hineinhören.
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am 7. Februar 2014
Auf diese Art von Melodic Hard Rock habe ich lange, sehr lange gewartet. Das Line-up von legendären Shoutern der Metal Szene mag einmalig sein, möglich?!

Bislang kannte ich Klaus Schubert nicht, wer war noch gleich Richtie B.? Nach der "Deep Purple in Rock" für mich ein artgerechtes Folgealbum jetzt aus Österreich. Verdammt saubere Produktion, Hört mal rein!
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am 13. Dezember 2013
Leider werden die Werke von No Bros nicht besser, nur weil sie mit mehr oder weniger guter Gesangsperformance versehen werden, welche zum Teil - vor allem Hr. Storaces Beitrag ist absolut unterirdisch übel - kaum an die Qualität des Originals heranreicht. Ausnehmen von dieser Kritik würde ich Joe Lynn Turner und Tony Martin, wegen denen ich dem Werk einen 2 Stern spendiere. Die Songs sind durchwegs sehr altbackene Hard Rock Nummern, die ohne größeren Wiedererkennungswert vor sich dahin plätschern. Der selbsternannte Gitarrengott Klaus Schubert glänzt ausschließlich durch Selbstdarstellung, wobei ich es ihm positiv anrechne, dass er weitgehend prominente Mitstreiter für sein Werk gefunden hat, jedoch hätte er ein paar gute Gitarristen anheuern sollen. Er vergleicht sich zwar gerne mit Richie Blackmore, die Gemeinsamkeiten gehen über eine weiße Stratocaster nicht hinaus. Spektakuläre Soli oder gar innovatives Gitarrenspiel wird man auf dieser CD vergeblich suchen.
Obwohl ich als Landsmann einem österreichischen Werk gerne einen Heimbonus gönnen würde, mehr als 2 Sterne verdient "Schubert in Rock" nicht. Dazu ist die CD in puncto Songwriting und Gitarrenspiel viel zu belanglos, langweilig und antiquiert. Anspieltipps: Mangelware, am ehesten hörenswert, was Turner und Martin aus biederen Kompositionen herausholen.
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