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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
18
4,9 von 5 Sternen
The Next Day Extra EP
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,79 €

am 24. Juli 2014
O.k. mit der Überschrift mache ich mir bei eingefleischten David Bowie Fans vermutlich keine Freunde, aber wenn man der Reality ins Auge blickt wird der gute ja nicht jünger.
Was man allerdings auf dem aktuellen Album nicht unbedingt merkt. Es ist eine gute Mischung aus allem wie man es von Bowie erwartet. Der langjährige höhrer wird Styles aus Black Tie White Noise, oder aus Heathen erkennen, aber dann doch in einer anderen Form und maches ist zum Teil wie Budda in Suburdia und dann doch wieder ein stück anders.
Ich habe mir das Album nun schon ein paar Dutzende male angehört, und es ist tatsächlich eins meiner Lieblingsalben.
Hier wird nicht ein Experiment vom ersten bis zum letzten Lied durchgezogen wie z.B. bei Outside, sondern es wird mit Leidenschaft gute Musik hergestelt. Natürlich gibt es darauf auch Stücke die ich nicht gut finde, Aber das geht vermutlich jedem so und ist letztlich Geschmachs sache. Die vielfalt die dieses Album bietet hallte ich allerdings für Fabelhaft weshalb ich jedem der sich mit dem Künster David Bowie und dessen Musik noch nicht auseinander gesetzt hat und mal einen einstieg bekommen will dieses Album empfehlen kann. Hier bekommt man einen kurzen Abriss aus der Vielfältigkeit die Bowie nicht ohne Grund den Beinahmen des Chamelion gegeben haben.

Bei dem Inhallt der Collectors Eddition was die Parts betrifft die nicht direkt Musikalisch sind muss ich sagen das ich etwas Endtäuscht war.
1. Die Verpackung sah nicht so hochwertig aus wie ich es für den Preis erwartet hatte
2. Die DVD mit den Musikvideos enthällt nur die Viedeos die mann von den Musiksendern wie z.B. Pupat schon kennt.
3. Das Booklet mit den Texten ist so gedruckt das man die Texte leider nicht ganz lesen kann (also ich glaube nicht das das so sein soll, es sieht irgendwie so aus alls wenn die Druckmaschine falsch eingestellt war. Kunst ist das glaube ich nicht)

Alles in allem aber ein Album das sicherlich nochmal erwöhnt werden wird, auch wenn erst Jahre später, aber das ist bei Sachen die Bowie so macht ja bekannt, das er seiner Zeit immer voraus ist.
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am 10. November 2013
Ähnlich wie „Heathen“ [2002] ist auch „The Next Day“ ein Album mit mehr oder weniger offensichtlichen Bowie-ismen. Schon erstaunlich, wie man 33 Jahre nach "Scary Monsters" (mit dem Bowie einen Deckel auf den Karriere-Abschnitt machte, der ihn seitdem definiert und Maßstäbe gesetzt hat, denen der Künstler selbst mehr oder weniger geglückt hinterherläuft) von IHM immer noch Extraordinäres erwartet. Auf jeden Fall mehr erwartet als bloß ein gutes Bowie-Album, aber "The Next Day" ist genau das. Und geht mit "The Next Day Extra", einem halbwegs wertig und (abgesehen vom komplett weißen "You"-Booklet, einer irgendwie unnötigen Einladung zum Selber-kreativ-sein) konsequent aufgemachten Klein-Boxset in die 2. Runde. So ist das heute: Sie veröffentlichen ein- und dieselbe Platte 5x nacheinander, und ich kauf' mir das alles.

Natürlich gibt es mehr als nur Autoreferentielles: "Love Is Lost" hat zwar genau den gleichen nach angeschickertem Roboter klingenden DIOUU!-Effekt auf der Snare wie die meisten "Low"-Stücke, ist als Song aber viel weniger kataton und beklemmend. Eher dringlich, beinah beschwörend, mit dieser insistierend Orgel. Der Chorus kommt exakt ein einziges Mal („Breaking Glass“, ick hör dir trapsen), und er ist ausgesprochen wundervoll mit seinen desillusionierten Aussagen: "Wave goodbye to the life without pain." - Man ist ständig geneigt, sowas für autobiografisch zu halten und sich wie eine trutschige "Frau im Spiegel"-Matrone zu fragen, ob's ihm 10 Jahre nach seiner Herzattacke auch wirklich gut geht. Das Titelstück ist jedenfalls TOTAL BOWIE-ESK, wie aus "Beauty & The Beast und "Scary Monsters" zusammengepanscht. Man glaubt, jeden Moment kommt Robert Fripp (oder war's Adrian Belew? Ich verwechsel' die immer...) durch die Tür und spielt eins seiner verquasten Solos. Bowies Hausgitarrist Gerry Leonard hat auf jeden Fall klare Anweisungen bekommen. Leider verliert der Song schon vor dem ersten Refrain an Ausstrahlung. "Here I am / Not quite dying". Und schon wieder: Meint er sich selbst? Klingt, als wäre es anstrengend.

Ganz anders „Where Are We Now?“, die Vorab-Single, die Bowies Rückkehr zu einem quasi-epiphanischen Ereignis werden ließ. Obwohl Erinnerung und vergangene Zeit hier hörbar Gewicht haben, klingt Bowie schwere-, fast körperlos. Er hat immer noch diese Stimm-Register, die er ziehen kann, wie’s ihm beliebt. Bei „Heat“ hört man den SCOTT WALKER-Einfluß. Bowie singt, als wäre er sein eigener Schatten. „I don’t know who I am“, und es klingt so traurig, so verloren und leer als könnten wir einen Blick werfen auf die zerrissene, von Panik und Paranoia gebeutelte Persönlichkeit hinter den 1000 Masken und Personae des…räusper…ROCK-CHAMÄLEONS. Ich schäme mich für den Gebrauch dieses Kompositums, das es ohne Bowie gar nicht geben würde, aber die Sehnsucht ZU VERSTEHEN, sie ist stark. Und WIE Bowie seinen vielleicht letzten Aufenthalt auf dem Planeten inszeniert hat, bis jetzt, mit diesen Berlin-Anspielungen und all dem, das scheint so viel ANZUBIETEN. Aber Bowie wäre nicht Bowie, wenn er uns am Ende nicht doch wieder allein ließe mit all unseren Fragen und Bedürfnissen nach Begegnung und Kontakt.

Aber dann soll er auch nicht mit solchen offensichtlichen Lockvogeleien ankommen wie dem ins Fade-Out von „You Feel So Lonely You Could Die“ (einer etwas zu weit hinten und mit statischem Ride gespielten Zweckgemeinschaft aus „All The Young Dudes“ und „Rock’n’Roll Suicide“) montierten Drum-Pattern von „Five Years“. Nichts gegen die typischen Bowie-Saxophone in „Boss Of Me“. Nichts dagegen, daß ich dabei an „Big Brother“ [1974] denken muß. Aber SO OFFENSICHTLICHE Selbstzitate haben bei ihm immer gleich was Seniles, und das schmerzt. Viel lieber einen fiebrigen wehende-Haare Rocksong wie „The Stars Are Out Tonight“. Gerät zwar stellenweise in den Verdacht, ein „China Girl“-Update zu sein, ist aber, so wie’s ist, toll!

Und keine Regel ohne Ausnahme: Einer von 4 Gründen, warum der „Hello Steve Reich Mix By James Murphy For The DFA“ von „Love Is Lost“ der essential Kaufgrund dieser quadratischen Pappkiste ist: Das „Ashes To Ashes“-Zitat, mit dem uns diese atemberaubende Version bei 6:23 endgültig die bei der Ganzkörperrasur verfehlten Haare rechtwinklig abstehen läßt! Die anderen Gründe: 1. Das sich aus einer Applaus-Wolke herausschälende Handclap-Loop, der Steve-Reich-Moment des Tracks; 2. der wiederum einzige Chorus, mittstücks in die erwähnte und zu diesem Zweck nochmal zurückgekommene Klatsch-Atmo montiert und ent-groovt, so daß sich Eingeweihte vielleicht ans Intro von „Changes“ erinnert fühlen; und 3. dieser heavy 70er-Jahre-Discofunk-Beat, der ab der Hälfte dieser über zehnminütigen Großtat das Ruder übernimmt und den Song glatt mal eine Ebene höher raufpusht!! Das ist so stellar, daß ich es kaum glauben kann. Remix, ach was, Song des Jahres!!

Aber auch die anderen Dreingaben (ganz abgesehen von einer DVD mit 4 Clips) haben ihre Qualitäten: Bei „Atomica“ muß sich Schlagzeuger Zachary Alford mit einem stupiden Bums-Beat das Zimmer teilen. Bowie singt „Let’s get this show on the road“. Ein ironischer, sich selbst ins Wort fallender Text über stereotype Rockstar-Dekadenz und -Selbstbezogenheit. Nicht schlecht für jemanden, der das alles hundertfach durch hat. Und trotzdem immer noch so großartige Songs wie „Informer“ schreiben kann. Die langen Jahre des Schweigens mögen „The Next Day“ zunächst abgekoppelt erscheinen lassen vom restlichen Bowie-Katalog, aber es läßt sich problemlos dazustellen und sieht trotz Anti-Artwork super aus in der Reihe. Es ist eins der Besseren und das Beste, das er machen konnte. Meinetwegen ist es auch ein würdiges Statement vorm endgültigen Verschwinden. Auf jeden Fall das beste Bowie-Album seit IchweißnichtwelcheBowiePlattedieletzterichtigGutewar.
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am 3. Januar 2014
hier haben sie nochmal bonusmaterial dazugehauen
klasse Remixes.wenn man nicht schon genug hat,oder bekommen kann sollte man sich die EP gönnen
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am 5. November 2013
Ich möchte mich kurz fassen und nur etwas auf die "Extra" eingehen. Ich musste mich anfangs etwas an die neuen Songs gewöhnen aber wie es mit Bowie eben so ist - und auch immer so gewesen war - bekommen die Lieder erst nach mehrmaligem Hören ihre Würze. Und jetzt habt mich auch die gesamte CD gepackt.

"Extra" ist fantastisch. Für mich ist es wie eine Fortsetzung des ohnehin schon herausragendem Album "The Next Day" - irgendwie mit Konzept und auch anders als der Vorgänger.

Ich bin seit 1986 grosser Bowie-Fan. "The Next Day/ Extra" ist ganz gross!!!
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am 26. August 2014
Diese CD ist einfach genial, genau wie der Künstler David Bowie selbst. Diese Extra CD ist vollgepackt mit tollen Sounds und Bonus Tracks. Wer sie noch nicht hat, der sollte sie schnell noch kaufen!!!
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am 10. Dezember 2013
Wieder ein Klasse Album von David. Die Extras sind das Geld allemal wert. Auch wenn man das Original schon besitzt, für Fans ein Must Have!
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am 5. November 2013
Obwohl wir das ursprünglich im März erschienene Album ''The Next Day'' auch schon gekauft hatten, sind wir jetzt sehr glücklich darüber uns auch für diesen kauf entschieden haben, denn die Bonus Tracks sind toll und die Extras sind sehr Cool
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am 30. November 2013
Hier wurde für Bowie Fans ein schönes Produkt gestaltet. Der Preis ist auch ok. Schön dass die Videos dabei sind. Für Bowie Fans ein Muss.
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