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am 13. Juni 2017
Ihr Deutschen seit ja lustig ! Da schickt Ihr der Welt die Helene Fischer und habt solche Top-Musiker wie den Freischlager Henrik ! Der ist nun wirklich ein absoluter Spitzengitarrist. Tolle Songs, tolle Musiker. Vom Feinsten.
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am 29. November 2013
Und schon wieder Henrik Freischlader! Keine 3 Monate nach dem Live-Doppelalbum folgt das neue Studiowerk. Kommen wir zu den vielen erfreulichen Konstanten des neuen Albums: Freischlader spielt mit dem Organist, mit dem er seit Jahren zusammenarbeitet und fungiert erneut als Produzent und übernimmt im Studio weitere Instrumente.

Wer die Kombo bereits live erleben durfte teilt vielleicht meine Meinung, daß das Zusammenspiel der Musiker nicht mehr als eingespielt sondern eher als traumwandlerisch bezeichnet werden kann. Die eine oder andere Kritikerstimme mag dem Musiker vorhalten, doch mal ein wenig über den Tellerrand zu schauen und sich mit Themen wie Jazz auseinander zu setzen.

Richtig ist, daß das aktuelle Album „Night Train to Budapest“ keine Überraschungen oder Erfindungen in Sachen Komposition hervorzaubert, der Hörer bekommt eine gute und bekannte Mischung aus Blues, Rock und Soul, hier mit 11 Titeln, durchgehend Eigenkompositionen. Neben der versierten wie extrem abwechslungsreichen Gitarrenarbeit finde ich, daß auch die Stimme mehr und mehr als sein Erkennungszeichen hervortritt. Auch wenn Kollege Bonamassa ihm nach wie vor freundschaftlich verbunden ist wünsche ich mir doch mal ein gemeinsames Konzert der beiden. Beim Spiel auf den Instrumenten dürften sich die beiden nichts schenken, doch Freischlader hat das bessere Stimmvermögen und auch die deutlich interessantere Stimmfarbe.

Aus der Tracklist stellen die Titel“caroline”, “thinking about you” und “my woman” die ruhigeren Baladen dar. Schlichtes und ehrliches Songwriting mit Lyrics ohne Schmalz und Plattitüde! Hier und da ganz behutsam eine zweite Stimme im Chorus, besonders zu erwähnen ist die Hammond B3 Orgel im Lied „my woman“.

„Gimme all you got“ steht stark in Tradition des Southern Rock, besonders mit dem Refrain hätten Dickey Betts und Duane Allman ihre Freude gehabt. Der Song hat auch einige starke Anleihen von Free.

Viel Soul hören wir beim Song „this ain't love“, Highlight der Scheibe ist für mich das treibende „point of view“. Sehr anspruchsvolle Breaks bei den Refrains und richtig harter Rock.

Die exemplarischen genannten Musiker bzw. die Höreindrücke sollen unterstreichen, daß Henrik Freischlader ein großes Spektrum souverän bedienen kann, ohne auf Plagiatsjagd zu gehen. Das bekannte Gitarrenspiel auf hohem Niveau habe ich bereits erwartet, richtig punktet Freischlader durch gutes Songwriting und durch mittlerweile schon jahrelange Tour- und Produzentenerfahrung.

Danke Henrik Freischlader für die gute neue CD!
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am 29. Mai 2014
Bei dieser neuen Scheibe zeigt sich nach meiner Meinung, dass Henrik F. in letzter Zeit vermehrt auf langsame, "melodiöse" Nummern setzt. Diese könnten ja (vermute ich) neue Hörer bringen. Mit Blues-Rock, wie er ihn am besten kann, haben diese Kompositionsversuche leider gar nichts zu tun. So werde ich die nächste Veröffentlichung wahrscheinlich nicht mehr kaufen, es sei denn, Henrik F. überlegt sich, wohin er gehört. Fisch UND Fleisch gemeinsam gehen einfach nicht - und das hat er hier versucht. Sei`s drum - ein super Musiker bleibt er trotzdem!
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am 10. Dezember 2013
Henrik Freischlader "Night Train To Budapest" (Cable Car Records) 11 Tracks, 62:59min.

Mit “Night Train To Budapest” legt Henrik Freischlader sein 6. Studioalbum vor und er steht mittlerweile als Präferenz für „Blues aus Deutschland“ ganz oben. Henrik macht sich wohl nicht viel aus solchen Titeln, aber er hat sich das hart erarbeitet. Regelmässige Touren und CD/LP Veröffentlichungen auf höchstem Niveau haben dazu geführt. „Nebenbei“ hat er noch die Record Company „Cable Car Records“ gegründet, wo er auch andere Künstler produziert und unterstützt.

Auf Henrik's neuem Album finden sich 11 Tracks von etwa 63 Minuten Länge. Die Mischung von rockigem Blues mit souligen Einschlag behält Henrik auch diesmal bei. Mit dem Rocker „Point Of View“ startet das Album und es folgen noch mehr Songs die zeigen, wie virtuos Henrik mit der Gitarre umgeht, etwa Track 6 „Down The Road“, oder die Nr. 8 „If This Ain’t Love“.

Henrik Freischlader hat diesmal noch mehr Wert auf die Gitarren und den Gesang gelegt, als ohnehin schon. Beispiel: „Gimme All You Got“. Der Mix an Gitarren lässt einen auch nach mehrmaligem Hören neue Nuancen entdecken. Ebenso der Gesang. Nun besitzt Henrik die seltene Gabe, langsame Bluestracks und bluesige Soulballaden absolut schmalzfrei zu präsentieren. Er schafft den gesanglichen Spagat zwischen gefühlvoll und soulig gesungener Bluesballade und den aggressiver gesungenen Rockern und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Henrik bei den Aufnahmen der Vocals sehr viel Wert auf die Phrasierungen gelegt hat. Das kommt sehr schön bei „My Woman“ zur Geltung, oder bei „Caroline“ mit der dezenter Bass- Drum- und Hammond Begleitung und der Stimme im Fokus.
Die wunderschönen Hammond Parts sind natürlich von „Mr. Mo“, Moritz Führhoop, übrigens der einzige Musiker, der Henrik Freischlader im Studio begleitet hat. Bass, Drums, den Gesang und die Gitarren hat Henrik wie gewohnt selbst eingespielt.

Diese Arbeitsweise im Studio wird schon länger von Henrik bevorzugt. Aufgenommen wurde in seiner Heimatstadt Wuppertal im „Carousel Studio“ und die Aufnahmen hat Henrik Freischlader auch selbst produziert. Doch auch Marc Sokal hat großen Anteil am gelingen des Albums und dessen Erfolg. Er ist für die Recordings, den Mix und das Mastering verantwortlich. Wohl ähnlich der Zusammenarbeit mit Martin Meinschäfer“ auf dem „Recorded by MF“ Album. Zusammen haben sie den „Night Train To Budapest“ ins rollen gebracht und es ist ein qualitiv hochwertiges Album entstanden, das mit Sicherheit in den Bestenlisten des Jahres 2013 zu finden wird.

Man muss kein großer Prophet sein, um zu sehen, dass wohl die US-Blues Szene noch aufmerksamer auf Henrik Freischlader wird. Er wird sie mit seiner natürlichen Freundlichkeit, seiner „Down to Earth“ Haltung und seinen Künsten im Sturm erobern. Dann heißt es „Flight To LA“!

Doch noch löse ich öfters ein Ticket für den „Night Train To Budapest“.

Fazit: Sehr schönes Album, das mit jedem Anhören Neues preisgibt, daher absolute Kaufempfehlung!
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am 30. Dezember 2013
Zweidrittel der Stücke sind sensationell, der Rest etwas farb- und leblos. Die guten Teile bestechen durch wirklich eigenständige Komposition, grandiose Gitarrenarbeit und gefühlvolle Blues-Stimme. Anschaffung ist kein Fehler, aber auch kein "must".
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am 14. Februar 2014
Diese Scheibe ist eine klasse Vortsetzung seiner bisherigen Erscheinungen und Hr. Freischlader zieht mehr und mehr den "Drive" in richtung Rock. Dabei geht aber auch gar nichts von seiner bekannten,hohen musikalischen Qualität verloren.
H. Freischlader übernimmt laut Booklet neben den Gitarren- und Gesangparts auch Drums und Bass, nur Moritz Furhop bedient dabei die Hammond Orgel. Live ist die Band mit dem Night Train Programm allerdings die altbekannte Besetzung..
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Freischlader ist nicht angetreten, um der Welt den einen ultimativen Hit zu geben, der Generationen später noch als Kaufhausbeschallung, als allseits beliebte Klangtapete herhalten kann. Henrik Freischladers Musik ist fundamental und grundsätzlich. Es zählt immer das Ganze, das Album, das Konzert. Er macht das, was offenbar seine Seelenmusik ist und das mit einer Intensität und Hingabe, dass man sich der Magie seiner kraftvollen Klangstücke, die auch auf dem sechsten Studioalbum eine perfekte Symbiose aus Blues und ehrlichem Rock bilden, nicht entziehen kann oder überhaupt will.

Seine Härte, selbst in den massivsten Gitarrengewittern, wirkt nie aggressiv. Die elf allesamt von ihm selbst geschriebene Songs auf "Night train to Budapest" lassen gern den virtuosen Bluesrocker raushängen, doch ohne sich auf irgendwelchen Kunstquatsch einzulassen - Freischlader eben. So kunstvoll, was er seiner Gitarre entlockt, so sehr achtet er darauf, dennoch keine abgehobene Intellektuellenbespielung zu veranstalten. Die Songs haben Dreck an den Füßen, klare Strukturen und spiegeln echtes Leben, kein Selbstfindungsseminar. Egal ob der energische Opener "Point of view", die zehnminütige und zum sterben schöne Slow-Blues-Ballade "My woman" oder das Singer-Songwritrer-Stück "Caroline"; alle Songs wirken wie gute Gespräche mit einem Kerl, dem man vertrauen kann, der einem nichts vormacht.

Jedes weitere Freischlader-Album ist für seine Hörer ein tieferes Durchdringen seiner Klangwelten, die zwar den Bluesrock nicht neu erfinden, aber erweitern - um eben die Freischlader-Facette. Die fünf Studioalben bisher, und fast noch mehr die drei Livealben, waren und sind einfach zu gut, um "Night train to Budapest" da nun deutlich hervorzuheben, aber es erzählt seine eigene Geschichte, von einem Nachtzug, einem einsamen Abteil, einem Musiker mit Blick in die Weite, vorbeirauschenden Eindrücken, von Sehnsucht und von irgendwann am Morgen ankommen. Und offenbar begreift sich Henrik Freischlader zunehmend auch als Sänger. Wenn er auch über all die Jahre schon seine Songs betextet und gesungen hat, stand der Gitarrist anfangs doch klar im Vordergrund. Bei so mancher Gitarren-Gottheit wäre es wohl ein Segen gewesen, wenn sie nie den Mund geöffnet hätte, Freischlader aber ist mit seinem satten, kraftvollem Organ geradezu verpflichtet, es auch zu benutzen. Mehr denn je steht auf dem neuen Album die Stimme gleichberechtigt neben der Gitarre - zurecht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2013
Auf dem Weg nach Budapest entstanden diese Songs, nicht nur aber insbesondere.
Bei all seinen Aktivitäten, wann findet der Mann die Zeit und Muse solche Lieder zu schreiben? Tolle Texte, Klasse Musik....weit ab vom Blues, einige Songs sind nah dran aber fallen eher in die Kategorie:Blues-Rock. Seine Songs sind intensiv, emotional und verbreiten eine ganz besondere Stimmung, einige Songs sind sehr ruhig, sehr langsam und verströmen eine große Wärme. My Woman ist so ein Lied. Sehr schön gespielte Orgel mit Gesang und tollen Gitarrenklängen, genau das richtige Lied für den Kuschel &-Schmuseabend vor dem Kamin. Aber es geht auch richtig rockig ab auf diesem Album. Der opener "Point of View" legt gleich mal richtig los und auch in A Better Man, Down the Road und Gimme all you got zeigt Henrik das er ein ausgezeichneter Gitarrist ist und alle Stile beherrscht.
Caroline ist ein toller Song der ein wenig in Richtung Singer/Songwriter geht....ich mag den Song gerne hören.
Wie schon bei "House in the Woods" alle Instrumente by Henrik Freischlader nur an der Orgel/Keyboards wie immer: Moritz Fuhrhop.

Alles in allem kein Blues Album aber ein Album das richtig Spass macht.
Ich hoffe das Henrik auch in Zukunft die Zeit hat so tolle Songs zu schreiben.
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am 16. Dezember 2013
Freischlader ist ein dufter Typ, er kann begnadet Gitarre spielen, mehr als begnadet!
Es ist glaube ich , nicht sein bestes Album . Vieles meint man von Ihm schon mal gehört zu haben .Eine Scheibe weniger ,dann wieder ein Knaller . Weniger ist mehr auch Mehr im Musizieren u. Arrangieren! Auch ist die Abmischung der letzten Scheiben für mein Ohr deutlich gefälliger! Daher 3 Sterne ist ok!
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am 6. Dezember 2013
Mal wieder ein Topp Album, voller Rock, Blues und eine Prise Soul.
Die Songs sind eingängig, bleiben direkt im Ohr kleben und bewegen sich wieder mal auf einem hohen Level.
Qualität ist Trumpf, das zeigt schon das zusammenspiel der Band. Alles aus einem Guss, Harmonisch bis zur letzten Note.

Es macht Spaß Freischlader zu hören, da er es immer wieder schafft, sich mit seinem feinfühligen und dynamischen Gitarrenspiel einmal in den Vordergrund zu spielen aber auch gleich in der Gesamtheit der Band einzufügen. Dieser Wechsel gelingt ihm wirklich gut.
Gesanglich mag es nicht jedermanns Geschmack zu sein aber mir gefällt seine etwas kreckelige Stimme echt gut.

Anspieltipp: "Point of view", da geht gleich die Post ab, "Caroline" nimmt nach den ersten beiden Songs etwas Dampf aus dem Kessel. Aber "My woman" ist das absolute Highlight. Ein Knaller Song, hier freue ich mich schon auf die Live Präsentation..!!!

Schön das wir auch deutsche Bluesmusiker haben, die sich vor der internationale Garde nicht zu verstecken brauchen.
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