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Stil: für Sigma|Ändern
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am 28. Januar 2014
VORGESCHICHTE

Vor kurzem Stand der Einstieg in die Vollformatwelt mit dem Kauf einer Canon 6D an und damit die Frage ob mit Kitobjektiv oder nicht. Nachdem ich die Testbilder 1:1 auf digital-picture.com verglichen habe war klar: Das Sigma wird es werden.

Auch wenn ich schon einige Sigma Objektive besitze, so kenne ich doch den Ruf von Sigma und bin daher dennoch immer wieder skeptisch und teste die Objektive ausführlich. Bisher hatte ich jedoch immer Glück und habe gute Exemplare erwischt.

Dieses war nun mein erstes Objektiv der neuen Sigma Global Vision Linie.

ERSTER EINDRUCK

Verdammt ist das Ding schwer! Wer leichtes Gepäck bevorzugt, sollte sich den Kauf dieses Objektives gut überlegen. Mir persönlich ist es wichtiger, dass die Kamera mit dem Objektiv gut in der Hand liegt. An der 6D ist das Objektiv leicht kopflastig aber nicht unausgewogen.

Der Korpus besteht aus viel massivem Metall, während der ausfahrende Tubus aus hochwertigem Kunststoff gebaut ist. Gefällt mir sehr gut, so passt die Gewichtsverteilung auch bei ausgefahrenem Objektiv. Auch sehr schön: Der Tubus sitzt stramm genug um nicht von alleine auszufahren - selbst bei leichtem Schütteln während das Objektiv nach unten zeigt. Das hat mich an meinem Canon EF-S 15-85 immer sehr genervt - besonders bei Aufnahmen nach oben oder unten aber auch beim Tragen am Slinggurt, wo dieses objektiv gerne von alleine ausfährt - kein Thema beim Sigma..

Die mitgelieferte Gegenlichtblende passt perfekt: Kein Spiel, sehr sattes Einrasten. Richtig gut gemacht ist der Objektivdeckel der im Vergleich zu älteren Modellen von Sigma deutlich besser sitzt und jetzt von aussen und innen gegriffen werden kann und sogar noch gut aussieht.

Zoom und Focusring: Absolut Perfekt! Null Spiel, läuft richtig saftig. Eher von der schwergängigeren Art als leichtgängig (und der Tubus bleibt drin), aber genau so liebe ich es. Das vermittelt absolutes Gefühl von Präzision und Kontrolle. Dem Zoomring reicht eine Drehung von etwa 60 Grad von 24 mm bis 105 mm. Dem Fokusring von Anschlag zu Anschlag etwa 90 Grad, was ich schon fast etwas viel finde, aber gut - so lässt sich der Focus feiner justieren. Viele bemängeln, dass der Fokusring hinter dem Zoomring sitzt. Ich bin das schon vom Sigma 70-200 2.8 gewohnt und finde das durchaus sinnvoll. In der Regel arbeitet man doch eher mit AF und Zoom, kann dann das Objektiv aber ruhiger halten, da man es weiter vorne greift - gerade bei voll ausgefahrenen Tubus meines Erachtens nicht zu vernachlässigen. Auch die schmale Breite finde ich in Ordnung. Bei Bedarf immer breit genug um gut bedienenbar zu sein, aber in 95% der Fälle nutze ich eben doch den AF.

FOKUS

An der Canon 6D wurde der Fokus jeweils bei Offenblende f/4, bei f/8 bei 24 mm, bei 50 mm und bei 105 mm getestet, nochmals jeweils bei unterschiedlichen Abständen und unterschiedlichen Lichtverhältnissen (ISO 100 und ISO 6400) selbstverständlich immmer mit Stativ. Zudem wurde jede Belichtung jeweils einmal vom Fokusring ausgehend an der Naheinstellungsgrenze und einmal bei Unendlich getestet.

Ergebnis: Der Fokus sitzt perfekt. Ich kann weder Tendenzen zu Back- noch Frontfokus und schon gar keinen zufällig wechselnden Fokus feststellen.

MITTENSCHÄRFE

Ein Wort: Knackscharf! Einfach der Hammer! Egal ob Offenblende oder abgeblendet, egal ob 24mm oder 105mm. Gestochen scharfe Abbildungsqualität, die mit Festbrennweiten mithalten kann. Eindeutig das beste Objektiv, das ich bisher besitze.

RANDSCHÄRFE

Machen wir uns nichts vor: Ein Zoomobjektiv ist und bleibt ein Zoomobjektiv und hier kommen nun doch die Grenzen zur Festbrennweite an das Licht. Ist das Objektiv deshalb schlecht? Mitnichten!

Die Randschäerfe ist schon bei Offenblende ab 24 mm beeindruckend. Bei 50 mm und Offenblende hält das Objektiv trotz Zoom locker mit einer Festbrennweite mit. Ab 70 mm jedoch beginnt der Schärfeabfall und bei 105 mm ist der Unterschied im Vergleich zu 50 mm im 1:1 Ausschnitt erkennbar - bei normaler Betrachtung ist der Schärfeabfall kaum zu erkennen. Nochmals: Es ist ein Zoomobjektiv mit relativ hohem Brennweitenbereich. Wenn man dies berücksichtigt und bedenkt, dass die Randschärfe im Bereich von 24mm bis 70mm sehr gut ist - was will man mehr?

Ich empfehle hier den direkten Bildvergleich auf digital-picture.com zum Canon EF 24-105. Die dortigen, deutlich besseren Ergebnisse des Sigmas 24-105 kann ich mit meinem Exemplar nachvollziehen.

CHROMATISCHE ABERATIONEN

Chromatische Aberationen sind bis ca. 50 mm kein Thema. Bei höheren Brennweiten mit Offenblende jedoch sichtbar. Für mich persönlich relativ unwichtig, da Lightroom hier mit der Profilkorrektur hervorragende Arbeit automatisch beim Import leistet. Leider liefert Adobe derzeit (Stand 2.2.2014) noch kein Standardprofil für diese Linse aus und man muss selbst ein Profil erstellen.
UPDATE: Lightroom 5.4 ist da und bringt ein Profil für dieses Objektiv mit.

VIGNETIERUNG:

Bei Offenblende und 24mm ist mit einem Vollformatsensor eine Vignetierung deutlich erkennbar. Wenn man auf f/8 abblendet ist das Problem erledigt. Dank RAW, der Profilkorrektur von Lightroom und besonders da ich persönlich Vignetierung oft im Post-Processing sogar hinzufüge auch unbedeutend für mich.

SONSTIGES

Ob nun eine maximale Offenblende von f/4 dazu reicht dem Objektiv das Art Label zu verpassen, darüber kann man streiten. Für mich wäre Contemporary angemessener gewesen: Die Blende und der Brennweitenbereich lassen doch eher auf allgemeinen Verwendungszweck als Schönwetter-Immerdrauf schliessen. Die Linse ist mehr Arbeitstier als Künstler. Sie erfüllt Ihre Aufgabe sehr zuverlässig, allerdings mit wenig Charakter. Andererseits schafft die Linse es ein traumhaftes Bokeh zu erzeugen. Ob bei Offenblende oder bei f/9: Lichter sind immer nahezu kreisrund. Ich konnte bisher bei keiner Blendenstufe die Form der Lamellen auf Anhieb erkennen.

Auch muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er mit einer maximalen Blende von f/4 leben kann oder nicht doch mehr Geld für ein f/2.8 Zoom investiert. Der Bildstabilisator von Sigma leistet jedoch hervorragende Arbeit, so dass der Nachteil gegenüber einem unstabilisiertem f/2.8 kleiner wird.

Sigma bietet darüber hinaus interessante Alleinstellungsmerkmale. Da ist zum einen das USB Dock mit dem man den Fokus anpassen kann (leider verweist nun Sigma bei Fokus Problemen aber auch gerne darauf). Zum anderen bietet derzeit nur Sigma einen Bajonettwechsel an. So ist man bei einem eventuellen Systemumstieg nicht unbedingt gezwungen neue Objektive zu kaufen, sondern kann bei Sigma das Objektiv z.B. von Canon auf Nikon umbauen lassen.

Nutzer von Crop-Format Kameras (APS-C) sollten sich bewusst sein, dass die Anfangsbrennweite mit 24 mm an APS-C (entspricht etwa 38 mm bei einem Cropfaktor von 1.6) nicht mehr im Weitwinkelbereich liegt. An meiner alten 550D hatte ich das Canon 15-85, welches an APS-C einen vergleichbaren Zoombereich abdeckt wie das Sigma 24-105 an Vollformat. Für APS-C würde ich daher eher das Canon 15-85 als das Sigma 24-105 als Universalobjektiv empfehlen. Wenn man jedoch auf Weitwinkelaufnahmen verzichten kann, kann man mit diesem Objektiv den Sweetspot auch bei höheren Brennweiten ideal ausnutzen, verringert die entstehende Randunschärfe dort und erreicht eine Gesamtschärfe wo das Canon 15-85 nicht mehr mithalten kann.

FAZIT:

Bauart (Gewichtung: Mittel): 5/5
Focus (Gewichtung: Hoch): 5/5
Mittenschärfe (Gewichtung: Hoch): 5/5
Randschärfe (Gewichtung: Hoch): 4.5/5
Chromatische Aberationen (Gewichtung: Niedrig): 4/5
Vignetierung (Gewichtung: Niedrig): 4/5
Gesamteindruck: 5/5

Canon muss sich Sorgen machen - mit dem in die Jahre gekommenen Canon 24-105 mm muss sich Canon eindeutig geschlagen geben. Sigma ist auf dem goldrichtigen Weg um Canon und der gesamten Konkurrenz das Leben schwer zu machen - und dies zu einem guten Preis. Das Sigma 24-105 ist ein weiterer Beweis dafür, dass die neue Global Vision Linie von Sigma das Canon L-Niveau locker erreicht.

UPDATE 20.03.2014:

Wie bei DPReview diskutiert wird scheint das Sigma 24-105 mm an der Canon 6D ein Problem zu haben, welches ich leider nachvollziehen kann. Wird an der Kamera GPS aktiviert, und man lässt die Canon 6D mit dem Sigma Objektiv liegen, bis sie in den Standby geht, hängt sich die Kamera auf. Nur noch das Entfernen der Batterie hilft dann noch. Ob das Problem nun bei Canon liegt oder bei Sigma ist nicht bekannt. Jedenfalls sind solche Probleme bei Drittherstellern nie ausschließbar.

UPDATE 14.08.2014:

Gerade wenn man im Urlaub unterwegs ist, vermisse ich das GPS doch immer wieder. Daher habe ich mich an den SIGMA Service gewandt, die mir zu einem Firmware UPdate geraten haben. Objektiv eingeschickt, eine Woche später mit kostenlosem Firmware Update zurück erhalten und das GPS Problem an der Canon 6D ist gelöst. Ich kann es nicht mehr reproduzieren. Wer ein SIGMA USB Dock hat sollte dies auch ohne Einsenden des Objektives erledigen können.

UPDATE 23.01.2015:

Seit Dezember letzten Jahres gab es immer mehr Engpässe bei der Lieferung. Auf Canon Rumors wurde nun das Gerücht veröffentlicht, das Sigma die Produktion dieses Objektives eingestellt hat. Über die Gründe warum dies schon nach etwa einem Jahr passiert kann man wohl nur spekulieren.

UPDATE 09.02.2015: Amazon hat wieder einige Exemplare auf Lager was darauf hoffen lässt, dass die Einstellung der Produktion wirklich nur ein Gerücht war. Bei B&H dagegen sind immer noch keine Exemplare für alle Mounts verfügbar.
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am 14. Januar 2016
Tolles Immerdrauf auf meiner Sony A99. Für das Vollformat gibt es kaum sehr gute Objektive, die einen für mich wichtigen Brennweitenbereich abdecken. Bei meine APS-C Sony A580 ist das das Zeiss 16-80mm gewesen, aber hier beim Vollformat? Was Sony selbst da anbietet für das Alpha-Bajonet ist schweineteuer und reisst mich nicht ansatzweise vom Hocker. Ich hätte mir ja auch die A7 angeschaut, aber da gibts schon gleich gar nix was mich interessieren würde. Und die A7 mit einem fetten Adapter? Ne, eher nicht...
Und dann das Sigma aus der Art Serie...Gut, nicht die hellste Offenblende, aber dafür bei der Offenblende schon mal gut zu nutzten. Und abgeblendet auf 8, mit dem guten Verwackelschutz und den gut nutzbaren höheren ISOs ist es DAS Objektiv für mich zum Immerdrauf bei meinen Wanderungen. Scharf, Kontrastreich und mit einem sehr praktischen Brennweitenbereich läßt das Teil kaum Wünsche offen. Für den Ultraweitwinkelbereich kommt dann das Sigma 12-24mm zum Einsatz, und für das Telelunzen das Sony G 70-400. Aber diese beiden "Spezialisten" brauche ich dann doch eher selten. Ich mag halt nicht ständig das Objektiv wechseln müssen...Also, ohne diese Objektiv hätte ich mir die A99 nicht gekauft!
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am 30. Mai 2014
Ich betreibe mehrere Systeme parallel und bin brennweitenmäßig recht gut aufgestellt, was mir aber bisher fehlte war ein Standardzoom für die 5D MkII. Zwar gibt es viele Zooms die mit 24mm anfangen und relativ lichtstark sind, wenn man aber auch den Portrait-Bereich (85-105mm) abdecken möchte, stehen eigentlich nur zwei Objektive zur Auswahl, das Canon L 24-105mm f4 und das neue Sigma 24-105mm f4 Art. Bei einem Fotokameraden, der gerade sein L durch das Sigma Art ersetzt, das Erstere aber zu dem Zeitpunkt noch nicht verkauft hat, hatte ich die Möglichkeit die beiden Zooms gegeneinander zu testen. Nach einer kurzen Fototour und dem anschließenden Auswerten der Bilder war klar dass es das Sigma werden wird.

Verarbeitungsqualität und Handling

Im direkten Vergleich mit dem Canon fühlt sich das Sigma merklich schwerer an. Das zusätzliche Gewicht kommt aber nicht von ungefähr, es ist der besseren Verarbeitung geschuldet. An der 5D MkII fühlt es sich von der Gewichtsverteilung perfekt an, es ist weder front- noch hecklastig. Das Art sieht besser als das L aus, sofern das bei einem fotografischen Werkzeug eine Rolle spielt. Beim Bedienen des Zoom und des Fokus-Rings merkt man deutlich, das Sigma nicht an der Verarbeitung im Inneren des Objektivs gespart hat. Beide Ringe lassen sich gleichmäßig und sanft drehen, sind aber nicht leichtgängig und lassen sich nicht unabsichtlich verstellen. Mitgeliefert werden ein Köcher und eine Gegenlichtblende.

AF und OS

Den in den Foren gerne diskutierten Fehlfokus bei Sigma-Objektiven kann ich mit meinem Exemplar ganz und gar nicht nachvollziehen. Auch das Objektiv des Bekannten hat sowohl auf seiner als auch auf meiner Kamera präzise und schnell scharfgestellt. Einen Unterschied zum Canon 24-105 konnte ich weder bei der Geschwindigkeit noch bei der Genauigkeit feststellen. Das der OS des Sigma etwas besser stabilisiert, wie hier und anderorts im Internet berichtet wurde, habe ich auch bemerkt. Der Unterschied ist vielleicht eine Blende, nagelt mich aber bitte nicht darauf fest, es könnte auch etwas mehr oder weniger sein. So genau habe ich es nicht überprüft.

Abbildungsleistung

Erstmal möchte ich anmerken, dass sowohl Canon als auch Sigma für 4x Zooms recht ordentliche Bildqualität geliefert haben. Im direkten Vergleich wirkte das Sigma ab Weitwinkel bis kurz vor dem Tele-Ende schärfer. Um 105mm waren die beiden praktisch gleich gut. Hinsichtlich CAs, Vignettierung und Verzeichnung war beim Weitwinkel das Sigma etwas besser, beim Tele dafür das Canon. Im Großen und Ganzen herrscht im Hinblick auf Abbildungsfehler zwischen den beiden Objektiven Gleichstand. Da man aber CAs, Vignettierung und Verzeichnung am PC herausrechnen lassen kann, zusätzliche Auflösung und Schärfe aber nicht dazugerechnet werden können, gab das für mich den Ausschlag.

Zum Schluss möchte ich nur noch sagen dass das Sigma in keiner einzigen Disziplin deutlich besser als das Canon ist. Was aber den Unterschied macht, sind die vielen kleinen bis mittelgroßen Vorteile des Art und die Tatsache das es dabei sogar geringfügig günstiger als das Canon ist. Insofern würde ich jedem empfehlen sich beide Objektive anzuschauen und falls möglich mit beiden Bilder zu machen, statt sofort das Canon zu kaufen, nur weil es ein „L“ ist.
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am 12. Februar 2014
Ich habe lange überlegt ob ich das Canon oder das Sigma 24-105 kaufen soll. Nach langen suchen im netz und Fachzeitungen über vergleiche, für und wieder habe ich mich für das Sigma entschieden. Bevor ich nun was zum Sigma sage noch zwei dinge, ich besitze kein Canon 24-105 sondern habe es nur mal kurz testen dürfen und als Body habe ich eine Canon 7D und eine Canon 1DS MK III. So nun zum Sigma.

Wie immer eine schnelle Lieferung von Amazon, gut und sicher verpackt. Nach dem auspacken oh man was für eine Linse. die Qualität der Linse ist über jeden Zweifel erhaben. nix klappert, alles sehr hochwertig und wie schon erwähnt kommt es einem Zeiss optisch und haptisch verdammt nahe. Es muss sich nicht hinter einem L verstecken im Gegenteil...selbst die Geli ist hochwertiger, sie besteht zwar auch aus Plaste hat aber einen Gummierung um es einfach drehen zu können. Die Beflockung innen fehlt wie bei Canon L üblich aber damit kann man leben. Ja es ist schwer, fast ein Kilo aber wie sagt man so schön....von nix kommt nix. Der zoom ring ist satt und geht schwer, mit der zeit wird das ja eh etwas lockerer somit gut das es so fest ist. Nachteil, der Ring zum manuellen scharfstellen ist recht schmal also für Filmer evtl. ein Nachteil. Dafür ist der Autofokus unhörbar. Soviel zum Objektiv an sich.

nun zum teil der leider arbeit bedeutet. Ja es stimmt, bei 24 MM und F4 werden die Ecken dunkel, allerdings habe ich das auch bei dem Canon gesehen bei meinem Test. Bei vollformat ist das natürlich extrem sichtbar. An der APS-C hingegen sind diese Probleme nicht sichtbar. Diese Problem an der vollformat kann man entgegen wirken mit abblenden auf F8 wenn man sich Arbeit sparen will im Raw Konverter. Sonst kann ich nur positives sagen zum dem Sigma, es ist scharf und die abbildungsleistung ist über Semi oder hobby Qualität. Ich weiß nicht ob meine Linse extrem gut ist oder andere so schlecht. Ich möchte mir darüber auch kein Urteil erlauben und kann nur von meiner Linse reden. Selbst bei offener Blende über dem gesamten brennweitenbereich ist meins scharf. Ab 50 MM ist auch das Problem der dunklen ecken nicht mehr vorhanden.
Der Stabi ist leise, ebenfalls unhörbar, und nagelt das Bild fest außer man übertreibt. Ich habe noch das Sigma 50-500 APO OS und da ist der Stabi mehr als hörbar, jeder im umkreis weiß nun ah er macht ein Foto. Bei diesem Objektiv nix !!!

Da leider bei Adobe in keinem Programm , also weder Lightroom, Photoshop usw usw ein Korrektur-profil für das Objektiv vorhanden ist, kann man das also nun manuell ausgleichen oder sich einmal die Arbeit machen und ein Profil selbst erstellen. Ich habe mich entschlossen ein Profil zu erstellen mit dem Adobe lens profile creator. Dieser ist kostenlos bei Adobe zu bekommen und nach 8 Fotos nach Anleitung einer Vorlage und etwas berechnen am Computer hat man sein Profil der Kamera und der Linse.

Fazit: ja es ist groß und schwer aber ich mag etwas Gewicht und lieber Qualität und etwas schleppen als ne Klapper Plaste linse. Ich bin der Meinung, ich betone ich, das das Sigma dem Canon ebenbürtig ist wenn nicht sogar besser. Auf jeden fall ist es nicht schlechter in keinster weise. Der Fokus ist zu schmal , für Filmen bestimmt nicht optimal aber ich fotografiere nur. Wenn man mit leben kann sich ein eigenes Linsen Profil zu erstellen bis es von Adobe usw eins gibt, dann hat man eine sehr gute Linse auf dem neusten Stand der Technik und kann mit einem schönen A angeben statt einen roten Ring :-D An APS-C Kameras ist es noch besser als an Vollformat Kameras weil die ecken nicht abgebildet werden aber von schärfe Farben usw. top. Ich persönlich würde jedem das Sigma empfehlen statt dem Canon auch wenn das Sigma mit 82MM Filter Durchmesser neue Filter verlangt. Ich mag zwar Canon Linsen aber bin kein Fanboy der nur Canons kaufen muss....es geht um Qualität, preis und Leistung und da ist im mom. Sigma weiter vorne nach meinem Gefühl.

Eigentlich ein 5 Sterne Objektiv aber der schmale Fokusring und das man noch im Raw sein eigenes Profil erstellen muss gibt einen Abzug, wobei das nicht die schuld von Sigma ist bei dem RAW Konverter aber selbst in der Beta Version des neuen Raw's ist das Sigma nicht dabei....Aber man muss es eben machen und beim Canon nicht. Wie aber schon gesagt 15 min Arbeit und fertig.
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am 10. November 2014
Nach ausführlicher Benutzung über Monate hinweg kann ich guten Gewissens eine Rezension voller Begeisterung schreiben.
Einsatz an der Canon 70D für unterschiedliche Anwendungsbereiche im Foto und Video-Bereich.

+ Schärfe: Hervorragende Schärfe, wirklich Knackscharf wie es sei soll.
+ Autofokus: Einwandfrei, trifft immer sehr genau (Die Canon 70D ist dabei ein gigantischer Schritt, vor allem im Film Bereich. Selbst die 5D MKII sieht was das angeht unterirdisch aus). Der Autofokus ist außerdem fast unhörbar und angemessen schnell. Wichtig ist einfach dass die Schärfe auch sitzt, und das tut sie immer. Vor allem im Videomodus mit der 70D ist der AF ein Traum. Gesichter werden erkannt und die Schärfe läuft automatisch mit, ohne dass man davno etwas sieht oder hört. Absolut klasse.
+ Bokeh: Das Objektiv hat nur eine 4er Blende, ich hatte befürchtet dass das etwas wenig ist. Im Alltag reicht dies jedoch häufig. Das Bokeh ist butterweich und sehr schön. Im Vergleich zum Canon 50mm f1,8 ist das Bokeh VIEL weicher (das Canon hat ein hässliches, eckiges Bokeh). Dadurch wirken Portraits selbst bei 4er Blende im Vergleich zur 1,8er viel viel schöner, weil der Hintergrund trotzdem ruhiger wirkt.
+ Farben: Hatte ich gar nicht gedacht, dass das Objektiv da SO den Einfluss hat aber doch. Auch hier alles super.
+ Verarbeitung: Das Objektiv scheint sehr wertig zu sein. Der Großteil ist aus Metall und liegt gut in der Hand. Kein Spiel, kein knarschen, kein Plastik. Die Gegenlichtblende rastet satt ein.
+ Zuverlässigkeit: Ich bin davon abhängig, zuverlässiges Equipment zu haben, was mich nicht im Stich lässt. Das hat es bisher auch nicht getan (anders als etwa das Tarmon 17-50 f2,8, das hatte häufiger einen Error an der 60D)
+Lieferumfang: Gegenlichtblende und Rückkappe sind natürlich dabei. Dazu auch erfreulicherweise eine sehr gute, solide, gepolsterte Tasche.
-+ Gewicht: Diese Qualität hat ihren Preis, hier in Form von Gewicht. Das Objektiv bringt gut was auf die Wage, aber das ist noch im vertretbaren Bereich
-+ Fokusring: der läuft zwar sehr sauber, ist aber etwas schmal, das Anbringen eines Follow-Focus wird da knifflig.

Meiner Meinung nach ist das Objektiv aktuell die Beste Wahl als Immerdrauf für Canon. Für den Preis erhält man ein wirklich herausragend gutes Objektiv, das einfach klasse Bilder macht. Das Canon 24-105L ist sicher eine gute Alternative, wobei das Sigma bei vielen Tests etwas besser abschneidet und natürlich auch technisch viele Jahre Vorsprung hat. Die Schärfe und der Autofokus sind eine Wucht, und mit dem breiten Brennweitenbereich braucht man gar nichts anderes mehr einpacken, wenn man unterwegs ist. Lediglich am unteren Ende sind 24mm etwas wenig weitwinklig, besonders bei APSC-Sensoren (also Cropfaktor von 1,6). Da ich übermäßig weitwinkelige Aufnahmen jedoch nicht mag, stört mich das wenig.

Rundum ein gelungenes Objektiv, an dem ich jedes mal wieder Freude habe und auch hohen Ansprüchen voll gerecht wird.
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am 26. Februar 2014
Lange Zeit war es mein Wunsch auf Vollformat aufzurüsten, um in den Genuss des größeren Freistellungspotentials und besseren Rauschverhaltens kommen zu können. Wie viele andere musste ich warten bis die Preise der Vollformat-Boliden weit genug gesunken sind, um mir einen leisten zu können. Um die Feiertage war es dann endlich soweit und ich kaufte mir eine 6D. Da ich, wie schon gesagt, lange über den Umstieg auf Vollformat nachgedacht habe, waren die meisten meiner Objektive Kleinbild tauglich. In Hinblick auf Festbrennweiten war ich zum Zeitpunkt des Wechsels gut aufgestellt, was mir noch fehlte war ein flexibles Standard-Zoom als „Immerdrauf“. Die Frage war also, was kaufen, das in die Jahre gekommene Canon 24-105 L oder das brandneue Sigma 24-105 Art? Nach langer Recherche im Internet und mehreren Besuchen beim Händler meines Vertrauens, um die beiden Objektive zu vergleichen, entschied ich mich für das Sigma.
Verarbeitung, Handhabung und Haptik:
Ja, es stimmt, das Sigma ist das deutlich schwerere, aber auch das besser verarbeitete und deutlich elegantere/schönere Objektiv. Wie schon von anderen Rezensenten angemerkt, ist es an der 6D ausgewogen und liegt gut in der Hand. Der Tubus besteht zwar aus zwei Teilen, sitzt aber stramm und leidet nicht, wie viele andere Zooms, an s.g. „Zoom Creep“. Wie bereits angedeutet, das Objektiv ist gebaut wie ein Panzer. Von der Haptik und vom Aussehen her erinnert es sehr an unbezahlbar teure Zeiss-Objektive. Sogar die GeLi, die zwar aus Plastik ist, sitzt wie angegossen. Die beiden Ringe, für Zoom und Fokus, bieten genug Wiederstand, ohne schwergängig zu wirken. Einfach wunderbar! Der einzige Minuspunkt ist der etwas schmal geratene Fokus-Ring, der sich beim Video-Drehen negativ bemerkbar machen könnte.
Autofokus und Bildstabilisator:
Mir ist bewusst dass manche in der Vergangenheit Probleme mit dem AF in Verbindung mit Sigma-Objektiven hatten. Was soll ich aber sagen, das 24-105 Art fokusiert an meiner 6D perfekt. Ich hab keine wissenschaftlichen Tests gemacht, dafür aber das Objektiv nach dem Kauf unter allen möglichen Lichtbedingungen und bei jeder erdenklichen Brennweiten-/Blendenkombination ausprobiert. Der AF funktioniert einfach wie er soll.
Beim direkten Vergleich beim Händler hatte ich nicht das Gefühl, das eines der Objektive in dieser Hinsicht besser als das andere wäre. Was mir aber aufgefallen ist, ist der bessere Stabilisator des Sigmas. Mit dem Sigma kann man um eine halbe bis ganze Blende länger belichten, bis man gefühlt bei gleicher Ausschussrate angekommen ist, wie mit dem Canon.
Bildqualität:
Als ich beim Händler war, habe ich nicht nur den AF/IS und die Verarbeitung/Haptik der beiden 24-105er verglichen, ich habe die Gelegenheit genutzt um mehrere Dutzend Vergleichsfotos bei verschiedenen Brennweiten und Blenden zu machen. Diese habe ich nachher am PC begutachtet und bin dann zum folgenden Schluss gekommen: in Bezug auf Schärfe ist das Sigma fast über den ganzen Brennweitenbereich, sowohl bei Offenblende als auch abgeblendet, schärfer als das Canon. Teils sogar deutlich. Nur im Tele-Bereich gibt es etwas nach und fällt auf ein dem Canon ähnliches Niveau herunter. Im Hinblick auf Verzeichnung und Vignettierung scheinen die beiden Objektive sehr ähnlich zu sein. Sigma verzeichnet und vignettiert etwas weniger als das Canon beim Weitwinkel, dafür etwas mehr im Telebereich. Das Folgende ist Geschmackssache, aber mir persönlich gefiel das Bokeh des Sigma besser. Auf mich wirkte es weicher und die Unschärfekreise hatten i.V. zum Canon deutlich weniger Doppelkonturen.
Fazit:
Trotz des Preises, der niedriger ist als der des Canons, bietet das Sigma deutlich mehr als das „L“. Zum einen ist es besser verarbeitet und sieht sehr schön und inspirierend aus, beim Anblick des 24-105 Art möchte man sofort losziehen um damit Fotos machen. Zum anderen bietet es die im Großen und Ganzen deutlich bessere Bildqualität. M.M.n. gibt es keinen Grund das Canon zu kaufen.
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am 2. Juli 2016
Absolut geniales Objektiv, der Bildstabilisator ist der beste, den ich bisher gesehen habe. Selbst bei vollem Zoom konnte ich noch 1/8 Sekunde erfolgreich halten. Die Verarbeitung ist absolut Top, sehr stabil und liegt gut in der Hand. Die neue Sigma Art Serie ist wirklich der absolute Hammer!
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am 11. August 2016
Ich war Sigma Objektiven gegenüber bis dato eher skeptisch eingestellt, Ursachen dafür waren wohl nicht mehr zeitgemäße Exemplare, welche ich hin und wieder für digitale Anwendungen ausprobiert hatte und ja es gab da auch die Problematik mit den Autofokusantrieben bei den Sigmas, welche von Sony Kameras zerrieben wurden, ein Thema welches seit der Umstellung auf HSM-Antriebe wohl endgültig vom Tisch ist.

Aufgrund der positiven Bewertungen hier und eines guten Angebotes als „warehousedeal“ habe ich mir das 24-105 bestellt und meine Erwartungen wurden erfüllt. Zum Einsatz kommt das Objektiv hauptsächlich als „Immerdrauf“ vor allem bei Wanderungen und Landschaftsaufnahmen an der Sony Alpha 7 II, welches ich mit dem Sony LA-EA3 adaptiere. Ein entsprechendes E-Mount Objektiv mit diesem Brennweitenbereich, einer guter Bildqualität, halbwegs brauchbarer Lichtstärke und akzeptablem Preis gibt ist derzeit nicht. Sicher haben die Adapterlösung, Größe und Gewicht an der Alpha 7 II auch Nachteile, doch ich persönlich sehe darin kein Problem.

Der Autofokus funktioniert mit dem LA-EA 3 durch den HSM-Antrieb ausreichend schnell, bei kritischen Motiven nutze ich auch sehr gerne den manuellen Fokus mit technischer Unterstützung der Kamera (Fokuslupe, Kantenanhebung), welche allesamt über den Adapter funktionieren, ebenso werden Brennweite, Blendenwerte etc. übertragen.

Ein weiterer Grund für den Kauf eines A-Mount Objektives war für mich die zusätzliche Nutzung an der APS-C SLT A 77 II, welche ich parallel zur Alpha 7 II verwende.

Die Bildqualität würde ich im Bereich der Landschaftsfotografie als sehr gut bezeichnen, bei Offenblende gibt es wohl den üblichen Abfall der Bildschärfe an den Rändern, doch spätestens bei Blende 5.6 sind die Fotos über den gesamten Bereich scharf. Chromatische Abberationen habe ich bis dato nur in einem lichtmäßig extremen Bildausschnitt gefunden und per Nachbearbeitung behoben.

Neben der Bildqualität ist auch die Haptik des Objektivs sehr gut, es fühlt sich wertig an, die Zoomeinstellung läuft seidenweich, der Tubus fährt nicht selbständig nach unten aus. Lediglich der Ring zur manuellen Fokuseinstellung könnte etwas breiter sein. Gewöhnungsbedürftig ist die gegenläufige Drehrichtung der Zoomverstellung.
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am 23. September 2014
Mir fehlte viele Jahre ein anständiger Brennweitenbereich am Vollformat. So langsam war ich das Objektiv wechseln leid und hatte eigentlich schon länger das 24-105 von Canon im Auge. Dann las ich Test's und Erfahrungsberichte über das Sigma 24-105.

Was soll ich sagen, ein geniales Objektiv!!!
Die ersten Fotos waren alle gestochen scharf, auch bei Offenblende und über den ganzen Brennweitenbereich. Schnelle Fokussierung und ein sehr schnell arbeitender Bildstabilisator.
Das Bokeh ist butterweich, Haptik und Verarbeitungsqualität sind für Art-Objektive von Sigma einfach traumhaft. Allerdings ist die Kombi 5D Mark II inkl. BG und dem 24-105 recht schwer, liegt aber trotzdem super in der Hand. Bedenken muss man jedoch, dass Filter mit 82 mm Durchmesser benötigt werden.
Das Objektiv wird mit Gegenlichtblende geliefert, definitiv ein Vorteil gegenüber dem Canon.

Inzwischen habe ich das Objektiv auch beim fotografieren von Hochzeiten benutzt, perfekt kann ich nur sagen. Schneller Fokus, perfekter Bildstabi und eine geniale Bildqualität.

Einen kleinen negativen Punkt gibt es und zwar die Vignettierung bei 24mm. Testet man dies spaßeshalber an einer einfarbigen hellen Wand sieht man das sehr gut. Es lässt sich aber sehr gut mit Lightroom 5.6 ändern wenn man diese nicht haben möchte.

Das Objekt wurde gut verpackt und schnell geliefert.

Ob das Sigma besser als das Canon ist kann ich nicht beurteilen da ich das Canonobjektiv noch nie benutzt habe.

Ich bin auf jedenfall mit dem 24-105 sehr zufrieden und würde es jedem weiterempfehlen..
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am 26. August 2016
...ja wenn da nicht dieser blöde Back-Focus wäre, der so ziemlich alle Bilder (ca 90%) versaut.
Kein Focus passt, alle liegen teils wirklich deutlich hinter der fokussierten Stelle und sowas geht mal überhaupt nicht.
Weder mein Tamron 17-50 VC, Canon 55-250, Canon 17-85 oder Canon 50 / 1.8 haben das.
Bei 105mm passt gerade noch so und im Nahbereich gehts auch noch solala, aber wehe das Objekt ist mal ein paar Meter entfernt, hat der Focus auch mal 1 Meter daneben !!!
Die 3 Sterne bekommt das Sigma nur wegen der wirklich tollen Verarbeitung und der Schärfe (im nicht fokussierten Bereich).
Geht zurück und ein anderes Objektiv von Tamron oder Canon wird gekauft.
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