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am 14. Juli 2017
Hakan Nesser ist in meinen Augen ein begnadeter Erzähler. In diesem Roman versucht er 3 unterschiedliche Geschichten zu erzählen. Erstens ist das die Geschichte um den fast siebzigjährigen Leonhard, der, den Tod vor Augen, zu seinem letzten Geburtstag lädt. Die Geschichte ist nicht wirklich spannend, aber die Zeichnung der Charaktere macht es sehr lesenswert (4 Sterne). Zweitens kommt dazu die Geschichte des etwa 40 Jahre jüngeren Leonhard. Eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Prager Frühlings (ebenfalls 4 Sterne). Natürlich stehen beiden Geschichten letztendlich im Zusammenhang. Drittens aber, wird dann auch noch die Geschichte eines gewissen Lars Gustav Selen erzählt und zum Überfluss versucht Nesser diesen Protagonisten auch noch in Beziehung zu der Story um Leonhard zu setzen. Und das misslingt gründlich (1 Stern - macht in der Summe 3 Sterne). Hätte Nesser diesen ganzen Handlungsstrang einfach weg gelassen, wäre das Buch zwar um knapp 200 Seiten kürzer geworden, aber es hätte dem Buch sehr gut getan.
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am 6. Dezember 2013
Hakan Nesser gehört zu den Autoren, die eben noch ein tolles Buch veröffentlicht haben und dann... Jedenfalls gehört für mich "Himmel über London" zur zweiten Sorte. Die Geschichte ist ehr dünn, die Protagonisten sind langweilig oder unsympatisch. Ihre Probleme haben mich wirklich keine Sekunde interessiert oder im geringsten angesprochen. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und gehofft, dass sich noch irgendetwas Spannendes oder Interessantes tut - Fehlanzeige. Defenitiv keine Kaufempfehlung.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Dezember 2013
Gut geschrieben, durchaus humorvolle Stellen. Spannung ist auch vorhanden. Aber: kompliziert. Immer wieder Zeitverschiebungen, komplizierter Satzbau und neue Personen, die nicht recht zu einander passen. Ich bin insgesamt enttäuscht. Hab als Nesser Fan auf die Neuerscheinung hingefiebert. Was ist passiert mit ihm? Soviel Tiefgründigkeit - kam und komme mir immer noch dämlich vor, dass ich nichts verstanden habe von den vielen langatmigen philosophischen Ergüssen und der Message des Buches. SCHADE!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. April 2014
Es kommt sehr selten vor, aber dieses Buch (Kindle-Version) konnte ich nicht zu Ende lesen. Keine Spannung, langfädig, immer diese Rückblenden und Wechsel von Ort und Handlung machten es sehr mühsam, die Uebersicht zu behalten. Schlussendlich habe ich aufgegeben und dieses Buch (75% gelesen) weg gelegt. Diese Geschichte konnte mich nicht begeistern.
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am 26. November 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, da ich bisher alle Nesser- Bücher gelesen habe. Himmel über London finde ich persönlich weicht schon von seinen bisherigen Büchern ab, was nicht heißen soll das so etwas schlecht ist aber bei diesem Buch mußte ich schon wirklich nachdenken wie es im ganzen auf mich gewirkt hat. Am Anfang des Buches fand ich etwas leicht verwirrend aber als dann später im Buch die Zusammenhänge der einzelnen Personen endlich mal klarer wurden ging es wieder. Das Ende fand ich etwas enttäuschend.
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am 7. August 2014
Verwirrende, langatmige Geschichte, ohne die sonst bei Nesser übliche Spannung. Man ist froh, wenn man es dann endlich geschafft hat.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. Dezember 2013
Ich kaufte dieses Buch, da ich die Bücher von Hakan Nesser immer verschlungen habe. Aber dieses Buch habe ich zur Hälfte geduldig gelesen, dann wurde es mir so langatmig und langweilig, dass ich mich einfach durch mein Kindle durchgeklickt habe, bis es endlich zu Ende war. Wahrscheinlich habe ih einen Fehler gemacht, indem ich einen Krimi erwartete und übersehen habe, dass "Roman" dabeistand. Als Roman wäre das Buch wahrscheinlich nicht so schlecht, aber es ist doch sehr langatmig geschrieben, mir hat sich der Sinn auch nicht wirklich erschlossen, vielleicht lag es daran, dass ich leider immer wieder darüber eingeschlafen bin. Über die Inhaltsangabe ist genug gesagt worden, die will ich hier nicht wiedergeben, habe sie auch nicht wirklich vertanden, weil ich Wochen brauchte, um mich durch dieses Buch zu quälen. Aber vielleicht fehlt mir ja auch das tiefere literarische Verständnis.
Dagmar Lahn
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Dezember 2013
Ich hatte mich sehr auf den neuen Hakan Nesser gefreut und deshalb das Buch sogar vorbestellt. Auch die Beschreibung ließ mich auf einen spannenden vielschichtigen Krimi hoffen. Meine Hoffnungen haben sich leider nicht erfüllt: ich fand das Buch insgesamt schwerfällig mit vielen parallelen oder ineinander verschachtelten Erzählsträngen. Die Charaktere bleiben distanziert bis teilweise verschroben. Und im Mittelpunkt steht letztlich immer der nahe Tod des Hauptprotagonisten - also ziemlich traurig - melancholisch. Vielleicht habe ich das Buch einfach nicht verstanden, aber mir war es leider zu komplex, zu verschachtelt und zu traurig. Kann es also leider nicht weiterempfehlen ...
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Juni 2016
Bin bis zur Hälfte gekommen, dann habe ich es aufgegeben - vom Mörder noch keine Spur... Kein typischer Nesser, wie ich finde
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am 25. Mai 2014
Als der Schäferhund sich in der Wohnung erleichtert hatte, war auch mir klar, dass der sprachlich brilliante Schriftsteller ( ich schreibe bewusst Schriftsteller und nicht Krimiautor ) sich diesmal verrannt hat.
Im ersten Drittel entsteht eine gute Exposition der Figuren, der Handlungsstränge, der Handlungsorte.
Dann muß etwas passiert sein im Hause Nesser.
Wie ein Kind im Sandkasten wirft er alles durcheinander, ein paar Reste der Sandkastenlandschaft werden noch ein wenig bespielt, zum Schluß noch einen Mord und ein Kommissar der zu spät kommt. Der Spieler steht auf, verlässt den Sandkasten und geht seiner Wege. Tschüß Hakan
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