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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2015
Wer Tom Clancy, Patrick Robinson, WEB Griffin, Frederick Forsyth usw mag, wird dieses Buch begeistert lesen.
Ich habe es in 3 Tagen durchgelesen.
Spannung und Action pur.
Ich freue mich auf weitere Bücher vom Schriftsteller.
Einige Frage ergaben sich aber mir:
Wie funktioniert ein Meerwasserstaudamm? Wohin fließt das Salzwasser ab?
Warum soll ein Schalldämpfer handgeschmiedet sein?
Wie steuert ein Pilot einen Heli mit zerschossenen Knien?
Ist ein Flug nach Kuba mit Kampfmesser und Pistole möglich?
Ist ein Flug mit einem Privatjet von den USA nach Kuba möglich? Und der Rückflug ohne Startfreigabe?
Wie werden Schiffsantriebswellen aus Pleuelstangen montiert, welche aus Stahlzylindern sind?
Muß man bei einem S600 den Allrad extra zuschalten? Und wie kommt ein S600 durch 30cm hohen Schnee?
Haben State Trooper M60, also die schlecht nachgebaute Version des MG42?
Ist ein M203 nicht lediglich eine Anbauwaffe für ein Sturmgewehr?
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am 18. Januar 2015
...vergleichbar mit einem Schwachen Clancy- aber um einiges sinnloser. Eine Handvoll Hardcoreamis machen eine Terroorganisation, die Milliarden zur Verfügung hat, mal eben so platt.

Ein Popcornbuch. Hat Zeit vertrieben aber für ein zweitesmal... wirds nicht reichen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2015
Da sich Ben Coes in einen Literatursektor mit großen Vorbildern vor wagt, lässt sich das Buch gut im Vergleich mit dem ganz Großen beschreiben.
Dewey Andreas ist weder Jack Ryan noch John Clark, vielleicht ein kleines Bißchen von Beiden. Zu einem wirklich guten Politthriller fehlt ein großes Stück Realismus. Nach dem Durchlesen kann man das Buch ohne Angst weglegen - im Gegensatz dazu "Das Echo aller Furcht". Ben Coes versucht sich zwar an den Hintergründen sowohl der Bösen, wie auch der Guten. Offensichtlich mangels ausreichender Recherche bleibt dieser Teil jedoch seltsam kraft- und farblos. Das schadet dann in der Länge jedoch dem Szenario.
Hätte sich das Buch nun abseits des poitischen Thrills auf den Helden mit dem für deutsche Leser denkbar ungünstigen Namen Dewey Andreas - vielleicht war es auch nur die Unentschlossenheit bei der Verwendung des Namens im Buch - konzentriert wäre vielleicht ein guter Actionthriller daraus geworden. Dann hätte jedoch wenigstens die wage Möglichkeit bestehen müssen, dass Dewey Andreas dauerhaften Schaden nimmt. Das wollte aber offensichtlich keiner. Der Held erledigt schon "halbtod" noch jeden Profikiller.
Was bleibt ist ein patriotisches Buch, das vielleicht die Weltsicht der Supermacht besser widerspiegelt als die Realität.
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am 7. November 2013
Ich habe dieses Buch als Kindle-Version gekauft.
Ich kann meinem Vorredner nur wiedersprechen.
Es ist ja alles Geschmackssache aber ich für meinen Teil fand das Buch Klasse.
Man kann es am besten so umschreiben: Vollgas von der ersten Seite an. Wahnsinn wieviele Leute schon auf den ersten paar Seiten ihr Leben ließen.
Das Buche fesselte mich geradezu und ich konnte es nur schwer wieder aus der Hand legen. Der Autor hat-wie ich fand-alles sehr gut beschrieben sodass man sich gut in die Geschehnisse reinfinden konnte und die Szenerie förmlich vor seinem geistigen Auge sah.
Zwar störte es mich persönlich etwas das Herr Andreas sehr viele Kugelsichere Westen an hatte aber deswegen möchte ich keinen ganzen Stern abziehen. Ich würde 4,5 Sterne vergeben.
Aber das ist meine persönliche Meinung.
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am 20. Januar 2016
Hochspannend.
Die Idee, die Infrastruktur der USA anzugreifen, ist eine willkommene Abwechslung. Leider wird mir etwas zu wenig Tiefgang auf die Strukturen im Hintergrund gelegt. Auch die Radikalisierung wird ein stück weit zu oberflächlich behandelt.
Das sind aber nur geringfügige Defizite die mglw nur mich stören. Daher 5*
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am 25. Juli 2014
Ws geht hier vor? Fast zeitgleich werden einer der größten und bedeutendsten Staudämme und Stromerzeuger der amerikanischen Energiewirtschaft und die ertragreichste Bohrinsel vor Südamerika durch Bombenanschläge zerstört. Seltsam erscheint auch, dass die beiden Energiekonzerne, denen Staudamm und Bohrinsel gehörten zeitgleich fusionieren wollten. Dann werden noch Mordanschläge auf die Konzernspitzen durchgeführt. FBI, NSA CIA und alle anderen Organisationen sind sich einig: alle Kraftwerke in den USA müssen herunter gefahren und gesichert werden. Die Terroristen scheinen aus Nahost zu kommen.

Aber halt, da ist ja noch Chief Dewey Andreas, der Leiter der Bohrinsel. Bevor diese in die Luft fliegt kann er einige der Terroristen töten, einige seiner Männer retten und sich selbst absetzen. Dabei kommt ihm zugute, dass Andreas früher bei einer Spezialeinheit er Ranger und zuletzt Mitglied der Delta Force war. Dewey Andreas versucht herauszubekommen, wer hinter den Anschlägen steckt.

Stirb langsam, Alarmstufe Rot, ein bisschen Rambo und eine Prise Tom Clancy lassen grüßen. Ben Coes baut allerhand bekannte Elemente in sein POWER DOWN ein. Politik, Militär, Einer gegen alle und einen schier unbezwingbaren Helden, dem es immer wieder gelingt sich aus jeder ausweglosen Situation zu befreien. Und natürlich etwas, dass nur Amerikaner so offen schreiben und beschreiben können: Patriotismus!

Relativ kurze Kapitel, wechselnde Schauplätze und mehr als ein Held – wobei Dewey Alexander natürlich hervorsticht – halten Spannung und Tempo in POWER DOWN hoch und machen so das Buch zu einem Lesegenuss. Knallharte Action, Bombenattentate, blutige Folter und die Suche nach den Drahtziehern wechseln sich ab. Und immer coole Helden.

Lediglich der Schluss kommt etwas langsamer als der Rest des Buches daher und ist echt vorhersehbar – das hat POWER DOWN dann auch den fünften Stern gekostet. Aber ansonsten mal wieder ein guter Action Thriller der Lust auf mehr von Ben Coes macht.
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am 31. Mai 2016
Sehr unterhaltsam, wenn auch manchmal vorhersebar, habe mich aber trotzdem sehr gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte ist an sich nichts Neues, aber mal in einer größeren Dimension. Der Held ist natürlich nicht klein zu kriegen, aber als Lektüre für zwischendurch zu empfehlen.
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am 23. Mai 2014
Ist die Wrtschaft des Westens und der USA wirklich so bedroht ? Versinken wir in ein wirtschschaftliches und persönliches Chaos ?
Auf diese Frage versucht dieser Thriller eine Antwort zu geben? Sehr temporeich, spannend, mit schnell wechselnden Szenen, ab und zu etwas unglaubwürdig geschildert, mit einer genauen Beschreibung von Folterpraktiken. Unglaubwürdig ?! Kann einer der Helden, ein ehemaliger Elitesoldat, aus seiner Schulter eine tiefsitzende Kugel mit primitiven Hilfsmittel heraus operieren ? Ein spannendes Lesevergnügen. Aber bitte nicht zu viel erwarten!
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am 10. August 2015
beste strandlektüre - die guten sind richtig gut und die bösen sind richtig fies und bekommen, was ihnen zusteht. kurzweilig und aufregend geschrieben, allein, wie andreas aus dem fuß der borhinsel entkommt - hammer! keine dolle literatur, aber fesselndes kino im kopf
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am 4. Juni 2015
Raffiniert gestrickt und aus meiner Sicht durchaus realistische Bedrohung, die aufzeigt, wie zerbrechlich unser Wohlstandssystem ist. Die Charaktere wirken glaubwürdig und man fühlt mit dem Helden der Geschichte mit. Dieses ist ein echter Kerl und ich würde gerne mehr von ihm lesen.
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