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am 11. April 2014
Ob das ausreicht, um eine ausweglose Situation zu überleben? Lassen sie sich überraschen. -Numbers Station- ist ein, meiner Ansicht nach, gut gemachter Actionthriller, dessen Story zum Ende hin ein wenig konstruiert wirkt. Dafür ist der Plot spannend und Malin Akerman(Katherine) und John Cusack(Emerson) spielen ihre Parts wirklich gut. Regiseur Kaspar Barfoed, der vor einigen Jahren die Kinder- und Jugendfilmreihe um den verlorenen Templerschatz so gut in Szene setzte, arbeitet bei -Numbers Station- mit klassischen Thrillerlementen und fabriziert damit einen düsteren, ziemlich gewalttätigen Agentenfilm.

Emerson ist ein Killer der C.I.A. Seine Aufträge bekommt er über einen Kurzwellensender, von dem aus den Agenten Zahlencodes übermittelt werden, die diese per Chiffre entschlüsseln können. Der Vorteil: Der Sender kann nicht angepeilt, das Signal nicht zurückverfolgt werden. Aus diesem Grund überlebte diese Mitteilungsart den Kalten Krieg. Als Emerson in den Staaten einen Auftrag vermasselt, holen ihn seine Chefs aus dem Außendienst. Emerson stellt ein Risiko dar. Er wird nach England, auf die kleine Geheimdienst-Sendestation Blackleg Miner versetzt. Dort arbeitet er mit Katehrine zusammen, um genau die Nachrichten abzusetzen, die er damals als Killer empfangen hat. Eigentlich ein leichter Job. Doch dann wird die Station angegriffen und Katherine und Emerson sind gefangen. Sie merken schnell, dass sie keinerlei Chance haben Hilfe zu holen. Auf sich allein gestellt versuchen die beiden den Kampf gegen einen übermächtigen Gegner zu überleben...

"Countdown läuft" sind zwei der geflügelten Worte aus der Produktion. Genau so ist die Story aufgebaut. Die Protagonisten Katherine und Emerson müssen auf Angriffe von außen reagieren und die Zeit läuft ihnen davon. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten habe ich beide Hauptrollen gut besetzt gesehen. Realitätsnah und mit jeder Menge Action kämpfen sich Cusack und Akerman durch den Plot. Wer auf handfeste Thriller steht, sollte da nichts zu meckern haben. Ich, für meinen Geschmack, habe da schon jede Menge schwächere Agentenfilme gesehen...
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Da wäre wirklich mehr drin gewesen.

Das eigentlich spannende Thema der Nachrichtenübermittlung mittels verschlüsselter Nummerncodes über normale Funksender ist zwar die Basis für die Geschehen um den Bunker, wird aber (außer dass der eigentlich unknackbare Code später mal eben unter lächerlichen Voraussetzungen geknackt wird) gar nicht thematisiert. Stattdessen dreht sich alles um den Zugang zum hochgesicherten Bunker, bei dem dennoch ein munteres Rein und Raus herrscht, während zunehmend mehr Mitspieler das Kammerspiel bereichern, um ein vorzeitiges Ende des Plots zu verhindern.

Fazit: Brauchbare Action, aber kein Highlight.
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am 26. Juni 2016
halbwegs spannender agenten-thriller mit einem etwas blass wirkendem john cusack.
die story war nicht die stärke von numbers station,
der spannungsbogen hat das meiner meinung nach
aber wieder ausgeglichen.
numbers station ist ein durchschnittlicher thriller den man sich gerne
anschauen kann, aber zu den ganz großen gehört er dann leider nicht.
von daher 3* für solide unterhaltung.
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am 21. September 2016
Kammerspielmäßig, alles spielt sich im Bunker ab. War bestimmt billige Location mit John als Zugpferd....und ich fall drauf rein.
Handlung: die einen sind drin, die andren wollen rein....und kommen auch rein....peng peng ...hin und her....dann habe ich abgeschaltet. Lohnt sich nicht.
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am 4. Oktober 2014
(Kinoversion)

Der Däne Kasper Barfoed debütiert mit "The Numbers Station" in den USA, in seiner dänischen Heimat hat er allerdings schon diverse Filme gedreht, darunter den großartigen "Kandidaten" von 2008. Sein Amerika-Debüt kann man durchaus als solide bezeichnen, allerdings sind sowohl Thematik als auch Umsetzung latent dröge und emotional sehr unterkühlt geraten. Mäßige Spannung kommt in diesem Thriller zwar auf, allerdings kommen einem die lediglich 89 Minuten manchmal um einiges länger vor. Vielleicht liegt es auch einfach nur am Drehbuch, mit dem F. Scott Frazier hier debütiert und das inhaltlich nicht allzu viel hergibt, so dass großartige Mimen wie John Cusack und Liam Cunningham zu sehr minimalistischem Spiel verdammt sind.

CIA-Agent Emerson Kent (John Cusack, "2012", "High Fidelity") baut bei einem Auftrag Mist und wird von Boss Grey (Liam Cunningham, "Harry Brown", "The Tournament") in einen abgelegenen Bunker in Suffolk, England strafversetzt. Er soll den Kopf wieder klar bekommen und sich vergegenwärtigen, worum es in seinem Job geht, da er beim letzten Auftrag erstmals Schwäche gezeigt hat. Bis es soweit ist, soll er Funkerin Katherine (Malin Akerman, "Selbst ist die Braut") beschützen, die im Auftrag der Regierung verschlüsselte Codes an Agenten auf der ganzen Welt aussendet, die streng geheim sind. Der Bunker-Job erweist sich als langweilige Routine, bei der Emerson emotionslos seine Zeit absitzt und Katherine zur Arbeit und wieder nach Hause fährt, nachdem er ihre Schicht mit ihr in dem abgelegenen Bunker verbracht hat. Doch nach zwei Monaten kommt Leben in die Bude, und zwar nicht zu knapp. Der Bunker wird angegriffen, auf Emerson und Katherine wird geschossen und die Beiden müssen zusehen, dass sie mit dem Leben davonkommen. Doch erst will Emerson rausfinden, was hier überhaupt los ist und was die unbekannten Angreifer eigentlich wollen…

"The Numbers Station" ist typische Agenten-Thrillerkost, die recht trocken, verschlossen und düster daherkommt. Der in Ungnade gefallene CIA-Agent soll sich abseits der Zivilisation neu beweisen und durch den vermeintlich anspruchslosen Job bestraft werden. Natürlich ist die neue Aufgabe dann doch nicht so anspruchslos wie vermutet und der Agent wird auf seine moralische Festigkeit geprüft, während er das Leben einer unschuldigen Funkerin retten soll und sich die Frage stellen muss, wie viel ihm sein eigenes Leben überhaupt noch wert ist. Dies alles taucht Regisseur Barfoed in düstere Bilder und sterile Settings und garniert das Ganze mit einem wortkargen Agenten und einer gleich auf mehreren Ebenen verwundbaren Regierungsangestellten, die erstmals über sich hinauswachsen muss.

Gerade John Cusack in die Rolle des unterkühlten Agenten zu stecken, scheint vordergründig nicht wirklich stimmig zu sein. Cusack ist ja das latente amerikanische Äquivalent zu Hugh Grant und eher dafür bekannt, den charmanten Schussel zu spielen als einen eiskalten Mörder und Spion. Dennoch kann Cusack in dieser ungewohnten Rolle überzeugen, spielt betont reduziert und vermittelt so glaubhaft das Bild eines moralisch ins Straucheln geratenen Linientreuen, der erstmals seinen Job hinterfragt. Wortkarg, ausdruckslos, gelangweilt und unzugänglich ist sein Emerson Kent, der dann im entscheidenden Augenblick aber doch seine moralische Integrität wiederfindet und gegen alle Widrigkeiten durchsetzt. Dem gegenüber steht Malin Akerman, in deren Filmografie sich die unterschiedlichsten Genres wiederfinden, von Drama über Action bis Komödie. Hier hat sie nicht viel mehr zu tun als verschreckt und verletzt zu gucken bzw. zu sein, denn mehr gibt ihre oberflächlich gezeichnete Rolle als CIA-Funkerin nicht her. Liam Cunningham als Emersons Boss bleibt moralisch zwielichtig und kann in seinen wenigen Auftritten im Film zumindest ein paar grimmige Akzente setzen. Der restliche Cast bleibt blass und verlässt die Szenerie so schnell, wie er sie betreten hat.

Die Settings sind stimmig, so weit man sie erkennen kann. "The Numbers Station" spielt überwiegend nachts bzw. im Innern des Bunkers und Barfoed hat hier gerne und oft mit ausreichender Beleuchtung gespart. Kahle Bunkerwände, tiefschwarze Nächte, die nur durch die ein oder andere Explosion erhellt werden und karge Hotelzimmer oder Büros sind die vorherrschenden Locations, die allerdings authentisch wirken.

"The Numbers Station" schreitet zwar nicht zügig, aber stringent voran und bietet immer mal wieder kleine Ausschläge nach oben in der Spannungskurve. Durch die unterkühlte und wortkarge Grundstimmung, die nur durch Katherines Geplapper latent aufgelockert wird, bleibt der Zuschauer emotional distanziert und kann sich nie ganz einfinden in Story und Charaktere. Und auch, wenn Barfoed versucht, bei Emerson emotionale Tiefen auszuloten und diesem Charakter moralische Tiefgründigkeit angedeihen zu lassen, gelingt ihm dies nur sehr selten. So hat der Zuschauer hier nicht nur mit einer fast ebenen Spannungskurve zu kämpfen sondern auch damit, Interesse für die Protagonisten aufzubringen.

"The Numbers Station" ist ein solider Agentenfilm, der allerdings die nötige Portion Spannung und inszenatorische und inhaltliche Kreativität vermissen lässt, die ihn über das Mittelmaß-Niveau hinauswachsen ließe. Die Darsteller agieren so reduziert in den dunklen Kulissen, dass der emotionale Zugang schwerfällt, und die Story ist recht vorhersehbar und mau umgesetzt, so dass in der Summe leider nicht mehr als ein durchwachsener Thriller herausgekommen ist, den man sich durchaus ansehen kann, den man aber genauso gut links liegen lassen könnte. Ergo knappe drei von fünf Codes, die man nicht wirklich entschlüsseln muss.
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am 1. November 2015
Schauspielerisch nicht so der Bringer...Storyline ziemlich dünn...Dialoge grenzwertig...Actionszenen eher einfacher Art...Sound ein Hammer...
Fazit: Kein Film für irgendeine Sammlung!

LG, Stw.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Februar 2016
Emerson Kent geht es wie vielen Agenten. Er verpatzt einen Auftrag und landet auf der Ersatzbank. Ersatzbank bedeutet hier einen ruhigen Posten auf einem Codes verarbeitenden Außenposten in England als Chauffeur und Bodyguard der dort stationierten Zahlenexpertin. Als der Posten angegriffen wird, bleibt den beiden nur, sich im Bunker verbarrikadieren und auf Hilfe zu warten.....
Die Beschreibung des Films und die Covergestaltung lassen den Film aufregender wirken, als er ist.
Abgesehen von einigen Szenen zu Beginn verbringt man fast die ganze Zeit mit John Cusack und Malin Akerman tief unter der Erde im Bunker. Wer auf Action wartet, wird eher enttäuscht. Abgesehen von einem Schützen der mal von einem Turm schießt und einem explodierenden Auto gibts hier fast nix davon.
Numbers Station ist also letztlich ein Agentenfilm im Kammerspielniveau. Die bösen Jungs, die diese Anlage wollen, sind eigentlich nur stimmlich präsent über Funk. Von Truppen, die angreifen, wie es die Produktbeschreibung verkündet, ist nix zu sehen.
Ohne Frage hätte man den Stoff mit entsprechendem Budget richtig groß mit Action und Effekten aufziehen können, doch so wie der Film ist, entpuppt er sich als: Ein Low-Budget-Film, der das Beste aus seinen Möglichkeiten macht.
Wer Fan kammerspielartiger Filme ist, wird die meiste Freude dran haben. Als Fan von Cusack, Akerman und wegen des guten Soundtracks, sowie dem recht gut vermittelten Grad der Enge im dunklen Bunker vergebe ich 4 Sterne.
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am 4. Februar 2014
Nachdem CIA Mann Emerson Kent (John Cusack) bei seinem letzten Job "Nerven" gezeigt hat, wird er von "der Firma" auf einen angeblich ruhigen Aussenposten versetzt - zur Erholung sozusagen. Aber erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt... Die Station wird von Unbekannten überfallen und Emerson und seine Mitarbeiterin (Malin Akerman) sitzen in der Falle. Der ruhige Job wird zum Albtraum, als die beiden feststellen, dass auch ihr Notruf von den Unbekannten abgefangen wurde und sie keine Hilfe von außen erwarten können.
John Cusack in Höchstform - äußerst spannende Story - unbedingt zu empfehlen!!
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am 6. Februar 2014
Die Story finde ich sehr interessant, da ja zumindest zu einem kleinen Teil auf Tatsachen beruhend, nämlich dass diese Signale wirklich versendet werden. Die schauspielerische Leistung von John Cusack überzeugt. Ich fand den Film wirklich gut nur finde ich die Umsetzung der Story hätte man besser machen können, es gibt einige Szenen die man sich hätte sparen können und andere die man hätte etwas ausführlicher beleuchten können, wobei dies natürlich nur meine subjektive Meinung ist.
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am 24. Januar 2014
... der Film ist eigentlich ziemlich langweilig und entfaltet sein Potential nie wirklich. Der gesamte Handlungsstrang wird ziemlich emotionslos und mit deutlichen Logiklöchern abgespult ohne dabei wirklich Spannung aufkommen zu lassen.

Malin Akerman nimmt man weder die Zahlenspezialistin noch die in solchen Situationen unerfahrene, verängstigte Angestellte ab - es ist alles einfach zu glatt - Emotionen kommen nicht wirklich auf.

John Cusack ist einfach den ganzen Film einfach nur apathisch, was seiner Rolle eher entgegenkommt, weil er einen von Zweifeln geplagten - angepissten - Agenten spielt, der einfach ausgebrannt und völlig zerstört von den Aufträgen ist, die unschuldigen Menschen das Leben gekostet haben.

Soweit ist die Story bekannt - mehr Details, warum mir der Film nicht gefallen hat, sind einige grobe Logiklöcher und die einfach schlecht gespielten Rollen sowie die fehlende Erklärung des warum und weshalb ...

B-Movie ohne highlights und keinerlei Spannungsmoment, welche man aber sensationell gut aufbauen hätte können (siehe z.B. Panic Room etc.)
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