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am 9. Dezember 2013
Swings Both Ways von Robbie Williams ist vermutlich die CD des Jahres.
Zumindest für mich.

Ich war erst skeptisch nachdem ich kurze Previews der Songs gehört habe. Die Kaufentscheidung brachte dann letztendlich das live vom ARD übertragene Konzert aus dem Palladium in London. Das war so ziemlich das Beste was ich Live in den Jahren nach seinem Comeback von Robbie Williams gehört habe. Anschließend gleich das Album gekauft und seither läuft es in einer Tour eigentlich überall.

Eigentlich alle Songs kann man "so weghören", geht durch wie Butter. Ein Paar stechen dann aber doch über-positiv hervor:
Da wären einmal die Eingangslieder Shine my Shoes, Go Gentle, I wanna be like you, sowie Swings Both Ways, Soda Pop, Puttin on the Ritz und Where There's Muck.

Alles in allem ist es aber ein stimmiges gut ausbalanciertes Album, dass sich sehr sehr gut hören lässt.
Was ich nicht vergessen darf zu erwähnen ist, dass die Aufnahmen in den Londoner Abbey Road Studios gemacht wurde. Mehr brauch ich nicht dazu sagen oder? Falls doch: Die Qualität ist der hammer. So wohl technisch als auch musikalisch.

Also Leute: Das ist das Weihnachtsgeschenk für die Mutter oder den Robbie-Fan. Kaufen!
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am 19. Oktober 2014
Nicht nur dass Mr. Swingrevival mit seinem ersten Album ein großes Swing-Revial auslöste und damit einer Menge Künstlern neue Ausdrücksmöglichkeiten ermöglichte, es ist darüber hinaus auch ein fantastisches Album mit hervorraenden Songs und Neuinterpretationen. Meine Lieblingstitel sind Go Gentle und die beiden Knaller aus dem Disney-Dschungelbuch, I wanna be like you und bare necessities.
Dazu kommen wundervoll gestaltete Innencover, und Fotografien, die einem klarmachen, wieso so was in Digital einfach nicht rüberkommt!
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am 25. April 2014
Ich muss leider sagen, dass "Swing when you're winning" bei Weitem besser ist als dieses Album.

Swing both ways hat natürlich auch seine guten Seiten.
Einige Lieder sind wirklich gut gelungen und machen Spaß.

Ist natürlich geschmackssache, aber "Swing when you're winning" ist für mich ein wahre Swing-Album.
"Swing Both Ways" ist zT zu radio-poplastig.
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am 2. März 2014
Wie der Titel schon sagt, gefällt mir auch dieses Swing-Album von Robbie Williams wieder gut. Mal eine Abwechslung zu seinen anderen Songs. Doch an sein letztes Swing-Album reicht es meiner Meinung nach nicht ganz heran, was aber hauptsählich an der Auswahl der Lieder und nicht an Robbies Gesangskünsten, die ohne Frage phantastisch sind, liegt. Für mich ein Album, das man gut nebenher laufen lassen kann.
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am 10. April 2014
Was der Herr Williams da wieder gezaubert hat, einfach nur der Hammer...habe mir das ----Album das erste Mal im Auto angehört und wollte direkt im Auto lostanzen!!!
Für jeden Robbie-Fan ein Muss!!!
Sehr schön sind auch die Duette mit den anderen Künstlern...schade nur das es so schnell vorbüber ist, aber zum Glück kann man ja die Repeattaste am Player drücken ;-)
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am 19. März 2015
Während "Puttin' On The Ritz" oder "Minnie The Moocher" echte Highlighs sind, finde ich persönlich, dass mit "Snowblind", "Little Green Apples" usw. zu viel seichtes Songmaterial auf dem Album ist. Vor Allem im Vergleich zu "Swing When You're Winning".

Dennoch: erstklassige Performance von Robbie und den Musikern!
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2013
Na, da darf man wohl gratulieren? War ja nicht mehr so selbstverständlich in den vergangenen Jahren. Die letzten Alben, nun ja, bemüht, aber ohne den Esprit, die Lässigkeit der Jahrtausendwende und vor allem ohne die richtig großen Songs. Vater geworden, das schon, die Reunion mit Take That nicht nur überstanden, sondern auch klar dominiert, aber sonst: Zu oft in mittelmäßigen, deutschen Fernsehshows aufgetaucht, der Anzug in schweinchenrosa zu eng, der vergoldete Torso eher lächerlich, so richtig zu rechnen war mit Robbie Williams eigentlich nicht mehr, man hatte ihn drangegeben, den Born Entertainer. Zu früh, wie man jetzt weiß, denn schon kurz nach dem letzten Reinfall und somit keinen Tag zu früh erinnert sich der Junge aus Stoke-On-Trent an die Gründe für seine damaligen Triumphe und bringt endlich wieder zusammen, was zusammengehört – den Swing und Guy Chambers.

Was auf den ersten Blick wie der letzte Strohhalm aussieht, ist bei genauerem Hinsehen simply clever: „Swing When Your Winning“ war eines seiner erfolgreichsten Alben überhaupt, hier wirkte er austrainiert und angekommen wie selten, voller Grandezza, Charme, selbstbewusst bis unter die Halskrause, bereit, auch den letzten Zweifler auf seine Seite zu bringen. An den Qualitäten eines Guy Chambers wiederum bestehen ebenfalls kaum Zweifel, schrieb ihm dieser doch die erfolgreichsten, die eingängigsten Hits seiner Karriere – „Angels“, „Feel“, „Let Me Entertain You“, „Kids“ und „Supreme“. Und so vereint „Swings Both Ways“ bewährte Swingklassiker, bei denen Williams nicht allzuviel falsch machen kann und sechs eigene Stücke, die ihm Chambers auf den mittlerweile etwas fülligeren Leib geschrieben hat.

Dazu eine beachtliche Gästeliste, die Williams genügend Platz zum Glänzen läßt, ihm mit Kalkül und etwas Glück aber auch den fälligen Respekt und ein paar neue Käuferschichten generiert: „I Wanna Be Like You“ ist der wohl passendste Song aus dem grandiosen Dschungelbuch-Soundtrack und klingt gemeinsam mit Olly Murs wie ein ausgelassener, knallbunter Kindheitstraum, „Soda Pop“ featuring Michael Bublé gefällt mit quirlig-nervösem Bigbandsound. Während sich die wiedererwachte Lily Allen beim flauschigen „Dream A Little Dream“ etwas unter Wert verkauft, macht Kelly Clarkson aus „Little Green Apples“ von Bobby Russell ein anständiges Rührstück – Amerika wird es lieben. Den größten Pluspunkt aber fährt Williams für sein Duett mit Rufus Wainwright ein, beim Titelsong treffen sich zwei begnadete Bühnenprofis, um gutgelaunt und erfrischend eindeutig über Zweideutigkeiten zu plaudern – „come out of the same box“ (hatte man’s nicht immer schon geahnt?), „face it Robbie, you’re a little bit gay“ (na also).

„Minnie The Moocher“ kommt leider an der zwar fürchterlich abgenagten, aber omnipräsenten Version der Blues Brothers kaum vorbei, „Puttin‘ On The Ritz“ passt wie der Topf auf den Deckel, bringt aber nichts wesentlich Neues mit. Ein weiterer Glanzpunkt die fabelhafte Chambers-Nummer „Go Gentle“, die Melancholie der alten Tage, das größenwahnsinnige Karnevalsvideo, da sind sie wieder, die glorreichen Zeiten. Es sei ihm gegönnt, dass er sich im Stile eines Freddie Mercury mit einer Art Pop-Oper von seinen Zuhörern verabschiedet ("No One Likes A Fat Popstar"), schließlich ist und bleibt er der Einzige in diesem Geschäft, der in Sachen Format wenigstens ansatzweise an diese Legende heranreichen kann. Ob er allerdings Lust darauf hat, darf bezweifelt werden – man kann sich eher vorstellen, dass der Mann die Genugtuung über dieses Album daheim auf der Couch genießt, ein diebisches King-Louie-Grinsen im Gesicht … mapambulo:blog
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am 20. Januar 2015
Musik ist sicherlich immer eine Geschmackssache. Hier ist es sehr schwer zu entscheiden, ob ein Interpret oder ein Musiktitel gut oder weniger gut ist. Das muss jeder für sich bestimmen und die Musik hören, die er/sie mag. Mir jedenfalls gefällt diese Musik. Die Lieferung war wie immer ganz schnell und ich würde sie wieder kaufen.
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am 9. Februar 2014
Als vor Jahren "Swing when you're..." auf den Markt kam, da war ich mir sicher, dass die Stimme in ein paar Jahren weiter ist, die Ausstrahlung auch. Das war 2001. "Swing both ways" bestätigt mich, denn es ist heute eine andere Qualität.

Allerdings: Live sind beide Platten noch eine Nummer stärker.
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am 10. Mai 2014
es kann heutzutage keiner besser, wenn man fan ist, kommt man an dem album nicht vorbei. ich hatte als erstes die bluray, und für unterwegs musste es dann noch diese version sein.
so habe ich auch unterwegs die bilder der bluray im kopf und dass macht das ganze gleich noch besser.
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